Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Dirk Wilking

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Hauptseite » Personen-Portal » Dirk Wilking

Dirk Wilking
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URL gemeinwesenberatung-demos.de

Dirk Wilking bezeichnet sich als "Chef einer Initiative gegen Rechtsextremismus".[1]

Veröffentlichungen

Interviews

Einzelnachweise

  1. Jens Blankennagel: Dirk Wilking über Pegida in Brandenburg: Die Frustrierten fahren lieber nach Sachsen", Berliner Zeitung am 27. Januar 2015
  2. Jens Blankennagel: Handbuch für Verwaltungsmitarbeiter soll Abhilfe schaffen: Wie "Reichsbürger" Brandenburgs Behörden belasten, Rundfunk Berlin-Brandenburg am 4. Januar 2016 (So genannte Reichsbürger behaupten gern, Deutschland sei ein von den alliierten Westmächten besetzes Gebiet. Deshalb lehnen sie die Gesetze ab und weigern sich, Steuern zu zahlen, einen Ausweis zu tragen oder ihr Auto mit einem KfZ-Zeichen zu versehen. Was für viele einfach bizarr klingt, ist für einige Behörden ein ernstes Problem.)
  3. Anreißer: "Erkennen Reichsbürger die Institutionen und Gesetze der Bundesrepublik vor allem deswegen nicht an, weil sie sich vor Zahlungen - Steuern, Abgaben, Bußgeldern - drücken wollen? Diesen Befund vertritt Rechtsextremismus-Experte Dirk Wilking und hat einige Argumente für diese These parat." - "das sind Szenen aus der Klapsmühle" - "Man kann sie zum Teil der rechts­extremen Szene zurechnen, sie sind aber natürlich inkompatibel mit den organisierten Rechtsextremisten." - "Die Mehrzahl der Reichsbürger sind Bankrotteure, die sich nur mit Verwaltung herumschlagen. Das interessiert die NPD oder den Dritten Weg nicht. Übrigens lehnen die Reichsbürger zwar alle Gesetze ab, nicht aber Hartz IV, das wird anerkannt." - "Ein erheblicher Teil der Reichsbürger ist wirklich irre."

Querverweise

Netzverweise