Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 642,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Estrela-Bericht

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Lobbyismus » Frauenbevorzugung » Estrela-Bericht
Demonstration in Straßburg am 9. Dezember 2013

Der Estrela-Bericht steht für die Initiative der portugiesischen Abgeordneten Edite Estrela im Dezember 2013, die einen europaweiten Sexual­kunde­unterricht in einer "sicheren, tabufreien und interaktiven Atmosphäre zwischen Schülern und Erziehern" gefordert hatte. Außerdem setzte sich der Bericht für die EU-weite Legalisierung von Abtreibung als Menschenrecht ein.[1]

Kommentare

Zitat: «Die Rechtslage ist eigentlich eindeutig, und sie steht der Absicht Estrelas diametral entgegen. Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs hatte 2011 höchst­richterlich entschieden, dass der Mensch ab der Befruchtung ein Mensch ist.[2] Der Beginn des Menschseins lässt sich demzufolge präzise bestimmen - und ab diesem Zeitpunkt kommt ihm, dem Embryo, Würde zu, die durch europäische und inter­nationale Rechts­instrumente geschützt ist und die zu garantieren die Institutionen verpflichtet sind.» [3]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise