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Denise Young Smith

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Denise Young Smith
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Denise Young Smith arbeitete seit 1997 bei Apple[wp], wo sie schließlich über drei Jahre die Rolle der globalen Personalchefin bekleidete, bevor sie im Mai 2017 zur neuen Vielfalts-Chefin ernannt wurde.

Die Managerin, die die neu geschaffene Position als "VP für Inklusion[wp] und Diversität" im Mai angetreten hatte, verlässt Apple[wp] plötzlich zum Jahresende. Ihre Äußerung zur Diversität weißer Männer hatte zuletzt für Ärger gesorgt.

Apples erste Diversitäts- und Inklusions­chefin Denise Young Smith hört zum Jahresende auf - nur wenige Monate nach Antritt der neu geschaffenen Position als "Vice President of Inclusion and Diversity". Ihre Nachfolge tritt die bislang bei dem Consulting-Konzern Deloitte tätige Managerin Christie Smith an, wie Apple gegenüber Techcrunch erklärte[ext].

Nachfolgerin nicht mehr direkt Tim Cook unterstellt

Im Unterschied zu Denise Young Smith werde die neue Diversitäts­chefin allerdings nicht mehr direkt Apple-Chef Tim Cook unterstellt sein, sondern stattdessen an Apples "VP of People" berichten. Man sei "zutiefst davon überzeugt, dass Diversität zu Innovation führt", betonte der Konzern.

Denise Young Smith arbeitet bereits seit 1997 bei Apple und war über viele Jahre im Management-Team der Retail-Sparte tätig, und bekleidete schließlich über drei Jahre die Rolle der globalen Personalchefin, bevor sie im Mai 2017 zur neuen Diversitäts-Chefin ernannt wurde - mit direktem Draht zu Cook[ext].

Warum die Top-Managerin Apple plötzlich verlassen will - und wann diese Entscheidung getroffen wurde -, bleibt unklar. Nach Informationen von Techcrunch hat der Konzern bereits für einige Monate eine Nachfolgerin für die Position gesucht.

Ärger über öffentlichen Kommentar der Diversitäts-Chefin

Young Smith hatte mit einer seltenen öffentlichen Äußerung auf einer Konferenz im Oktober für empörte Reaktionen gesorgt: Sie konzentriere sich "auf jeden" und sei frustriert darüber, dass der Begriff "Diversität" etwa nur mit Farbigen oder Frauen verknüpft werde, erklärte die Managerin auf der Veranstaltung[ext].

Selbst "zwölf blonde, blauäugige, weiße Männer in einem Raum" seien divers, da sie verschiedene Lebens­erfahrungen und Perspektiven mitbringen, gab Smith dort als Beispiel an - es gehe aber um "Repräsentation sowie Mischung".

In einem internen Schreiben entschuldigte sich Young Smith wenige Tage später bei ihrem Team: Sie bedauere die Wortwahl, erklärte Smith nun und könne verstehen, "warum manche Leute daran Anstoß genommen haben". Diversität umfasse "Frauen, Farbige, LGBTQ-Personen und alle unter­repräsentierten Minoritäten", schrieb Smith. Ihr Aussage auf der Konferenz sei nicht repräsentativ dafür, "wie ich über Diversität denke und wie Apple dies sieht".
- Leo Becker[1]

Kommentar

Zitat:

«Ich habe hier ein wunderschönes Fundstück, welches den Abschied von Apples erster Diversitäts- und Inklusions­chefin Denise Young Smith behandelt. Warum die gute Frau geht, wird aus dem Artikel nicht ersichtlich, aber der letzte Absatz spricht doch Bände über die Zustände in der dortigen Gesellschaft. Diese Zustände werden auch hier bald kommen.

Ein Zitat aus dem Artikel von Leo Becker:

"Young Smith hatte mit einer seltenen öffentlichen Äußerung auf einer Konferenz im Oktober für empörte Reaktionen gesorgt: Sie konzentriere sich 'auf jeden' und sei frustriert darüber, dass der Begriff 'Diversität' etwa nur mit Farbigen oder Frauen verknüpft werde, erklärte die Managerin auf der Veranstaltung. Selbst 'zwölf blonde, blauäugige, weiße Männer in einem Raum' seien divers, da sie verschiedene Lebens­erfahrungen und Perspektiven mitbringen, gab Smith dort als Beispiel an - es gehe aber um 'Repräsentation sowie Mischung'. In einem internen Schreiben entschuldigte sich Young Smith wenige Tage später bei ihrem Team: Sie bedauere die Wortwahl, erklärte Smith nun und könne verstehen, 'warum manche Leute daran Anstoß genommen haben'. Diversität umfasse 'Frauen, Farbige, LGBTQ-Personen und alle unter­repräsentierten Minoritäten', schrieb Smith. Ihr Aussage auf der Konferenz sei nicht repräsentativ dafür, 'wie ich über Diversität denke und wie Apple dies sieht'."

Sie wird dafür kritisiert, dass sie die Wahrheit sagt, und muss daraufhin zurückrudern.

Vergleichend möchte ich dabei auf Peter Thiel (The Diversity Myth) verweisen. Heutzutage wird Diversität nur auf Äußeres angewandt. Der Rest wird von Identitäts­politik geschluckt. Es wird angenommen, dass alle Männer gleich denken und alle Frauen gleich denken. Diversität von Gedanken wird versucht zu unterbinden, wie man jedesmal am Aufschrei sieht, wenn der feministische Narrativ in Frage gestellt wird.

Wie weit wird das noch gehen?» - Genderama[2]

Einzelnachweise

Netzverweise