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Neurowissenschaft

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Der zumeist im Plural gebrauchte Begriff Neurowissenschaft bezeichnet eine bio­wissenschaftliche Fachrichtung, die sich mit dem Aufbau und der Funktionsweise des Nervensystem von Lebewesen, zumeist von Menschen, beschäftigt. Die Hirnforschung ist ein Teilgebiet der Neurowissenschaft, welches sich mit dem Gehirn als zentralem Steuerungs­organ des Nervensystems eines Lebewesens sowie dessen Aufbau und Funktionsweise beschäftigt.

Zitat: «Zu den Neurowissenschaften oder zur Neurobiologie werden die naturwissenschaftlichen Forschungs­bereiche bezeichnet, in denen Aufbau und Funktionsweise von Nervensystemen[wp] untersucht werden. Aufgrund der vielfältigen verwendeten Methoden wird neuro­wissen­schaftliche Forschung von Wissenschaftlern aus vielen verschiedenen Disziplinen wie etwa Physiologie[wp], Psychologie, Medizin, Biologie oder Mathematik betrieben. Oft gibt es darüber hinaus Kooperationen mit angrenzenden Wissenschafts­bereichen wie der Informationstechnik[wp], der Informatik oder der Robotik - Wikipedia[1]
Zitat: «Die Geschichte der Hirnforschung reicht bis zu ersten hirnanatomischen[wp] Erkenntnissen in prähistorischer Zeit zurück. Die Einsicht, dass das Gehirn[wp] Sitz kognitiver Fähigkeiten[wp] ist, kann erstmals im antiken Griechenland[wp] nachgewiesen werden, seine Funktionsweise[wp] blieb jedoch bis zum Ende des Mittelalters weitgehend unbekannt. Während nach Wiederaufkommen von Autopsien[wp] bereits in der Renaissance die Struktur des Hirns genauer untersucht wurde, stehen erst seit dem 18. Jahrhundert Methoden zur Verfügung, um experimentelle Erkenntnisse über seine Funktion zu gewinnen. Der größte Teil des heutigen Wissensstands zur Hirnanatomie und Neuro­physiologie wurde etwa seit Mitte des 19. Jahrhunderts durch systematische Forschung an Tieren und Beobachtungen an Kranken und Verletzten erworben. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts stehen darüber hinaus nicht­invasive Methoden zu Verfügung, die durch Experimente an gesunden Probanden zu vielen weiteren Erkenntnissen beigetragen haben.» - Wikipedia[2]

Mechanismen in Gehirn

Vince Ebert[wp] schreibt auf Facebook:
Zitat: «Der Evolutionspsychologe William von Hippel[wp] fand heraus, dass der Mensch einen Großteil seiner Denkleistung dazu verwendet, um sich in seiner komplizierten sozialen Welt zurechtzufinden. Warum guckt mein Chef heute so komisch? Was bedeutet die Anspielung meines Nachbarn über mein neues Auto? Flirtet die Bedienung mit mir oder ist sie einfach nur freundlich?

Unser "soziales" Gehirn überprüft zwar ab und an auch Fakten. Viel wichtiger jedoch ist ihm die Frage: Welche gesellschaftlichen Konsequenzen hat es, wenn ich dies oder jenes tue oder sage?

Wir haben also einen Mechanismus im Kopf, der uns im Zweifel sogar daran hindert, das zu denken, was richtig ist, wenn es im Gegenzug unseren sozialen Status gefährdet.

Daher tritt dieses Phänomen auch umso stärker auf, je höher der soziale und wirtschaftliche Status einer Person ist. Gebildete und/oder wohlhabende Menschen machen sich mehr Gedanken darüber, was andere von ihren Meinungen halten könnten. Weil sie einen akademischen Ruf oder eine gute berufliche Position zu verlieren haben.

Was dazu noch kommt: Je gebildeter und klüger ein Mensch ist, umso geschickter ist sein Gehirn, ihm den größten Blödsinn als vernünftige Idee zu verkaufen, solange es seinen sozialen Status hebt. Dadurch neigt das gehobene Bildungs­bürgertum stärker dazu, irgendwelchen intellektuellen Schnapsideen hinter­her­zuhängen als einfache Leute.

Der amerikanische Daten-Analyst David Shor[wp] stellte in umfangreichen Studien fest, dass gebildete Menschen ideologisch kohärentere und extremere Ansichten vertreten als Menschen aus der Arbeiterklasse[wp]. Taxifahrer, Putzfrauen, Handwerker oder Lagerarbeiter haben oftmals viel mehr Realitätsbezug und gesunden Menschenverstand als Professoren, Lehrer und höhere Beamte.

Der ideologische Mitläufer sitzt also weniger am Stammtisch, sondern eher im Hörsaal.»[3]

Ach, wie schön wäre das, wenn Vince Ebert, der sich selbst als "Vince Ebert is a German physicist and science comedian". beschreibt, auch wüsste, dass man für sowas gewöhnlich Quellen angibt, damit man das nachlesen kann.

"Zwei Betriebsarten des Gehirns: Rudelmodus (= Gruppendenken) und Einzel­gänger­modus (= rationales Denken)"

Aber es passt schon sehr, sehr gut zu dem, was ich neulich beschrieben habe, dass nach meinen Beobachtungen (und da gab es dann ja sogar mal einen Nobelpreis, weil einer sowas schon früher beschrieben hatte) das Hirn in zwei Betriebs­arten arbeitet, nämlich dem Rudelmodus, in dem es nur um das Sozial­verhalten geht und das rationale Denken dem Leithammel überlassen wird, um dann jedes noch so bekloppte Verhalten zu übernehmen, um rudel­typische Verhaltens­weisen zu übernehmen und selbst zu zeigen, auch um sich als rudelzugehörig darzustellen (passt ja auch perfekt dazu, dass man diese neumodischen Tattoos als "Tribe-Zeichen", als Stammes­zeichen, bezeichnet), und dem Einzel­gänger­modus, in dem man auf sich selbst gestellt ist, das Soziale an Bedeutung und Nutzen verliert und man dafür dann selbst denken muss.

Ich hatte das ja so oft beschrieben, dass das Rudelverhalten in und um die Amygdala abläuft, und man sogar Vergrößerungen und Verkleinerungen der Hirnareale nachweisen kann. Und dass ich auf diesen linken und feministischen Veranstaltungen immer, immer wieder das ganz dringende, drängende Gefühl, den unbestreitbaren Eindruck hatte, dass den Leuten - organisch oder funktional - ein Stück vom Hirn fehlt, dass die überhaupt nicht (mehr?) rational denken können und wirklich jeden Blödsinn nachmachen, den man ihnen vorbetet und den das Rudel macht. Die machen ja dann auch solche Gesinnungs­überprüfungen wie die "Auditings"[wp] von Scientology, was möglicherweise auf denselben Hirn­mechanismen beruht.

Ich habe inzwischen die Vermutung, dass meine Beobachtungen und mein Eindruck von der fehlenden Hirn­funktion genau zutreffend sind, und das auf einer Art Abschalt­mechanismus zum Zweck der Einordnung in das Rudel beruht. Es könnte evolutionär taktisch von Vorteil gewesen sein, auf Gedeih und Verderb zusammen­zu­halten und dem Rudel zu folgen, auch wenn es mal Mist ist, als bei jeder gedanklichen Differenz sofort abzuweichen und auszuscheren, weil der Einzelgänger eben leichter gefressen wird, selbst dann, wenn er schlauer ist.

"Gott als imaginierter Leithammel"

Ich hatte ja auch schon beschrieben, dass ich Religion für eine Inkarnation dessen, oder besser gesagt, eine Art Meditations­übung zur Befriedigung des Rudeldrangs halte, den jeweiligen Gott quasi für einen imaginierten Leithammel halte, den man immer mit sich herumtragen kann, um dem man überall dahin, wohin man will, "folgen" kann, weil man ihn vor sich herträgt wie eine Monstranz. Auch da nämlich ist das Abschalten jeder Rationalität, jeglichen kritischen Denkens zu beobachten, gleichzeitig aber die kriegerische Einstellung gegenüber Rudelfremden ("Ungläubigen").

Möglicherweise ist das auch eine Erklärung für den Effekt des "Aussteigertums"[wp] aus Organisationen, die sich so verhalten, denn es hieß ja schon, dass man die Leute nicht mehr überzeugen, sondern nur noch aus ihrem Rudel befreien, herauslösen könne.

"Parteien und Universitäten als Dummenvereinigungen"

Es würde auch das Wesen unserer Parteien als Dummen­vereinigungen erklären, weil sich "dumm" und "Vereinigung" damit womöglich gegenseitig hoch­schaukeln.

Ich glaube, das ist auch der Grund, warum unsere (und amerikanische) Universitäten nicht mehr funktionieren und zunehmend verblöden und nach links kippen: Die wurden zu Rudeln, und dann war das rationale Hirn aus. Es erklärt nicht nur das Affentheater, was ich mit Professoren erlebt habe, die gar nicht mehr fachlich-rational denken konnten und nur noch durchgeknallt waren, aber auch das Linken-Theater in den USA. Vor einiger Zeit hatte ich mal ein Video im Blog, in dem eine junge Schwarze an einer US-Uni völlig austickt, weil man Wissenschaft von ihr erwartete, sie aber rumschrie "This is my home!", sie das also für ihren Rudelort hielt. Da ist die Uni einfach in das falsche Hirnareal gerutscht.

Kurioser- und gewisserweise würde das sogar zu manche Thesen der Linken passen. Ich hatte das ja beschreiben, dass ich in der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD nicht nur unzählige dieser Hirn­abgeschalteten beobachtet und erlebt habe, sondern - unter der Ankündigung und in der Erwartung eines feministischen Vortrages - den völlig fanatischen und durch­geknallten Nazi-Jäger Michael Kimmel ("Vortrag über Nazis") erlebt habe. Auch völlig durchgeknallt.

Der aber meinte, und das erklärt das ganze linke Theater, dass man den Menschen jede Eigenschaft nehmen oder verbieten muss, die auch nur irgendwie zur Unterscheidung von anderen und zur Gemeinsamkeit taugen könnte, weil alles, was manche haben und andere nicht, zum "Nazi" macht.

Oder mal mathematischer abstrakter auszudrücken: jede beliebige Eigenschaft, jedes beliebige Attribut oder Prädikat, für das sich drei Individuen A, B und C finden lassen, bei denen A und B die Eigenschaft haben und C nicht, führt unausweichlich dazu, dass A und B "Nazi" werden und C "ausgegrenzt" beziehungsweise "diskrimiert" wird. Deshalb versucht man gerade, jede Eigenschaft wie Befähigung oder sogar Geschlecht, abzuschaffen, "gleich zu machen", und da, wo man es - noch - nicht kann wie bei der Hautfarbe, die Leute eigenschafts­blind zu machen.

Es könnte durchaus sein, dass die da zutreffende Beobachtungen gemacht, aber aufgrund eigener Dummheit nur falsche Schlüsse gezogen haben, weil jedes unmittelbar wahrnehmbare gemeinsame Merkmal von A und B zum "Tribezeichen" und damit zum Freund-Feind-Erkennungs­merkmal werden kann. Beispiel: Hakenkreuze, Uniformen, Hitlergruß als Zugehörigkeits­merkmal, krumme Judennase als Nicht­zugehörigkeits­merkmal.

Ich habe das auch schon oft erwähnt, dass ich die vielen Holocaust-Ausstellungen für schlecht und verfehlt halte, weil sie nicht die Funktions­mechanismen, sondern nur die Symbole beschreiben: Hakenkreuze, Braune, Uniformen. Und damit genau denselben Fehler machen, auf die gleiche Weise funktionieren. Im Prinzip erfüllt die braune Uniform in Holocaust-Ausstellungen dieselbe Funktion wie die krumme Judennase in den Nazi-Schriften: Dieses Merkmal markiert den Feind.

Und dann ist man wieder in den Rudelmechanismen, die die Ratio abschalten, jeden Blödsinn glauben, sich nur um die eigene soziale Stellung im Rudel kümmern und Feinde bekriegen. Nazis und Antifa sehen nicht nur gleich aus, sie funktionieren auch exakt gleich.

Um zurück auf die Aussage von Ebert zu kommen:

Es ist erwiesen, dass Frauen Emotionen anderer anhand deren Gesichts­ausdruck schneller und zuverlässiger erkennen als Männer. Frauen sind Sozial­maschinen, und im Tierreich find man bei vielen, vor allem patriarchalischen Tierarten oft männliche, aber nur selten oder nie weibliche Einzelgänger, weil gerade deren Körper­konstitution und Sexual-/Fort­pflanzungs­funktion weibliche Individuen nicht nur vulnerabler macht, sondern ein Verlust eines Weibchens auch zu viel mehr Schaden für die Fort­pflanzungs­fähigkeit des Rudels führt, als der Verlust eines Männchens, bei denen meist ohnehin nur oder fast nur der Stärkste zum Stich kommt.

Frauen sind anfälliger für solche Rudel­schwachsinn, oder zumindest sind sie anders anfällig. Uniformen, Fackelzüge und sowas sind wohl eher ein Männerding, aber die grenzenlose Dummheit ist zweifelsohne ein Frauending, weil die anscheinend alles abschalten. Deshalb hatte ich da auch so oft diesen Eindruck.

"Frauenquoten und die Feminisierung der Gesellschaft führen zur Verblödung derselben"

Und das würde dann sehr gut erklären, warum die Frauenquoten, die Feminisierung der Gesellschaft zur Verblödung führt. Weil einfach immer mehr Positionen mit solchen Sozial­maschinen besetzt werden. Und wenn die erst mal in die kritische Masse, oder gar die 50%-Mehrheit kommen, gibt es kein Halten mehr, dann ticken die aus und denken nur noch in Sozial­positionen und Rudel­zugehörigkeiten.

Hadmut Danisch[4]

Linke und feministische Hirnstrukturen

Zitat: «Drew Weston durchleuchtete mit Hilfe eines Magnet­resonanz­tomographen[wp] die Gehirne von Menschen mit starken politischen Einstellungen. [...] Ihre starken Überzeugungen hindern sie buchstäblich daran, selbst die einfachsten Zusammenhänge objektiv und kritisch zu betrachten.» - Alex[5]

Das würde genau in mein bisher aufgestelltes Modell der Gehirnfunktionen passen.

Dann nämlich könnte die Rudelmechanik, vermutlich der Bereich rund um die Amygdala, die dafür zuständig ist, sich in das eigene Rudel einzugliedern, die rationalen Teile des Gehirns abschalten. Ich hatte ja vermutet, dass es zwei Betriebsarten des Gehirns gibt, Einzelgänger und Rudelmitglied, und beim Einzelgänger die rationalen Teile in Funktion sind, beim Rudelmitglied dagegen abgeschaltet. Das könnte die Art und Weise sein, wie das funktioniert, nämlich dass die Rudelmechanik Teile des Gehirns einfach stilllegen kann.

Es würde auch genau zu meiner schon oft beschriebenen Beobachtung passen, nämlich dass mir die Leute auf feministischen und linken Veranstaltungen immer so vorkamen, als würden denen ein Teil des Gehirns, der rationale Teil - organisch oder funktional - einfach fehlen, und sie selbst zu einfachsten logischen Gedanken nicht in der Lage sein. Genau das könnte die Funktion dahinter sein.

Es würde auch genau zu dem passen, was ich über Kommunismus, Sozialismus, Nationalsozialismus und deren Methoden, Symbole, Verhaltensweisen geschrieben habe: Nämlich dass die ständig damit beschäftigt sind, das Hirn im Rudelzustand zu halten und zu reizen, deshalb ständig Gruppen­veranstaltungen, Symbole, Uniformen, Gesang und so weiter. Auf diese Weise wird der rationale Teil des Gehirns permanent abgeschaltet.

Ich hatte oft geschrieben, dass ich die vielen Holocaust-Ausstellungen und -Gedenkstätten, die ich gesehen habe, für schlecht halte, weil sie das Thema verfehlen. Statt zu erklären, was da passiert ist, mit welchen Mechnismen die gearbeitet haben, wiederholt man das, und macht so eine platte, einfache Zuordnung "die mit dem Hakenkreuz = schlecht", anstatt zu erklären, dass gerade diese Symbolik über die Rudel­mechanismen und deren Stimulanz funktioniert.

Es erklärt auch, warum wir gerade als Gesellschaft kollektiv verblöden, und was da gerade mit uns passiert, warum es sich wie 1933 anfühlt. Es gibt so einen Lawineneffekt, bei dem dieser Hirnzustand, ein überreizter Rudel­zusammenhalt, der den rationalen Teil abschaltet, immer mehr Leute erfasst.

Historisch gesehen folgte darauf immer die Katastrophe.

– Hadmut Danisch[6]

Zitate

Zitat: «Meine Partnerin, die ganz gerne "Candy Crush" spielt, hat mir von zwei Fällen erzählt, wo die eine Frau ihre Kinder total verwahrlosen lässt, weil sie den ganzen Tag Candy Crush spielt. Die macht denen beispielsweise nichts zu essen, die ist nur am iPad.

Und es wurde ein Fall einer Japanerin bekannt, die ihre Wehen ignorierte, weil sie Candy Crush spielte, und am Ende den Notruf rief, weil ihr Kind rausploppte und sie beim Candy-Crush-Spielen störte.

Zugegeben, das sind Extremfälle. Aber es sind Psychiater, die mit diesen Extrem­fällen zu tun kriegen.

Ich selber war zwei Jahre in der Hirnforschung tätig, es ging um Sucht und Belohnung. Bei uns eher um Alkis und Raucher. Aber ich habe als Physiker die Leute in die Röhre gelegt und die Messdaten ausgewertet. Es ist ein hochgradig mathematisches Problem, die Rohdaten der Voxel[wp] aus dem Scanner korrekt auszuwerten.

Ich habe viel mit Psychiatern geredet, die mit allerhand kaputten Leuten zu tun hatten. Das kriegt man als Normalo nicht mit; seit ich raus bin, höre ich solche Storys auch nicht mehr.

Vielleicht weiß der Spitzer ja was, wovon Du nicht die leiseste Ahnung hast. Das einem das dann wie Blödsinn vorkommt, kann ich schon verstehen.

Aber man sollte sich bei allem fragen, wer einem was erzählt, und warum er das tut.

Und einen gestandenen Psychiater und Hirnforscher als Dummschwätzer abzutun... ok, kann man machen.

Meine Berufs- und persönliche Erfahrung sagt mir etwas anderes.»[7]

Zitat: «Schreibschrift (!) schreiben zu lernen ist mehr als es scheint. Die Hirnforschung hat festgestellt, daß es einen ganz erheblichen Zusammenhang nicht nur zwischen "schreib­schriftlichem" Schreiben und motorischen, sondern auch kognitiven Fähigkeiten gibt. Das betrifft Bereiche wie geistige Agilität und die Fähigkeit vor­aus­zudenken und zu strukturieren - im Vergleich mit Schülern, die nur Druckschrift schreiben gelernt haben oder gar nur tippen am Computer. Schon bei "vereinfachter Schreibschrift" lassen sich wohl Unterschiede feststellen.

Insofern ist das Verdrängen der Schreibschrift aus den Schulen - bewußt oder unbewußt - eine wichtige Komponente des "Dumbing Down".»[8]

Zitat: «Bei schlechter Feinmotorik nützt auch das beste Präzisions­gewehr nichts mehr. Mich würde mal der Zusammenhang zwischen Schön­schreibnote und dem späteren Erfolg bei der Scharf­schützen­ausbildung interessieren.»[9]
Zitat: «Dass sich die Gehirne von Männern und Frauen unterscheiden, ist bekannt. Ich habe auch schonmal davon gehört, dass die Gehirn von Homosexuellen denen von Heterosexuellen des jeweils anderen Geschlechts ähneln.

Wenn man da mal ein paar Stichworte bei Google reinhaut, bekommt man sofort ein paar Treffer.[10]»[11]

Zitat: «Soziologien liefern sowieso nichts Glaubwürdiges mehr. Aber Psychologen haben durchaus interessante Ergebnisse.
"Dass Frauen und Männer unterschiedliche Vorlieben und Verhaltens­muster entwickeln, lässt sich häufig bereits im frühen Kindes­alter beobachten: Die meisten Mädchen spielen gerne mit Puppen, während viele Jungen eher Spielzeug­autos und Bauklötze bevorzugen. Die Spielzeug­industrie nutzt diese Tatsache schon seit Jahrzehnten für ihre Zwecke - mit Barbie-Puppen im rosa Puppen­haus und Action-Figuren etwa hat sie in der Vergangenheit enorme Gewinne erwirtschaftet." [12]

Das ist beispielweise sowas, was jeder auch selbst beobachten kann, von den Gender Studies aber frontal bestritten und bekämpft wird.

"Gender-Marketing nutzt Erkenntnisse aus der Psychologie und Hirnforschung, um aus den unter­schiedlichen Bedürfnissen, Interessen und Vorlieben von Frauen und Männern Rückschlüsse auf deren Kauf­verhalten zu ziehen." [12]

Jetzt kommen wir zum Punkt. Hirnforschung ist nämlich das diametrale Gegenteil von Gender Studies.» - Hadmut Danisch[13]

Zitat: «Wo im Gehirn die Sexualität steckt und warum sie nicht wesentlich kulturell bedingt sein kann.

Hirnforschung am Menschen ist schwierig, weil man - jedenfalls nicht, solange man sich an Grundrechte, Ethik und Menschenwürde hält, Hannibal Lecter[wp] sah das freilich im zweiten Teil anders - keine willkürlichen Versuche durch­führen und Teile des Gehirns experimentell und in Versuchs­reihen außer Funktion setzen kann. Deshalb ist an der Hirnforschung vieles spekulativ und auf die Beobachtung und Auswertung von Ereignissen angewiesen, die zufällig oder eben aus anderen Gründen passiert. Man ist sehr darauf angewiesen, die Fälle zu beobachten, die es eben gibt, und daraus Schlüsse zu ziehen.

Gender/Queer Studies behaupten, sexuelle Identität und Sexualität wären durchweg kulturell antrainiert. Kann das stimmen? [...]

Dieser spezielle Fall ist nun überaus interessant. Denn offenbar hatte dieser Mann Homosexualität nicht kulturell erlernt, sondern eine Veränderung im Gehirn hat diese bewirkt. Freilich könnte man daraus jetzt sogar die Vermutung äußern, dass Heterosexualität anerzogen wäre, und dass das, was übrig bleibt, wenn man sie kaputtschlägt (in Gender-Sprech quasi so eine "Dekonstruktion" auf die Schnelle durch Schädigung der entsprechenden Hirnregion), Homosexualität wäre. Man könnte es auch genauso umgekehrt sehen, nämlich dass Heterosexualität eine Hirnfunktion ist und Homosexualität aus deren Störung entsteht. (Was vom Denkfehler eng mit Korrelation/Kausalität verwandt ist.) Denn auch hier sagt der Vorfall nur etwas darüber, an welcher Stelle im Gehirn das Verhalten sitzt, es sagt noch nichts darüber aus, ob diese Stelle im Gehirn angeboren oder erlernt war. [...]

"Es sei durchaus möglich, dass ein Schlaganfall Abläufe im Gehirn verändert, welche die sexuellen Vorlieben kontrollieren, sagt auch Qazi Rahman[ext] vom Institut für Psychiatrie am renommierten King's College in London. 'Aus wissenschaftlicher Sicht ist das nicht einmal besonders kontrovers, schließlich folgt eine Verhaltens­änderung stets einer Veränderung im Gehirn.' Auch sei es nachweisbar, dass ein Hirntrauma vor allem bei Männern die Libido beeinträchtigen könne. Rahman forscht seit Jahren zur sexuellen Orientierung, er hat Chris Birch für eine Dokumentation im Auftrag der BBC untersucht. Und er sagt, dass er ihn für glaubwürdig hält." [14]

Würde man ernstlich Gender Studies betreiben wollen (was ja eine hoch­interessante und nützliche Sache wäre), müsste man sich geradezu auf solche Fälle stürzen, diese untersuchen und daraus Schlüsse ziehen, so wie man es in der Wissenschaft eben tut.

Dummerweise machen Gender Studies genau das Gegenteil. Sie ignorieren Fakten, lehnen wissenschaftliche Unter­suchungen und Wissenschaft als solches ab und verkünden nur politisch-ideologische Parolen. Wären sie Wissenschaftler, müssten sie auch die Möglichkeit berücksichtigen, dass sie komplett falsch liegen und in Wirklichkeit alles genau anders­herum liegt.» - Hadmut Danisch[15]

Zitat: «Erstens kann es mehr als eine Erklärung für ein Phänomen geben (z. B. Entstehung der Sehfähigkeit der Lebewesen), oder sie ist komplexer als es zunächst aussieht (z. B. die Ultra­violett­katastrophe vor 1900). Zwischen harter Codierung (z. B. Hautfarbe) und sozialer Über­formung (z. B. um­erzogene Links­händer) ist mir auf diesem Feld einfach zu viel theoretischer und empirischer Platz, als dass man jetzt schon monokausale Richtig/Falsch-Bewertungen einer These vornehmen könnte. Wir wissen noch viel zu wenig, und "plausibel" ist nicht gleich "wahr" (haste auch nicht behauptet, isklar).

Und weil das so ist, lehne ich zweitens auch Thesen ab, die auf dieses dünne Eis schon durchgehende Kausalitäten bauen, etwa in der Gehirn­forschung, was das (Nicht-)Vorhanden­sein des freien Willens angeht oder, davon hergeleitet oder jetzt eben genetisch begründet, die Leugnung der Existenz individueller Schuld. Da zähle ich auch die passgenaue (= neben­wirkungs­freie) chemische Manipulation des jungen Zellhaufens dazu: Zu komplex! Für kaum einen Vorgang gibt es nur ein Gen, und von kaum einem ist sein gesamter Wirkungs­kontext genau bekannt.

Auf die Hirnforscher bezogen gab es diesen Vergleich (vergessen von wem), dass man aus der Kenntnis der chemischen Farb­zusammen­setzung, der Leinwand­struktur und Leonardos Maltechnik nicht auf die Wirkung des Mona-Lisa-Gesichts­ausdrucks auf den Betrachter schließen kann.» - Hadmut Danisch[16]

Zitat: «Boten die Verhaltensweisen, die wir als "menschlich" bezeichnen, früher Überlebens­vorteile? Hat der eine in einer Gegend überlebt, weil er sozial, rücksichts­voll, nächsten­liebend, alt­ruistisch war, was sich in der Gegend A als Vorteil erwies? Und ist der andere ein korrupter Opportunist oder gar Krimineller, weil es in einer anderen Gegend B eben von Überlebens­vorteil war, so veranlagt zu sein? Kommen wir wieder zurück auf die eigentlich schon als mittel­alterlich veraltete und als absurd abgetane Auffassung, daß Verhaltens­weisen angeboren, genetisch bedingt sind? Aber vielleicht mit anderer Konsequenz, daß nämlich der un­ver­besserliche Raubmörder nicht auf irgend­welchen schlechten oder kaputten Genen beruht, sondern auf Genen die die Evolution unter Bedingungen hervor­gebracht hat, in denen das die beste Überlebens­strategie war?

Es würde zusammenpassen mit der neueren Gehirn­forschung, die ja auch sagt, daß wir keinen so wirklich freien Willen haben, sondern das Gehirn schon vor unserem Bewußtsein weiß, was wir "wollen" und uns den freien Willen nur vorgaukelt. Und damit möglicherweise auch die Verhaltensweise vom Aufbau des Gehirns abhängt und damit genetisch bedingt ist.

Es würde in gewisser Weise unsere gesell­schaftlichen Normen und unser Strafrecht in Frage stellen. Was kann der Räuber dafür, daß er von jemandem abstammt, für den die Evolution dies als Überlebens­strategie erarbeitet hat?

Auf den Punkt gebracht hat das in dem Artikel der Satz, daß das Huhn letztlich überhaupt keinem anderen Zweck mehr dient, als die beste Vermehrungs­strategie der DNS der Hühner zu leisten. Das Huhn ist in seiner Gesamtheit und seinem ganzen Verhalten nur darauf optimiert, Hühner möglichst gut überleben zu lassen. Sonst nichts. Gar nichts. Und damit letztlich auch der Mensch. Alles was wir sind und wie wir uns verhalten, ist letztlich nichts als das Abfallprodukt der Vermehrungs­optimierung.

Intelligenz, Gefühle, Verhaltens­weisen, Forscher­drang, Ordnungs­liebe, Sozial­verhalten, Wissenschaft, Sprache, Schrift - alles nur zufällig durch Mutation entstandene "Defekte" und Variationen, die sich beim Überleben irgendwann als Vorteil erwiesen.

Es wirft neue Fragen auf, auch nach der Ethik. Vieles müßte neu definiert werden, gesellschaftliche Normen hinterfragt werden.

Unsere Normen sagen, daß gewisse Handlungen strafbar sind und daß wir das nicht tun und wollen.

Wäre es nach dieser Logik aber nicht sinnvoll, sich gegen diese Normen zu verhalten? Viele Europäer haben inzwischen keine oder nur noch wenige Kinder. Wäre es aus biologisch-evolutionärer Sicht für die Weitergabe der eigenen Gene nicht das effektivste, mit Gewalt in kurzer Zeit möglichst viele Frauen zu vergewaltigen, damit mindestens mal 30-40 Kinder in die Welt zu setzen, anschließend als Massen­mörder möglichst viel Nachwuchs der Konkurrenten umzulegen und dann einfach in Kauf zu nehmen, erschossen oder auf dem elektrischen Stuhl geröstet zu werden? Man hätte dadurch mehr Nachwuchs erzeugt und bessere evolutionäre Leistung gebracht als der gewöhnliche Spießbürger. Man würde sich verhalten wie ein Tier, und bei vielen Tierarten geht es ja auch genau so zu.

Vielleicht ist der Mensch aber Mensch, weil er eine ganz andere Überlebens­strategie gefunden hat, die insgesamt und durch die starke Durch­mischung in der Summe effektiver ist als die Vergewaltigungs­methode. Vielleicht ist es erst die Fähigkeit, Gesellschaften mit festen durchgesetzten Spielregeln zu bilden, die die Vergrößerung der Population ermöglichte. Der Vergewaltigungs­täter würde - unterstellt es gäbe nur solche - wohl immer noch mit der Holzkeule in der Steinzeit herumlaufen, oder wäre vielleicht schon ausgestorben, durch Krankheit, Kriege und dergleichen mehr. Der kooperierende, forschende, arbeits­teilende Mensch hatte aber Vermehrungs­vorteile und hat sich deshalb gegenüber dem anderen durchgesetzt. Und um diese Ordnung auf­recht­zu­erhalten, Regeln eingeführt, die wir heute Gesetze nennen. Konnte sich der Spießbürger in der Summe besser vermehren als der Macho-Pascha?

Ist der eine ein fauler, raffgieriger, korrupter Drecksack, weil das Sammeln und Anhäufen für seine Vorfahren überlebens­günstig war, und der andere ein biederer, fleißiger, bescheidener Arbeiter, weil das woanders von Vorteil war?

Die Evolution als Spezialgebiet der Spieltheorie[wp]? Daß es keine anderen Regeln und Ziele als der Bessere gewinnt gibt?

Es wirft Fragen auf, was eigentlich Religion ist. Letztlich vielleicht nur eine Genmutation des Menschen, die ihn dazu brachte, einen gewissen Herdentrieb[wp] zu zeigen und sich Regeln zu unterwerfen, in gewisser Weise gelehrig/dressierbar zu sein. Leute mit dieser Macke hielten sich an vorgegebene Regeln, lebten gesünder, waren "fruchtbar und vermehrten" sich. Noch heute ist es so, daß religiöse Familien oft viele Kinder haben. Religions­anfälligkeit oder überhaupt der Drang, sich sozialen, herden­weiten Regeln zu unterwerfen, wie auch immer die lauten, als evolutionärer Vorteil?

Ist eine Religion vor allem dann von Vorteil, wenn sie sehr strikte Verhaltens­weisen predigt, "Ungläubige" tötet, auf umfangreiche Fortpflanzung drängt, natürlich nur mit formaler Ehe innerhalb der Religions­gemeinschaft? Die Teilnehmer an solchem Vorgehen würden sich stärker vermehren als die Kritiker, vor allem wenn man sie erschlägt oder am Fortpflanzen hindert. Religiosität als evolutionärer, sich selbst verstärkender Überlebens- und Fortpflanzungs­vorteil? Je aggressiver die Religion, desto stärker der Evolutions­vorteil der "Gläubigen" gegenüber den "Ungläubigen"? Religion als Befriedigung des evolutionär antrainierten Dranges, sich auf feste, lebenslange Regeln prägen zu lassen, ähnlich wie das Küken nach dem Schlüpfen auf "Mutti" geprägt wird? Und vielleicht auch der ganze Sekten­quatsch, der Kommunismus, der Nationalsozialismus und dergleichen? Alles nur der passende Schlüssel für das dringende, angeborene Bedürfnis, mit irgendeiner strikten Firmware geladen zu werden?

Würde einiges erklären.» - Hadmut Danisch[17]

Literatur

  • Manfred Spitzer: Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens, Spektrum Akademischer Verlag, 2002, ISBN 3-8274-1396-6

Einzelnachweise

  1. WikipediaNeurowissenschaften (Stand: 23. Oktober 2021)
  2. Wikipedia: Geschichte der Hirnforschung (Stand: 22. November 2008)
  3. Facebook: Vince Ebert am 3. August um 00:14 Uhr
  4. Hadmut Danisch: Vom Hirn und seinem Blödsinn, Ansichten eines Informatikers am 5. August 2022
  5. Twitter: @AlexE1789 - 2. Okt. 2022 - 13:39 Uhr
    "Der Psychologe Drew Weston konnte dieses Phänomen sogar neurologisch nachweisen. Er durchleuchtete mithilfe eines Magnet­resonanz­tomografen die Gehirne von Menschen mit starken politischen Einstellungen. Sobald man die Probanden mit unangenehmen Details ihrer Überzeugungen konfrontierte, waren Bereiche ihres präfrontalen Kortex (ein Teil des Gehirns, der für bewusstes Denken verantwortlich ist) praktisch inaktiv. Ein klarer Fall von neurologischer Selbsttäuschung.
    Vielleicht ist ja genau das der Grund, weshalb so viele gut ausgebildete, intelligente Menschen in Deutschland die grundsätzlichen Widersprüche der Energiewende ignorieren und als haltlos bezeichnen. Ihre starken Überzeugungen hindern sie wohlmöglich daran, die Zusammenhänge objektiv und kritisch zu betrachten. Starke Selbstzweifel sind also gar nicht so schlecht. Auch wenn Ihr Therapeut etwas anderes behauptet.",
    aus: Lichtblick statt Blackout: Warum wir beim Weltverbessern neu denken müssen
  6. Hadmut Danisch: Das Primat des Rudeldenkens, Ansichten eines Informatikers am 5. August 2022
  7. Manfred P. am 6. Juni 2015 am 22:01 Uhr, in: Wir sind im Zeitalter der Verblödung, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2015
  8. jd am 2. April 2015 um 13:26 Uhr, in: Hälfte der Jungen hat Probleme mit Handschrift?, Ansichten eines Informatikers am 1. April 2015
  9. HF am 2. April 2015 um 15:01 Uhr
  10. beispielsweise: Hirnforschung: Von Geburt an schwul, Focus am 17. Juni 2008
    Anreißer: Homosexuelle Männer haben Hirne, die denen von Frauen ähneln - und umgekehrt. Forscher schließen daraus, dass die sexuelle Orientierung biologisch angelegt und nicht erlernt ist.
  11. buchstabensalat am 28. Dezember 2011 am 20:26 Uhr, in: Warum ist der Frauen-Anteil in der Informatik so niedrig?, Ansichten eines Informatikers am 27. Dezember 2011
  12. 12,0 12,1 1&1: Gender-Marketing - Definitionen und Einsatzmöglichkeiten
  13. Hadmut Danisch: Pink it and shrink it - wie man Frauen was verkauft, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2017
  14. Homosexuell nach Schlaganfall: Plötzlich schwul, Süddeutsche Zeitung am 8. Juni 2014
  15. Hadmut Danisch: Wo im Gehirn die Sexualität steckt, Ansichten eines Informatikers am 8. Juni 2014
  16. Hadmut Danisch: Muttis Tunte, Ansichten eines Informatikers am 14. März 2013
  17. Hadmut Danisch: Rigorose Evolutionstheorie, Ansichten eines Informatikers am 7. Januar 2009

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Neurowissenschaften
  • Hadmut Danisch - Ansichten eines Informatikers:
    • Von Glück und Angst, 5. Januar 2024
      Das Ich-Empfinden, dazu gibt es allerlei Experimente, ist nur eine Illusion, eine Art Algorithmus, der uns die Steuerung erlaubt, und, das ist besonders interessant, die unterschiedlich schnell vorliegenden Ergebnisse verschiedener Gehirnteile so synchronisiert und zusammenfasst, dass es uns wie eine einheitliche Vorstellung vorkommt.
      Anders gesagt: Das "Ich" ist nur ein Rechentrick, um die vielen kleinen ichs als ein einheitliches großes Ich erscheinen zu lassen, damit wir uns nicht allzu sehr mit uns selbst streiten (funktioniert beim einen besser, beim anderen weniger). [...]
      Tatsächlich aber ist dieses Ich gar nicht so wichtig, wie wir uns das einbilden, sondern wir glauben und wünschen das nur, dass wir selbstbestimmte Menschen wären, sind wir aber gar nicht so sehr, wie wir uns das vorstellen. Ganz andere Teile des Körpers bestimmen etwa darüber, worauf wir gerade Appetit haben, oder ob wir mit jemandem Streit anfangen.
      Das ist das, wie es ist.
      Die Frage nach dem "warum" ist im Prinzip falsch gestellt. Denn sie unterstellt, dass sich da jemand was dabei gedacht hat, dass da eine konstruktive Absicht dahinter steckt.
      Es war aber keine Absicht und keine Planung, kein Konzept und kein Ingenieurs­entwurf, sondern das Produkt einer evolutionären Entwicklung. Der Mensch kann eigentlich nichts wirklich gut im Vergleich zu Tieren. Zu allem, was wir können, gibt es Tiere, die es besser können (irgendwo habe ich gelesen, die Ausnahme sei der Marathon-Lauf, kein Tier könne so ausdauernd und weit laufen wie der Mensch, weshalb die ersten Menschen in und vor der Steinzeit angeblich recht erfolgreich jagen konnten, indem sie Tiere über lange Strecken zu Tode hetzten, statt den direkten Kampf zu suchen). Trotzdem hat der Mensch die weiteste Ausbreitung auf der Erde, mehr als Ameisenarten, Kakerlaken, Ratten. Weil die Kombination sehr effektiv war, und der Mensch verschiedene mittelmäßige Fähigkeiten besonders gut kombinierte, und dadurch überragend wurde.
      Und das setzte wohl voraus, den Mensch auch neural besonders gut zu vernetzen, und das alles zu synchronisieren, weshalb wir nachrichtlich sprechen, hören, lesen und sowas alles können. Und das nun wieder setzt voraus, dass wir es gleichzeitig tun, oder besser gesagt, dass es uns gleichzeitig vorkommt. Weil es sonst unmöglich wäre, das alles zu verknüpfen. [...]
      [...] zeigt, dass das "Ich" uns nur vorgaukelt, als gäbe es da eine zentrale Steuerzentrale, die über alles die Kontrolle hat, obwohl es nicht so ist. Möglicherweise war es nur so möglich, alles unter einen Hut (Schädel) zu bringen, weshalb wir Feinmotorik, Lesen, Sprechen, Singen, Hören können, ein Orang-Utan aber eben so nicht.
      Und das alles so zu vernetzen, dass es uns wie ein "Ich" erscheint und wir auf die Umwelt reagieren, sie wahrnehmen, sie emotional bewerten, was letztlich auch nur sehr alte Rechenmethoden sind, hat uns evolutionäre Vorteile gebracht.
      Ich habe aber schon lange den Verdacht, und wollte darüber eigentlich schon einen Artikel schreiben, dass ich immer öfter den Verdacht habe, dass es erstaunlich viele Menschen gibt, die gar nicht denken im modernen Sinne, sondern ihre Umwelt fast nur auf einer emotionalen Weise erleben und bewerten. Ich habe ja schon geschrieben, dass mir da im linken Lager so viele Leute begegnet sind, die auf mich wirken, als fehle ihnen ein Teil vom Hirn, und dass es zur Rudelmechanik gehört, die Teile im Rudel abzuschalten. Es gibt enorm irrationale Leute, und ich habe den Verdacht, dass sie ausschließlich in einer Emotionalwelt leben. Etwa sehr abergläubige oder religiöse Menschen, und vielleicht ist das auch der Grund für Religiosität. [...]
      Ich hatte schon beschrieben, dass gerade im linken Lager viele Leute sind, die überhaupt nicht in Individuen, in Individualismus denken können, kein Eigeninteresse, keine Eigeninitiative wahrnehmen können, sondern immer nur rudelmechanisch in Kollektiven, Gruppen, Klassen denken. Das könnte genau dazu passen, dass die Leute kein - sagen wir mal, kein voll intaktes und funktionsfähiges - Ich haben, sich deshalb auch keinen Individualismus vorstellen können, es in ihrer Welt nicht möglich ist, dass jemand etwas selbst macht, sondern immer alle nur als beeinflusstes Kollektiv handeln. [...]
      "Ich" und "Wir" sind dabei eben nur die beiden Optimierungs­ziel­funktionen Individuum und Rudel, bei denen vorteilhaftes Handeln zu deren Gunsten zu einer evolutionären Durchsetzung der Gene führen.
      Insofern wären Linkstum und Marxismus, aber auch die Religion, das logisch folgende Symptom solcher Hirndefizite.
    • Die Leonard’sche und die Machiavelli’sche Intelligenz, 14. Juni 2022
    • Frau, Wissenschaft, Testosteron, Hirn, 13. Juni 2022
    • Hirn und Klopapier, 13. Juni 2022
    • Nobelpreis, 11. Juni 2022 (Daniel Kahneman[wp], Schnelles Denken, langsames Denken[wp])
    • Des Hirnes zwei Betriebszustände, 11. Juni 2022
    • Telencephalon: Das Hirn des Salamanders, 6. Februar 2021
    • Neo-Mythologie durch Neo-Animismen, 18. März 2017
    • Kritik an der Namibia-Rundreise Chamäleon Etosha, Ansichten eines Informatikers am 10. Mai 2011 (Emotionalsynchronisation)
  • Youtube-link-icon.svg Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther: Quantenphysik und Kommunale Intelligenz - Georg Dygruber (3. November 2017) (Länge: 87:39 Min.) (Gerald Hüther[wp])
  • Nora Marie Zaremba: Gehirnforschung: Wer glücklich ist, kauft nicht, Wirtschaftswoche am 22. Januar 2015
    Der Neurobiologe Gerald Hüther[wp] spricht im Interview über die Gründe unseres kollektiven Kaufrausches und über Konsum als Belohnung.
  • Norbert Lossau: Hirnforschung: Die dumme Seite der Schwarmintelligenz, Die Welt am 5. Januar 2014
    Schwarmintelligenz ist zu einem wichtigen Teil der Wissens­gesellschaft geworden. Doch in der Menge kann die Intelligenz des Einzelnen durchaus sinken. Hirnforscher Ernst Pöppel[wp] erklärt, warum.
  • Jean-Pierre Changeux: Die Revolution in der Gehirnforschung, spektrum.de am 1. März 2003
    Die Gehirnforschung erschließt den Kosmos in uns, vom Innenleben einzelner Nerven­zellen bis zu ihrem Zusammenspiel. Heute beobachten Experten das Denkorgan auch bei der Arbeit.