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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Estrela-Bericht

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Demonstration in Straßburg am 9. Dezember 2013

Der Estrela-Bericht steht für die Initiative der portugiesischen Abgeordneten Edite Estrela im Dezember 2013, die einen europaweiten Sexual­kunde­unterricht in einer "sicheren, tabufreien und interaktiven Atmosphäre zwischen Schülern und Erziehern" gefordert hatte. Außerdem setzte sich der Bericht für die EU-weite Legalisierung von Abtreibung als Menschenrecht ein.[1]

Kommentare

Zitat: «Die Rechtslage ist eigentlich eindeutig, und sie steht der Absicht Estrelas diametral entgegen. Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs hatte 2011 höchst­richterlich entschieden, dass der Mensch ab der Befruchtung ein Mensch ist.[2] Der Beginn des Menschseins lässt sich demzufolge präzise bestimmen - und ab diesem Zeitpunkt kommt ihm, dem Embryo, Würde zu, die durch europäische und inter­nationale Rechts­instrumente geschützt ist und die zu garantieren die Institutionen verpflichtet sind.» [3]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise