Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Deutscher Reisepass

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Der deutsche Reisepass gehört zu den mächtigsten der Welt. Mit ihm kommt man ohne großen Aufwand über mehr Grenzen als mit fast jedem anderen. Mit anderen Worten: Deutsche gehören, global betrachtet, zu den freiesten Menschen überhaupt.[1]

Zitat: «Stellen Sie sich vor, Sie müssten bei fast jeder Reise im Vorfeld um ein Visum bitten, strenge Auflagen erfüllen und am Ende sogar damit rechnen, dass Ihr Gesuch abgelehnt wird. Was für Deutsche glücklicherweise die Ausnahme bleibt, ist für Syrer, Iraker, Afghanen und Äthiopier die Regel. Je nach Staatsangehörigkeit ist die Reisefreiheit[wp] mehr oder weniger stark eingeschränkt.

Für den Global Passport Power Rank 2018 wurden insgesamt 199 Länder und Territorien verglichen, um zu ermitteln, welche Pässe beim Reisen am meisten Vor- und Nachteile bringen. Reisepässe, die es erlauben, ohne Visum einzureisen (Visumfreiheit[wp] im engeren Sinn), oder ein solches direkt bei der Ankunft beantragen zu können und schließlich auch zu bekommen (Visumfreiheit im weiteren Sinn), erhalten für jedes Land, wo dies möglich ist, einen Punkt.

Während Deutschland 2015 und 2016 den ersten Platz belegt hatte, landen aktuell Singapur und Südkorea ganz oben. 163 Länder können Singapurer und Südkoreaner besuchen, ohne dafür ein Visum zu benötigen bzw., sie bekommen es direkt bei Ankunft. Deutsche und Japaner können in 162 Staaten visumfrei einreisen. Auf Rang drei: Dänemark, Schweden, Finnland, Italien, Frankreich sowie Spanien, deren Bürger in 161 Länder ohne Visum einreisen können. Platz vier teilen sich Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Belgien, Österreich, Portugal, Großbritannien und die USA mit 160 Ländern, die visumfrei besucht werden können.

Zum Vergleich: Schlusslicht Afghanistan auf Platz 97 genießt Visumfreiheit in gerade einmal 25 Ländern rund um den Globus.»  - Travelbook[2]

Kommentar

Je mehr Syrer, Iraker, Afghanen, Nigerianer und Somalier die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen, und damit mehr Messer-Experten und Rapefugees über einen deutschen Reisepass verfügen, desto mehr dürfte sich dessen Wert in Richtung syrischer, irakischer, afghanischer, nigerianischer und somalischer mindern.

Einzelnachweise

  1. Islamdebatte: Die unerträgliche Waschlappigkeit der deutschen Politik, Spiegel Online am 22. April 2018 (Der Rest der Welt blickt, wenn überhaupt, fassungslos nach Deutschland: Fast alle hätten gern das, was wir haben, es geht uns nämlich hervorragend. Und was tun wir? Ängste kultivieren.)
  2. Visum-Pflicht: Die nützlichsten Reisepässe der Welt, Travelbook am 1. Februar 2018

Querverweise

Netzverweise