Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Ehenichtigkeit

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Zivilrechtlich gibt es seit 1998 in Deutschland die Ehenichtigkeit von Anfang an ("ex tunc") nicht mehr. Die möglichen Gründe einer Annullierung waren bis dahin: Formmangel (Ausnahme: mindestens fünfjähriges Zusammenleben als Eheleute), Mangel der Geschäfts- oder Urteils­fähigkeit, Doppelehe beziehungsweise Bigamie und Verwandtschaft und Schwägerschaft sofern keine gültige Befreiung vom Eheverbot vorlag. Schon 1977 wurde die Möglichkeit abgeschafft, eine Ehe wegen Ehebruchs zu annullieren.

In Österreich dagegen ist es möglich, eine Ehe zu annullieren. Mögliche Gründe hierfür sind Formmangel, Mangel der Geschäfts­fähigkeit, Bigamie, Verwandtschaft der Eheleute oder der Eheschluss mit dem Ziel, die Staatsbürgerschaft zu erhalten.

Juristisch gibt es in Deutschland die Möglichkeit der Aufhebung. Diese Möglichkeit wirkt sich jedoch anders als die Annullierung aus, da die Aufhebung ab dem Moment der Aufhebung gilt, die Annullierung jedoch ab Beginn der Ehe wirkte. Eine Ehe zu annullieren bedeutete also so zu verfahren, als ob sie nie bestanden hätte, anders als bei der heutigen Regelung.[1]

Im Kirchenrecht[wp] gibt es die Anullierung, um den geschiedenen Partnern die Möglichkeit zu geben, wieder kirchlich zu heiraten, was insbesondere in der katholischen Kirche lange Zeit unmöglich war. Dies erklärt sich aus der religiös begründeten "Fiktion von der Unauflöslichkeit der Ehe".

Einzelnachweise

Querverweise