Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Frauenmangel

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Frauenmangel führt zu gravierenden gesellschaftlichen Problemen und ist das Ergebnis einer verfehlen Familienpolitik.

Die - mittlerweile wieder abgeschaffte - Ein-Kind-Politik in der Volksrepublik China hat zu einem Mangel an Frauen im heirats­fähigen Alter geführt. Als Folge können umworbene Frauen noch höhere Ansprüche an die Männer stellen als im Westen.


Das Geschlechterverhältnis bei der Geburt, das in der Regel bei rund 106 Jungen auf 100 Mädchen liegt, ist im Jahre 2001 auf knapp 118 gestiegen. Dieses Phänomen kann auf drei Faktoren zurück­geführt werden: Erstens auf die niedrige Geburtenrate der Bevölkerung, zweitens auf die kulturell begründete Bevorzugung von Söhnen und drittens auf die mittlerweile weit verbreitete Möglichkeit der pränatalen Geschlechts­bestimmung, die häufig eine Abtreibung der weiblichen Föten ermöglicht.

Somit steht die abnehmende Zahl der jungen Frauen einer immer größeren Anzahl von jungen Männern gegenüber. Aufgrund dieses Männer­über­schusses und des Brautmangels wird es sicherlich immer stärker zu Schwierigkeiten auf dem Heiratsmarkt kommen. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die Eltern im konfuzianisch[wp] geprägten China den Sohn zur Heirat drängen, damit dadurch die Familien­linie weiter­geführt und eine Verehrung der Ahnen sicher­gestellt werden kann. Berechnungen zufolge werden in den nächsten Jahren 23 Millionen junge Chinesen in ihrem Heimatland keine Frau zum Heiraten finden.[1]


Die Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften in Peking errechnet, dass es im Jahr 2020 in China 24 Millionen Männer geben wird, die keine Frau finden - weil es zu wenige Frauen gibt. Eine gemeinsame Studie chinesischer und westlicher Wissenschaftler, die im British Medical Journal bereits im April 2009 veröffentlicht wurde, hat für das Jahr 2005 bei den unter Zwanzig­jährigen schon 32 Millionen mehr Jungen als Mädchen ermittelt. Damit wächst ein Problem heran, das zu Verwerfungen führen wird. In den armen Provinzen Zentral- und Süd­chinas haben die Forscher unter den Ein- bis Vier­jährigen ein Jungen-Mädchen-Verhältnis von 137 zu 100 festgestellt. Unter normalen Umständen dürfte es höchstens bei 107 zu 100 liegen. Die Fehl­entwicklung ist alles andere als ein Zufall: Männliche Nachkommen gelten in China als wertvoller, weil sie die Familie besser ernähren können, wenn die Eltern altersbedingt arbeits­unfähig werden.

Die vielen Männer ohne Frau, die sich im Internet zu Wort melden, fordern vom Staat subventionierte Bordelle. Offizielle Stellen geben inzwischen zu, dass es Fälle von Entführungen, Frauenhandel und sogar Zwangs­prostitution gegeben hat.[2]

China hat Scharen junger Frauen, die mit der Hoffnung auf Geld und Reichtum in die Großstädte kommen und die Existenz als Zweitfrau als bequemen Erwerb sehen.[3]

In China gibt es nun spezielle Kurse, in denen Frauen lernen können, wie sie sich einen Millionär angeln und sich nach oben schlafen können. Für 2300 Euro lernen sie, millionärs­gerecht Tee einzuschenken, sich zu schminken und gehobene Konversationen zu führen. "Der Unterricht soll die Frauen ermutigen, das Beste aus sich herauszuholen", sagt Gründerin Shao Tong. Sie wolle den Frauen ein Ziel näher bringen, nach dem viele in der wachsenden Mittelschicht Chinas streben.[4]


Es gilt als Naturgesetz, dass 104 bis 106 männliche Babys auf 100 weibliche kommen. In Indien und Vietnam liegt das Verhältnis bei rund 112 zu 100. In China sind es 118 zu 100, in einigen Regionen sogar schon über 130 Buben, die auf 100 Mädchen kommen. Und der Trend weitet sich aus: Aserbeidschan, Georgien und Armenien liegen auch bereits bei 115 zu 100. Söhne gelten in Asien vor allem deshalb als wünschenswert, weil sie für die Altersversorgung der Eltern zuständig sind: Töchter heiraten und kümmern sich dann um die Familie des Ehemanns und nicht um die eigenen Eltern. Schon 1990 hatte der indische Wirtschafts­nobelpreis­träger Amartya Sen[wp] gewarnt, dass mehr als 100 Millionen Frauen fehlen. Mittlerweile geht man von noch höheren Zahlen aus. Guilmoto kommt auf 117 Millionen fehlende Frauen in Asien, die in China lebende Wissenschafts­journalistin Mara Hvistendahl[wp] gibt die Zahl in ihrem Buch "Unnatural Selection" gar mit 160 Millionen an. Das sind etwas mehr als die gesamte weibliche Bevölkerung der USA.

Im Nordwesten Indiens werden Schätzungen zufolge schon 2020 15 bis 20 Prozent der Männer keine Frauen mehr finden. Selbst wenn die Geschlechterrate in den nächsten zehn Jahren wieder auf ein normales Maß gebracht würde, gäbe es über Jahrzehnte einen Heirats­engpass, glaubt Guilmoto. Die gesellschaftlichen Folgen sind enorm. Nicht nur, dass Männer älter heiraten: Die Zahl der unverheirateten Männer wird sprunghaft ansteigen, und das in Gesellschaften, in denen die Ehe die traditionelle Beziehungsform ist.[5]


Weil in China und Indien viele Millionen Mädchen gezielt abgetrieben wurden, finden nun etliche Millionen junge Männer keine Braut. Damit können sie die von ihnen erwartete Rolle als Familien­vater nicht einnehmen. In ländlichen Regionen verschärft sich das Problem noch, weil viele der betroffenen jungen Männer arme und schlecht ausgebildete Bauern sind. Die Frauen haben angesichts der großen Auswahl die Möglichkeit, "nach oben" zu heiraten (Hypergamie).[6]

Frauen werden für Männer immer kostspieliger:

"Die Familien im Distrikt verheirateten ihre Töchter nur noch mit Männern, die einen sicheren Job bei der Regierung haben oder aber sehr viel Land besitzen."[7]

Ein Schelm, wer dabei denkt, dass die Frauen das ausnützen könnten. ;-)

Einzelnachweise

  1. China: Die Schattenseiten der Ein-Kind-Politik (Staatlich verordnete Zwangsabtreibung als Methode der chinesischen Familienplanung und Geburtenkontrolle.)
  2. Frank Sieren: Demografie: Chinesen ohne Chinesinnen, Die Zeit am 1. Februar 2010 (Der Männerüberschuss in China wächst)
  3. Petra Kolonko: Scheidung in China: Zehn Yuan, zehn Minuten, F.A.Z. am 15. Februar 2006 (Individuelle Lebensplanung ist in China auf dem Vormarsch, die Familie verliert an Bedeutung. Auch die Institution Ehe zerbröselt und die Zahl der Scheidungen steigt.)
  4. Charme-Schule: Wie sich Chinesinnen einen Millionär angeln, Die Welt am 2. Januar 2012
  5. Frauenmangel in Asien, ORF News am 21. Januar 2012 (Bis zu 160 Millionen Frauen fehlen)
  6. Frauenmangel bedroht Asiens Boom: In China und Indien werden bis zu 15 Prozent der Männer Single bleiben, Die Welt am 19. September 2006
  7. Wenn junge Männer keine Bräute finden: Die weitverbreitete Abtreibung weiblicher Föten führt in manchen Regionen Indiens zu einem folgenschweren Frauenmangel, Neue Zürcher Zeitung am 28. Januar 2012

Querverweise

Netzverweise