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Frank Bsirske

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Frank Bsirske
Geboren 10. Februar 1952
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Beruf Politologe
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Frank Bsirske stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Frank Bsirske
URL bsirske.net

Frank Bsirske (* 1952) ist ein deutscher Politiker und Gewerkschafts­funktionär. Er war von 2001 bis 2019 Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di und ist seit 2021 Bundestags­abgeordneter.

Bildungs- und Berufslaufbahn

Bsirske ist der Sohn eines Arbeiters bei der Volkswagen AG und einer Krankenschwester. Sein Vater war Anhänger der KPD. Nach der Erlangung der Mittleren Reife (1967) holte er 1971 sein Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium in Wolfsburg nach und studierte von 1971 bis 1978 Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freuen Universität Berlin. Von 1978 bis 1987 war er als Bildungs­sekretär im Bezirk Hannover der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken tätig.

Politische Tätigkeit

1987 wurde er Fraktionsmitarbeiter der Grünen Alternativen Bürgerliste im Rat der Stadt Hannover, 1989 Sekretär der Kreisverwaltung der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) in Hannover. 1990 stieg Bsirske zum stellvertretenden Geschäftsführer der ÖTV-Kreisverwaltung und 1991 zum stellvertretenden Bezirks­vorsitzenden des ÖTV-Bezirks Niedersachsen auf. Von 1997 bis 2000 führte er als Stadtrat das Personal- und Organisations­dezernat der Stadt Hannover.

Dort begann er einige Reformprojekte (etwa kundenfreundliche Bürgerämter), sorgte allerdings auch für den Abbau von fast 1.000 Stellen unter den damals 16.000 Beschäftigten der Landeshauptstadt. Seit März 2010 ist Bsirske Kuratoriums­mitglied des Deutschen Familienverbandes. Er war im Mai 2012 Mitorganisator der ersten erfolgreichen Europäischen Bürger­initiative "Wasser ist ein Menschenrecht!".

Im August 2020 kündigte Bsirske an, 2021 im Wahlkreis Helmstedt - Wolfsburg für den Deutschen Bundestag kandidieren zu wollen. Am 31. Oktober 2020 wurde Bsirske dort mit 44 von 66 Stimmen der Kreisverbände von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis zum Kandidaten seiner Partei gewählt. Er zog 2021 über die Landesliste in den Deutschen Bundestag ein.

Gewerkschaftsarbeit

Im November 2000 wurde Frank Bsirske als Nachfolger von Herbert Mai Vorsitzender der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV), die unter seiner maßgeblichen Mitarbeit 2001 in der Vereinten Dienstleistungs­gewerkschaft (Ver.di) aufging. Bsirske war vom 20. März 2001 bis September 2019 ver.di-Vorsitzender.

Am 2. Oktober 2007 wurde Bsirske auf dem ver.di-Bundeskongress in Leipzig mit 94,3 Prozent der Delegiertenstimmen zum dritten Mal in das Amt des ver.di-Vorsitzenden gewählt. Bsirske ist Arbeitnehmer­vertreter im Aufsichtsrat der Deutsche Bank AG, des Energiekonzerns RWE AG, der Lufthansa AG und der Postbank. Bei der Lufthansa wurde er im Jahre 2003 nach einem Streikaufruf als Aufsichtsrats­mitglied nicht entlastet. Der Streik soll das Unternehmen mehrere Millionen Euro gekostet haben. Bsirske ist außerdem Mitglied im Verwaltungsrat der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

2011 und 2015 wurde er bei den jeweiligen ver.di-Bundeskongressen für eine vierte bzw. fünfte Amtszeit wiedergewählt; 2011 erhielt er 94,7 %[6] und 2015 waren es 88,5 %. Am 24. September 2019 wurde Frank Werneke auf dem ver.di-Bundeskongress in Leipzig zu Bsirkes Nachfolger gewählt, nachdem sich dieser nicht mehr zur Wiederwahl gestellt hatte.

Kritik

Im Sommer 2008 wurde Bsirske öffentlich kritisiert, weil er eine private First-Class-Flugreise mit der Lufthansa nach Los Angeles unternommen hatte, während die Flug­gesellschaft zeitgleich durch ver.di bestreikt wurde. Als Mitglied des Aufsichtsrates der Lufthansa wurden ihm solche Freiflüge gewährt. Nach heftiger Kritik aus den Medien, von Politikern der Unionsparteien und FDP sowie auch aus dem Gewerkschaftslager selbst erklärte sich Bsirske bereit, den Flugpreis selbst zu tragen.

2010 war Bsirske im Spiegel-TV-Film Unter Linken von Jan Fleischhauer zu sehen. Fleischhauer fragt ihn in der Ver.di-Bundesverwaltung, ob er sich bei den beiden Polizisten entschuldigt hätte, die auf einer Demonstration, zu der verschiedene Ver.di-Bezirke aufgerufen hatten, durch einen Sprengsatz schwer verletzt worden waren. Bsirske verneint und wendet ein, dass Organisationen, die zu einer Demonstration aufrufen, keine Verantwortung für dort begangene Straftaten tragen würden. Nachdem Bsirske weggeht und Fleischhauer beharrlich weiter fragt, wird Bsirske Fleischhauer gegenüber tätlich und greift diesen am Jackett. Fleischhauer gab später an, Bsirske hätte ihn fast verprügelt.

Netzverweise