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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Misogynie

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Information icon.png Der Männerhass (Misandrie) des Feminismus wird von Männerrechtlern und Antifeministen nicht mit Frauenhass beantwortet, sondern mit Feminismuskritik.

Feministinnen und profeministische Männer schließen von sich auf andere, wenn sie Feminismuskritikern Frauenhass unterstellen. Es handelt sich dabei um das Problem der Verdrängung[wp] und der Übertragung[wp]. Der gesellschaftszerstörende Hass geht eindeutig vom Feminismus aus, der Männer pauschal als Täter stigmatisiert und Frauen als Opfer idealisiert.
Michael Klonovsky: "Halten wir fest: Es gibt Rassismus, Rassenunruhen, Rassendiskriminierung - aber keine Rassen. Es gibt Volksverhetzung, aber kein Volk. Es gibt Frauen­feindlichkeit, Frauenquoten, aber Geschlecht ist ein Konstrukt."[1]
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Misogynie (griech. (Frauenhass), aus μισεῖν misein (hassen) und γυνή gyné (Frau)) ist eine bereits in der griechischen Antike denkerisch und literarisch behandelte starke Abneigung gegen Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Sie wird als eine Form von Sexismus betrachtet.

Misanthropie bezeichnet den Menschenhass, Misandrie den Hass auf Männer.

Kampfbegriff

Frauenhass wird von Feministen als Kampfbegriff gegen Feminismuskritiker und Antifeministen eingesetzt.

In den USA schaltete das dem Mainstream-Feminismus kritisch gegenüberstehende Independent Women's Forum (IWF) in diversen US-amerikanischen Studenten­zeitungen eine Anzeige über die seiner Ansicht nach zentralen Mythen und Fehleinschätzungen der Frauenbewegung. (Dabei besagt es schon Einiges, dass dem feministischen Mainstream zuwiderlaufende Erkenntnisse nur noch per bezahltem Inserat in die akademische Diskussion eingebracht werden können.) Die Zusammen­stellung dieser zehn Irrtümer fanden sich im Internet sowohl hier als auch hier.

Die Antwort der Frauenbewegung auf das IWF-Inserat vollzog sich weniger in Form einer Argumentation auf der Sachebene (die vereinzelten Versuche, die es hier gab, scheiterten kläglich) als darin, die politischen Gegnerinnen mit Holocaust-Leugnern und anderen Anhängern der extremen Rechten zu vergleichen. Die Zeitungen, die diese Inserate abgedruckt hatten, wurden dazu aufgefordert, sich dafür zu entschuldigen und dies in Zukunft gefälligst zu unterlassen, da diese Anzeigen eine feindselige Einstellung gegenüber dem Feminismus ausdrückten.[2]

Einzelnachweise

  1. Michael Klonovsky: Michael Klonovsky: Irgendwer möchte, dass wir spaltungsirre werden, JournalistenWatch am 16. Juni 2020 (Auszug: Halten wir fest: Es gibt Rassismus, Rassenunruhen, Rassendiskriminierung - aber keine Rassen. Es gibt Volksverhetzung, aber kein Volk. Es gibt Frauen­feindlichkeit, Frauenquoten, aber Geschlecht ist ein Konstrukt.
    Wie steht es dann um Behauptungen wie "Die weiße Rasse ist der Krebs der Menschheits­geschichte" (Susan Sontag[wp], 1967) oder "Das größte Verbrechen der Menschheits­geschichte ist die weiße Vorherrschaft" (so die Autorin Alice Hasters[wp] vor ein paar Tagen)? Für wessen Schuld schämen sich die "So sorry"-Knierutscher? Und was wird künftig aus der "kritischen Weißseins­forschung", wenn es gar keine Weißen gibt?
    Irgendwer möchte, dass wir spaltungsirre werden. Es ist ein letztlich sadistischer Wunsch, der aus Macht­gelüsten wächst. Wie der sympathische Foltermeister O'Brien aus Orwells "1984" will uns dieser Typus zwingen zu erklären, dass wir fünf Finger sehen, obwohl nur vier gezeigt werden. Aber da steht etwas im Wege, das sich nicht so einfach wegräumen lässt: die Realität.)
  2. Arne Hoffmann: eZine, 2001

Netzverweise

  • Lucas Schoppe: Frauenfeindlichkeit und Feminismus, Man Tau am 17. Oktober 2015
  • Rahila Gupta: Sexism and misogyny: what's the difference? (An Australian dictionary has changed its definition of misogyny to reflect the fact that it is now used to mean "entrenched prejudice against women", not just hatred of them. Six feminists tell us what the term means to them: Naomi Wolf, Julie Bindel, Nina Power, Rahila Gupta, Rhiannon Lucy Cosslett, Bidisha), The Guardian am 17. Oktober 2012