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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Egomane

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Hauptseite » Gesellschaft » Egomane

Ein Egomane ist ein Mensch, dessen egoistisches Verhalten krankhaft ausgeprägt ist. Einen Egomanen charakterisiert seine krankhafte Selbstbezogenheit oder Selbstzentriertheit.


Egomanie (von griech. bzw. lat. ego = ich + griech. μανία manía = Raserei; auch Ich-Sucht) hat das Bedürfnis, stets im Mittelpunkt allen Handelns und Geschehens zu stehen oder interpretiert Abläufe ichbezogen.

Egomanie tritt als eines von mehreren Symptomen einer Manie[wp] im Rahmen einer bipolaren Störung[wp] (manisch-depressive Krankheit) in Erscheinung und wird dabei von Megalomanie[wp] (Größenwahn) begleitet. Die Begrifflichkeit Egomanie wird aber vielfach auch rein umgangs- oder alltags­sprachlich ohne den Anspruch einer ärztlichen Diagnose verwendet.[1] Egomanie ist eine antisoziale Persönlichkeitsstörung[wp].


Egoismus (von griech. bzw. lat. ego = ich) bedeutet "Eigennützigkeit". Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als "Ich-Bezogenheit", "Ich-Sucht", "Selbstsucht", "Eigenliebe".

Egoismen (Plural) sind demnach Handlungsweisen, bei denen einzig der Handelnde selbst die Handlungsmaxime bestimmt. Dabei haben diese Handlungen zumeist uneingeschränkt den eigenen Vorteil des Handelnden zum Zweck. Wenn dieser Vorteil in einer symbiotischen Lebenshaltung zugleich auch der Vorteil anderer ist, dann sind diese Handlungen ethisch voll legitimiert. Meist aber wird ein Egoist als ein kurzsichtig Handelnder in Sinne eines Raffgieregoisten verstanden, der es kaum akzeptieren kann, wenn andere Menschen ihm gegenüber sich ebenso raffgierig zeigen. Der Raffgieregoist räumt sich selbst also mehr Freiheiten ein, als er anderen zugesteht.

Egoismus wird meistens abwertend als Synonym für rücksichtsloses Verhalten verwendet und als "unanständig" beurteilt. Der Begriff beschreibt dann die Haltung, ausschließlich äußerliche persönliche Interessen zu verfolgen ohne Rücksichtnahme auf die Belange oder sogar zu Lasten anderer. Egoismus wird in diesem Zusammenhang als Gegenteil von Altruismus[wp] und Solidarität[wp] kritisiert, was allerdings nur dann zutrifft, wenn bei der Beurteilung des Handelns der innere Nutzen gar nicht in Betracht gezogen wird.[2]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Egomanie
  2. Wikipedia: Egoismus

Querverweise