Information icon.svg Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für neue redaktionelle Inhalte im Jahr 2022 !!! Donate Button.gif
4,1 % 410,00 € Spendenziel: 10.000 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 25. September 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gendersprech

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen

Zitat

Politische Verankerung:

Zitat: «Derzeit ist das Genderdeutsch dasjenige Gebiet der politisch korrekten Sprache, das die Vordenker der Gutmenschen am heftigsten bearbeiten. Dabei erfahren sie freilich immer mehr Widerspruch. Das können sie jedoch völlig locker sehen, weil sie längst entscheidende Schlüssel­stellen in der Politik und an den Universitäten besetzt halten. Sie sehen sich bereits als "breite wissen­schaftliche, soziale und kulturelle Bewegung" (FG Gender). Aufgrund dessen müssen sie sich nicht dazu herablassen, ihre Positionen auf argumentativem Wege zu verteidigen.» - Thomas Paulwitz[1]

Umgang mit Andersdenkenden:

Zitat: «[Sie] beschränken sich in der Regel auf das Herabwürdigen und Verächtlich­machen ihrer Gegner. Beispielhaft war das neulich in einem Artikel des "Berliner Tages­spiegels" zu lesen ("Brutale Drohungen im Internet - Hetze gegen Gender­forscherinnen"). Darin durften sich mit den Soziologinnen Sabine Hark[wp] und Susanne Völker[wp] zwei Vertreter der "Fachgesellschaft Gender Studies" (FG Gender) äußern, sowie der Sprach­historiker Horst Simon[wp].

Kritiker kamen indes nicht zu Wort. So fiel es der Verfasserin Sarah Schaschek leichter, den Feind nieder­zumachen und den Kritikern "Haß­kommentare, Mord­phantasien, Sexismus" zu unterstellen. Schascheks Agitation mag darauf zurück­zuführen sein, daß die Journalistin selbst parteiisch ist. Sie lebt von der Genderei und erreichte ihren Doktorgrad mit einer Arbeit über "Serialität in der Pornographie", gefördert von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung.

So beschimpft Schaschek denn Kritiker auch als "Maskulisten" und "Herren­rechtler". Auch Simon gibt den Vorwurf, die Genderei sei unwissenschaftlich, einfach zurück und unterstellt ihnen "Anti-Intellektualismus". Hark wiederum ist sich sicher, daß sich Kritiker nicht aus "seriösen Medien" und über den "akademischen Diskurs" informierten. Außerdem müsse es sich um verunsicherte und verängstigte Menschen handeln, Völker spricht von der "nervösen Mitte".

Das reicht Schaschek aber noch nicht. Sie warnt vor "rechts­konservativen Gruppen", die Genderisten mit Mord und Vergewaltigung drohten. Hark ist der Ansicht, daß "Haßredner" mit Hetzjagden vom sexuellen Mißbrauch ablenken wollen. Der Gegner ist also alles in allem offenbar geistig beschränkt und eher ein Fall für den Psychiater oder für das Gefängnis als für eine Diskussion. Mit Eliten, die einer solchen Unfreiheit das Wort reden, rutscht Deutschland geradewegs in den Totalitarismus ab.» - Thomas Paulwitz[1]

Zitat: «Die Gender Sprachregelung ist der Versuch mit Wörtern das Denken der Menschen zu manipulieren. George Owells[wp] hat das in seinem Buch 1984 schon voraus gesagt und die Typen damals Gedanken­polizei genannt. Und nichts anderes ist der Gender-Blödsinn.

Kein Wunder dass sich die normale Bevölkerung sträubt so primitiv manipuliert zu werden.» - Frank Schmitt[2]

Zum Umgang mit Sprache:

Zitat: «Meine Ausführungen zu Passiv-Sprach­konstruktionen[ext] haben nicht jedem gefallen. [...]

Beachtlich finde ich dabei, dass die geistes- und sozial­wissen­schaft­liche Fraktion ja immer sofort dabei ist, wenn irgendwer behauptet, dass Sprache das Denken beeinflusst und die genderistische Sprachpolizei zu Verkehrs­kontrollen anrücken und uns belehren soll.

Geht es aber um saubere, überlegte Sprache und Grammatik (die ja letztlich nur den Sinn und Zweck hat, dass der Sprecher sich überlegt, was er eigentlich sagen will, und das so ausdrückt, dass es auch möglichst eindeutig und leicht und schnell verständlich beim Empfänger ankommt), dann finden sie das plötzlich nicht mehr wichtig. Dann kann das alles so ganz locker und beliebig sein, weil der andere sich ja so ungefähr denken kann, was man sagen möchte, und das schon irgendwie versteht. Kommt nicht so drauf an.

Geht man das noch etwas weiter, muss man die Frage stellen, warum Genderisten und linke Bildungs­politiker meinen, dass Kinder mit Stereotypen geprägt und für das Leben vermurkst werden, wenn sie nicht von kleinauf auf "gender­gerechte" Sprache gedrillt werden, Grammatik und Orthographie aber völlig bedeutungslos sein sollen, alles nach dem Motto "Sprich und schreib, wie Du denkst oder es Dir gefällt" abläuft. Es sei zwar völlig egal, wie man Lehrer schreibt, aber wehe dem, der dabei nicht zwischen Lehrer und Lehrerin unterscheidet.

Aber dann behaupten sie, Sprache präge und bestimme das Denken.» - Hadmut Danisch[3]

Feminismus und "geschlechtergerechte" Sprache:

Zitat: «Auch die Gendersprache zeigt, dass Feministinnen und Profeministen nicht das sind, als was sie sich gerne inszenieren. Ihnen geht es nicht um Gleichberechtigung, sondern um die Umkehrung der von Ihnen kritisierten Zustände. Gendersprache will Männer unsichtbar machen. Das ist auf reinem Geschlechter­kriegs­denken basierender Revanchismus.» - MANNdat[4]

Der Sänger Peter Maffay[wp] hat sich kritisch zur Gendersprache geäußert::

Zitat: «Ich kann diese Euphorie, oder eher Hysterie, nicht wirklich verstehen. Es gibt so viele andere wirklich wichtige Themen ... Diesem gestehe ich nicht zu, dass es mich bestimmt. Ich möchte auch nicht, dass Leute mir vorschreiben, wie ich mich auszudrücken habe, und ich merke in meinem persönlichen Umfeld, dass es vielen Leuten ganz ähnlich geht. Diese hanebüchenen, zum Teil an den Haaren herbei­gezogenen Argumente sind aus meiner Sicht einfach nicht substanziell.»[5]
Zitat: «Die Doppelmaßstäbigkeit der Politik ist ja schon legendär. [...]

Warum heißt es überhaupt Coronaleugner und Querdenker? Müsste es nach politischer Doktrin nicht Coronaleugnende und Querdenkende heißen?

Und wie lautet überhaupt das Partizip von Impfgegner? Impfgegnende?» - Hadmut Danisch[6]

  1. 1,0 1,1 Thomas Paulwitz: Gutmenschen mögen Genderdeutsch, Junge Freiheit am 6. September 2014
  2. Frank Schmitt am 24. November 2014 um 7:44 Uhr als Kommentar zum Artikel: Gender-Debatte: Was soll die Aufregung um Profx Hornscheidt?, Die Welt am 24. November 2014
  3. Hadmut Danisch: Geisteswissenschaftler und Grammatik, Ansichten eines Informatikers am 17. April 2017
  4. Gendersprache - Gerechtigkeit oder Misandrie?, MANNdat am 27. November 2021
  5. Genderama: News vom 14. November 2021
    Peter Maffay über Gendersprache: Möchte nicht, dass Leute mir vorschreiben, wie ich mich auszudrücken habe, RedaktionsNetzwerk Deutschland am 13. November 2021
  6. Hadmut Danisch: *innen-Ansichten des Bundestags, Ansichten eines Informatikers am 12. Januar 2021