Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Emanze

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Hauptseite » Frau » Feminismus » Feministin » Emanze
Falls es noch eines Beleges bedurfte, dass Grüne[wp] rot und Emanzen links sind: Mary Vassilakou[wp] und Madeleine Reiser[wp] präsentieren das Kult-Leiberl "Linke Emanze" am Tag der Arbeitslosen 2004 in Wien
Frauenbewegt mit Knollennase und ohne blanken Busen

Emanze war ein Scheltwort der 1970er und 1980er Jahre für eine Feministin. Meist wurde damit eine Frau bezeichnet, die sich als "Frauen­rechtlerin" und feministische Aktivistin verstand. Emanze war früher in Deutschland das, was Pussy Riot heute in Russland ist.

Der Begriff kam in dem Maße außer Gebrauch, wie sich der Feminismus institutionalisierte und zum Staatsfeminismus wandelte. Heute werden feministische Aktivistinnen Frauenbeauftragte oder euphemistisch Gleichstellungs­beauftragte genannt. Krawall machen sie nur noch äußerst selten, seitdem sie ein warmes Frauenbüro haben.

Die russischen Emanzen mussten in einer orthodoxen Kirche auftreten, weil Präsident Putin ihnen kein warmes Frauenbüro zur Verfügung stelle wollte. Nun wurde "Pussy Riot" doch noch ein Quartier auf Staatskosten bewilligt, zunächst für zwei Jahre.

Das Gerücht, dass Emanze als Kurzform eine "emanzipierte Frau" bezeichnet, hat sich nicht bestätigt. Die Emanzipation der Frauen ist ausgeblieben, weil Frauen statt Emanzipation lieber Frauenquoten und Frauenförderung wählen. So ist der Begriff Emanze doch - zu recht - die Verballhornung einer sich emanzipatorisch gebenden Frau, die letztlich doch nur weitere Transferleistungen für Frauen will.

Zitat: «Da die Emanzen in Zeitungen und Rundfunk in letzter Zeit erstaunlich still geworden sind, wird angenommen, dass die Emanzen mangels Fortpflanzungsfähigkeit vom Aussterben unmittelbar bedroht sind. Es wird beobachtet, dass Emanzen aufgrund ihrer mangelnden weiblichen Anziehungskraft signifikant seltener mit Männern verkehren, was für die Erzeugung von Nachkommen jedoch unerlässlich ist.»  - Stupidedia[1]

Trivia

Nachdem der Begriff Emanze in der Alltagssprache verbreitet war, wurde er auch in Wörterbücher aufgenommen. Im Zuge der Political correctness tilgte der Bertels­mann-Verlag den Begriff Emanze 1996 wieder aus seinem Recht­schreib­wörterbuch. 2002 wurde Emanze wieder aufgenommen.[2]

Einzelnachweise

  1. Stupidedia: Emanze
  2. nach: Duden - politisch korrekt, Prof. Dr. Theodor Ickler, 1. August 2006, in: "Schrift & Rede", Hrsg. Forschungsgruppe deutsche Sprache

Querverweise