Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 173 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Felix Bölter

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Felix Bölter
Felix Boelter.jpg
Geboren 24. Januar 1991
Beruf Polizist, Politiker
Twitter @fblfelix

Felix Bölter (* 1991) ist Polizeivollzugsbeamter der Bundespolizei und ein deutscher Intaktivist, der auf dem Welttag der genitalen Selbstbestimmung 2016 eine Rede hielt. Er ist seit Mai 2016 Bundesvorsitzender der Partei der Humanisten.[1]

Standpunkte

Felix Bölter ist auch ein Homo-Lobbyist und die Partei der Humanisten ist seine Tarnorganisation. Via Twitter fragt er unlogisch, verqueer und suggestiv:

Zitat: «Welches der Länder, das bereits die #Ehefueralle eingeführt hat, ist denn untergegangen? Irland? Die USA? Die skandinavischen Länder?» [2]

Andermeinungen als seine homo­verqueeren Vorstellungen sind für ihn:

Zitat: «[...] letzte Zuckungen vergangener Moralvorstellungen.» [3]

so als hätten Gender und queere Weltanschauungen irgendetwas mit Moral zu tun.

Bölter propagiert offen den Bruch des Grundgesetzes:

Zitat: «Art. 6 definiert beides [gemeint sind Ehe und Familie, d. Red.] nicht. Und einfach­gesetzliche Definitionen kann man - Überraschung - einfach­gesetzlich ändern. Morgen zum Beispiel» [4]

Die Artikel 1 bis 20 des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stehen unter einer Ewigkeitsklausel, dürfen also nicht verändert oder abgeschafft werden. Bölter will also, dass die Unverletzlichkeit des Art. 6 GG durch eine von ihm vorgeschlagene "einfach­gesetzliche Definitions­änderung" unterlaufen werden soll.

Vorträge

Einzelnachweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Felix Bölter (28. Mai 2016) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.