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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Familienarbeit

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Familienarbeit ist die Arbeit, die erforderlich ist, damit eine Familie durchs Leben kommt. Das Fundament der Familienarbeit ist die Erzielung von Einkommen. Alle andere Familienarbeit ist davon abhängig.

Siebter Familienbericht im Familienausschuss

Zitat: «Walter/Künzler (2002, 105) zeigen in einer Untersuchung an 514 Familienvätern, dass der durchschnittliche Zeitaufwand für die Erwerbstätigkeit, zu der auch Fahrtzeit und Fortbildungen gezählt wurden, bei den Vätern im Durchschnitt 52 Stunden pro Woche beträgt und bei den Müttern 18 Stunden. Der Zeitaufwand für die Kinderbetreuung lag bei den Vätern bei 18 und bei den Müttern bei 28 Stunden pro Woche.» [1][2]
Daraus ergibt sich
  • Männer arbeiten für Einkommen und Familie 70 Stunden pro Woche.
  • Frauen arbeiten für Einkommen und Familie 46 Stunden pro Woche.

Bundesamt für Statistik der Schweiz

Bundesamt für Statistik → Themen → 20 - Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung → Gleichstellung von Frau und Mann → Daten, Indikatoren → Vereinbarkeit Beruf und Familie → Belastung durch Erwerbsarbeit und Haus-/Familienarbeit[3][4]

Familienarbeit 2007, Schweiz
Familienarbeit - Stunden pro Woche Frauen Männer
Alleinlebende 47,1 50,3 +3,2
Paar ohne Kinder 46,6 50,3 +3,7
Paar (jüngstes Kind 0-6 Jahre) 70,8 72,7 +1,9
Paar (jüngstes Kind 7-14 Jahre) 63,3 64,7 +1,4
Paar mit älterem Kind od. and. Pers. 53,4 56,1 +2,7
Alleinerz. (jüngstes Kind 0-6 Jahre) 73,0 71,6** -1,4**
Alleinerz. (jüngstes Kind 7-14 Jahre) 66,3 69,1 +2,8
Kinder, bei den Eltern (15-24-jährig) 31,8 33,6 +1,8
Total 51,7 53,1 +1,4
** Statistisch unzuverlässiger Wert
Daraus ergibt sich
  • Männer arbeiten für Einkommen und Familie 53,1 Stunden pro Woche.
  • Frauen arbeiten für Einkommen und Familie 51,7 Stunden pro Woche.

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise