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Messernde und Kopfabschneider sind NICHT unsere Zukunft!

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Information icon.png Zum Weltmännertag am 3. November 2020 fordert die WikiMANNia-Redaktion die Männer weltweit auf, vom Feminismus die Bedingungslose Kapitulation zu fordern! Why Mens Day are not as famous as Womens Day.jpg
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Erziehungsspiel

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Erziehungsspiele sind eine besondere Ausprägung einverständlich durchgeführter sado­masochistischer Praktiken bzw. des erotischen Spanking unter Erwachsenen.

Dabei handelt es sich meist um erinnerte oder fiktive Szenarien aus dem häuslichen oder schulischen Bereich, in deren Rahmen ein aktiver, dominanter Partner (Top) den passiven, devoten Partner (Bottom) durch körperliche Züchtigung, Beschämung oder auf eine vergleichbar degradierende Weise für ein behauptetes Fehlverhalten "bestraft". Die erotische Befriedigung wird dabei für den Bottom nicht nur durch den physisch erlebten (Lust-)Schmerz, sondern für beide Partner oft auch durch die mit der Behandlung verbundene Demütigung erzielt. Dezidiert sexuelle Aktivitäten können, aber müssen nicht zum Spielumfang gehören. Wie auch bei anderen Handlungen mit Rollenspiel-Charakter[wp] können die Beteiligten switchen, das heißt, sie können ihre Rollen tauschen. Meist geschieht dies jedoch nicht im Verlauf ein und derselben Session, und oft auch längerfristig nicht mit demselben Partner.

Die Verabredung eines Slowwords neben dem Safeword ist gerade bei Erziehungs­spielen zu empfehlen, da zum besonderen Reiz von Erziehungs­spielen oft das fingierte Betteln um Straf­minderung oder -erlass gehört und daraus bei noch nicht miteinander vertrauten Partnern Miss­verständnisse entstehen könnten.

Neben der körperlichen bzw. materiellen Ebene ist auch die soziale oder psychologische Ebene ein wesentliches Element der Erziehungs­spiele. Ein "Erziehungs­mittel" kann etwa die Erregung bei Vorenthaltung des Orgasmus und die damit verbundene Frustration des devoten Partners sein (Tease and Denial[wp]). In anderen Szenarien wird der devote Partner dazu "erzogen", den Orgasmus nach fest­gelegten Spiel­regeln zu erleben. Hierzu zählt beispielsweise die männliche Ejakulation[wp] nach Countdown.

Querverweise


Dieser Artikel basiert gekürzt auf dem Artikel Erziehungsspiel (21. September 2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.