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Geschlechterrolle

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Eine interessante Beobachtung machte der Wuppertaler Entwicklungspsychologe Hanns Martin Trautner bei Längs­schnitt­studien mit anfangs auffällig streng einteilenden Kindern: Wer als Kleinkind seine Welt besonders klar in männlich/weiblich aufteilte, konnte später lockerer mit den Kategorien umgehen. Das entspricht der Alltags­wahrnehmung. Männer und Frauen, die früh in eine sichere Geschlechtsrolle gefunden haben, müssen sich nicht mehr ständig ihrer sexuellen Identität durch präpotentes oder püppchen­haftes Gebaren versichern. Sie können sich auch vom Rollen­klischee abweichendes Verhalten erlauben.

Die klare Vorstellung von der Geschlechter­differenz und der eigenen Zugehörigkeit ist offenbar eine gute Basis für einen späteren freien Umgang mit Stereotypen. Man kann sich dann Interesse und sogar Freude und Spaß an der Differenz leisten. Und man kann dann auch Unterschiede ertragen.[1]

Geschlechterrollen in Afghanistan

Zitat: «Bacha Posh bedeutet übersetzt "als Junge gekleidet". [...]

In einer stark segregierten Gesellschaft werden die Geschlechter­rollen überspitzt. Jungen tragen Hosen und Mädchen Kopftücher, so unterscheidet man sie. Das Ironische daran: Wenn man die Rollen so klar erkennen kann, wird es einfacher, sie zu wechseln. Das ist auch umgekehrt so, wenn die Bacha Posh wieder zu Frauen werden. Die bekommen dann Rock und Kopftuch, und das war's. [...]

Seine Tochter zu einem Sohn zu machen, ist ein gesellschaftlich akzeptiertes Vorgehen. Lehrer, Ärzte, Nachbarn - auf verschiedene Arten wissen alle davon. Und auf der anderen Seite ist die Idee eines Cross-Gender[wp]-Konzepts das genaue Gegenteil einer Kultur, in der strenge Geschlechter­trennung herrscht. [...]

Die beste Chance, die Mädchen in Afghanistan haben, ist ein kluger, progressiver Vater. Ich habe eine Bacha Posh kennengelernt, bei der sich vor allem der Vater dafür einsetzte, dass sie zur Schule ging. Aber manchmal ist Bacha-Posh-Sein eben nicht der Weg zu mehr Freiheit oder Bildung, sondern zu harter Arbeit - Juliane Löffler[2]

Geschlechterrollen in Zeiten des Ukraine-Konflikts

Leser fragen - Danisch hält es für möglich.

Ein Leser fragt an:

Zitat: «Hallo Herr Danisch,

gerade wird wieder über Russland, Ukraine usw. "getalkt". Auch über die Option einer nuklearen Eskalation. Und ich überlege mir so, keine GEZ mehr, keine Unisex­toiletten, kein Gegender, keine roten Gutmenschen, keine grünen Besser­menschen, kein FFF, Greta und Luisa halten die endlich die Klappe. Mhhhh, fast finde ich Gefallen daran.»

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob er das als Vorteil erst einer nuklearen Eskalation ansieht oder bereits der jetzigen Situation.

Und so ganz halten die Deppen auch jetzt nicht die Klappe, denn die Bedrohung einer nuklearen Eskalation kann noch so groß sein, zum Weltfrauentag hatte der Schwachsinn natürlich wieder Ausgang. Und natürlich musste man ständig wiederholen, dass der Krieg die Frauen doch soviel mehr benachteiligt und belastet, als die Männer.

Ich könnte mich nicht erinnern, auf den Bildern bei den russischen Soldaten auch nur eine einzige Frau gesehen zu haben. Die sitzen alle warm und sicher.

Auf ukrainischer Seite gibt es zwar ein paar Bekenntnis­kämpferinnen und wohl auch ein paar Echte, aber die Tage kam eins über Ukrainerinnen, die sagten, dass sie stolz darauf sind, die kämpfenden Männer mit Wurstbroten und Tarnnetzen zu versorgen. Und natürlich schafft man die Frauen außer Landes, in Sicherheit.

Aber, es ist schon zutreffend und gut zu bemerken: Auf einmal ist der Schwachsinn deutlich reduziert, wird drastisch weniger gegendert, ist keine Rede mehr von Transen und Geschlechtern. Niemand versucht, die russische Armee von den Vorteilen der Homoehe oder Gender­fluidik zu überzeugen.

Dieselben Leute, die eben noch trommelten, dass man keinesfalls Leute nach ihrem Aussehen in Geschlechter einteilen dürfe, weil das ja alles hetero- und binär­normativ sei, unterstellen wie selbstverständlich, dass Wladimir Putin ein Mann sei. Warum fragt ihn keiner, welchem Geschlecht er angehört? Warum sagt keiner, dass der sich einfach nur unverstanden fühle und in Wirklichkeit nur seine weibliche Seite ausleben, gerne mal im Kleid und geschminkt mit Perücke und in Pumps rumlaufen würde?

Ist der Zirkus denn plötzlich vorbei, wenn man in den Lauf von Panzern und Atomraketen guckt?

Marietta Slomka[wp]. Die hat ja in letzter Zeit auch merklich den Boden unter den Füßen verloren. Inzwischen merkt man ihr doch deutlich an, dass sie das Geschehen doch deutlich mitnimmt, und eigentlich denkt man da, wenn sie vor der Kamera steht und ausschaut, als ob sie gleich losheulen will, an die Worte von Wibke Bruhns[wp], erste Nachrichten­sprecherin im ZDF, die mal in irgendeiner Sendung sagte, dass man damals der Meinung war, dass Frauen Nachrichten­sendungen nicht moderieren könnten, weil sie zu emotional seien. Sieht man allerdings nun, was die in guten Zeiten für Gender-Blödsinn erzählen und wie Slomka in Kriegs­zeiten kurz vorm Heulen ist, war die damalige öffentliche Einschätzung vielleicht ja gar nicht so verkehrt. Dafür reichen ihre Füße wieder bis zum Boden.

Auf einmal verfestigen sich wieder die ganzen "Geschlechter­rollen", die man doch so abgeschafft haben wollte.

Was dann eben auch zeigt: Gender und Frauenpower ist, wenn's uns allgemein zu gut geht. Die letzten 50 Jahre ging's uns einfach viel zu gut.

Nun ist der Schwachsinn zwar nicht völlig weg, aber das muss man schon sagen: Es sind deutliche Besserungen zu spüren.

Und vielleicht war mit das Beste, was uns passieren konnte, dass die Grünen in die Regierung kamen. Damit die endlich mal Realität mitbekommen, damit die mal echte Probleme haben, und sich nicht nur um das Problem drehen müssen, ihr Geschlecht jeden Tag aufs Neue bestimmen zu müssen und zu grübeln, ob stündlich nicht besser wäre. Guckt Euch den Habeck an. Nix Gender. Der macht in "Versorgungs­sicherheit". Auf einmal hat der eine Aufgabe.

Greta? Sendepause. Warum eigentlich?

Gegen Trump hatte Greta ja noch eine große Klappe, hat ihn beschimpft, verspottet, geätzt.

Haben Greta, Luisa, Fridays schon mal irgendwas zu Putin gesagt? Oder trauen sie sich bei dem nicht? Wer fragt nach dem CO2-Ausstoß der Russen? Wer bestimmt die Klimabilanz dieses Krieges?

Neulich hat sich das Luxus­dummchen, die Jung­millionärin beschwert, dass man ihr ihre Jugend geklaut hätte, obwohl nichts und niemand außer ihrem eigenen Dachschaden sie davon abgehalten hat. Wohl nie eine Generation in der Geschichte der Menschheit eine leichtere und behütetere Jugend hatte. Und Horden von Politikern, Journalisten und Protest­linken haben sie dafür noch gefeiert, als ihr mal zu sagen, dass sie eine unverschämte Göre ist, die die Realität völlig verkennt. Was ist denn mit denen, die jetzt im Bunker hocken? Oder mit nichts als einem Rucksäckchen in irgendwohin fahren und nicht mal wissen, wohin?

Die Deppen sind leiser geworden. Völlig ausgedeppt haben sie nicht.

Aber die Maßstäben wurden so bereinigt und realitäts­geeicht, dass sie wieder als das dastehen, was sie sind: Dekadente unverschämte Deppen.

– Hadmut Danisch[3]

Einzelnachweise

  1. Woher haben sie das?, Die Zeit 27/2007
  2. Juliane Löffler: Vieles ist fließender als bei uns, Der Freitag am 20. April 2015
  3. Hadmut Danisch: Ausgedeppt? Ende des Deppenzirkus?, Ansichten eines Informatikers am 10. März 2022

Netzverweise