Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feministiskt initiativ

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Begründung: Vorlage:Löschantragstext/SeptemberEs ist nicht die Aufgabe von WikiMANNia, für Details des Feminismus darzustellen beziehungsweise eine unbedeutende Partei Werbung zu machen.


Feministiskt initiativ (schwedisch: Feministische Initiative; Abkürzungen: Fi oder F!) ist eine politische Vereinigung in Schweden. Der Verein wurde am 4. April 2005 gegründet. Im September 2005 wurde daraus eine politische Partei gebildet, um an den schwedischen Reichstagswahlen 2006 teilnehmen zu können. Die Partei wird von einem fünfzehn­köpfigen Komitee geführt. Sprecherinnen der Organisation sind (im September 2009) Gudrun Schyman, Devrim Mavi und Sofia Karlsson.

Das wichtigste Anliegen der Feministischen Initiative ist die Erlangung der so genannten Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Deswegen setzen sich die Mitglieder für eine Abschaffung des derzeit geltenden Ehe- und Partnerschaftsrechtes ein. An dessen Stelle sollte ein Gesetz zum Zusammenleben treten, das keine Vorlagen über die Art und Weise dieses Zusammenlebens machen (und somit z. B. auch Polygamie erlauben) würde. Ein ökonomisches Programm liegt bisher nicht vor. Es gibt aber Tendenzen zu einer Haltung, die den linken Parteien gleicht. Es gab auch schon Austritte von anfänglich einflussreichen Mitgliedern. So verließ die Literaturprofessorin Ebba Witt-Brattström[wp] am 23. August 2005 das Komitee und die Partei, mit der Begründung, dass die extrem linke Haltung nicht alle Frauen repräsentiere. Am 13. September 2005 verließ auch die Ex-Liberale Susanne Linde[wp] die Partei und gab an, sie wäre von Komiteemitglied Tiina Rosenberg[wp] wegen ihrer Heterosexualität kritisiert und als Geschlechtsverräterin bezeichnet worden.

Am 1. März 2006 trat die Europaabgeordnete Maria Carlshamre von den Liberalen zu Fi über, nachdem sie wegen Bilanzbetrug verurteilt worden war und ihre Partei sie zur Mandats­niederlegung aufgefordert hatte.

Zwar hieß es in den schwedischen Medien vor der Reichstagswahl 2006, dass bis zu 10 % der Wahlberechtigten sich vorstellen könnten, für die neue Partei zu stimmen. Bei den Wahlen bekam die Partei aber nur 0,68 % der Wählerstimmen (4 % wären für den Einzug ins Parlament nötig gewesen). Im Februar 2007 wurde der Beschluss bekannt­gegeben, vorläufig nicht mehr bei Wahlen kandidieren zu wollen. Bei der Europawahl 2009 trat die Partei aber wieder an und errang 2,2 % der Stimmen (bei einer Wahlbeteiligung von 45,5 %), was aber auch nicht für ein Mandat ausreichte. Es wird allgemein vermutet, dass die Spende des ABBA-Gründers Benny Andersson[wp] an die Partei in Höhe von einer Million schwedischer Kronen für den relativen Wahlerfolg verantwortlich war.

Andere prominente Unterstützerinnen der Partei sind Jane Fonda[wp] und die US-Feministin Eve Ensler.

Anlässlich der Wahl 2010 drehte die Partei einen Werbespot, den man nur als Softporno bezeichnen kann.[1] Der Spot endet mit dem Werbespruch: "Feministinnen haben besseren Sex". Die Wähler überzeugte das nicht, und die Partei landete mit nur noch 0,4 % noch hinter der Piratenpartei.

Die Tatsache, dass die Partei in Schweden, "dem Saudi-Arabien des Feminismus" (Julian Assange), praktisch einflusslos ist, muss man so beurteilen: Das Land ist bereits so radikal feministisch, dass es für eine explizit feministische Partei kaum noch etwas zu fordern gibt.

Einzelnachweise

  1. Dubious Claim from Swedish Feminists, The Spearhead am 4. Januar 2010