Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 174 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 637,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Die Zeit

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Aus unserer Rechtsabteilung:

Die Zeit
Logo-Die Zeit-Bremen.svg
Beschreibung Deutsche Tageszeitung
Sprachen deutsch
Online seit 21. Februar 1946
Weitere Infos
Werbung ja
URL zeit.de
Susanne Kaiser hat für Die Zeit ein hit piece gegen Männer allgemein und WikiMANNia im besonderen verfasst.

Die Zeit (in der Schreibweise des Verlags: DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die seit jeher in Hamburg erscheint. Der Zeitverlag[wp] und somit Die Zeit wurde 1996 von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck[wp] übernommen und gehört seit 2009 zu jeweils 50 Prozent zur DvH Medien[wp] und zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.[1]

Zeit Online

Zeit Online wird von der Zeit Online GmbH betrieben, einer hundert­prozentigen Tochter­gesellschaft des Zeitverlags. Die eigenständige Redaktion besteht aus rund 70 Redakteuren, Grafikern und Technikern.[2]

Zum 1. Februar 2009 wurden Zeit Online, Tagesspiegel Online[wp] und zoomer.de[wp] als Zeit Digital zusammengelegt und erhielten eine gemeinsame Redaktion in Berlin.[3] In Hamburg blieben lediglich einige Verbindungs­redakteure sowie Technik und Vermarktung.[4] zoomer.de wurde Ende Februar 2009 eingestellt[5] und die Redaktion von Tagesspiegel Online gehört seit September 2009 wieder zum Tagesspiegel.[6]

Kampf gegen Rechts

Am 5. Mai 2008 startete Zeit Online mit Partnern wie dem Deutschen Fußball-Bund[wp], dem Deutschen Feuerwehrverband[wp], den VZ-Netzwerken[wp], dem ZDF und dem Deutschen Olympischen Sportbund[wp] das Internetportal Netz gegen Nazis.[7] Das Portal erfuhr neben dieser Unterstützung jedoch auch Kritik von publizistischer Seite, da es oberflächlich argumentiere und wenig Neues biete.[8] Am 1. Januar 2009 zog sich die Zeit weitgehend aus dem Projekt zurück und überließ die Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung. Eine nicht definierte Kooperation soll weiterhin bestehen.[9]

Kampf gegen Männer

Hassartikel gegen WikiMANNia

Zeit Online hat ein hit piece[wikt][10] angefertigt, in dem eine große Verschwörungstheorie erzählt wird. Das Narrativ beginnt mit Männern, die "sehr häufig ein Problem mit Frauen" haben, und reicht über Frauenhass, Mannosphäre, WikiMANNia, Weltjudentum und Rechtsextremismus bis hin zu den Terroranschlägen von Anders Breivik und Brenton Tarrant[wp]:

Zitat: «Auf der deutschen misogynen Seite Wikimannia zum Beispiel findet man unter dem Stichwort "Frau" als erstes ein Foto, auf dem eine große Gruppe schwarz verhüllter Musliminnen zu sehen ist, darunter die Bild­unter­schrift: "Deutsche Frauen im Jahr 2050 (Symbolbild)". Die Bevölkerung ist also ausgetauscht. Rechtsextreme nennen das den weißen Genozid[wp]. Dahinter steckt in den meisten Varianten der Erzählung das Weltjudentum, das die Regierungen manipuliert hat, damit sie Bürgerkriege anzetteln, um anschließend eine Vielzahl von Flüchtlingen aufnehmen zu können.

Ein großes Vorbild für rechtsterroristische Amokläufer ist Anders Breivik. Brenton Tarrant[wp] beispielsweise behauptet, sich den Segen von Breivik geholt zu haben, bevor er in zwei Moscheen in Christchurch 51 Menschen erschoss[wp]. Außerdem ähnelt sein Manifest mit dem Titel "Der Große Austausch" dem von Breivik, mit dem Unterschied, dass Tarrant den Feminismus nicht erwähnt.»  - Susanne Kaiser[11]

Es ist nicht der erste Hetzartikel in Der Zeit:

Zitat: «Besonders ungebremst tobt sich die Männerwut in Internetforen aus, bei MANNdat oder WikiMANNia. Auf diesen Seiten wird polemisiert gegen "Schreck­schrauben", die "keinen abbekommen" oder "Familien zerstören". Es werden Studien zitiert, wonach Frauen angeblich öfter Gewalt gegen Männer anwenden als umgekehrt, und selbst der Frauenfußball wird bemüht als Beleg für eine neue Benachteiligung von Männern. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten, so die Klage, berichteten unverhältnis­mäßig oft über diese "Randsportart".

WikiMANNia sammelt solche Vorwürfe unter der Überschrift "Frauen sind nicht das unterdrückte, sondern das subventionierte Geschlecht". Die Frauenbewegung der siebziger und achtziger Jahre, so die Klage, habe mit der Zeit einen "Staatsfeminismus" etabliert, vertreten durch unzählige Gleichstellungsbeauftragte und Gender-Professorinnen, die nun einseitig Frauen unterstützten.»  - Elisabeth Niejahr[wp][12]

Einzelnachweise

  1. Dieter von Holtzbrinck beteiligt sich am Zeit-Verlag, Die Zeit am 26. März 2009
  2. Zeit Online: Impressum, zeit.de
  3. Holtzbrinck bündelt Online-Portale, Der Tagesspiegel am 17. Dezember 2008
  4. Zeit-Online-Chefs zum Umzug: "Wir wollen die beste Nachrichtensite werden", horizont.net am 2. April 2009
  5. Zoomer.de wird eingestellt, Der Tagesspiegel am 10. Februar 2009
  6. "tagesspiegel.de" dockt an Print-Redaktion an, dwdl.de am 2. September 2009
  7. Christoph Seils: Netz gegen Nazis: Bohren, wo es wehtut, Zeit Online am 9. Mai 2008
  8. Thomas Lindemann: Ein Anti-Nazi-Netz, das wenig zu bieten hat, Die Welt am 20. Mai 2008.
  9. Robert Scholz: Amadeu-Antonio-Stiftung übernimmt "Netz gegen Nazis"., Endstation Rechts[wp] am 25. Dezember 2008
  10. Es ist nicht leicht, den englischen Begriff "hit piece"[wikt] angemessen ins Deutsche zu übersetzen. Wörter wie "Hetzschrift" oder "Hetzartikel" sind nicht falsch, fassen aber nicht die Anspielung auf den Begriff "hitman"[wikt], Auftragskiller. Ein "hit piece" ist also ein Artikel, dessen Ziel es ist, eine bestimmte Person im Diskurs zu erledigen - die Wahl der Mittel ist dabei zweitrangig.
  11. Susanne Kaiser: Hass gegen Frauen: Rechtsextrem und Sexist, Zeit Online am 23. Februar 2020 (Anreißer: Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Manifeste von Rechtsterroristen: Sie haben sehr häufig ein Problem mit Frauen - und Angst vor dem "großen Austausch")
  12. Elisabeth Niejahr[wp]: Frauenquote: Warum ausgerechnet wir?, Zeit Online am 23. Oktober 2014

Netzverweise