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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Depersonalisierung

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Depersonalisation oder Depersonalisierung beschreibt einen Verlust oder eine Veränderung des ursprünglichen, natürlichen Persönlichkeits­gefühls. Im engeren Sinne versteht man unter Depersonalisation[wp] einen veränderten Bewusst­seins­zustand, bei dem die Betroffenen

  • ihre eigene Person (d. h. ihren Körper, ihre Persönlichkeit, ihre Wahrnehmung, ihre Erinnerung, ihr Denken, Fühlen, Sprechen oder Handeln) - oder
  • Personen und Objekte innerhalb ihrer Umwelt

als verändert, fremd, nicht zu-sich-gehörig, leblos, fern oder unwirklich erleben. Liegt nur eine verfremdete Wahrnehmung der Umwelt vor, benutzt man die Bezeichnung Derealisation[wp].

Wenn diese Symptomatik häufig oder dauerhaft vorliegt und ein erhebliches Leiden verursacht, gilt sie als eine psychische Störung[wp]. Diese Störung wird als Depersonalisations-Derealisations­störung oder kurz Depersonalisations­störung (auch -syndrom, wie in ICD-10) bezeichnet.[1]



Depersonalisation oder Depersonalisierung kann in einer Wirklichkeit oder in einer Distanzierung zum Selbst, in Bezug auf den eigenen Geist oder Körper bestehen oder ein losgelösten Beobachter von sich selbst sein. Betroffene erleben sich so, als wenn sie sich verändert hätten und die Welt kommt ihnen vager, traumhafter, weniger real vor oder es ist ihr Bedeutung abhanden gekommen. Es kann eine beunruhigende Erfahrung sein. Wenn diese Symptomatik häufig oder dauerhaft vorliegt und ein erhebliches Leiden verursacht, gilt sie als Depersonalisierungs-[wp]/Derealisierungs­störung[wp], die vom DSM-5[wp] als dissoziative Störung[wp] klassifiziert wird.[2]



Depersonalisierung kann bei Folter und im BDSM-Umfeld vorkommen. Sehr allgemein gesprochen geht es bei BDSM um intensivere und/oder verfremdete Wahrnehmung des eigenen Körpers bzw. des Gegenübers in vielen Schattierungen und Abstufungen. Eine teilweise oder zeitweise Depersonalisierung kann dabei in sehr verschiedener Form und Intensität eine Rolle spielen.

  • Eine Depersonalisierung kann beispielsweise erreicht werden durch Reiz­verarmung bis hin zum vollständigen Sinnes­entzug (Sensorische Deprivation) durch Augenbinden, Ohrstöpsel oder das Verbringen in schall­gedämpfte Räume oder Kisten.
  • Eine Depersonalisierung wird auch erreicht durch Einschränken der Bewegungs­freiheit (Immobilisierung) durch Fesselung, Anketten, Käfighaltung oder Einkerkerung.
  • Eine andere Form der Depersonalisierung ist, einen Mann wie eine Frau zu behandeln, bzw. zu einer Frau zu erziehen (Feminisierung, Sissyfizierung) oder einen Erwachsenen wie ein Kind zu behandeln, bzw. wie ein Kind zu erziehen (Ageplay[wp]).
  • Dem Sklaven bzw. der Sklavin wird die Persönlichkeit genommen als selbst­bestimmte, freie Person.
  • Die nächsten Stufe ist, nicht nur die Persönlichkeit zu nehmen, sondern den Sub dazu noch zu entmenschlichen und ihn als Haustier zu halten (Petplay).
  • Die höchste Stufe der Depersonalisierung ist die Objektifizierung. Hierbei ist der Sub gar kein lebendiges Wesen mehr, sondern ein unbelebtes Objekt, etwa ein Tisch, Stuhl, Hutständer, Stehlampe oder eine Puppe.[3]

Einzelnachweise

  1. Deutschsprachige Wikipedia: Depersonalisierung, Version vom 17. Januar 2017
  2. Englischsprachige Wikipedia: Depersonalization, Version vom 8. Februar 2017
  3. Quelle?

Querverweise

Netzverweise