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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

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Genderismus

Von recht fundamentaler Bedeutung in der Geschlechterdebatte ist es, wie man sich hinsichtlich des Genderismus positioniert. So gibt es die extremen Pole: "Das Verhalten eines Menschen ist nur sozial konstruiert" versus "Das Verhalten eines Menschen ist durch sein (biologisches) Geschlecht vorbestimmt". Von feministischer Seite wird oft behauptet, dass das Geschlecht lediglich anerzogen wäre. Im Verlauf einer Diskussion wird allerdings nicht selten dieses Prinzip zeitweise aufgegeben: Männer sind aggressiver (Testosteron). "Es gibt eine Vielzahl von Studien, die belegen, dass Frauen und Männer völlig gleich sind" dann gibt es noch "eine Vielzahl von Studien, die herausgefunden haben, dass Frauen in bestimmten Bereichen einfach besser sind." → Rosinenpickerei

Hauptartikel: Genderismus

Um das Weibliche aufzuwerten, wird z. B. auf einen Artikel der Sorte "Frauen sind die besseren..." aufmerksam gemacht, bei denen Unterschiede der Geschlechter dargestellt werden, die aber größtenteils positiv für die Frau ausgelegt werden.

Reaktionen

Wird jemand, der feministische Thesen vertritt, mit unseren Argumenten konfrontiert, ist es recht wahrscheinlich, dass die Konzepte/Ideen/Tatsachen für ihn vollständig neu bzw fremd sind. So gibt es mehrere Reaktionsmöglichkeiten:

Person ist überrascht/überrumpelt "Das habe ich ja noch nie gehört"

Die Person findet keine Argumente mehr für ihren Standpunkt, ist aber auch nicht überzeugt von dem Männerrechtler. Diese Reaktion wird gefördert, wenn man keine für die Person unmittelbar nachprüfbare Fakten bringt, wie z. B. Studien. Viele Studien, besonders unter dem männerrechtlichen Aspekt, sind den Leuten nicht bekannt. ("Was will denn der mir gerade erzählen") Die Diskussion wird vielleicht "gewonnen", die Person aber nicht überzeugt.

Person wird zum Nachdenken angeregt "So habe ich das noch nie gesehen"

Diese Reaktion ist wahrscheinlich, wenn man einen für das Thema offenen Menschen unmittelbar nachprüfbare/nachvollziehbare Argumente liefert. (z. B. bei Lohndiskriminierung: Logik der Marktgesetze) Person wird unter Umständen zum Nachdenken angeregt und übernimmt im Idealfall unseren Standpunkt.

Person verteidigt ihre Position mit bedenklichen Mitteln (unbewusst oder bewusst)

  • Bestreiten/Ignorieren von Fakten und Ausweichen ins Hörensagen/Mystische
  • Da auf der sachlichen Ebene kein Sieg in Aussicht steht, wird auf die persönliche Ebene gewechselt. Damit wird das Gegenüber u. U. mundtot gemacht.
  • Tabuisierung durch persönliche Unterstellungen
  • Diffamierung des Gegenübers als Frauenfeind, Weichei, rechtsradikal
  • Unterstellung, das Gegenüber habe schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht oder "keine abgekriegt"

Querverweise

Netzverweise