Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Einheitspartei

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Deutsche Parteien - Alles die gleiche Scheiße?
Wahlzettel - AfD und die NED - Neue Einheitspartei Deutschlands
Deutsche Einheitsfront gegen die AfD, 2019
Abstoßender Schulterschluß von Parteien, die vor wenigen Jahren einander misstrauten und bekämpften wie der Teufel das Weihwasser: CDU, SPD, Grüne und Linke treten im Endspurt der Brandenburg-Wahlen am 1. September neuerdings mit einem gemeinsamen Plakat auf, das eine Art "Einheitsfront"[wp] im Kampf gegen die AfD darstellen soll - in bester DDR-Tradition werden alle Gegensätze hinter das große Ziel zurückgestellt, die "populistische" Gefahr zu bannen. Anscheinend fürchten die etablierten Kräfte dermaßen die prophezeite Wahlklatsche, dass sie in ihrer Verzweiflung dicht zueinander rücken.

Es ist tatsächlich eine Art "Nationale Front"[wp], die sich da in der branden­burgischen Gemeinde Nuthetal formiert: Die dortigen vereinten "etablierten" Parteien wollen um jeden Preis verhindern, dass die AfD die Landtagswahl am 1. September gewinnt. Für ihr Vorhaben werben sie mit einem gemeinsamen Plakat, das in weißen Lettern auf knallig-pinkem Untergrund den Slogan zeigt: "Geht wählen! Wählt den Zusammenhalt! Populismus spaltet unsere Gesellschaft." Ähnlichkeiten mit dem Duktus einstiger SED-Parteitags­plakate wären/sind rein zufällig. Wie die "Potsdamer Neuesten Nachrichten"[ext] berichten, sollen zunächst rund 50 Plakate in Nuthetal und Umgebung aufgehängt werden.

Das DDR-Original. Manches ändert sich nie

Wenn es gegen die AfD geht, treten inzwischen anscheinend alle Kontroversen zwischen den übrigen Parteien in den Hintergrund - so ein­vernehmlich ist mittlerweile der Konsens, dass zwischen den "Blauen" und allen übrigen Parteien ein Graben verliefe, der "Demokraten" von "Anti­demokraten" trennt, dass vor allem die einstigen Mitte-Parteien allmählich von allen guten Geistern verlassen scheinen. Die Botschaft der "Einheitsfront" ist eine bodenlose, perfide und durch nichts begründete Ausgrenzung, die mehr über die etablierten Parteien als über die AfD verrät: Denn weder programmatisch, personell noch von ihren öffentlichen Aussagen her - selbst wenn man den "Flügel" einbezieht - bewegt sich die AfD außerhalb der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie ist eine durchweg demokratische Partei, sie will kein anderes Wirtschafts­system, sie respektiert die unabänderlichen Grundwerte­klauseln des Grundgesetzes und sie plant keinen strukturellen Umbau der Verfassungs­organe. Im Gegensatz dazu stehen genau diese Wesens­elemente einer verfassungs­treuen Partei sehr wohl auf dem Spiel bei mindestens einer der Parteien, die sich auf dem gemeinsamen Plakat als demokratische Sauber­männer präsentieren: Nämlich bei der Linken. Nicht nur wird die SED-Folgepartei teilweise nach wie vor vom Verfassungsschutz beobachtet; ihre Agenda ist dort, wo sie Regierungs­verantwortung mitträgt, klar sozialistisch geprägt.

Dass die Union alle Hemmungen fahren lässt und sich gemeinsam mit der Linken zu solch einer Plakat­aktion hinreißen lässt, demonstriert nicht nur, wie groß die Panik vor Stimmen- und Macht­verlust an die AfD inzwischen sein muss; es unterstreicht auch den Eindruck, den immer mehr Menschen in diesem Land inzwischen haben: Dass es nämlich nur noch ein einziges linkes Parteien­bündnis gibt, bestehend aus einer links­verschobenen Union, einer mit der Linken weitgehend deckungs­gleichen grünen Bevormundungs­partei - und einer überflüssigen SPD, die in diesem "Spektrum" kein Mensch mehr braucht. Die geräumte, preis­gegebene Mitte sowie das konservative Milieu werden dagegen ausschließlich von der AfD politisch repräsentiert.

Das Einheitsplakat stieß auch innerhalb der Union auf sprachlose Reaktionen. Rainer Wendt, langjähriges CDU-Mitglied, machte seiner Fassungs­losigkeit auf Facebook Luft: "Kurze Zeit hatte ich gehofft, dies sei nur geschmacklose Satire, was die CDU Nuthetal hier Arm in Arm mit Linken produziert. Aber ich fürchte, die meinen es ernst. Gewiss wird jetzt aber die Partei­führung des Landes oder des Bundes einschreiten und darauf hinweisen, dass es 'gemeinsame Initiativen' oder andere Formen der Zusammenarbeit mit Extremisten nicht geben dürfe. Oder etwa nicht?"

Letztlich kann sich die AfD gar keine bessere Wahlkampf­unterstützung auf den letzten Metern wünschen, als den freiwilligen Zusammenschluss der selbst­gerechten Etablierten in einer Einheitsliste, die vor allem eines beweist: Inhaltlich macht es keinen Unterschied, welche dieser vier "demokratischen" Parteien man wählt. Sie alle stehen für dieselbe linke Politik, die dieses Land sukzessive in die Knie zwingt.

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Querverweise