Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 3. Dezember 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.png Am 28. Dezember 2021 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feministische Pöbeltruppen

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Mir ist schon 2012 aufgefallen bei den Piraten in München[1], wo viele gebildete Leute, Akademiker, Beamte, Ingenieure gehobener Mittelstand waren, die sich da interessierten und engagieren wollten, die man aber systematisch in die Flucht schlug. Ich hatte da mal so ein Erlebnis in einer Familienpolitik-AG, zu der man eigens feministische Pöbel­truppen - teils aus Berlin - hatte anreisen lassen, die da alles als "Sexistische Kackscheiße" nieder­schrien, auf alles losgingen, was sich nicht ins Links­extreme unterordnete, und in den folgenden Tagen auch alles aus der Partei rausmobbte. Gleichzeitig wurden Kommunikations­medien heimlich besetzt und übernommen. Die Leute hoch­aggressiv, extrem intolerant, lassen niemand zu Wort kommen, schlagen alles kurz und klein. Kurz darauf sehe ich bei Lanz[wp] als Vertreterin der Piraten die Kackscheiße-Blondine sitzen. Zwar dumm wie Katzenstreu, aber eben Enkelin irgendeines Politikers, frauen­quotig blond und kamera­tauglich. Und Lanz hat halt gerne fotogene Blondinen vor der Kamera. Und die hat man dann da hingesetzt, um darzustellen, was die Piraten wären. Völliger Quatsch, aber eben Fernseh­scheiße nach dem Schema Lanz.

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Piratinnen, Ansichten eines Informatikers 21. Juni 2012
  2. Hadmut Danisch: Viel über Lanz, wenig über Maaßen, Ansichten eines Informatikers am 20. Dezember 2019

Querverweise