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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Dhimmi

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Der Dhimmi (ar. ذمّي) ist ein Schutzbefohlener unter islamischer Herrschaft. Das Rechtskonzept Dhimma[wp] (Bedeutungs­varianten: "Schutz(-vertrag)", "Obhut", "Garantie", "Zahlungs­verpflichtung") ist eine Institution des islamischen Rechts[wp] und enspricht recht gut dem Judenregal im europäischen Kontext.


Die Definition von Dhimma und der juristische Umgang mit Schutz­befohlenen sind im islamischen Völker­recht[wp] im 2. muslimischen Jahrhundert (8. Jahrhundert n. Chr.) der islamischen Eroberungen[wp] entstanden und in dem daraus entwickelten Zweig der Rechts­literatur erörtert.

Ein solches Schutzbündnis war ursprünglich nur Juden, Christen und Sabiern[wp] vorbehalten. Im Laufe der islamischen Expansion hat man indes das Angebot der Dhimma auch auf andere Religions­gemein­schaften, wie beispielsweise die Zoroastrier[wp] oder die Hindus[wp], ausgeweitet, so dass letzten Endes alle Nichtmuslime schlechthin dazu befähigt waren, einen Dhimma-Vertrag mit den muslimischen Eroberern zu schließen.[1]

Seit der Entstehung der Nationalstaaten in der islamischen Welt mit jeweils unter­schiedlichem Geltungsbereich der Scharia in ihrer Legislative ist die Rechts­stellung des Dhimmi in der Gegenwart entweder aufgegeben oder modifiziert worden.

Der Begriff der Dhimma kommt in einer Auseinander­setzung Mohammeds[wp] mit den Polytheisten[wp] von Mekka in den Versen 8 und 10 der 9. Sure in der Bedeutung von "Bindung" und "Verpflichtung" vor.[2]

Einzelnachweise

  1. Robert G. Hoyland[wp] (Hrsg.): Muslims and Others in Early Islamic Society. Aldershot 2004, S. xiv.
  2. C. E. Bosworth: The Concept of Dhimma in Early Islam. In: B. Braude, B. Lewis (Hrsg.): Christians and Jews in the Ottoman Empire. The Functioning of a Plural Society. Holmes & Meier Publishing, 1982. Bd. 1, S. 41

Querverweise

Netzverweise