Information icon.svg Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2023 !!! Donate Button.gif
0 % Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 28. November 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Georg Schepper

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Georg Schepper Bei Namensgleichheit siehe: Georg

Georg Schepper
Georg Schepper.jpg
Geboren 5. April 1969
Beruf Jurist
URL kanzlei-schepper.de

Georg Schepper (* 1969) ist deutscher Rechtsanwalt, Humanist und Intaktivist.

Schepper wuchs in Landau an der Isar auf und studierte nach dem Abitur und Abschluss einer Banklehre Rechtswissenschaft in Regensburg und Utrecht. Ende der 1990er Jahre trat er aus der katholischen Kirche aus. Seit 2001 praktiziert er in Bielefeld.

Als Beschneidungsbetroffener solidarisierte sich Georg Schepper anlässlich der aufgrund des Urteils des LG Köln 2012 entstandenen Beschneidungsdebatte[iw] mit Männern, die ohne eigene Zustimmung einer Beschneidung unterzogen worden waren und darunter leiden. Er gehört zu den Mitunter­zeichnern des "Offenen Briefes zur Beschneidung"[iw] in der FAZ. Im Oktober 2012 veröffentlichte er eine umfangreiche Betrachtung zu dem Thema, in dem bereits viele später von anderen Juristen diskutierte Fragen u. a. zu § 1631d BGB aufgeworfen und diskutiert wurden.

Schepper ist Mitglied im Humanistischen Verband Deutschlands[wp] (HVD), im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung und im BAK Säkulare Grüne.

Nach wie vor ist ihm wichtig, dass die Beschneidungs­debatte nicht von rechten Gruppierungen missbraucht wird. Er schließt sich insoweit seinem Kollegen Holger Fehmel[iw] an, der sich ebenfalls gegen rassistische und anti­semitische Tendenzen stellt. Er verwahrt sich aber auch mit Vehemenz gegen tumbe und intellektuell unredliche Versuche, missliebige Beschneidungs- und ggf. auch Religions­kritiker mit Diffamierungen in die rechte Ecke schieben zu wollen, um so einer sachlichen Aus­einander­setzung auszuweichen.

Gerade vor diesem Hintergrund und mit diesem Anliegen vertrat er 2012-2014 den Grünen-Politiker Ulf Dunkel in dessen Partei­aus­schluss­verfahren. An dessen Ende anerkannte Dunkel, mit seinen Äußerungen anti­semitische Stereotype bedient zu haben. Er bereute diese Äußerungen glaubhaft und distanzierte sich abermals entschieden von Antisemitismus und Fremden­feindlichkeit. Schepper erzielte so über einen Vergleich den Nichtausschluss von Dunkel.

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Georg Schepper (13. Mai 2015) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.