Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 174 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Deutscher Familiengerichtstag

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Der Deutsche Familiengerichtstag e.V. (DFGT) ist nach eigenen Angaben ein Forum des inter­­disziplinä­ren Erfahrungs­austausches für das Familienrecht und hat sich zum Ziel gesetzt, die einheit­liche Rechts­anwendung, die Fortbildung des Rechts und die intensive Zusam­men­arbeit der Familienrichter und anderer Beteiligter überregional zu fördern. Dadurch soll gleichzeitig das Familienrecht für den Bürger durch­schaubarer werden.[1]

Die Tatsache, dass die Familie privat ist und der Staat sich aus diesem Privatbereich gefälligst rauszuhalten hat, sagt der DFGT allerdings nicht. Vorsitzende des DFGT ist Dr. Isabell Götz, Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München.[2] Richterin Götz gehört Berufstand an, der seine Beschäftigungs­möglichkeit und Karriere­chancen dem Familienzerstörungs­system verdanken und aus diesem Grunde dem Eigeninteresse mehr verhaftet sind, als dass sie als Verteidiger von Familien­interessen sind. Richterin Götz unterstützt auch das Unterhaltsmaximierungsprinzip, was dafür sorgt, dass maximale Geldflüsse von entsorgten Vätern zu Exehefrauen und Helferindustrie garantiert sind.

Einzelnachweise

  1. DFGT: Startseite
  2. DFGT: Impressum

Querverweise

Netzverweise