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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Feministische Bücher (Liste)

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Eine Liste von Standard-Werken des Feminismus, des Genderismus und der Misandrie.

A

B

Matthias Bamberg
  • Alle Menschen sind gleich. Nur Frauen sind gleicher! Von Gleichberechtigung zu Gleichstellung. Von negativer zu positiver Diskriminierung. Vom schwachen zum einzigen Geschlecht., Kindle Edition 2014[1]
Simone de Beauvoir
  • "Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau.", Rowohlt 1980, ISBN 3-499-16621-6
    Original Le Deuxième Sexe, 1949
Ern(e)st Borneman(n)
  • "Das Patriarchat", Fischer 1991 (Erstauflage 1975), ISBN 3-596-23416-6[2]
Judith Butler
  • "Das Unbehagen der Geschlechter", Suhrkamp 1991, ISBN 3-518-11722-X
    Original Gender Trouble - Feminism and the Subversion of Identity, Routledge 1990, ISBN 0-415-90042-5[3]

C

D

Mary Daly
  • "Gyn/Ökologie. Eine Meta-Ethik des radikalen Feminismus.", Frauenoffensive 1991, ISBN 3-88104-215-6
Thea Dorn
  • "Die neue F-Klasse. Wie die Zukunft von Frauen gemacht wird.", Piper 2007, ISBN 3-492-04903-6
Andrea Dworkin
  • "Pornographie. Männer beherrschen Frauen.", Emma-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6
    Original Pornography - Men Possessing Women, 1981, ISBN 0-399-50532-6

E

Cynthia Eller
"The Myth of Matriarchal Prehistory". Why An Invented Past Won't Give Women a Future., Beacon Press 2000, ISBN 0-80706793-8 (1. Kapitel online)
Eve Ensler

F

Shulamith Firestone
  • "Frauenbefreiung und sexuelle Revolution", Fischer 1975
Betty Friedan
  • "Der Weiblichkeitswahn", Rowohlt 1966
  • "Der zweite Schritt", Rowohlt 1982, ISBN 3-498-02040-4
Wassilios Fthenakis
  • "Die Rolle des Vaters in der Familie". Verlag W. Kohlhammer 2002, ISBN 3-17-017470-3 (PDF 2,6 MB)
  • "Die Familie nach der Familie". Wissen und Hilfen bei Elterntrennung und neuen Beziehungen., Verlag C.H.Beck 2008, ISBN 3-406-56669-3
  • "Begleitender Umgang von Kindern." Ein Handbuch für die Praxis. Verlag C.H.Beck 2008, ISBN 3-406-56668-5

G

Sally Miller Gearhart
  • "The Future - If There Is One - Is Female", Essay 1982[4]
  • "Das Wanderland. Geschichten von den Hügelfrauen.", 1980, Original Wanderground
Elizabeth Gould Davis
"Am Anfang war die Frau". Die neue Zivilisationsgeschichte aus weiblicher Sicht., (1977, 1983), Ullstein 1994, ISBN 3-548-34396-1
Original: The First Sex, Penguin Books 1971, ISBN 0-14-003504-4

H

Meredith Haaf, Susanne Klingner, Barbara Streidl
"Wir Alphamädchen". Warum Feminismus das Leben schöner macht. Hoffmann&Campe 2008, ISBN 3-455-50075-7[5]
Gaby Hauptmann[wp]
"Suche impotenten Mann fürs Leben", 1995, 3. Aufl., Piper 2010, ISBN 3-492-25876-X
"Nur ein toter Mann ist ein guter Mann", 1996, 19. Aufl., Piper 2005, ISBN 3-492-22246-3
Anita Heiliger
"Alleinerziehen als Befreiung". Mutter-Kind-Familien als positive Sozialisationsformen und als gesellschaftliche Chance. Centaurus 1991, ISBN 3-89085-517-2
"Männergewalt gegen Frauen beenden". Strategien und Handlungsansätze am Beispiel der Münchner Kampagne gegen Männergewalt an Frauen und Mädchen/Jungen. Leske&Budrich Verlag 2000, ISBN 3-8100-2652-2

J

Steve Jones
  • "Der Mann: ein Irrtum der Natur?", Rowohlt 2005, ISBN 3-499-61961-X
    Original: Y: The Descent of Men, Houghton Mifflin Harcourt 2003, ISBN 1-61551-726-X

K

Silvana Koch-Mehrin
  • "Schwestern". Streitschrift für einen neuen Feminismus., Econ 2007, ISBN 3-430-30028-2 (Rezension)

L

Astrid Lindgren

M

Margaret Mead
  • "Jugend und Sexualität in primitiven Gesellschaften", Bd. 1-3, 1971
Christa Mulack
  • "Natürlich weiblich. Die Heimatlosigkeit der Frau im Patriarchat.", fabrica libri 1990, ISBN 3-935937-28-8[6]
  • "Der Mutterschaftsbetrug". Vom Unwert zum Mehrwert des Mutterseins, Web-Site-Verlag 2006, ISBN 3-935982-72-0[7]

N

Désirée Nick
  • "Eva go home", Fischer 2007, ISBN 3-596-17669-7

O

Dale O'Leary
  • "The Gender-Agenda". Redefining Equality., Vital Issues Press 1997, ISBN 1-56384-122-3

P

Clarissa Pinkola Estés
"Die Wolfsfrau". Die Kraft der weiblichen Urinstinkte., Erstausgabe 1993, Heyne 1997, ISBN 3-453-13226-2
Ina Praetorius
  • "Feministische Forschung in der Ethik", 1995
Luise F. Pusch
  • "Das Deutsche als Männersprache", 1984
  • "Alle Menschen werden Schwestern", 1990[8]

R

Charlotte Roche
  • "Feuchtgebiete", Dumont Buchverlag 2008, ISBN 3-83218057-5

S

Martina Schäfer
  • "Die Wolfsfrau im Schafspelz". Autoritäre Strukturen in der Frauenbewegung., Hugendubel 2001, ISBN 3-7205-2234-2
Josefine Schreier
  • "Göttinnen". Ihr Einfluß von der Urzeit bis zur Gegenwart., (1965, 1977), Frauenoffensive 1985, ISBN 3-88104-035-8
Alice Schwarzer
  • "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. Frauen über sich, Beginn einer Befreiung.", Fischer 1975, ISBN 3-596-15446-4
  • "Der große Unterschied. Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen.", Kiepenheuer&Witsch 2000, ISBN 3-462-02934-7
  • "Alice im Männerland - eine Zwischenbilanz", Kiepenheuer&Witsch 2002, ISBN 3-426-77681-2
Valerie Solanas
  • "Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer", 1969[9]
    Original S.C.U.M. Akronym für "Society for Cutting Up Man") (deutsch)

T

Märta Tikkanen[wp]
  • "Wie vergewaltige ich einen Mann?", Rowohlt 1999, ISBN 3-499-14581-2
    (Original: "Män kan inte våldtas", 1975. Das Buch wurde 1978 in einer finnisch-schwedischen Koproduktion verfilmt.)

W

Z

Einzelnachweise

  1. Wolle Pelz: Buch: Matthias Bamberg - Alle Menschen sind gleich. Nur Frauen sind gleicher!, Nicht-Feminist am 22. Oktober 2014
  2. Wikipedia: Ernst Bornemann; Pudel-Pranger: Ern(e)st Borneman(n)
  3. Wikipedia: Das Unbehagen der Geschlechter
  4. Sexistinnen-Pranger: Sally Miller Gearhart
  5. Alphamädchen Meredith Haaf: "Sexyness ist so unwichtig", Spiegel am 9. April 2004 ("Cool" soll der neue Feminismus sein, den Meredith Haaf in ihrem Buch "Alphamädchen" vertritt. Und Spaß machen soll er auch. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview)
  6. Sexistinnen-Pranger: Christa Mulack
  7. Mann passt auf: Mütter über alles. Das Vater-Feindbild der Christa Mulack.
  8. Sexistinnen-Pranger: Luise F. Pusch
  9. Sexistinnen-Pranger: Valerie Solanas

Netzverweise