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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gerda Weiler

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Gerda Weiler
Gerda Weiler.jpg
Gelebt 24. Dezember 1921–6. Oktober 1994
Beruf Pädagoge, Autor

Gerda Weiler (1921-1994, geborene Meier, geschiedene Arndt) war eine deutsche Psychologin und Pädagogin.

Sie wurde zu den so genannte Differenz-Feministinnen gezählt und nannte sich eine "Matriarchats­forscherin".

Im zweiten Teil ihrer Anthropologie Der aufrechte Gang der Menschenfrau stellte sie besonders die kulturellen Leistungen von Frauen in der Menschheits­geschichte heraus. Auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin, "nicht im Namen von drei Männern unter die Erde zu kommen", bereiteten ihr nahe­stehende Frauen eine würdevolle Gedenk­zeremonie und ein "feministisches Begräbnis".[1]

Zitate

Zitat: «Weibliches Bewusstsein und weibliche Freiheit können nur auf dem Hintergrund einer stabilen Mutter-Tochter-Beziehung entstehen, einer Beziehung, die zugleich die soziale Ordnung, die öffentliche Meinung und das geltende Recht symbolisiert. Frauen, die zum Bewusstsein erwacht sind und das Patriarchat hinter­fragen und durch ein weibliches Bewusstsein heraus­fordern, werden den Grund legen zu einer veränderten Mutter-Tochter-Beziehung und zu einer veränderten Welt.»  - 1993[2]
Zitat: «Wir stehen heute vor der Aufgabe, die matriarchale Weisheit als richtung­gebendes Prinzip wieder in die ihr zukommende Stellung einzusetzen und das gesamte Gebiet des angewandten männlichen Geistes in ihren Dienst zu stellen. Das aber bedeutet die Abkehr vom gesamten patriarchalen Weltbild.»  - 1989[3]
Zitat: «Nicht von patriarchal definierter Weiblichkeit, sondern allein von matriarchaler Menschlichkeit kann der erlösende Impuls ausgehen.»  - 1989[4]
Zitat: «Denn Matriarchate sind keine seitenverkehrten Patriarchate, sie sind keine Gesellschaften, in denen Frauen angemaßte Macht ausgeübt hätten. Frauenmacht und Matriarchat - wenn uns schon keine anderen Worte zur Verfügung stehen in unserer von patriarchaler Begrifflichkeit verderbten Sprache - erinnern an weibliche Würde. Sie erinnern uns an Gesellschaften, in denen Frauen frei über sich selbst verfügt und ihr Selbstverständnis und ihre Bestätigung aus dem Bewusstsein von innewohnender Kraft und aus besonderer Befähigung hergeleitet haben...»  - 1989[5]

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Eros ist stärker als Gewalt. Eine feministische Anthropologie I., Helmer, 1993, ISBN 3-927164-18-6
  • Der aufrechte Gang der Menschenfrau. Eine feministische Anthropologie II., Helmer, 1994, ISBN 3-927164-19-4
  • Der enteignete Mythos. Eine feministische Revision der Archetypenlehre C. G. Jungs und Erich Neumanns., Helmer, 1996, ISBN 3-927164-02-X
  • Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols., Helmer, 1997, ISBN 3-927164-01-1

Einzelnachweise

  1. FemBio: Gerda Weiler
  2. Gerda Weiler im ersten Teil der Anthropologie "Eros ist stärker als Gewalt" zum Abschluss des letzten Kapitels mit der bemerkenswerten Überschrift "Seins-Macht ist überzeugender als Macht-Haberei".
  3. Das Matriarchat im Alten Israel, 1989, S. 322
  4. ebenda, S. 214
  5. Ich brauche die Göttin, Neuauflage 1997, S. 21/22

Netzverweise