Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Frauenkampf

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Parolenschmiererei am Hotel Töss in der Nacht zum 3. November 2012

Frauenkampf ist eine feministische Agitationsform.

In der Nacht zum 3. November 2012 wurde die Parole "Frauenkampf" an die Wände des Tagungsortes des 3. Internationalen Antifeminismus-Treffen geschmiert.

Frauenkampf: Frauensport oder Weibliche Konfliktlösungskompetenz?

Die IGAF Schweiz kommentiert dazu:

"Unserer ganz besonderer Dank gilt der Antifa und dem Schwarzen Block für ihre tollen Anregungen betreffend Rahmenprogramm.
Wir werden uns bemühen, bei den nächsten Treffen unseren vorwiegend männlichen Teilnehmern ein adäquates Rahmenprogramm zu bieten."[1]
Frauenkampf = Weibliche Konfliktlösungskompetenz?

Bislang konnte nicht geklärt werden, ob die Parolensprüherinnen sich auf ihre weibliche Konfliktlösungskompetenz beziehen.

Einzelnachweise

  1. antifeminismus.ch, abgelesen am 7. November 2012