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Emotionalität

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Hauptseite » Weib » Emotionalität

Hadmut Danisch über Frauen, Emotionalität, Rationalität[wp] und Wissenschaft:

Susanne Baer baut [...] auf die Zuordnung von Rationalität[wp] zu Männlichkeit und Emotionalität zu Weiblichkeit auf. [... Sie] brandmarkt wissenschaftliche Rationalität als frauen­aus­grenzend, unterstellt also selbst, dass Frauen emotional­lastig und rational unterbelichtet seien. Spätestens bei der Lektüre ihres Buches über Rechts­soziologie[1] wird klar, dass Ursache ihre abgrund­tiefe Abneigung, ihre Unfähigkeit, ihr enormer Hass gegenüber allem Rationalen ist, und dass sie rationales Denken ablehnt, dass sie - auch als Richterin - emotionales Denken priorisiert und fordert. Sie versucht dabei ständig, das Emotionale, das Kommunikative als die weibliche Gegen­kompetenz gegenüber männlicher Rationalität hinzustellen, die man als gleichwertig bewerten müsse, um Frauen einen fairen Ausgleich für fehlende Ratio und damit Chancen­gleichheit zu gewähren.

Allein: Emotionalität ist angeboren, sie setzt keinen Verstand, keine Bildung, keine Denkarbeit, einfach gar nichts voraus. Emotionalität ist keine Leistung, kein Verdienst, keine Qualifikation, kein Können und kein Haben. Sie ist das, was man in der Windel findet und dazu­bekommen hat. Emotionalität ist sogar ein Zeichen für die Abwesenheit von Bildung und Erfahrung, denn das menschliche Gehirn beruht auf angeborenen und von den älteren Gehirnteilen gesteuerten Verhaltens­weisen, die man durch Lernen überdecken kann. Ein Schwerpunkt auf Emotionalität ist nichts anderes als die auf völliger Leere beruhende Transparenz der neueren Hirnteile, die den Menschen zum Homo Sapiens[wp] machen. [...]

Es erscheint als erschreckend und unvertretbar, aus diesen Vorgaben schließen zu wollen, dass Frauen weniger wüssten und könnten als Männer, dass sie einfach unter einem schweren Lerndefizit litten. Und doch vertritt Baer genau diese These in einigen anderen ihrer Publikationen und Vorträge, um die Forderung nach Wissen, Können und der damit verbundenen jahre­langen Aneignung als männer­typisch und damit frauen­ausgrenzend abzutun.

Wie kommt Susanne Baer überhaupt darauf, dass Gender nur als un­wissen­schaftlich gilt und nicht auch un­wissen­schaftlich ist? [...] Man könnte meinen, dass in Baers Weltbild jeder eine Art Anspruch darauf hat, dass sein persönliches Stecken­pferd von anderen als "wissenschaftlich" respektiert wird.

Zitat: «Das ist auch ein Indiz dafür, dass Wissenschaft ebenso wie das Recht etwas ist, was alles andere als unabhängig von den Personen ist, die sie betreiben.»[3]

Wissenschaft ist bei ihr, was derjenige jeweils selbst für Wissenschaft hält. Als grenzenlos alles. Wissenschaft als ein völlig jeder Beliebigkeit überlassener sinn­entleerter Begriff. Dabei könnte man von einer Verfassungs­richterin, die für den Wissen­schafts­bereich zuständig ist (!), erwarten, dass sie wenigstens die bisherigen Definitionen des Bundesverfassungsgerichts zur Wissenschaft kennt. Denn diese sind für sie immerhin zwingend verbindlich, weil die Entscheidungen des BVerfG auch es selbst binden. Baer scheint da im völligen Blindflug und völliger wissenschaftlicher und juristischer Ahnungs­losigkeit zu agieren. Das bestätigt auch ihre Darstellung der Aufweichung von Wissenschaft:

Zitat: «Die Universität lebt zudem von Vorstellungen der Exzellenz, die tief in einer Wissen­schafts­geschichte verwurzelt sind: In diesen beherrschen Männer - ganz wie Otto und Eduard - die Natur, und Rationalität[wp] steht für Herrschaft; Frauen - wie Goethes Ottilie - aber sind die Natur, und Emotionalität wird als Irrationalität zur zwar begehrten, aber in andere Sphären verwiesenen Störung.

Die Öffnung der Fakultäten für dieses Andere und die Anderen bedeutet also einen Bruch mit tief verwurzelten, oft ganz unbewusst wirksamen Traditionen. Auch heute geht es daher darum, Strukturen und Handlungs­weisen zu verändern, um Wissenschaft für alle Fragen, Vorgehensweisen und Akteure zu öffnen, die daran produktiv Anteil nehmen wollen und können. Die Frage nach Gender und Recht ist damit nicht zu trennen von der Frage nach den Politiken des Rechts und der Rechtswissenschaft: Wer macht was mit welchem Erkenntnis­interesse - und wie lässt sich das besser machen?»[3]

Dem liegt ein fundamentaler Rechts­irrtum zugrunde. Denn die Freiheit der Wissenschaft besagt, dass der Zugang zur Wissenschaft jedem offensteht und dass der Wissenschaft jedes Thema offensteht. Es heißt nicht, dass alles, was jemand mit sich herumschleppt, als Wissenschaft zu gelten hat und anerkannt werden muss. Es heißt, dass jeder mitmachen kann, aber es heißt nicht, dass man alles machen kann. Denn damit würde der Begriff zum grenzenlos offenen und damit inhaltslosen und nicht mehr greifbaren Rechtsbegriff. Und die gibt es im Zuge der Normenklarheit nicht. Wissenschaft ist für alle Fragen und alle Akteure, aber eben nicht für alle Vorgehensweisen zu öffnen. Denn dann wäre dem Wissen­schafts­schwindel Tür und Tor geöffnet - genau darauf beruht aber Baers Anspruch, Feminismus als Wissenschaft anzuerkennen (und damit auch ihr Rechtsbruch[wp], einheitliche und konkrete Promotions­kriterien abzulehnen).

Baer plädiert hier für nichts geringeres als die Auflösung der Grenze zwischen Wissenschaft und Unwissenschaft, die Freigabe des Wissenschafts­betrugs, um den Feminismus als Wissenschaft etablieren zu können. Und ein völlig verantwortungs­loser, korrupter und pflicht­vergessener Bundestag hat sie auch noch an die entsprechende Macht­stellung gebracht, das durchzusetzen.

– Hadmut Danisch[2]

Ausnahmesituationen, auf die man emotional nicht vorbereitet ist.

Ich hatte das im Blog schon erwähnt, das gestern abend im Ersten irgendwo gesehen zu haben, und habe die Stelle gerade in den Tagesthemen[wp] von gestern abend wiedergefunden:[4]

Mp4-icon-extern.svg Tagesthemen am 21. März 2020 (0:38 Min.)

Man weiß es, aber es ist nicht richtig angekommen, weil man emotional darauf nicht vorbereitet ist.

Ich will das jetzt gar nicht mal spezifisch anprangern, denn was sie sagt, ist schlimm, aber zutreffend. Ich habe (irgendwo tief im Haufen der Hinweise) links auf Texte zu amerikanischen Universitäten, die beschreiben, wie Feminismus und Frauenquote die Wissenschaft zerstören, und deren Begründung auf genau dasselbe hinausläuft: Die Emotionalität der Frau, an der sie nicht vorbeikommt.

Kurioserweise wird das von Feministen nicht einmal bestritten, denn in der Gender-Literatur findet sich häufig der Vorwurf, dass Wissenschaften frauen­ausgrenzend seien, weil in den Wissenschaften vom eigenen Geschlecht, von Emotionen, vom eigenen Körper des Forschers und so weiter völlig abstrahiert wird, und es für sie schrecklich sei, dass Forscher beim Betreten des Labors ihr eigenes Ich, ihr Geschlecht, ihre Emotionen und so weiter wie die schmutzige Straßenjacke draußen an den Haken hängen und nicht mit rein nehmen. Sogar Feministen/Genderisten behaupten selbst, dass Frauen so etwas gar nicht könnten und deshalb von Wissenschaft und Forschung aus­geschlossen seien, weil sie solche Labors nicht betreten könnten. (Obwohl sie gleichzeitig behaupten, dass es Geschlechter­unterschiede nicht gäbe. Da sind wir schon mitten drin im Problem, dass einen die Emotionalität am Denken hindert.)

Ich habe das Problem auch schon in anderer Hinsicht beschrieben: Männer­unterhosen.

Wenn Ihr in irgendeinen Laden geht, ganz egal welchen, in dem Männer­unterhosen verkauft werden, dann liegen da immer irgendwelche aufgerissenen Packungen herum, aus denen die Unterhosen rausgezogen und dann irgendwie ganz anders und unbeholfen wieder rein­gekrumpelt wurden. Und es sind immer Frauen, die die rausholen, nie Männer. Weil Frauen haptisch funktionieren und keine Unterhosen kaufen können, ohne diese angefasst zu haben. Männer gucken die sich an (wenn überhaupt), und dann wissen sie, ob die Unterhose für sie ist oder nicht.

Das gleiche mit Obst. Achtet mal drauf, wie Frauen Obst und Gemüse kaufen. Das muss fast immer angefingert werden. Schaut mal, wer da die Obst­schälchen "optimiert" und sich das Zeug selbst zusammenfummelt. Gibt im japanischen Film Tampopo[wp] mit den vielen Nebenszenen einen über einen Kampf zwischen einem Supermarkt­detektiv und so einer alten Schachtel, die nur in den Laden kommt, um alles Obst rumzudrücken.

Frauen fällt es schwer, etwas theoretisch, hypthetisch zu erfassen, aus bestehendem Wissen prognostisch, prädiktiv zu extrapolieren. Irgendwo im Hirn passiert's schon, aber es setzt sich nicht durch. "Man weiß es", aber die Chefin im Hirn ist die Emotion, und die will es erst wissen, wenn sie es anfassen kann.

Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel. Ich hatte vorhin dieses Bundestags­video von vor (nicht mal) drei Wochen, in dem Alice Weidel genau das vorher gesagt hat, was jetzt passiert, und sie von den Abgeordneten ausgelacht wurde, besonders den Grünen, auffällig Anton Hofreiter. Der Bundestag, die Grünen haben auch das Problem, dass sie die Wand erst wahrnehmen, wenn sie dagegen gefahren sind und es weh tut.

Ich erwähne das Phänomen, dass Leute Gefahr sehen, sie aber nicht wahrnehmen und darauf reagieren, in meinen Sicherheits­sensibilisierungen. Es gibt Leute, die sitzen im brennenden Haus, wissen es, aber rennen nicht raus, weil sie die Gefahr als solche nicht bemerken, aber ganz dringend darüber twittern müssen ("bin im brennenden Haus - schrecklich!"), weil das wichtigste die Emotionalsynchronisation ist. Ich habe diesen Effekt der Emotional­synchronisation schon 2011 anlässlich meiner Namibia­reise beschrieben:[5] Man sitzt in einem Safari-LKW in einem der schönsten Landschafts­gebiete der Welt, kann jede Menge Wildtiere sehen, aber sie nicht fotografieren, weil der LKW ständig wackelt, weil die hin und her springen und ständig quatschen "Haste dat jesehen..?", weil die Weiber nur den einzigen Reisezweck sehen, sich untereinander ständig emotional zu synchronisieren. Hinsetzen, Klappe halten, Arsch ruhig halten, sich ruhig verhalten und einfach rausgucken und zugucken können die nicht. Solche Situationen sind mir schon öfters passiert.

Und trotzdem fordern sie ständig Quoten in Wissenschaft, Vorständen, Verantwortungs­posten.

Und dann sitzen sie im Park und sagen, ja, also das mit dem Virus, man weiß es irgendwie schon, aber sei emotional nicht darauf vorbereitet.

– Hadmut Danisch[6]

Einzelnachweise

  1. Susanne Baer: Rechtssoziologie: Eine Einführung in die interdisziplinäre Rechtsforschung, Nomos-Verlag 2011, 3. Auflage, 2016, ISBN 3-8329-6386-3
  2. 2,0 2,1 Hadmut Danisch: Über die Lächerlichkeit des Bundesverfassungsgerichts, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2012
  3. 3,0 3,1 Pdf-icon-extern.svg Hat das Grundgesetz ein Geschlecht? Gender und Verfassungsrecht[ext] - Vortrag Susanne Baer vor der Universität Freiburg, in: Blätter für deutsche und internationale Politik[wp] 1/2013 (S. 107-118)
  4. Tagesthemen, ARD am 21. März 2020 (2:16-2:53 Min.)
  5. Hadmut Danisch: Kritik an der Namibia-Rundreise Chamäleon Etosha, Ansichten eines Informatikers am 10. Mai 2011
  6. Hadmut Danisch: Frau und Virus, Ansichten eines Informatikers am 22. März 2020