Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Deutschlandradio

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Deutschlandradio ist ein bundesweites Hörfunkprogramm der am 1. Januar 1994 gegründeten Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Köln und Berlin.

Chronologisch

Sie lieben und hassen, bewundern und fürchten sich; und sie brauchen einander. Die Beziehung zwischen Vätern und Söhnen ist nicht immer einfach und hat viele Facetten. Sie ist Grundlage unserer abendländisch-christlichen Kultur; das väterliche Verhalten bestimmt das männliche Rollenbild der Söhne und so der Gesellschaften, in denen sie aufwachsen.
Zugleich bewirkt das Verhalten von Söhnen als Stammhalter, Rebellen oder Konkurrenten politische und wirtschaftliche Veränderungen.
In den Sozialwissenschaften hat sich ebenso wie in der Psychologie mittlerweile eine eigene "Väterforschung" etabliert, die die Bedeutung des männlichen Elternteils für Identität und Entwicklung von Jungen untersucht, zum Beispiel, welche seelische Belastung fehlende Väter und welche umgekehrt "verlorene Söhne" darstellen. Zudem ist der Vater-Sohn-Konflikt "Motor" oder Motiv zahlreicher literarischer Werke.

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Konrad Adam
Gerhard Amendt
Anja Arp
Andreas Beckmann
Was von den Utopien übrigblieb. Über Geschichte und Perspektiven des Kibbuz., 10. Mai 2012
Herwig Birg
Norbert Bolz
Jürgen Borchert
Jan Fleischhauer
Vanessa Fischer
Gisela Friedrichsen
Astrid von Friesen
Heiner Geißler[wp]
Paul-Hermann Gruner
Margit Hillmann
Arne Hoffmann
Karin Jäckel
Michael Klonovsky
Monika Köpcke
Eckhard Kuhla
Claudia van Laak
Michael Lange
Hans-Joachim Lenz
Jürgen Liminski
Andreas Lombard
Maren Lorenz
Melanie Mühl
Susan Pinker
Ines Pohl (taz)
Josef Schmid
Simone Schmollack
Georg Schramm
Alice Schwarzer
Astrid Springer
Cora Stephan
Ursula Storost
Eberhard Straub[wp]
Martin Tschechne
Sabine Voss
Jutta Wagner
Michael Watzke
Andrea und Justin Westhoff
Vater und Sohn. Soziale und seelische Bedeutung eines Männerbundes., 17. Mai 2012

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Jungen
Kachelmann-Prozess
Karriere
  • Im Namen der Freiheit, 14. Dezember 2008 (Susan Pinker: Das Geschlechterparadox - Über begabte Mädchen, schwierige Jungs und den wahren Unterschied zwischen Männern und Frauen. Rezensiert von Cora Stephan)
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