Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Generativität

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Hauptseite » Generativität

Der Begriff Generativität wurde von Erik H. Erikson[wp], einem deutsch-amerikanischen Psychoanalytiker und Vertreter der psychoanalytischen Ich-Psychologie[wp], als 7. Stufe seines Stufenmodells der psychosozialen Entwicklung[wp] begründet.

Nach Eriksson (1963) ist die Generativität [das Verlangen, den kommenden Generationen etwas Bleibendes zu hinterlassen] ein ausschlaggebendes Entwicklungsstadium einer gesunden erwachsenen Persönlichkeit, und die Regression von der Generativität [das Zurückstellen des Verlangen, den kommenden Generationen etwas Bleibendes zu hinterlassen] resultiert in einer gewissen Stagnation und zwischenmenschlicher Verarmung; die Entwicklung einer Persönlichkeit macht aus diesem Grund die Gelegenheit der Ausübung einer aktiven Elternschaft zwingend erforderlich.

Der Wunsch, die Liebe in die Zukunft zu tragen und sich um zukünftige Generationen zu kümmern, zeigt sich zwar darin, die eigenen Kinder großzuziehen oder sich als Großeltern zu engagieren, erschöpft sich damit aber nicht. Erikson zählt zur Generativität auch das Unterrichten, die Künste und Wissenschaften sowie soziales Engagement. Also alles, was für zukünftige Generationen brauchbar sein könnte.

Erikson versteht Generativität als Wechselspiel mit Selbst-Absorption oder Stagnation. Schaffe man es, Generativität und Stagnation in Einklang zu bringen, so habe man diese Stufe erfolgreich durchlaufen und die Fähigkeit zur Fürsorglichkeit erlangt, ohne sich dabei selbst zu vergessen.

Literatur

  • Berk, L.E. (2005): Entwicklungspsychologie. 3. Aufl. München: Pearson, S. 711 ff.
  • Erikson, E. H. (1950): Childhood and Society. New York: Norton

Netzverweise