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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feminazi

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Feministika

Feminazi bezeichnet ein Weib, das einen pathologischen Hass auf alles Männliche kultiviert, normalen Sex am liebsten als Vergewaltigung verbieten würde, gleichzeitig für die Abtreibung für normale Frauen und für das Adoptionsrecht für Lesben eintritt und Männer am liebsten ausrotten würde. Sie betrachtet Männer als minderwertig und nähert sich damit Nazidenkweisen an, indem sie andersdenkende Menschen als minderwertig abstempelt.

Herkunft des Begriffs

Alice Braun

Der Begriff soll vom konservativen amerikanischen Talkmaster Rush Limbaugh[wp] (The Rush Limbaugh Show) popularisiert worden sein. Er ist ein Kofferwort, gebildet aus den Hauptwörtern Feminist und Nazi. Er wird zumeist in Nordamerika von Konservativen[wp] verwendet.[1] Im Englischen wird der Begriff "Nazi" meist unbefangener als im Deutschen verwendet, um eine Person mit als intolerant, dogmatisch oder totalitär empfundenen Ansichten zu charakterisieren.[2]

Nach Limbaugh ist "Feminazi eine Frau, für die das Wichtigste im Leben ist zu sehen bzw. zu erreichen, dass so viele Kinder wie möglich abgetrieben werden".[3]

Verwendung in Deutschland

In Deutschland wird der Begriff dazu verwendet, sowohl weibliche Feministinnen als auch männliche Profeministen als intolerant, dogmatisch oder totalitär zu charakterisieren. Der Hintergrund besteht darin, dass es durchaus üblich ist, Feminismuskritik als frauenfeindlich abzubügeln, Feminismus­kritiker in die rechts­extreme Ecke zu stellen und in Nazi-Nähe zu verorten, um die im Sinne einer Immunisierungsstrategie ein Cordon sanitaire zu ziehen sei. Diese Dogmatik und Intoleranz ist nicht auf Frauen beschränkt, sondern vor allem auch bei profeministischen Autoren zu finden.

Die Bezeichnung der Nachrichtensprecherin Eva Herman als "Eva Braun" ist nur ein Beispiel für feministische Braunpinselei, das allerdings traurige Berühmtheit erlangt hat. Der Begriff Feminazi ist genau genommen nichts anderes als eine Retourkutsche[wp], welche diese Art feministischer Hasspropaganda zurück­spiegelt.

Umdeutung des Begriffs

Stoppt Feminazis jetzt! (USA)
Stop-Zeichen für Feminazis

Im Kampf um die Deutungshoheit wird jedoch versucht, den Begriff umzudeuten. In Wikipedia findet sich zum Begriff folgender Absatz:

Zitat: «Laut Michael Kimmel und Michael Kaufman[wp] ist der Ausdruck ein gutes Beispiel, wie der Backlash gegen den Feminismus funktioniere. Indem etwas, was man nicht unterstützt (Feminismus) mit etwas, was niemand unterstützt (Nazis), verbunden wird, hofft man die öffentliche Meinung für sich zu gewinnen.[a 1]

Der Ausdruck wird auch von antifeministischen Männer- und Vater­rechtlern im deutsch­sprachigen Raum, die Gleichstellungspolitik als "Femifaschismus" bezeichnen[a 2], im Kontext der Strategie von Hate Speech gebraucht.[a 3][a 4]»  - Auszug aus Wikipedia zum Artikel "Feminazi"[wp] in der Version vom 28. Dezember 2014

  1. "Feminazi", in: Michael Kaufman, Michael Kimmel: The Guy's Guide to Feminism, Seal Press 2011, ISBN 1-58005-362-9
  2. Anita Heiliger: In Nomine Patris - Die Interessen und Praxen der Vaterrechtsbewegung, in: Anita Heiliger/Eva-K. Hack (Hg.): Vater um jeden Preis? Beiträge zur Kritik am Sorge- und Umgangsrecht, 2008, ISBN 3-88104-381-0, S. 9)
  3. Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, Heinrich-Böll-Stiftung 2012, S. 68-75
  4. Ralf Homann: Maskuline Muskelspiele. Eine Recherche im deutschen Cyperspace. ARD Radio-Feature, Mai 2013 - Pdf-icon-intern.svg Maskuline Muskelspiele - Ralf Homann, SWR (24 Seiten)

Gerade Michael Kimmel ist ein führender, männer­hassender Profeminist, der überall (männliche) Nazis sieht. Er ist deshalb besonders bei radikalen Feministinnen und im feministisch geprägten Fachbereich der Genderstudien über alle Maßen beliebt.[4][5] Anita Heiliger ist bekannt dafür, dass sie Väter als Männer sieht, denen Mädchen ihre "blauen Augen" verdanken.[6] Hinrich Rosenbrock wiederum ist bekannt für seine Auftragsarbeit, Männerrechtler in die rechte Ecke zu schieben. Dazu gehört auch der niederträchtige Versuch, die Männerrechtsbewegung in die Nähe eines Massenmörders zu rücken und damit Feminismuskritik zu delegitimieren.[7]

Gerade die vorstehend aufgeführten Feministinnen und Profeministen sind es, welche mit dem Begriff Feminazi zu umschreiben sind.

Verwendungsbeispiel

Autodafé[wp] der Feminazi: Das Ministerium für Gleichheit empfiehlt, keine Volksmärchen zu lesen, die als machistisch klassifiziert wurden. [8]
Zitat: «FEZIS geht es im großen und ganzen nur um die Ausbeutung des Mannes. Denen ist eigentlich völlig egal, welcher Mittel sie sich dabei bedienen. Noch ist die Gesellschaft hellhörig und würde die Umsetzung von Solanas' SCUM nicht akzeptieren, also wird subtil und latent über Jahrzehnte der Mann kriminalisiert, um irgendwann mal das große Ziel zu erreichen.
Ob das nun Stalking ist oder häusliche Gewalt, die Mittel derer die sich bedienen sind mittlerweile vielfältig, als Einzel­sach­verhalt meist nebensächlich weil nicht nachweisbar, aber absolut zielführend.

Mal ein Beispiel aus dem Bekanntenkreis: Einem Vater wurde Stalking unterstellt, nur weil er versuchte mit seiner Tochter Kontakt zu halten.

Kann sowas eigentlich sein? Ist es nicht das Recht und die Pflicht eines jeden Elternteils (steht auch im BGB!), sich um seine Kinder zu kümmern und mit ihnen Kontakt zu halten? Für Menschen ja, für FEZIS nein! FEZIS haben sich ein Gesetz geschaffen, mit denen sie lästige Väter abschütteln und auf ihre Unterhalts­pflicht begrenzen können. FEZIS setzen Menschenrechte von Kindern und Väter außer Kraft, die sie jedoch für sich vollum­fänglich beanspruchen!

Fazit: Der Feminismus ist asozial, menschen-, familien-, väter- und kinder­feindlich! Feminismus ist in seiner Ideologie dem Nationalsozialismus gleichzusetzen.» [9]

Kampf um den Begriff in Wikipedia

Andreas Kemper alias Schwarze Feder kommentiert auf Wikipedia:

Zitat: «Der Begriff wird im deutschen Sprachraum kaum genutzt. Es sollten zudem gewichtige Gründe angeführt werden, warum ein us-amerikanischer Talkshow-Begriff, der Feministinnen mit Nazis gleichsetzt, im deutschsprachigen Wikipedia relevant sein soll.» [10]
Zitat: «"Feminazi" ist kein Begriff, sondern ein Wort, besser gesagt ein diffamierendes Schlagwort. Wenn diesem Schlagwort der Gegenstand fehlt, gibt es keinen Artikel über diesen Gegenstand, konkret: es gibt keine "Feminazis". Relevant können Schlagwörter dennoch sein, allerdings nur für den Sprachraum, in dem sie vorkommen. Diese Relevanz kann vielleicht für den us-amerikanischen Sprachraum nachgewiesen werden, nicht jedoch für den deutschen Sprachraum, daher hat er auch nichts in der deutsch­sprachigen Wikipedia zu suchen. Das wäre dann nämlich eine Schlagwort-Etablierung.» [11]
Zitat: «Wenn in den Vereinigten Staaten mit der Bezeichnung Feminazi[wp] eine ähnliche relevante Politik gemacht wird, wie es mit der Bezeichung Volksschädling[wp] in Deutschland gemacht wurde, dann wäre ich dafür, das Wort Feminazi in die deutsch­sprachige Wikipedia aufzunehmen, ebenso, wie die Bezeichnung Volks­schädling Eingang in die englisch­sprachige Wikipedia genommen hat.» [12]

Der oben vorgestellte Wikipedia-Abschnitt wurde von Fiona Baine am 7. Dezember 2012 eingefügt.[13] Von Benutzer MatthiasGutfeldt wurde der Absatz am 12. August 2014 weitestgehend gelöscht mit der Begründung "Das gibt die Quelle nicht her, zudem ist in der angegebenen Quelle die Aussage selbst völlig unbelegt".[14] Daraufhin setzt Fiona Baine wieder ihre Version durch, ohne jede Begründung.[15] Jedwede Korrektur­versuche werden abgebügelt.[16] Unter anderem wird darauf bestanden, dass Feminazi ein frauen­bezogenes Schimpfwort sei, als wenn es keine Anwendung auf Profeministen fände. Am 28. September 2014 führt Fiona Baine auch noch den männer­feindlichen Hassprediger Michael Kimmel als Kronzeugen ein.[17]

Aus der Diskussionsseite
"Der Artikel liest sich weitgehend so, als ob es gar keinen Femifaschismus bzw. keine Feminazis gibt bzw. geben kann, die Männer­rechts­bewegung Unrecht hat und Feminusmus die Wahrheit ist. [...] Dies ist jedoch nicht der Tempel des kritik­immunen ideologischen Feminismus, sondern eine freie Enzyklopädie, die sich der Neutralität sowohl dem Feminismus als auch feminismus­kritischer Bewegungen wie der Männer­rechts­bewegung verpflichtet fühlen muss. Inhaltlich gemeint ist der Vorwurf menschen­verachtender, diktatorischer, faschistischer Auswüchse im Feminismus [...]" - Mick149[18]
"Mick149, mäßige deine Ausdrucksweise. Du bist offenbar a-man-on-mission. [...]" - Fiona Baine[19]
"'Feminazi' ist ein tendenziöser Begriff. Es wäre tendenziös, ihn zu verharmlosen. Es gibt auch keine 'Feminazis', weil nationalsozialistische Ideologie und Feminismus widersprüchlich sind." - Schwarze Feder[20]

Der letzte Satz von Andreas Kemper alias Schwarze Feder ist ein echter Kracher und fasst die Vorgänge auf Wikipedia wie in einer Nussschale zusammen.

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise