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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Desiderius-Erasmus-Stiftung

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Desiderius-Erasmus-Stiftung
Beschreibung Politische Stiftung
Sprachen Deutsch
Online seit 2017
Status Aktiv
Weitere Infos
URL erasmus-stiftung.de

Die Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES) mit Sitz in Berlin wurde 2017 gegründet.[1] Benannt wurde sie nach Desiderius Erasmus von Rotterdam[wp]. 2018 wurde sie von der Alternative für Deutschland (AfD) als parteinahe Stiftung anerkannt.

Vorträge

Einzelnachweise

  1. Die AfD-Stiftung hat Lübecker Wurzeln, Lübecker Nachrichten online am 14. Juli 2018
  2. AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen sprach auf dem Berliner Kongress zur Meinungsfreiheit der Desiderius-Erasmus-Stiftung.
  3. DDR 2.0 - Medienwissenschatler Norbert Bolz über die "Macht der Medien und die Ohnmacht der Vernunft", Epoch Times am 27. Juni 2019 (Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz sprach als Gastredner bei der "Desiderius-Erasmus-Stiftung" über die "ungeliebte Freiheit der anderen Meinung" und den fehlenden Diskurs zu den vorherrschenden Problemen in Deutschland.)
  4. YouTube-Beschreibung: Der renommierte Medienwissenschaftler Norbert Bolz sprach als Gastredner im Kronprinzen­palais über die "ungeliebte Freiheit der anderen Meinung" sowie die "Macht der Medien und die Ohnmacht der Vernunft". Die herrschenden Eliten, so Bolz, verweigerten momentan einen gesellschaftlichen Diskurs über die wirklichen Probleme.

Netzverweise