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Deutscher Journalisten-Verband

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So wird in Deutschland gerade der Medienraum eingeengt.

Der im Medienrecht[wp] umtriebige Rechtsanwalt Markus Kompa hat auf Telepolis als Interviewer den Vorsitzenden des Deutschen Journalisten­verbandes Prof. Dr. Frank Überall[wp] befragt.

Es geht um den Sender Russia Today[wp].

Zitat: «Der 2014 auch in Deutschland auf YouTube gestartete russische Auslands­sender RT muss sich wegen geänderten Bestimmungen nunmehr um eine Rundfunk­lizenz bemühen. Das vom russischen Staat finanzierte RT Deutsch kritisiert häufig westliche Journalisten, etwa mit dem Medien­format 451° und der Polit­sendung Der fehlende Part. Am Wochendende forderte der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) die Landes­medien­anstalten auf, dem Kanal Russia Today für seine Webseite RT Deutsch keine Rundfunk­lizenz zu erteilen.»[1]

Äh..., wie bitte!?

Sie sollen eine Lizenz brauchen und nicht kriegen?

Was soll das bedeuten? Sendeverbot in Deutschland?

Zitat: «Wie verhält sich diese Forderung zum DJV-Grundsatz­programm, in dem es heißt: "Wer journalistische Rechte einengt, beschneidet die Informations- und Meinungs­freiheit"?

Frank Überall: RT Deutsch ist kein journalistisches Informations­medium, sondern ein Propaganda-Instrument. Der DJV fordert in seinem Grundsatz­programm eben keinen Freifahrschein für Propaganda und Desinformation[1]

Äh..., wie bitte!?

Journalistische Rechte gelten grenzenlos, aber wer Journalist ist, bestimmen wir?

RT sei kein journalistisches Informations­medium, sondern ein Propaganda-Instrument? Was genau ist denn da der Unterschied? Wer definiert die Begriffe und wie? Ich hatte mich neulich in Fragen der Auskunfts­rechte mit der Presse­kammer des Verwaltungs­gerichts Berlin angelegt und die waren extrem vorsichtig, das irgendwie inhaltlich einengen zu wollen. Und jetzt kommt der Journalisten­verband selbst und macht uns den Zensurstaat?

Wisst Ihr, wie man so etwas nennt?

Kooptationsrecht.[wp]

Vereinfacht gesagt das Recht derer, die dazugehören, eigenmächtig zu bestimmen, wer noch dazu­gehören darf.

Das ist durch unsere Verfassung ausgeschlossen. Das ist verfassungsfeindlich.

Und haben sich nicht gerade diverse öffentlich-rechtliche Fernseh­journalisten per "Haltungsjournalismus" zu Propagandisten erklärt?

Zitat: «Sie beklagten, Russia Today habe in der Vergangenheit immer wieder Geschichten erfunden. Welche RT-Deutsch-Beiträge waren erfundene Geschichten?

Frank Überall: Nehmen Sie den Fall Lisa, mit dem massiv versucht wurde, Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen.»[1]

Äh..., wie bitte!?

Die Nummer mit erfundenen Vergewaltigungen war doch jahrelang die zentrale Masche im Feminismus, befördert von der deutschen Presse. Kachelmann, schon vergessen? Man müsse dem Opfer blind glauben und so? Oder Relotius pro Flüchtling?

Sagt dann jemand was gegen Flüchtlinge, dann ist er plötzlich kein Journalist mehr?

Und der Mann ist Professor für Journalismus und Politik/Soziologie? Oder sollte man sagen Marxismus?

Interessanterweise gehört Wahrheit nicht zu den üblichen Kriterien für Journalismus[wp]. Es geht um die Teilnahme an der Meinungs­bildung.

Und dann der Hammer, der groteske Zirkelschluss[wp]:

Zitat: «Fällt RT Deutsch signifikanter durch unseriösen Journalismus auf als andere Medien, die regelmäßig bei BILDblog zu Gast sind?

Frank Überall: Wie ich bereits gesagt habe: RT steht nicht für seriösen Journalismus. Deshalb sind Vergleiche mit journalistischen Medien unangebracht.»[1]

Ist RT unseriöser als andere? Weil RT unseriös ist, kann man es gar nicht erst mit anderen vergleichen.

Solcher Denkschrott ist der Grund, warum ich Geisteswissenschaftler und die Presse so tief verachte. Und der Typ ist Professor und unterrichtet angehende Journalisten. Wundert es noch jemanden, dass unsere Presse im Schwachsinn absäuft?

Zitat: «Der staatliche deutsche Auslandssender Deutsche Welle hatte letztes Jahr bei den russischen Präsidentschafts­wahlen zum Boykott aufgerufen. Ist Ihnen eine vergleichbare Wahl­beeinflussung deutscher Wahlen durch RT deutsch bekannt?

Frank Überall: RT befeuert eine politische Stimmung, die der AfD nützt.»[1]

Also schon der Umstand, dass RT an der politischen Meinungs­bildung teilnimmt - und damit juristisch überhaupt erst die Schwelle zum Journalismus erreicht - und vom Status Quo, von der bestehenden Regierung abweicht, ist ein Grund zur Zensur.

Der Deutsche Journalistenverband macht uns hier den Erdogan[wp].

Das muss man sich mal vorstellen: Das sind doch sozialistisch-kommunistische Zensur­methoden. Staatlich vorgegebene Einheits­meinung. Die sind so kommunistisch, dass sie inzwischen sogar die Russen aussperren.

Das muss man sich mal klarmachen, was da abläuft.

Der Journalistenverband will alles verbieten, was von der derzeitigen Regierungslage abweicht, und wirft anderen vor, nicht staatsfern genug zu sein.

Wer glaubt diesen "Journalisten" noch etwas?

Ich will es mal so formulieren:

Zitat: «Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht­erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.»

Da steht "Jeder". Darf seine Meinung sagen. Darf sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert unterrichten.

Ohne Einschränkung.

Ohne Einschränkung?

Äh..., Moment mal:

Zitat: «Artikel 5 Absatz 2 Grundgesetz:

Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.»

Das wäre jetzt mal eine interessante Frage, wie man ein Verbot von RT im doppelten Sinne, also denen die Sendung und uns das Schauen zu verbieten, begründen will und wird.

Wie hieß es so schön?

Wehret den Anfängen.

Aber das haben wir versäumt, wir sind schon mittendrin.
Vor ein paar Tagen schon hatte mich ein Leser auf einen "Abschiedsbrief" eines zutiefest verärgerten Mitglieds des Deutschen Journalisten­verbands hingewiesen, der dem DJV und dessen Vorsitzenden Frank Überall[wp] seine Mitgliedschaft geradezu vor die Füße knallt. (Ich hatte mal zwischendurch das Problem, auf den Artikel nicht zugreifen zu können, warum auch immer, aber wenn man nach dem Autor Wolf Reiser und dem Titel sucht, findet man Kopien.

Also: Dramatische Verrottung - Ein offener Abschiedsbrief an den Vorstand des Deutschen Journalistenverbands und dessen Gefolge.

Was mir ja schon von der Überschrift gut schmeckt, denn dass ich den DJV für einen verlogenen, korrupten Sauhaufen halte, habe ich schon öfters erläutert. (u.a. hatte ich beim DJV einen Presseausweis beantragt, weil der thematisch für mich zuständig ist und dessen Berliner Büro nur 400 Meter von mir weg ist, aber gar keine Reaktion erhalten, auf Rückfrage dann eine blöde Mail ohne Begründung, dass irgendwer nicht genanntes beschlossen habe, mir keinen zu geben, ohne jede Begründung, und auf meinen Widerspruch, worauf ich nach der Vereinbarung zwischen Journalisten­verbänden und Innen­minister­konferenz einen Anspruch habe, gar nichts mehr gehört. Die sind extrem unseriös und überhaupt nicht in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen, dafür stark mit der kriminellen Antifa verwoben. Da man ja neulich auf einem Video aus Leipzig gesehen hat, dass die Antifa­schläger nach dem Presseausweis verlangen, bevor sie Leute verprügeln und ihnen die Kamera rauben, ist davon auszugehen, dass man den Journalisten­ausweis längst zu einem Antifa- und Linke-Gesinnungs-Ausweis transformiert hat, und der DJV da eine zentrale Rolle spielt.)

Schauen wir uns also an, warum Wolf Reiser (kenne ich nicht, scheint aber in Rente zu gehen und es sich deshalb erlauben zu können, sich mit Journalistenkollegen anzulegen, weil er deren Rache und Vernichtungs­krieg kaum noch fürchten muss) aus dem DJV austritt.

Zitat: «Etablierte Journalisten gebärden sich derzeit wie eine Mischung aus inoffiziellen Regierungs­sprechern, Impf-Verkündigern und Volks­erziehern. Auch zur NATO und ihren Verbrechen stehen die Heroen der Laptop-Tastatur in Treue fest. Speziell zwischen Qualitäts­journalisten und die offizielle Corona-Linie passt kein Blatt Papier. Unbotmäßige Kollegen, die verpetzt und ausgegrenzt wurden, werden im Regen stehen gelassen.»[3]

Ja, das hatte ich ja auch schon auf Journalisten­konferenzen beobachtet, dass die da knallhart darauf achten, dass alle Journalisten exakt auf einer Linie sind. Natürlich der Regierungs­linie. Oder besser gesagt, je nach Thema auf SPD- oder Grünen-Linie. Je nachdem, ob gerade Presse oder Rundfunk die Meinungs­oberhand hat.

Zitat: «Als würde nicht gerade der kritische Geist, der Widerspruch, der unausrottbare Hang zum Selberdenken die Medien­land­schaft in diesem Land lebendig halten.»[3]

Schon lange nicht mehr. Sie ist ja auch nicht mehr lebendig. Stinkt ja längst nach Verwesung.

Zitat: «Dieses traurige Versagen überall bündelt sich nun in einer Institution, die in Jahren des Medien­funktionärs­tums zu einer Karikatur ihrer selbst erstarrt ist: dem Deutschen Journalistenverband.»[3]

Warum sollte es der vierten Gewalt auch besser gehen als den anderen drei?

Zitat: «Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, hat man Sie, Frank Überall, im Spätherbst 2015 in Fulda mit 130 zu 118 Stimmen zum Vorstand von damals knapp 35.000 Journalisten gewählt. Im zwei­jährigen Abstand wurde Ihnen dieses Ehrenamt bestätigt, und im November 2021 erzielten Sie mit 85 Prozent ein Traum­ergebnis, begünstigt aber auch durch den Mangel eines Gegen­kandidaten.

Alleine schon diese Tatsache ermöglicht mir eine mühelose Überleitung zu Ihrer Partei­genossin Angela Merkel und deren Herkunfts­milieu, in dem alternativlose Findungs­prozesse den bukolischen Arbeiter- und Bauern­alltag bestimmten.

Das Abdanken der gekühlten Physikerin und Ihr zeitgleicher Bühnenbestieg erscheinen - vom Ende der Versuchs­anordnung her betrachtet - wie eine ironische Fügung im bravourös geschmierten Getriebe aus politischem Machtwillen und medialer Unterwerfung.»[3]

Ja, das hat was, dass die Presse weitgehend in der Hand der SPD und der Gewerkschaft ist, der DJV-Vorsitzende aber in der CDU sitzt.[4] Und dann tun die immer so, als wären sie staatsfern und regierungs­unabhängig. Man weiß ja, dass innerhalb der CDU ein hoher Druck zur Merkel-Konformität herrschte.

Zitat: «Sechzehn Jahre lang bestellte ein kinder- und wurzelloser Geist hinter der potemkinschen Hauptstadt­fassade weitgehend geräuschlos den Acker und streute mit eiserner Hand und mädchen­haftem Glucksen die Samen der Zersetzung aus.»[3]

Jaaa ..., Merkel eben.

Zitat: «Hätten Sie, Frank Überall, zu einer anderen Zeit das Votum erhalten, für einen ziemlich großen Teil der Medien­tätigen zu sprechen? Nein! Für die sich schrittweise an die Machtfront vorgemogelte schwarz­grün­rot­rosa­lackierte Querfront boten Sie sich als die journalistische Ideal­besetzung dar - im Sinne eines pandemischen Requiems.»[3]

Das ist eine interessante Frage, inwieweit die Medien aus dem Kanzleramt gesteuert wurden. Ich hatte doch schon oft diese seltsame Corona-Rochade beschrieben. In den ersten Monaten der Pandemie schrieben und sprachen die Medien, dass es dieses CORONA-Virus entweder nicht gäbe oder es harmlos wie ein halber Schnupfen sei, und das alles nur haltlose Panikmache Rechter, die fremden­feindlich agitieren und sogar schon mit Atemmasken in der Stadt rumlaufen, nächste Steigerung zum Aluhut.

Zitat: «Heute ist zweijähriges Jubiläum dieses Videos vom BR zum Corona-Virus und der damit verbundenen "Panikmache". Es darf nicht in Vergessenheit geraten:
https://twitter.com/real_Laempel/status/1376507996407275529/video/1

» - Niklas Korber[5]

Und dann urplötzlich, so ungefähr mit dem Erwachen von Jens Spahn, wechselte man schnell, geräuschlos und ohne Begründung die Positionen: Nun waren die Rechten die "Corona-Leugner", die die Gefährlichkeit nicht einsehen und sich nicht gegen die Todesseuche impfen lassen wollen.

Wie war das möglich?

Wie bringt man praktisch alle Journalisten, denen es sonst an Disziplin fehlt, dazu, alle synchron den Standpunkt zu wechseln, ohne dass einer fragt, kommentiert oder meckert?

War die Corona-Rochade der Medien von Merkel angeordnet worden?

Zitat: «Beim Ausmalen des Profils eines vorzeigbaren Bundes­präsidenten erfreuten wir uns am vertrauten deutschen Oberlehrer­pathos: "Natürlich darf ein Politiker Freunde haben, auch als Staatsoberhaupt. Aber er muss immer klare Grenzen gezogen haben und ziehen: Selbst der Anschein einer Vermengung privater und dienstlicher Interessen hindert am Einzug ins Schloss Bellevue."

Diese gestrenge Benotung begab sich offenbar zu einer Zeit, in der die beliebteste Kanzlerin aller Zeiten beim Entsorgen des Spesenritters Wulff mediale Empörungs­assistenz benötigte.»[3]

Ach. War die Affäre Christian Wulff[wp] gar ein Auftragsmord der Medien im Auftrag von Angela Merkel, weil die den loswerden wollte?

Da könnte man ja glatt zu der Frage kommen, wer eigentlich den Lach-Affäre-Mord an Armin Laschet in Auftrag gegeben hat: Die SPD oder doch Merkel selbst? Nach mir verbrannte Erde und Sintflut zusammen?

Zitat: «Ende 2015 fanden Sie mit dem DJV eine Organisation vor, die lange schon zur schlüssel­fertigen Manövriermasse des Kanzleramts degeneriert war. Nachdem staatlicher Agitprop zur Medienräson geworden war, konnten Sie es sich so ungefragt wie gefahrlos leisten, Ihre persönlichen Neigungen und Ansichten als Position des DJV auszugeben.»[3]

Was meine Vermutung und meinen Verdacht bestätigen würde, dass Merkel in Wirklichkeit eine Linke war, die sich in die CDU eingeschlichten hatte. Denn wenn die Presse unter dem Diktat Merkels stand, aber immer kanzlertreu links war, was sagt das dann über Merkel?

Zitat: «In nahezu allen Belangen der aufkommenden Wokeness entsprach Ihr Standpunkt den vorgestanzten "Haltungen" des werte-westlich-trans­atlantischen Oktopus aus CNN, NYT, WP, dem Clinton&Obama-Lager und den über­geordneten philanthropischen Stiftungs­oligarchen.»[3]

Dass das letztlich alles aus den USA gesteuert wird, ist eigentlich klar. Aber der sieht das auch so.

Zitat: «Das betrifft auch Ihre penetranten NATO-servilen Regungen, dank derer Sie die Auslandsmedien RT Deutsch und Sputnik als "Propaganda­instrumente des Kremls" abtun und im Namen aller DJV-Beitrags­zahler einfordern, diesen Feindsendern unter allen Umständen keine Rundfunklizenz zu erteilen. Wissen Sie noch, wie die ARD-Kriegs­berichter ihrem sedierten Publikum während der vom Mainstream umjubelten Maidan-Monate sowjetische Panzer aus dem Afghanistan-Krieg vorführten?»[3]

Das ist jetzt interessant, mal etwas näher zu erfahren, auf welchen politischen Wegen die Rundfunklizenz für Russia Today[wp] verhindert wird. Hatte nicht Annalena Baerbock gerade vor ein paar Tagen erst gegenüber dem russischen Außenminister Lawrow[wp] behauptet, die Bundes­regierung hätte damit nichts zu tun? Muss mir das Video nochmal raussuchen. Wäre das dann noch eine Hinter­lassenschaft Merkels, oder verhindern DJV & Co. da auf eigene Rechnung RT?

Anders gefragt: Hat Baerbock Lawrow angelogen, oder hat man es ihr nicht gesagt, Schema "glaubwürdiges Dementi"?

Zitat: «In Ihrer sechsjährigen Schaffensphase haben Sie im Namen des DJV nur wenige Gelegenheiten versäumt, sich Regierung, Wirtschaft und Technokratie anzudienen, den Pluralismus[wp] abzuschaffen, primitive Feindbilder zu bestärken und mit zelotischer Gehässigkeit viele Millionen Bürger, die dem UN-Migrations­projekt und Faucis chinesischen Fledermäusen nicht über den Weg trauen, zu einer kackbraunen Masse fackeltragender Nazis zu erklären.»[3]

Der Mann hat Soziologie studiert. Was will man da noch erwarten?

Zitat: «Was in Minsk, Caracas, Moskau, Istanbul oder Damaskus als volks­erhebendes Fanal der Humanität und Freiheit hochgejazzt wird, gilt den flaumbärtigen Bericht­erstattern im eigenen Land als bösartiger Naziaufmarsch und blutige Hass&Hetz-Jagd. In dieser Spirale eingequert legt Überalls Hausexperte für Neuere Geschichte die Lunte ins bomben­sichere Hitlerfass: "Dass aus solchen Worten Taten werden, mussten wir - WIR - auch in Deutschland schon in furchtbarer Weise erleben, durch Angriffe und Morde von durch­gedrehten Masken­verweigerern, Impfgegnern und anderen Verwirrten — befeuert durch Desinformation und Hetze."»[3]

Sagen wir es mal so: Die Medien machen seit zwei Jahren fast nur noch in Corona, und sonst nichts. Wenn das nun aber auch nur noch Auftrags­schreiben für DJV oder Merkel war, also Lüge, wozu sollen die Medien denn dann überhaupt noch gut sein?

Oder mal anders gefragt: Leute wie Georg Restle[wp] oder Anja Reschke machen ja gerne einen auf "Haltungsjournalismus". Ich hatte schon beschrieben, dass das nicht nur gegen Rundfunkrecht verstößt, sondern die Doppelbegriffs­hälfte zu "Lügenpresse" ist. Eine zentrale Frage wäre aber nun, ob das überhaupt deren Haltung ist, oder ob das nicht einfach der Versuch eines Feigenblattes ist, dass sie sich so äußern, wie sie sich äußern müssen. Dass man also versucht, die allzu augenfällige Einseitigkeit tumber Diktate wie etwa von Merkel als "Haltung" auszugeben. Haltungs­journalismus im Sinne von Käfighaltung von Journalisten, im Sinne von Merkel hält sich Journalisten?

Zitat: «Bei all dem wiedergekäuten Nazi-Gestammel empfiehlt sich Sebastian Haffners Sicht auf Goebbels: "Dieser versuchte nämlich nicht, das gesamte deutsche Volk zu national­sozialistischen Ideen zu bekehren, sondern er verlegte seine Anstrengungen darauf, den Bürgern durch die Medien eine heile Welt vorzuspiegeln. Er verbot die bürgerlichen Zeitungen nicht, und man kann nicht einmal sagen, dass er sie nazifizierte. Die meisten alten Redaktionen der großen bürgerlichen Zeitungen schrieben, wie sie immer geschrieben hatten, und genau so sollten sie auch schreiben. Es gab im Dritten Reich durchaus eine Art Pressevielfalt. Der Zeitungs­leser hatte die Wahl, die Dinge so dargestellt zu sehen, wie er es sich wünschte, und gemäß seiner Stimmungslage weiter bedient zu werden."

Sollte er damit Recht haben, befände sich der heutige Medienbetrieb im Zustand einer dramatischen Verrottung.»[3]

Das würde zum Versagen der Medien beim Hochwasser passen. Hochwasser sinkt - Sonder­sendung! Hochwasser steigt - nicht so wichtig.

Zitat: «Es ist und wäre nun zu viel der Ehre, Überall & Friends in zu große Verantwortung zu nehmen. Die Tragikomödie der journalistischen Selbst­auslöschung begann mit Rudolf Scharpings Hufeisenlüge[wp] 1999 und dem dröhnenden Schweigen rund um das 9/11-Turm-Triell und setzte sich fort bei all den Giftgaslügen zwischen Bagdad und Aleppo, dem NATO-Fake zwischen Kiew und Krim, dem Soros-Woodstock aus Frühlings- und Farb­revolutionen und mündete in der Bombardierung Libyens als vorläufigem Höhepunkt im Dienst der plangetreuen Völkerwanderung.»[3]

Interessante Frage, ob Kriege absichtlich angezettelt werden, um die erwünschte Migration zu erzwingen.[6]

Veranstaltet man den Krieg in Syrien, um Syrer zu melken?

Zitat: «Gerhard Schröders Nein 2003 zum Irakkrieg[wp] leitete über den Umweg eines Misstrauens­votums sein persönliches Scheitern und jenes von Rot-Grün ein und bot hohen Mächten die günstige Gelegenheit, ihn zwei Jahre später durch eine graue Maus aus der Ostzone zu ersetzen. Keine Nadel schlug damals aus in der nach oben offenen Richterskala. Im selben Jahr absolvierte Mathias Döpfner in Rottach-Egern sein Bilderberg­debüt. Wenn ich mich nicht verzähle, wurde er mittlerweile neun Mal von Henry Kissinger[wp] zu Tisch gebeten.»[3]

Interessanter Punkt. Wurde Schröder damals auf amerikanisches Geheiß abgesägt, weil er gegen den Krieg war, und ist dann quasi als Stinkefinger zu den Russen gegangen?

Und dann Merkel als US-Marionette installiert? War das vielleicht der Grund für das Abhören ihres Handys? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Damit die auch sagt, was sie sagen soll?

Man sieht das Abhören des Kanzlerhandys immer unter dem Aspekt der Spionage. Als ob man herausfinden wollte, was sie am Telefon sagt. Könnte es aber andersherum sein? Könnte es sein, dass man überwachen wollte, ob sie das sagt, was man ihr vorgegeben hatte?

Wenn Merkel eine US-Marionette war, dann würde das erklären, warum sie nie von der Presse angegriffen wurde:

Zitat: «Sixteen years. Ewige Osterruhe. Der Tragödie vorletzter Teil. Als größter Skandal der Merkelära bleibt mir die 0:2-Niederlage gegen Italien als Störung der Sommer­märchen­stunde in Erinnerung. Jenseits des sport­berichtlichen Enthüllungs­handwerks bis hin zur öffentlichen Hinrichtung des Staats­verbrechers Joshua K. gab es trotz einer permanenten Notlage kein deutsches Watergate, keine einzige Aufdeckung von Bedeutung, und bei den paar Entlassungen - siehe Christian Wulff[wp], Franz Josef Jung[wp], Karl-Theodor zu Guttenberg oder Annette Schavan - boten sich unsere Edeltrolle als nützliche Idioten an.

Als der dienstnahe Transatlantiker Georg Mascolo[wp] 2014 dann auch noch die letzten verstreuten Investigations­talente unter seinen Fittichen monopolisierte, versackten diese gezielt in externen Sümpfen; etwa dem Dealen mit einem ibiza­österreichischen Schmuddel-Video oder der in Bedeutungs­losigkeit versandenden Panama-Paper[wp]-Lachnummer, die auf altbekannte Übelkrähen wie Putin, Assad oder Gaddafi hinwies sowie auf die unversteuerten Einnahmen aus den Rechten am eigenen Bild von C 17, der sich derzeit in Manchester mit einem anderen deutschen Oberlehrer balgt.

Im Inneren von The La-La-Länd trieb die DJV-Brigade ihren heiligen Dschihad gegen eine täglich anschwellende Armee überlebender und wieder­geborener Nazis voran und rotierte im Masturbatorium aus Solidarität, Menschenrechten, Freiheit, Gleichheit, Humanität.»[3]

Ich finde den Schreibstil jetzt nicht so wahnsinnig toll, aber inhaltlich ist das schon - obwohl vieles nur angedeutet wird - sehr ergiebig, weil es viele Stücke sind, die genau in meinen Wissensstand reinpassen und ihn zu einem runden, plausiblen Bild glätten. Dass der ganze Merkel-Ära-Mist eine US-Inszenierung war, würde vollumfänglich ins Bild passen, und auch vieles aus meinem Promotions­verfahren erklären, wenn man annimmt, dass das unter Schröder und Kohl schon so war, und Schröder geschasst wurde, weil er nicht gehorchte. Dass Kohl eine abhörsichere Leitung in die USA hatte, so abhörsicher, dass sie seine einzige war, die die DDR-Kryptologen nicht abhören konnte, hatte ich ja schon erwähnt.

Und dass unsere Universitäten und Gerichte, voran das Bundesverfassungsgericht, den USA aufs Wort gehorchen, hatte ich ja auch schon beschrieben.

Zitat: «Haben Sie im letzten Jahrzehnt irgendetwas Substanzielles aus dem Umfeld der DJV-Journaille vernommen?»[3]

Nein. (Und nicht wenige Leser schreiben mir, dass sie das auch so sehen und deshalb bei mir lesen.)

Zitat: «Etwa zum Thema prekäre Arbeit und faktische Massenverarmung? Implosion von Schul- und Gesundheits­wesen? Amazon[wp]? Google? Apple[wp] und grassierende Spionage? WEF[wp] und der Transhumanismus? Green-Deal-HedgefondGreen-Deal-Hedgefonds[ext]? Geo-Engineering[wp]? Warburg-Cum-Ex-Komplex[ext]? Migrantengewalt? UN-Agenda 2030[ext]? Depopulations­projekte? Energie-Blackout? BlackRock[wp]? Vanguard[wp]? Vierte industrielle Revolution? Wirecard? Pharma­kriminalität? Aus dem Ruder laufende Weihnachts­märkte? Tragik der Pädokriminalität? Soros- und Gates-Stiftungen[wp]? Bekam nicht unser lustiger TV-Doktor Eckart von Hirschhausen[wp] gerade eben 1,4 Millionen Euro überwiesen?»[3]

Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Effektiv nichts gehört. Nicht in unseren Mainstream-Medien.

Zitat: «Stattdessen betten sich arrivierte BertelsmännerInnen wie Dunja Hayali, Anne Will[wp], Giovanni di Lorenzo[wp], Josef Joffe[wp], Maybrit Illner[wp], Marietta Slomka[wp], Tina Hassel[wp], Caren Miosga[wp], Sandra Maischberger[wp], Claas Relotius, Frank Plasberg[wp] und in den Warteschleifen Tausende sneaker­tragende Wahrheits­vermittler in das große Machtgeflecht zwischen Davos, Brüssel, London, Washington, Valley und Wallstreet ein und haben die Rolle der vierten Gewalt mit jener der fünften Kolonne[wp] getauscht.»[3]

Ja. Und dass sie allessamt dubios sind, habe ich oft genug beschrieben.

Zitat: «Ganz im Sinne der Überall'schen Transformation des Journalismus in keimfreien PR-Service werden jenseits der alternativen Szene am Fließband Gefälligkeits­artikel, Junk­skripte, Haltungs­kitsch, NGO-Content und Wir-schaffen-das-Lobby­populismus zur neuen Normalität umdekoriert.»[3]

Ja. In diesem Rant finden sich eine Vielzahl interessanter Hinweise.

Zitat: «In der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember 2021 löschte YouTube den gesamten Kanal von Henryk M. Broders "Achse des Guten". Ob man widerspenstige Kollegen wie unter vielen anderen Mathias Bröckers, Boris Reitschuster, Paul Schreyer, Roland Tichy, Ramin Peymani, Michael Klonovsky, Peter Hahne, Volker Herres[wp] oder eben Broder und seine Mischpoke schätzt oder nicht, tut überhaupt nichts zur Sache.

Bei einem derart massiven Eingriff in die Pressefreiheit hätte sich der einstige DJV bedingungslos für sein Mitglied verwendet, dessen Gefährdung mit allen Klauen eliminiert und sämtlich verfügbare juristische Geschütze aufgefahren. An Tagen wie diesen meldet sich Mika Beuster zu Wort, der zum einen als Reporterchef des Usinger Anzeigers bekannt ist und darüber hinaus dem Bundes­vorstand des DJV angehört. Gegenüber dem MDR bezog er - natürlich im Namen aller unser - Stellung:

"Wir - WIR - stehen für kritischen Journalismus, und wir - WIR - sind das Bollwerk gegen Angriffe auf den kritischen Journalismus. Aber es ist wirklich fraglich, ob es sich hier um kritischen Journalismus handelt. Die Pressefreiheit ist hier nicht in Gefahr."»[3]

Was ist denn an diesem Gehorsams­journalismus noch "kritisch"? Und was ist daran noch "Journalismus"?

Der Grad an Korruption scheint in der deutschen Hauptmedien­landschaft die 100 % erreicht zu haben.

Der Grad an Journalismus dagegen scheint bei 0 % angekommen zu sein.
- Hadmut Danisch[7]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Markus Kompa: RT Deutsch ist kein journalistisches Informationsmedium, Heise/Telepolis am 14. Januar 2019 (Interview mit DJV-Vorsitzendem Prof. Dr. Frank Überall[wp])
  2. Hadmut Danisch: Die Zensur greift, Ansichten eines Informatikers am 14. Januar 2019
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 3,16 3,17 3,18 3,19 3,20 Dramatische Verrottung - Ein offener Abschiedsbrief an den Vorstand des Deutschen Journalistenverbands und dessen Gefolge
  4. CDU&CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Prof. Dr. Frank Überall, cducsu.de
  5. Twitter: @NiklasKorber - 30. Jan. 2022 - 12:28 Uhr
  6. Siehe auch: Migrationswaffe
  7. Hadmut Danisch: Die Verrottung des Journalismus im Allgemeinen und des DJV im Besonderen, Ansichten eines Informatikers am 8. Februar 2022

Netzverweise