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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Frauenpolitik

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Frauenpolitik ist Politik von Frauen für Frauen.

Im Gegensatz dazu machen Männer Politik für die gesamte Gesellschaft: Männer, Frauen und Kinder.

Zitat: «Ich behaupte, wo Frauen immer mehr das Sagen haben, geht es den Bach runter.
Man schaue sich nur mal die SPD an. Haben die Frauenquote seit einem Viertel­jahrhundert. Man sieht, wie das der SPD bekommen ist. :)

Der Frauenanteil unter den Mitgliedern immer noch lausig und politisch ist die Partei am Ende, weil sie ihre Kernthemen vernachlässigt hat und stattdessen nur noch Frauenförderung betreibt.

Denn das machen Frauen nunmal, sobald man ihnen Macht gibt:
Frauenförderung
Frauenförderung
Frauenförderung
Frauenförderung
Frauenförderung
Frauenförderung
...
bis alle Ressourcen verfrühstückt sind. Denn man kann Frauen nun einmal soviel fördern wie man will, mit Männern ziehen sie in einem fairen Wettbewerb niemals gleich.
Darum wird der ja inzwischen mittels Quote ausgeschaltet.» [1]

Die Frauenpolitik, die zwecks Täuschung der Öffentlichkeit auch "Gleichstellungspolitik" genannt wird, zeichnet sich durch offene Bevorzugung von Frauen und offene Diskriminierung von Männern aus. So gibt es unzählige Förderprogramme, die nur Frauen vorbehalten sind. Diejenigen, die an diesen Programmen teilnehmen (Frauen), haben besser Chancen als diejenigen, die von ihnen ausgeschlossen sind (Männer). Die Gleich­stellungs­gesetze des Bundes und der Länder stellen de facto Quoten­regelungen dar, die Frauen bei der Stellen­vergabe gegenüber Männern bevorzugen. Während in den Gleich­stellungs­gesetzen - wenigstens pro forma - ein Qualifikations­bezug genannt wird, fehlt er völlig in dem am 6. März 2015 vom Bundestag beschlossenen Gesetz für die gleich­berechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungs­positionen in der Privat­wirtschaft und im öffentlichen Dienst. Frauen werden somit alleine aufgrund ihres Geschlechts gegenüber Männern bevorzugt. Die Gleichstellungsbeauftragten kontrollieren die Umsetzung der Frauen bevorzugenden Gesetze. Sie betreiben offene Lobby- und Klientelpolitik für Frauen.[2]

Frauenpolitik in der DDR

Frauenpolitik in der Sowjetunion

Zitate

  • "Welches Programm der Frauenpolitik man auch gegen das Licht hält - man erkennt immer dasselbe Wasserzeichen: die Feindschaft gegen Mann und Mutterschaft. Sonstige Forderungen sind lediglich Etappenziele, manchmal nur modische Saisonartikel. Die lieblose, negativistische, letztlich nihilistische Gegnerschaft aber dauert an und bildet den roten Faden." (Bernhard Lassahn, 29)
Zitat: «Die heutige Frauenpolitik definiert sich nicht über ihre Erfolge, sondern besteht auf dem Opferstatus der Frauen, und diesen setzt sie seit einigen Jahren wieder verstärkt als Argument für ihre Forderungen ein. Sowohl von (gender)wissen­schaft­licher als auch von medialer Seite werden gesell­schaft­liche Prozesse nahezu ausschließlich durch den Filter der Diskriminierung interpretiert. Darauf reagiert die Politik mit noch mehr gesetzlichen Regelungen [...]

[...] die daraus folgenden Verhaltensweisen und Gesetze werden von (vermutlich) der Mehrzahl der Frauen und Männer als dogmatisch und realitätsfern wahr­genommenen. Sie führen zu starken Irritationen und Behinderungen bei der Verwirklichung ihrer Lebens­entwürfe. [...]

Frauen sind in der westlichen Welt in allen Belangen rechtlich gleich­berechtigt und haben die gleichen Chancen wie Männer. Dass seit einigen Jahren der Eindruck entsteht, sie wären noch immer systematisch benachteiligt, liegt nicht an den Fakten [...], sondern an einer unvermuteten Änderung der Ideologie: Mit der wirt­schaft­lichen und politischen Entwicklung der Europäischen Union [...] Es fand ein Bedeutungs­wandel von Gleichberechtigung in Richtung quantitativer Gleichheit (Gleichstellung) statt. Damit wurde der Begriff Gerechtigkeit neu konnotiert.

Die darauf folgenden politisch-rechtlichen Regelungen, die durch die Vorgaben Gender Mainstreaming und Gender Budgeting legitimiert wurden, führten jedoch nicht[...] zu einer ausgewogenen Beurteilung und Förderung der Lebenslagen von Frauen und Männern, sondern zu einer Vereinnahmung durch die Frauenpolitik. Die Konsequenzen waren laufend neue Forderungen zur Behebung von Benachteiligungen des weiblichen Geschlechts, wie die Schließung der Geschlechter-Lohnlücke, Quotenregelungen und Förderprogramme - Christine Bauer-Jelinek (2014)[3]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-ForumImageberater am 14. März 2013 - 10:05 Uhr
  2. Alexander Ulfig: Geschlechterdebatte: Geschlecht und Schuld, Cuncti am 11. Juli 2015
  3. Pdf-icon-extern.svg Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten, S. 110-111)

Querverweise

Netzverweise