Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Die vaterlose Gesellschaft

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Die vaterlose Gesellschaft (1998)
Titel
Die vaterlose Gesellschaft
Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf
Autor
Matthias Matussek
Verlag
Rowohlt, 1998, ISBN 3-499-60597-X
2. Auflage
Die vaterlose Gesellschaft
Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie
Autor
Matthias Matussek
Verlag
Fischer, 2006, ISBN 3-596-17139-3

Inhaltsverzeichnis

I. Die vaterlose Gesellschaft
Es reicht!
Die Reportage: Der entsorgte Vater
II. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf
Der Aufstand gegen die Väter
Die Rehabilitierung der Väter
Männerbilder: Geschlagene Krieger, Clowns
Die Medea-Ausrede
Das weibliche Selbstgespräch
Eine neue Gemeinsamkeit?
III. Erkundungen im Dschungel
Familien ohne Väter
Die Unterhaltslüge
Die Helferlüge
Die Gerechtigkeitslüge
Die Gewaltlüge
Die Mißbrauchslüge
Hexenjagden - Geschlechterkampf in Amerika
IV. Zwei Fälle
Kohlhaas heute
Sofias Welt
V. Kampfbrevier
Was nun?

Inhaltsangabe

Eine überfällige Polemik gegen den Geschlechterkampf, die Vater-Kind-Entfremdung und Familienzerstörung.

Rezension

  • Verramschung des Themas
  • "Eins muss man Matussek lassen, er hat 1997/98 mit seiner etwas holzschnittartig überspitzten Polemik den bundesrepublikanischen mütterideologischen Hühner- und Hahnenhaufen gehörig aufgescheucht. Dabei hat er eigentlich nichts anders gemacht als die 'Alle-Mütter-sind-Opfer-Lobby' es jahrzehntelang vor ihm betrieben hat, nur eben mal umgedreht. Doch die deutsche Muttilobby versteht keinen Spaß."[1]

Einzelnachweise