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Franziska Mascheck

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Franziska Mascheck
Geboren 4. Februar 1979
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Franziska Mascheck stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Franziska Mascheck
URL franziska-mascheck.de

Franziska Mascheck (* 1979) ist eine deutsche Politikerin, Sozialarbeiterin und Tänzerin. Seit 2021 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages.

Berufliches

Sie hat ein vierjähriges Ballett-Studium an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden mit Diplom abgeschlossen und war danach als Tänzerin in New York und Austin tätig.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland gründete Mascheck in Berlin das Kinder- und Jugend­tanz­theater tanzbasis. Sie begann ein Studium der sozialen Arbeit, welches sie mit dem akademischen Titel Bachelor abschloss und absolvierte von 2018 bis 2021 ein Master-Studium in sozialer Arbeit an der Hochschule Mittweida. Sie arbeitete sie freiberuflich für die Kinder- und Jugend­stiftung Sachsen. Sie ist ausgebildete Montessori­pädagogin.

Politisches

Seit 2019 Mascheck Mitglied im Ortschaftsrat in Kohren-Sahlis und im Stadtrat Frohburg. 2021 wurde sie gemeinsam mit Carlo Hohnstedter zur stell­vertretenden Kreis­vorsitzenden der SPD im Landkreis Leipzig gewählt.

Bei der Bundestagswahl 2021 trat Mascheck im Bundestagswahlkreis Leipzig-Land (154) an und bekam als Drittplatzierte 20,0 % der Erststimmen. Sie zog über Platz 8 der Landesliste der SPD Sachsen in den 20. Deutschen Bundestag ein, wo sie ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen ist.

Privates

Mascheck wurde in Dresden geboren und wuchs mit zwei Geschwistern in Schwedt/Oder auf. Sie ist evangelischer Konfession, ist eine Enkelin des Aerodynamik-Wissenschaftlers Hans-Joachim Mascheck[wp] und eine Nachfahrin von Oskar Mascheck, dem Gründer eines Färberei­unternehmens[wp]. 2016 zog sie mit ihrem Mann, dem Pantomimen Marc Mascheck, und ihren vier Kindern nach Linda, wo sie einen Vierseitenhof kauften und dort den KulturGut Linda e. V. gründeten.

Netzverweise