Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 19. Januar 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.svg Am 1. Februar 2022 findet der internationale "World Hijab Day" statt. Logo World Hijab Day.jpg
Information icon.svg Zum Weltfrauentag am 8. März 2022 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2022, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext]
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Spenden Sie für das Hosting im Jahr 2022 !!! Donate Button.gif
29,8 %
357,67 € für 0 neue Artikel (Division durch Null Euro/Artikel) Spendenziel: 1.200 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Familienministerium

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Politik » Staat » Familienministerium

Das Familienministerium ist ein Ministerium, zuständig für die Familienpolitik eines Staates oder Gliedstaates.

Verwandt sind etwa Jugend­ministerium und Senioren­ministerium, sonst finden sich Familien­an­gelegen­heiten meist an einem allgemeinen Sozial­ministerium; Verbindung besteht oft mit einem Gesundheits­ministerium.

In westlichen Ländern mit Staatsfeminismus ist das Familien­ministerium ein reines Frauenministerium.


Wer es ernst meint mit der Gleichberechtigung, der setzt einen Mann an die Spitze des Familien­ministeriums, argumentiert Tobias Becker auf Spiegel-Online:
Zitat: «Wir alle kennen diese Fotos: alte weiße Männer, die in neuen schwarzen Anzügen auf offiziellen Anlässen nebeneinander aufgereiht ernst in die Kamera blicken. Frauen? Fehlanzeige. Es sind Fotos mit hohem Grau- und noch höherem Symbolwert. In den sozialen Netzwerken sorgen sie seit einiger Zeit zuverlässig für Heiterkeit, aber auch für Empörung.

Die Ahnengalerie des Bundesfamilien­ministeriums sieht so aus:

  1. Rita Süssmuth[wp] (1985 bis 1988)
  2. Ursula Lehr[wp] (1988 bis 1991)
  3. Hannelore Rönsch[wp] (1991 bis 1994, Kabinett Kohl IV[wp])
  4. Angela Merkel (1991 bis 1994, Kabinett Kohl IV)
  5. Claudia Nolte (November 1994 bis Oktober 1998, Kabinett Kohl V[wp])
  6. Christine Bergmann (Oktober 1998 bis Oktober 2002, Kabinett Schröder I[wp])
  7. Renate Schmidt (Oktober 2002 bis November 2005, Kabinett Schröder II[wp])
  8. Ursula von der Leyen (August 2005 bis November 2009, Kabinett Merkel I[wp])
  9. Kristina Schröder (November 2009 bis Dezember 2013, Kabinett Merkel II[wp])
  10. Manuela Schwesig (Dezember 2013 bis Juni 2017, Kabinett Merkel III[wp])
  11. Katarina Barley (Juni 2017 bis März 2018, Kabinett Merkel III)
  12. Franziska Giffey (März 2018 bis Mai 2021, Kabinett Merkel IV[wp])
  13. Christine Lambrecht (seit Mai 2021, Kabinett Merkel IV)

Fällt Ihnen was auf? Gut.

Aber wo ist die Heiterkeit, wo die Empörung? Wo sind die Forderungen, dass die Ampelkoalition[wp] endlich mal wieder einen Mann aufs Bild rücken soll? Der letzte Mann, der als Bundes­familien­minister vereidigt wurde, hieß Heiner Geißler[wp]. Das war 1982. Das ist 39 Jahre her.»[1]

Man könne nicht "eine geschlechter­paritätische Besetzung der Minister­ämter für das Non­plus­ultra halten", führt Becker aus, "und es gleichzeitig unproblematisch finden, wenn nun erneut eine Frau Familien­ministerin werden sollte." Schließlich hätten "manche Männer" (gemeint sind wir) "das Gefühl, auf dem Weg zu mehr Gleichstellung und einer gerechteren Verteilung der Care-Arbeit solle ihnen nur etwas weggenommen - und nichts Neues gegeben werden. Ein Irrtum, sicher."

Sicher? Wo findet denn hierzulande Männerpolitik statt, die auch nur im Ansatz mit Frauenpolitik vergleichbar wäre?

Schon der Name des Familien- und Frauen­ministeriums, argumentiert Becker, signalisiere:

Zitat: «Männer gehören nicht so richtig zur häuslichen Welt der Familie dazu. Zweitens: Frauen sind besonders schutz- und hilfs­bedürftige Wesen, die nicht für sich selbst sorgen können, ähnlich wie Heranwachsende und Alte. Als Mann - und als Frau - kann einem beides eigentlich nicht gefallen. Beides ist Ausdruck eines antiquierten Rollen­modells.»[1]

Das sagen wir Männer­rechtler seit Jahrzehnten. Bizarrerweise gelten WIR deshalb als reaktionär.

Zitat: «Warum nicht schlicht: Bundesministerium für Familie und Gleichberechtigung?»[1]

Weil das eine starke Lobby verhindert.

Zitat: «Die Große Koalition[wp] aus CDU/CSU und SPD hat es in zwei Legislatur­perioden nicht geschafft, die angekündigte große Reform im Sorge-, Umgangs- und Unterhalts­recht auf den Weg zu bringen. Und so gehören eine Mutter und ihr Kind in der deutschen Vorstellungswelt noch immer irgendwie enger zusammen als ein Vater und sein Kind. (...) Der Weg zu mehr Gleichberechtigung ist keine Einbahnstraße.

In der Ampelkoalition wird das Familien­ministerium nun den Grünen zufallen. Geschlechtergerechtigkeit gehörte mal zu deren Markenkern. Die Partei sollte die Chance nutzen und beweisen, dass das noch immer so ist - und sie keineswegs in einem falsch verstandenen Oldschool-Feminismus festhängt. Es wäre der Beweis, dass sich all jene Trennungs­väter geirrt haben, die politisch eigentlich den Grünen nahestehen, die bei der Bundestagswahl aber ihr Kreuz bei der FDP gemacht haben, weil sie dort inzwischen das modernere Familienbild zu finden glauben.»[1]

Einerseits bin ich auf diesen "Beweis" sehr gespannt. Andererseits habe ich hier dieselben Bedenken wie bei einer Frauenquote: Die Geschlechts­zugehörigkeit eines Politikers zeigt keineswegs automatisch, für welches Geschlecht er sich vorrangig einsetzt. Ich kann mir sehr gut einen männlichen Familien­minister vorstellen, der, um zu beweisen, dass er keine Fehlbesetzung ist, die einseitige Geschlechter­politik der letzten Jahrzehnte ebenso konsequent weiterführt wie all seine Vorgängerinnen.

Einzelnachweise

Querverweise