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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Gerd Riedmeier

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Gerd Riedmeier
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Geboren 1957
Beruf Mediator

Gerd Riedmeier (* 1957) ist 1. Vorsitzender des Forums Soziale Inklusion e.V. und Mitorganisator des 1. Deutschen Gender-Kongresses.

Zitat: «Gerd Riedmeier, zertifizierter Mediator und Mitgründer der geschlechter­politischen Initiative "Plattform Inklusion", wurde in München geboren und wohnt im Chiemgau. Er ist verheiratet und hat drei Kinder, davon zwei erwachsene Söhne. Im Verlauf von Trennung und Scheidung machte er Erfahrungen mit dem deutschen Familienrecht und seiner Verbesserungs­würdigkeit. Diese Erlebnisse brachten ihn dazu, das Verhältnis der Geschlechter zueinander auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen in Deutschland zu analysieren. Dabei lernte er: Geschlechterpolitik bedeutet mehr als Familienrecht oder die Frage, ob ein neben­betreuender Trennungsvater seine Kinder sehen kann oder nicht.» [1]
Zitat: «"Öffentliche Fördermittel gewährt Bundesministerin Franziska Giffey nur für Frauen­verbände. Authentische Männer- und Väter­verbände gehen leer aus", beklagt Gerd Riedmeier, Sprecher der Interessen­gemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG-JMV). Das zuständige Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verweigert die paritätische Verteilung der Förder­gelder.

Die im Ministerium zuständige Abteilung Gleichstellung begründet die einseitige Bewilligung mit dem "Omnibusprinzip". In einen vollen Bus könnten nur Fahrgäste zusteigen, wenn andere ausstiegen. Übertragen auf das Budget des BMFSFJ bedeutet dies: Der Bus ist voll - kein Platz für Männerverbände.

Bundesfrauenministerin Giffey (Selbstbezeichnung) bewilligte dem Deutschen Frauenrat im Jahr 2019 816.000 €, Business And Professional Women Germany 523.000 € und dem Frauen­dach­verband i.d.a. 1,2 Mio. € - jährlich. Authentische Männer- und Väter­verbände erhielten 0 €.

Der Bundesgeschäftsstelle eines Verbandes (VAMV), der sich nahezu ausschließlich getrennt erziehenden Müttern widmet, wurden 2019 allein zur Finanzierung seiner Bundes­geschäfts­stelle in Berlin 427.000 € gewährt. Und das, obwohl der Verband unausgewogene Politik betreibt: Er ignoriert den zweiten getrennt erziehenden Elternteil. Gleichstellungs- und Klientel­politik à la SPD.

Sehr kritisch sehen Männerverbände die Förderung zweier Verbände, die Männern durch ihre Satzung die Mitgliedschaft verweigern: Deutscher Frauenrat und Deutscher Juristinnenbund (djb). Sowohl deren Gemeinnützigkeit als auch die Vereinbarkeit der Mittel­zu­wendung mit dem Grundgesetz sei zu prüfen, meint die IG-JMV.» [2]

Artikel

Interviews

Einzelnachweise

  1. Arne Hoffmann: Gerd Riedmeier: Die "Plattform Inklusion" stellt sich vor, Genderama am 12. März 2012
  2. Staatliche Förderung nur für Frauenverbände, MANNdat am 9. September 2019 (Pressemitteilung der IG-JMV v. 23.08.2019)

Netzverweise

  • Forum Soziale Inklusion e.V.: forum-inklusion.eu
  • Cuncti: Gerd Riedmeier
  • Väteraufbruch Köln e.V.: Gerd Riedmeier
  • Arne Hoffmann: Gerd Riedmeier: Die "Plattform Inklusion" stellt sich vor, Genderama am 12. März 2012
  • Initiator:
    • Pdf-icon-extern.svg Offener Brief Struktur-, Führungs- und Glaubwürdigkeitskrise im Bundesforum Männer strafrechtlich relevante Aktivitäten des Vorstandsvorsitzenden des Bundesforums Männer[ext] - Forum Soziale Inklusion e. V., 29. März 2016 (2 Seiten)
    • Pdf-icon-extern.svg Offener Brief Struktur-, Führungs- und Glaubwürdigkeitskrise im Bundesforum Männer strafrechtlich relevante Aktivitäten des Vorstandsvorsitzenden des Bundesforums Männer an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend[ext] - Forum Soziale Inklusion e. V., 13. März 2016 (4 Seiten)