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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Deutscher Familiengerichtstag

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Der Deutsche Familiengerichtstag e.V. (DFGT) ist nach eigenen Angaben ein Forum des inter­­disziplinä­ren Erfahrungs­austausches für das Familienrecht und hat sich zum Ziel gesetzt, die einheit­liche Rechts­anwendung, die Fortbildung des Rechts und die intensive Zusam­men­arbeit der Familienrichter und anderer Beteiligter überregional zu fördern. Dadurch soll gleichzeitig das Familienrecht für den Bürger durch­schaubarer werden.[1]

Die Tatsache, dass die Familie privat ist und der Staat sich aus diesem Privatbereich gefälligst rauszuhalten hat, sagt der DFGT allerdings nicht. Vorsitzende des DFGT ist Dr. Isabell Götz, Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München.[2] Richterin Götz gehört Berufstand an, der seine Beschäftigungs­möglichkeit und Karriere­chancen dem Familienzerstörungs­system verdanken und aus diesem Grunde dem Eigeninteresse mehr verhaftet sind, als dass sie als Verteidiger von Familien­interessen sind. Richterin Götz unterstützt auch das Unterhaltsmaximierungsprinzip, was dafür sorgt, dass maximale Geldflüsse von entsorgten Vätern zu Exehefrauen und Helferindustrie garantiert sind.

Einzelnachweise

  1. DFGT: Startseite
  2. DFGT: Impressum

Querverweise

Netzverweise