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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Edda Dammmüller

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Edda Dammmüller
So sieht eine Hasspredigerin aus, die für den Staatsfunk arbeitet und von Zwangsabgaben lebt.
Beruf Moderator

Edda Dammmüller ist eine deutsche Moderatorin, die seit 1993 für den WDR arbeitet und weil Edda Dammmüller meint, T.R.E. Lentze einen "Frauenhasser" (siehe Beitrag unten) nennen zu dürfen, darf sie mit eben gleichem Recht eine Männerhasserin genannt werden.


Zusammen mit Tobias Al Shomer setzt sie einen unbescholtenen Bürger, der sein Recht auf freie Meinungs­äußerung wahrnimmt und dabei lediglich mit der Feder kämpft - also dem geschriebenen Wort -, mit einem Terroristen gleich, der sich "eine Waffe schnappt" und Menschen tötet. Auf diesem Niveau der Hasspropaganda ist Journalismus im zwangs­finanzierten Staatsfunk in Deutschland mittlerweile angekommen.

Edda Dammmüller in ihrer Hetze:

Berufungsprozess: Ist Frauenhass Volksverhetzung? - WDR 5 Westblick - aktuell

Diese Frage beschäftigt Ermittlungsbehörden seit neun Jahren. Angeklagt ist ein 70-jähriger Bonner. Zuletzt hatte das OLG Köln einen Freispruch aufgehoben. Die Details hat Tobias Al Shomer.

Dammmüller
Frauenhass, Volksverhetzung. Mit dieser Frage beschäftigen wir uns jetzt: Ist Frauenhass Volksverhetzung?
Darum geht's heute am Landgericht Bonn. Angeklagt ist ein 70-jähriger Mann eben aus Bonn, der klar sagt: Ja, ich bin rechts. Und unstrittig ist, dass der Mann die Internetseite Weiberplage führt und da meint, verachtende Äußerung über Frauen verfassen und verbreiten zu müssen. Aber ob das Volksverhetzung ist, war bisher juristisch nicht klar. Unser Reporter Tobias Al Shomer war heute vor Ort im Gericht und hat sich das Forum auch im Internet angeschaut. Warum, Herr Al Shomer, ist das überhaupt noch online?
Al Shomer
Weil es da bislang so ein hin und her gab. Der Fall beschäftigt die Justiz schon seit Jahren. Angefangen hat das alles wirklich fast schon zehn Jahren mit der Landesanstalt für Medien. Die hat ein Bußgeld verhängt. Das hat lange gedauert, diese ganzen Verhandlungen. Schließlich gab es auch staats­anwaltschaftliche Ermittlungen. Das führte zu einer Verhandlung vor dem Amtsgericht Bonn 2019. Da hat man ihn wegen Volksverhetzung verurteilt. Das Landgericht hat dann aber in einer Berufung ihn freigesprochen.
Dammmüller
Wieso freigesprochen?
Al Shomer
Also das lag nicht daran, dass die Kammer, dass die Berufung diese Aussagen harmlos fand. Richter prüfen bei Verhandlungen Paragraphen, da müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein und diese Voraussetzungen haben die Richter nicht erfüllt gesehen. Das hat also wirklich formale Gründe. Das Ganze ist dann auch im Sommer noch zum Oberlandes­gericht gegangen. Wieder ist dagegen Revision eingelegt worden und die Richter vor dem Oberlandes­gericht Köln haben dann geurteilt - daran sieht man, die Justiz ist sich auch nicht immer so einig - doch, doch, doch, Frauenhass kann Volksverhetzung sein, haben den Freispruch aufgehoben und das ist auch der Grund, warum es heute wieder in Bonn losgegangen ist.
Dammmüller
Und dieser 70-Jährige aus Bonn, den man wohl Frauenhasser nennen darf, was ist das für ein Typ?
Al Shomer
In der Anmoderation klang schon an: Er sagt, ich bin klar rechts. In dem Forum, was ich mir angeguckt habe, das immer noch online ist, da finden sich nicht nur frauen­verachtende Äußerung, da finden sich auch viele politische Äußerungen, so gegen Bundes­kanzlerin Merkel. Das sind so klassisch rechte Parolen. Und da heute im Gerichtsaal ist mir auch aufgefallen, dass der Angeklagte auffallend häufig Bezüge zum so genannten Dritten Reich erwähnt hat.
Dammmüller
Frauenhass und Rechtsextremismus, ... kommt mir so vor, als hätte ich das schon öfter gehört. Das liegt schon mal nah beieinander, nicht?
Al Shomer
Das kann eine ganz schön gefährliche Kombination sein, siehe Halle und Hanau. In Hanau, da gab es Anfang des Jahres kurz vor Karneval, wir erinnern uns, einen rassitischen Anschlag. Beide Attentäter waren Frauenhasser. Der Hanau-Attentäter hatte nach eigenem Bekunden, das stand in seinem Bekenner­schreiben, in seinem ganzen Leben noch nie eine Freundin. Und ich habe bei Recherchen im Internet festgestellt, es gibt tatsächlich eine Community im Netz von solchen Menschen. Die nennen sich "Incels", das steht für involutary celibate, unfreiwilliges Zölibat. Das sind wirklich Menschen, die noch nie Sex gehabt haben, unfreiwillig. Dafür machen sie Frauen verantwortlich. Und in diesen Incel-Foren ist rechtsextremes Gedankengut wirklich weit verbreitet. Ich habe mit einer Expertin gesprochen, die intensiv schon seit Jahren da forscht, Veronika Kracher und die wundert es überhaupt nicht, dass in dem Millieu auch Rechts­terroristen zu finden sind.
Veronika Kracher
Incels fühlen sich gekränkt, weil sie keinen Sex haben. Und es ist ja nun mal auch so, dass ein erfolgreiches Sexleben irgendwie so ein wichtiger Teil von "hegemonialen Männlichkeits­vorstellungen" ist. Aber anstatt zu erkennen, dass das gesellschaftliches Problem ist, werden Frauen zu Schuldigen deklariert. Und man macht diese Entmannung und narzisstische Kränkung quasi wieder gut, indem man sich eine Waffe schnappt und endlich den Leuten das heimzahlt, was sie einem die ganze Zeit angetan hat. Man wird also von dem gebeutelten Looser zum Mann.
Al Shomer
Aber ganz, ganz wichtig: Also, Bezüge von Rechts­terroristen zum Forum Weiberplage, die sind bislang nicht bekannt.
Dammmüller
Das führt uns nun zurück zu den Fall jetzt konkret in Bonn, und punktgenau zur Sendung ist das Urteil reingekommen.
Al Shomer
Ja, genau, gerade ganz frisch, ganz selten haben wir sowas, aber... das Gericht hat in seinem Urteil tatsächlich in weiten Teilen die Anklage bestätigt, hat Volksverhetzung geurteilt. Das bedeutet eigentlich, dass der Betreiber der Seite die angeklagten Inhalte entfernen muss. Aber halt, ich habe es schon gesagt, eigentlich. Denn mir haben die Angeklagten und auch der Anwalt des Angeklagten schon während der Gerichtsverhandlung gesagt, dass sie das Urteil nicht akzeptieren werden, dass sie dagegen weiter vorgehen werden und notfalls auch bis nach Karlsruhe klagen wollen.
Dammmüller
Frauenhass ist Volksverhetzung, urteilt heute Nachmittag das Bonner Landgericht und Tobias Al Shomer hat berichtet aus Bonn im Westblick in WDR5.
- Edda Dammmüller und Tobias Al Shomer für den WDR 5[1]

Einzelnachweise

  1. Berufungsprozess: Ist Frauenhass Volksverhetzung?, WDR 5 Westblick - aktuell am 18. September 2020 (04:45 Min.)
    WDR 5 Westblick Ganze Sendung (18.09.2020), Moderation: Edda Dammmüller (11:20-16:00 Min.)