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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Gentleman

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Der Begriff Gentleman bezeichnete einen aufgrund seiner Geburt, seines Charakters oder anderer Umstände in irgendeiner Form sozial herausgehobenen Mann - ins Deutsche am ehesten zu übersetzen als Ehrenmann. Der Begriff wurde in England geprägt und galt stets als besonderer Ausdruck britischen National­charakters.

Gegenbegriffe

Als weiblicher Gegenbegriff zu Gentleman könnten die Begriffe Dame oder Lady[wp] infrage kommen, obwohl genau genommen der Gegenbegriff für Dame der Sir[wp] (oder Lord[wp]) ist und Lady die Frau eines Ritters[wp] ist, beziehungsweise früher der Titel der englischen Königin und der Prinzessin war.

Eigentlich gibt es zu Gentleman keine weibliche Entsprechung.

Etymologie

Der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern gentle (= "liebenswürdig", "gütig") und man (= "Mann") zusammen. Gentle wiederum geht auf das alt­französische gentil (= "wohlgeboren") und damit letztlich das lateinische gentilis (= "derselben Familie, Rasse oder Völkerschaft zugehörig") zurück. Etymologische Verwandt­schaften bestehen insofern auch zum englischen Begriff Gentry[wp], der in einem weiteren Sinne den Adel[wp] bezeichnet. Parallele Begriffe gibt es im Französischen (gentil­homme), dem Spanischen (gentil­hombre) und dem Italienischen (gentil­uomo).[1]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Gentleman

Querverweise

Netzverweise