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Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gerhard Schick

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Gerhard Schick
Gerhard Schick bei der Heinrich-Böll-Stiftung, 2010
Geboren 18. April 1972
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Ehe für alle Gerhard Schick stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Gerhard Schick hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Gerhard Schick hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
AbgeordnetenWatch Gerhard Schick
URL gerhardschick.net

Gerhard Schick (* 1972) ist ein deutscher Politiker und seit der Bundestagswahl 2005 Abgeordneter des Deutschen Bundestages.

Positionen

Schick unterstützte zahlreiche Initiativen zur Gleichstellung des Homokonkubinats im Steuerrecht.

Schick ist Mitverfasser des 2012 von mehreren grünen Politikern katholischen Glaubens formulierten Papiers "Echter Aufbruch", in dem die Einführung einer "Kultursteuer[wp] nach italienischem Vorbild" gefordert wird. In dem Papier schlagen die unter­zeichnenden Grünen vor, eine "Kulturabgabe" zu erheben, die alle Menschen an eine gemein­nützige Institution ihrer Wahl entrichten sollen. Eine solche Abgabe, in manchen Medien als "Zusatzsteuer für Konfessionslose" bezeichnet und kritisiert, hatten Juristen der Evangelischen Kirche in Deutschland[wp] (EKD) im Jahre 2007 nach einer Prüfung als "verkappte Staats­finanzierung" und daher mit dem Artikel 140 des Grundgesetzes unvereinbar bezeichnet.

Netzverweise