Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Die Zeit

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Aus unserer Rechtsabteilung:

Die Zeit
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Beschreibung Deutsche Tageszeitung
Sprachen deutsch
Online seit 21. Februar 1946
Weitere Infos
Werbung ja
URL zeit.de
Susanne Kaiser hat für Die Zeit ein hit piece gegen Männer allgemein und WikiMANNia im besonderen verfasst.

Die Zeit (in der Schreibweise des Verlags: DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die seit jeher in Hamburg erscheint. Der Zeitverlag[wp] und somit Die Zeit wurde 1996 von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck[wp] übernommen und gehört seit 2009 zu jeweils 50 Prozent zur DvH Medien[wp] und zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.[1]

Zeit Online

Zeit Online wird von der Zeit Online GmbH betrieben, einer hundert­prozentigen Tochter­gesellschaft des Zeitverlags. Die eigenständige Redaktion besteht aus rund 70 Redakteuren, Grafikern und Technikern.[2]

Zum 1. Februar 2009 wurden Zeit Online, Tagesspiegel Online[wp] und zoomer.de[wp] als Zeit Digital zusammengelegt und erhielten eine gemeinsame Redaktion in Berlin.[3] In Hamburg blieben lediglich einige Verbindungs­redakteure sowie Technik und Vermarktung.[4] zoomer.de wurde Ende Februar 2009 eingestellt[5] und die Redaktion von Tagesspiegel Online gehört seit September 2009 wieder zum Tagesspiegel.[6]

Kampf gegen Rechts

Am 5. Mai 2008 startete Zeit Online mit Partnern wie dem Deutschen Fußball-Bund[wp], dem Deutschen Feuerwehrverband[wp], den VZ-Netzwerken[wp], dem ZDF und dem Deutschen Olympischen Sportbund[wp] das Internetportal Netz gegen Nazis.[7] Das Portal erfuhr neben dieser Unterstützung jedoch auch Kritik von publizistischer Seite, da es oberflächlich argumentiere und wenig Neues biete.[8] Am 1. Januar 2009 zog sich die Zeit weitgehend aus dem Projekt zurück und überließ die Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung. Eine nicht definierte Kooperation soll weiterhin bestehen.[9]

Kampf gegen Männer

Hassartikel gegen WikiMANNia

Zeit Online hat ein hit piece[wikt][10] angefertigt, in dem eine große Verschwörungstheorie erzählt wird. Das Narrativ beginnt mit Männern, die "sehr häufig ein Problem mit Frauen" haben, und reicht über Frauenhass, Mannosphäre, WikiMANNia, Weltjudentum und Rechtsextremismus bis hin zu den Terror­anschlägen von Anders Breivik und Brenton Tarrant:

Zitat: «Auf der deutschen misogynen Seite Wikimannia zum Beispiel findet man unter dem Stichwort "Frau" als erstes ein Foto, auf dem eine große Gruppe schwarz verhüllter Musliminnen zu sehen ist, darunter die Bild­unter­schrift: "Deutsche Frauen im Jahr 2050 (Symbolbild)". Die Bevölkerung ist also ausgetauscht. Rechtsextreme nennen das den weißen Genozid[wp]. Dahinter steckt in den meisten Varianten der Erzählung das Weltjudentum, das die Regierungen manipuliert hat, damit sie Bürgerkriege anzetteln, um anschließend eine Vielzahl von Flüchtlingen aufnehmen zu können.

Ein großes Vorbild für rechtsterroristische Amokläufer ist Anders Breivik. Brenton Tarrant[wp] beispielsweise behauptet, sich den Segen von Breivik geholt zu haben, bevor er in zwei Moscheen in Christchurch 51 Menschen erschoss. Außerdem ähnelt sein Manifest mit dem Titel "Der Große Austausch" dem von Breivik, mit dem Unterschied, dass Tarrant den Feminismus nicht erwähnt.»  - Susanne Kaiser[11]

Es ist nicht der erste Hetzartikel in Der Zeit:

Zitat: «Besonders ungebremst tobt sich die Männerwut in Internetforen aus, bei MANNdat oder WikiMANNia. Auf diesen Seiten wird polemisiert gegen "Schreck­schrauben", die "keinen abbekommen" oder "Familien zerstören". Es werden Studien zitiert, wonach Frauen angeblich öfter Gewalt gegen Männer anwenden als umgekehrt, und selbst der Frauenfußball wird bemüht als Beleg für eine neue Benachteiligung von Männern. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten, so die Klage, berichteten unverhältnis­mäßig oft über diese "Randsportart".

WikiMANNia sammelt solche Vorwürfe unter der Überschrift "Frauen sind nicht das unterdrückte, sondern das subventionierte Geschlecht". Die Frauenbewegung der siebziger und achtziger Jahre, so die Klage, habe mit der Zeit einen "Staatsfeminismus" etabliert, vertreten durch unzählige Gleichstellungsbeauftragte und Gender-Professorinnen, die nun einseitig Frauen unterstützten.»  - Elisabeth Niejahr[wp][12]

Hassartikel gegen Männer

Das Fischblatt DIE ZEIT hat wieder mal Schuldige ausgemacht.

Das Problem mit den Linken ist ja, dass sie an den Schwachsinn der "Kritischen Theorie"[wp] glauben, dass sie meinen, sie würden irgendwas gut und richtig machen, wenn sie a) alles kaputt machen und b) einfach nur in frei erfundenen Rundum-Beschuldigungen jeglicher Qualität(s­losigkeit) krampfen, weil sich dann irgendwie ein Paradies einstellen würde. Geht so auf die Deppen der Frankfurter Schule zurück, die glaubten, sie wären die Besten, wenn sie einfach nur rundherum ausnahmslos jeden wegen irgendwas - egal was - beschuldigen. Zwar alles end-dumm, aber die Geisteswissenschaftler stehen auf sowas, das ist so das obere Ende von deren Leistungs­spektrum.

Ich hatte ja vor einigen Tagen im Blog schon erwähnt, dass Frauen sich nun - geliefert wie bestellt - in Städten zunehmend unsicher fühlen. Bisher jeder ein Nazi, der davor warnte. Frauen haben in Scharen pro Migration gewählt und Teddybären zu Bahnhöfen gebracht. Jetzt ist das Gejammer groß.

Wie immer im Feminismus sind Frauen aber niemals selbst für ihre Entscheidungen verantwortlich. [...] Und so muss natürlich irgendwer anderes dafür herhalten und die Schuld tragen, dass die Gesellschaft so geworden ist, wie Frauen es sich gewählt haben. Schuld ist: Der weiße Mann! Wer sonst? Es gibt niemanden auf der Erde außer dem Weißen Mann, der über die Fähigkeit verfügt, für etwas verantwortlich zu sein. Deshalb wird er für alles verantwortlich gemacht. Sozusagen der einzig Geschäfts­fähige[wp], alle anderen stehen unter Vormundschaft[wp] und Fremdverantwortung[wp]. Noch nie in der Geschichte der Menschheit wären Frauen für irgendwas selbst verantwortlich gelesen. (Lisa Eckhart[wp] stellte ja neulich die Frage: "Kann man mich überhaupt kritisieren? Ich bin eine Frau."[13])

Der aktuelle Verantwortungstransfer von der niemals erwachsen werdenden, gleichwohl das Wahlrecht mit 16 beanspruchenden Frau auf ihren Dauervormund Mann erfolgt in der ZEIT gerade durch ein Interview mit der Geschäfts­führerin der unabhängigen Kinder­rechts­organisation Plan International[wp], Maike Röttger[ext], denn die muss es ja wissen: "Unsere Städte wurden eben von Männern geplant".

Mal abgesehen davon, dass unsere Städte in der Regel (Ausnahmen die künstlichen Reißbrett-Objekte wie Karlsruhe oder Mannheim) eben nicht geplant wurden, sondern über Jahrhunderte vor sich hingewachsen sind, ist es reichlich dämlich, denen anzulasten, dass sie vor 100 Jahren nicht vorher­gesehen haben, was für einen Schwachsinn wir heute gesellschaftlich betreiben. Wenn man sich nämlich Postkarten aus der Zeit vor 1920 anschaut, dann waren unsere Städte noch sauber, gepflegt, adrett. Denn da war das alles noch ein Kaiserreich oder bestand aus kleinen König­reichen, die da für Ordnung gesorgt hatten. Mehr oder weniger. Jedenfalls mehr als heute. Die mussten das gar nicht auf solche Bedrohungs­lagen einrichten, wie wir sie heute haben. Und sie mussten mit den damaligen technischen Gegebenheiten auskommen.

Zitat: «An welchen Orten, in welchen Situationen fühlen sich Mädchen und Frauen in Großstädten nicht sicher? Dieser Frage ist die Hilfs­organisation Plan International[wp] nachgegangen, am Beispiel von Hamburg, Berlin, Köln und München. Knapp 1.000 Mädchen und Frauen nahmen zwischen Januar und März 2020 an der Online-Umfrage "Safe in the City?" teil, markierten auf einer Karte jene Orte, die sie in ihrer Stadt als unsicher empfinden, und berichteten auch von sexuellen Übergriffen.» [14]

Ah, ja. Tolle wissenschaftliche Untersuchung, einfach irgendwelche Tussis und Aktivistinnen irgendwas in einer Online-Umfrage anklicken zu lassen. Wieviele waren davon echt?

Zitat: «ZEIT ONLINE: Hauptbahnhof, Alster, Stadtpark: Diese prominenten Hamburger Orte lösen bei Frauen offenbar besonders oft mulmige Gefühle aus. Wie erklärt sich das?

Maike Röttger: Bahnhöfe werden aufgrund ihrer Atmosphäre oft als bedrohlich empfunden. Dort treffen sehr unter­schiedliche gesell­schaftliche Gruppen aufeinander. Der Hamburger Hauptbahnhof ist besonders eng und unübersichtlich, im Vergleich dazu wird der Berliner Hauptbahnhof mit seiner moderneren Bauweise als sicherer wahrgenommen. Im Stadtpark wiederum sind es schlecht oder gar nicht beleuchtete Wege und an der Alster hohe Büsche und Hecken, die das Gefühl vermitteln, im Notfall keine Hilfe zu bekommen.» [14]

Das liegt daran, dass

  • der Hamburger Hauptbahnhof 1906 in Betrieb ging, und deshalb für das Passagier­aufkommen damaliger Zeit ausgelegt ist, nämlich der Anfangszeit des Eisenbahn­verkehrs (erste deutsche Eisenbahn 1835), während der Berliner Hauptbahnhof 2006 eröffnete, also genau 100 Jahre später, bei bestehendem ICE-Netz.
  • der Hamburger Hauptbahnhof ein Bahnhof ist, der Reisenden nur das Nötigste anbieten sollte, während der Berliner eine Shopping-Mall mit Zuganbindung ist,
  • der Hamburger Bahnhof ein einfacher Durch­gangs­bahnhof ist, der aus einer Schienen- und einer Geschäfts­ebene besteht, die letztlich nur den Quergang über die Gleise darstellt, während der Berliner Bahnhof eine Kreuzung aus zwei Haupt­strängen ist, und deshalb über mehrere Etagen verteilt und dazu gedacht ist, dass man sich da auch zum Shoppen aufhält.
  • der Berliner Hauptbahnhof in Parlaments­nachbarschaft liegt, von vielen Politikerin benutzt wird und deshalb auch ausreichend Polizei vor Ort oder bei Bedarf schnel da ist, weil in eigener Sache politisch viel Druck ausgeübt wird, die Kriminialität am Hamburger Hauptbahnhof aber keinen interessiert.

Das liegt nicht daran, dass, wie hier so unterschwellig insinuiert wird, der Hamburger Bahnhof von dummen Männern und der Berliner unter Mitwirkung von Frauen gebaut wäre.

Und: Eine Korrelation ist keine Kausalität. Das kann einfach auch mit den Leuten zusammen­hängen, die da rumlaufen. Hätte man in Berlin einer den Kopf abgeschnitten, würde die Bedrohungslage da auch anders wahrgenommen.

Zitat: «Röttger: Nun, sie decken sich mit den Ergebnissen ähnlicher Umfragen, die wir in Delhi, Sydney oder Kampala durchgeführt haben: Länder­über­greifend sind die häufigsten Gründe für ein Unsicherheits­gefühl schlechte Beleuchtung, der Eindruck, von Hilfe abgeschnitten zu sein, das Wissen um häufige Straftaten an einem Ort und suspekte Personen.» [14]

Ah. Nicht die Straftaten sind das Problem, sondern dass "Wissen um dieselben" und die schlechte Beleuchtung.

Wäre mir bisher nicht aufgefallen, dass die Beleuchtung in Hamburg mangelhaft wäre.

Zitat: «ZEIT ONLINE: Suspekte Personen?

Röttger: Damit sind meistens Männer gemeint, die in Gruppen herumstehen, Alkohol oder Drogen konsumieren oder sich generell auffällig verhalten. Die zum Beispiel sichtbar unter Drogen­einfluss stehen, laut Sprüche klopfen, Frauen anstarren und ihnen hinter­herrufen.» [14]

Ah. Jetzt sind es wieder die "Männer", die dran schuld sind. Nicht die Import-Männer, sondern "Männer" allgemein.

Eben noch haben sich das Frauen selbst gewählt, jetzt nun ist das Mannsein als solches dran schuld. Weil so Durch­schnitts­männer, etwa wie ich, ihre Sonntage ja auch gerne damit verbringen, zum Saufen an den Bahnhof zu gehen, dort rumzuhängen und Frauen "Ficki, Ficki mache?" hinter­herzurufen. Was könnte es Schöneres geben?

Zitat: «Röttger: Am unsichersten fühlen sich die Frauen, wenn sie auf offener Straße unterwegs sind. Ebenso beim Warten auf Bus oder Bahn, in den öffentlichen Verkehrs­mitteln oder in Parks und Grün­anlagen. Die Dunkelheit spielt eine große Rolle: 80 Prozent der Befragten fühlten sich bei Nacht unsicher. Dahinter liegt eine Urangst. Im Dunkeln fehlt die Orientierung.» [14]

Klar. Weil sich so Männer wie Du und ich ja dann, wenn das Saufen am Bahnhof langweilig geworden ist, noch des Nachts in den Parks und Grün­anlagen herumtreiben.

Zitat: «Röttger: Ich verstehe diese Reaktion. Nach einem Vorfall würde ich auch erst einmal andere warnen und den Tatort meiden. Doch natürlich kann es nicht die Lösung sein, dass Frauen ihren Bewegungsradius in der Stadt einschränken oder gar den öffentlichen Nahverkehr meiden. Die Frau trägt nicht die Schuld, weil sie "zur falschen Zeit am falschen Ort" war. Statt Frauen weiter in die Opfer­rolle zu drängen, sollten wir einen öffentlichen Diskurs anstoßen und bereits das Selbst­bewusstsein junger Mädchen stärken. Etwa durch alters­gerechte Aufklärungs­programme in Kinder­gärten und Schulen, durch Gesprächs­runden mit Jugendlichen, in denen sie über Sexismus­erfahrungen reden können. Übrigens auch und vor allem mit Jungen. [...]» [14]

Ah, Frauen in der Opferrolle, an nichts Schuld.

Auch nicht daran, wie sie gewählt haben? Wem sie Teddys an die Bahnhöfe gebracht haben?

Einerseits wollen sie das Wahlrecht ab 16, andererseits aber "alters­gerechte Aufklärungs­programme in Schulen"?

Zitat: «Röttger: Je nach örtlicher Gegebenheit kann es sinnvoll sein, Straßen­laternen aufzustellen oder hochgewachsene Sträucher und Büsche zu kürzen, um die Sicht zu verbessern. Haltestellen sollten so angelegt sein, dass sie von umliegenden Häusern einsehbar sind. Für Unter­führungen sollte es ein gutes Lichtkonzept geben, in Parkhäusern gut erkennbare Fluchtwege. Letztlich geht es fast immer um mehr Licht und Über­sichtlichkeit. Mit wenig Aufwand lässt sich da viel erreichen.» [14]

Haltestellen gut einsehbar? Für Youtube-Videos?

Wer würde noch die Polizei rufen, wenn er dafür dann als Rassist dran ist?

Zitat: «ZEIT ONLINE: Fallen Ihnen auch positive Beispiele aus Hamburg ein? Plätze, die so umgestaltet wurden, dass sie sicherer wirken?

Röttger: Der Jungfernstieg galt lange als Dauer­brennpunkt und Angstraum. Dann ließ die Polizei dort Video­überwachung und Licht­masten installieren. In der Befragung landete der Jungfernstieg nun sogar unter den als "sicher" eingestuften Orten.» [14]

So? Wettert man nicht ständig gegen Polizei und Video­überwachung?

Zitat: «ZEIT ONLINE: Wurde die gefühlte Sicherheit bei der Stadtplanung bisher missachtet?

Röttger: Ich würde eher sagen, in der Vergangenheit fehlte die weibliche Perspektive. Was kaum überrascht, unsere Städte wurden schließlich von Männern geplant und gebaut. Umso wichtiger ist es nun, Mädchen und Frauen systematisch bei der Planung von großen Bauprojekten und bei der Quartiers­gestaltung einzubeziehen. Etwa durch öffentliche Befragungen im Stadtteil, durch Bürger­versammlungen, Umfragen an Schulen oder "Safety Walks".

ZEIT ONLINE: "Safety Walks"?

Röttger: Ein "Sicherheitsspaziergang", bei dem Mädchen und Frauen die Faktoren in ihrem Stadtteil identifizieren, die ihnen ein unsicheres Gefühl geben oder echte Gefahren­quellen darstellen. Solche Spazier­gänge haben wir im Rahmen unserer "Safer Cities"-Kampagne in Städten wie Kairo und Lima organisiert. Die Ergebnisse wurden den städtischen Behörden vorgelegt.» [14]

Dieselben Leute, die auf Gender machen, links wählen und auf "refugees welcome" machen, sich das Problem also selbst geschaffen haben, sollen nun als Städtebau- und Sicherheits­experten eingespannt werden?

Damit wir dann Bahnhöfe mit Kätzchen- und Welpen­fotos haben? Safe Spaces?

Für mich sieht das eher so aus, als würden Postillen wie die ZEIT inzwischen merken, dass ihre politische Stoßrichtung der letzten ca. 5 Jahre gewaltig nach hinten losgegangen ist und sie Städte und Gesellschaft demoliert und zerstört haben, und dass ausgerechnet Frauen sind, denen sie damit besonders geschadet haben, und jetzt suchen sie Ausreden und Schuldige. Und wollen das Problem mit Licht und Spazier­gängen lösen.

Jetzt sind die Bahnhöfe dran schuld, dass wir Migranten haben, die das Thema Frau eher multikulturell und nicht mehr nach dem Standard des Weißen Mannes betrachten.

Man sollte Frauen klarmachen, dass Parks, Bushalte­stellen und Bahnhöfe heute eben nicht mehr nur Parks, Bushalte­stellen und Bahnhöfe sind, sondern die Arenen, in denen das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt wird (SPD). Ultimate-Fighting[wp]-Käfige. Und dass sie sich das selbst so gewählt und ausgesucht hatten. Und das ja noch verstärken wollen, indem sie 16-Jährigen das Wahlrecht geben wollen.

Geliefert wie bestellt.

Einzelnachweise

  1. Dieter von Holtzbrinck beteiligt sich am Zeit-Verlag, Die Zeit am 26. März 2009
  2. Zeit Online: Impressum, zeit.de
  3. Holtzbrinck bündelt Online-Portale, Der Tagesspiegel am 17. Dezember 2008
  4. Zeit-Online-Chefs zum Umzug: "Wir wollen die beste Nachrichtensite werden", horizont.net am 2. April 2009
  5. Zoomer.de wird eingestellt, Der Tagesspiegel am 10. Februar 2009
  6. "tagesspiegel.de" dockt an Print-Redaktion an, dwdl.de am 2. September 2009
  7. Christoph Seils: Netz gegen Nazis: Bohren, wo es wehtut, Zeit Online am 9. Mai 2008
  8. Thomas Lindemann: Ein Anti-Nazi-Netz, das wenig zu bieten hat, Die Welt am 20. Mai 2008.
  9. Robert Scholz: Amadeu-Antonio-Stiftung übernimmt "Netz gegen Nazis"., Endstation Rechts[wp] am 25. Dezember 2008
  10. Es ist nicht leicht, den englischen Begriff "hit piece"[wikt] angemessen ins Deutsche zu übersetzen. Wörter wie "Hetzschrift" oder "Hetzartikel" sind nicht falsch, fassen aber nicht die Anspielung auf den Begriff "hitman"[wikt], Auftragskiller. Ein "hit piece" ist also ein Artikel, dessen Ziel es ist, eine bestimmte Person im Diskurs zu erledigen - die Wahl der Mittel ist dabei zweitrangig.
  11. Susanne Kaiser: Hass gegen Frauen: Rechtsextrem und Sexist, Zeit Online am 23. Februar 2020 (Anreißer: Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Manifeste von Rechtsterroristen: Sie haben sehr häufig ein Problem mit Frauen - und Angst vor dem "großen Austausch")
  12. Elisabeth Niejahr[wp]: Frauenquote: Warum ausgerechnet wir?, Zeit Online am 23. Oktober 2014
  13. Marc Reichwein: Lisa Eckhart: Euer moralisch-hierarchisches Korsett ist problematisch, Die Welt am 11. August 2020
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 14,6 14,7 14,8 Maike Röttger: Plan International: Unsere Städte wurden eben von Männern geplant, Zeit Online am 15. August 2020
  15. Hadmut Danisch: Schuld sind immer die Männer. Heute: Die Städteplaner, Ansichten eines Informatikers am 15. August 2020

Netzverweise