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Friedrich-Naumann-Stiftung

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Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Beschreibung Politische Stiftung
Sprachen Deutsch
Online seit 19. Mai 1958
Status Aktiv
Weitere Infos
Urheber Theodor Heuss[wp]
URL freiheit.org

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (früher Friedrich-Naumann-Stiftung) ist eine parteinahe Stiftung[wp] der FDP auf Bundesebene mit Sitz in Potsdam. Sie ist benannt nach dem liberalen Politiker Friedrich Naumann[wp] (1860-1919).


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Dokumente

Horst Wolfgang Boger (Hrsg.)

Linksruck der Friedrich-Naumann-Stiftung

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (Bild: Screenshot)

Es stockt einem der Atem, in welcher Geschwindigkeit sich in Merkel-Deutschland der totalitäre Geist ausbreitet. Neueste willige Vollstreckerin: Die FDP-nahe "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit" entschuldigt sich dafür, dass der Schriftsteller Gunnar Kaiser in einer Diskussion zu Wort gekommen ist. "Nach Überprüfung" habe man festgestellt, dass diese "Person" mit "rechts­populistischem und verschwörungs­theoretischem Gedankengut arbeitet".

Die FDP-nahe "Friedrich-Naumann-Stiftung" (FNS) - 2007 kam noch der Namenszusatz "für die Freiheit" hinzu - sieht sich als Hochburg des Liberalismus. In diesem Selbstverständnis veranstaltet die Stiftung "digitale Gesprächs­runden". So auch in der vergangenen Woche. Thema: "Intoleranz, offene Debatten­kultur und Cancel Culture".[1] Eingeladen hatten sich die "Liberalen" hierzu die Diskutanten Wolfgang Kubicki[wp], Jörg Diehl[ext], Adrian Tavaszi, Svenja Flaßpöhler[wp] so wie auch Gunnar Kaiser.

Gunnar Kaiser ist Schriftsteller, freier Journalist und Blogger. Sein Roman "Unter der Haut" wurde in sechs Sprachen übersetzt. Anfang 2020 setzte er sich zusammen mit anderen Autoren und Wissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz und Österreich für den angstfreien Austausch von Argumenten ein und initiierte den Aufruf "Appell für freie Debatten­räume". Die Corona-Maßnahmen der Bundes­regierung, die zunehmenden Einschränkungen von Grund- und Freiheits­rechten, begleitete er auf seinem Blog kritisch und alles andere als systemkonform.

Was passiert, wenn man sich außerhalb des eng gezogenen Merkel'schen Meinungskorridors bewegt, mit welcher rasanten Geschwindigkeit sich ein von vielen befürchtetes Meinungs­diktat mittlerweile in Merkel-Deutschland hat ausbreiten können, das bekam Kaiser nun durch die angeblich liberale "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit" zu spüren.

Blockwarte beschwerten sich bei der Stiftung über die Teilnahme von Kaiser bei o.g. Diskussion:

Die Möchte-gern-Liberalen reagierten zeitnah und verlässlich, versprachen, ihre Gesprächsrunden zukünftig "sauber" zu halten und veröffentlichten - ohne einen Hauch von Selbstzweifel - nachfolgendes, ebenso beschämendes wie diffamierendes Statement auf Facebook wie auch auf Twitter:

Zitat: «Wir haben die Person Gunnar Kaiser aus gegebenem Anlass sehr intensiv überprüft und müssen zur Kenntnis nehmen, dass Herr Kaiser mit rechts­populistischem und verschwörungs­theoretischem Gedankengut arbeitet. Es ist unser Versäumnis, dass wir bei der Auswahl der Moderation einer Empfehlung gefolgt sind und seinen Hintergrund vorher nicht ausreichend geprüft haben. Das bedauern wird und werden Vorsorge treffen, dass so etwas nicht mehr passieren kann.» [2]

Josef Kraus[wp], ehemaliger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, kommentiert das unsägliche Verhalten der "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit", die schnellstens den Beisatz "für die Freiheit" streichen sollte:

"Alleine schon die Titulierung 'Person' (siehe 'persona non grata'[wp]) ist eine bodenlose Unverschämtheit. Will die Naumann-Stiftung etwa mit der Amadeu-Antonio-Stiftung fusionieren oder einfach nur ein Stück von der 1,1-Mrd-Euro-Torte im Kampf gegen alles, was rechts von Merkel ist, ergattern???"

Facebook-Kommentar:

Zitat: «Angesichts der Tatsache, dass ihr Gunnar Kaiser abgesägt habt, kann ich eure Posts über Freiheit, insbesondere Meinungsfreiheit, nicht mehr ernst nehmen. Schade, dass nun auch die Friedrich-Naumann-Stiftung pseudo­moralisch agiert...»

Youtube-Kommentare:

Zitat: «Genau wie Kubicki eine Grenze gegenüber Corona-Leugnern zieht würden Linke eine Grenze Kubicki gegenüber ziehen und monieren, die Argumente Kubickis könnten nichts anderes sein als altes Weißmänner­geschwafel und Rassismus. Von daher begeht Kubicki (und auch Flaßpöhler) den selben Fehler, den sie beanstanden. Die Grenzen zwischen Berühr- und Unberührbaren[wp] werden nur anders gezogen. Was ist so problematisch daran, einen überzeugten Bill-Gates-Chip-Impfer zu Wort kommen zu lassen, damit alle Welt sieht, auf welchen Prämissen diese Theorie basiert, anstatt sie zu canceln und sie damit geheimnisvoll und somit größer erscheinen zu lassen.»
Zitat: «Absolut richtig! An sich mag ich Kubicki seine Ansichten sehr, aber man sollte auch nicht vergessen, wie seine FDP dem Druck der rot-grünen Presse in Thüringen innerhalb eines Tages nachgab. Ich kenne viele, die die FDP programmatisch der AfD vorziehen würden, aber letztendlich doch blau wählen, weil die FDP haltlos und schwammig daherkommt.

Auch das Scheinargument von Kubicki man solle, wenn man nicht an das neue Coronavirus glaubt, ins Krankenhaus gehen, um die Kranken zu betrachten... Ja, also ohne Testergebnis sieht man dort geschwächte Menschen mit Lungen­entzündungen etc. ... Also nichts Neues. Das Virus mag neu sein, aber solche und ähnliche Krankheits­verläufe sind uralt. Ich bin zwar keiner von denen, die die Existenz des Virus in Abrede stellen mögen, aber Kubicki könnte mir das Gegenteil mit dem genannten "Argument" nicht wirklich beweisen... und es zeigt mir einmal mehr, dass selbst sehr gebildete Leute teils sehr oberflächlich und eher eingebildet diskutieren.»

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Intoleranz, offene Debattenkultur und Cancel Culture - Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (Live übertragen am 3. Dezember 2020) (Länge: 1:33:40 Min.)
  2. Twitter: @FNFreiheit - 14. Dez. 2020 - 13:50
  3. Nach links driftende Friedrich-Naumann-Stiftung säubert die Reihen, JournalistenWatch am 15. Dezember 2020

Netzverweise