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Geschlechtsangleichende Operation

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Geschlechtsangleichende Operation ist eine extrem verharmlosende Bezeichnung für eine sehr extreme und weitreichende Körperveränderung.

Vergleich

Die Bezeichnung fällt damit in eine Kategorie mit dem Begriff Schwangerschaftsunterbrechung, der so tut, als wäre die Tötung eines ungeborenes Kindes etwa so harmlos wie die Unterbrechung einer Reise, die nach einer Rast fortgesetzt wird oder die Unterbrechung eines Telefonats, das später fortgesetzt werden kann.

Folgen

De facto ist die geschlechtsangleichende Operation eine chirurgische Verstümmelung[wp] des menschlichen Körpers, stellt diesen Eingriff sprachlich aber so dar, als wäre dieser so harmlos, als wenn etwa ein Friseur bei seiner Feinarbeit spricht, dass er hie und da die Haare noch etwas angleichen müsse.

Wann immer der Begriff geschlechtsangleichende Operation verwendet wird, fallen Hinweise auf die hohe Suizidrate weg.[1]

Beipielsweise beging David Reimer am 4. Mai 2004, im Alter von 38 Jahren, Suizid. Das Johns-Hopkins-Krankenhaus, das an Reimer diese Operation durchführte und eine darauf spezialisierte Klinik betrieb, schloss diese im Jahr 1979. Einige der ehemaligen Patienten fanden sich in Selbst­hilfe­gruppen zusammen.[2] Das Johns Hopkins Hospital[wp], das als eines der besten Krankenhäuser der Vereinigten Staaten gilt, fand in späterer Forschung heraus, dass von den geschlechts­angleichenden Operationen nur in rund 50 % aller Fälle zu einer größeren Zufriedenheit bei den Patienten führte. Da eine 50/50-Chance aber die damit einhergehenden medizinischen Risiken nicht vertretbar machen, stellt das Krankenhaus diese Operationen ein.

Zitat: «Gleich nach den Operationen ist man in einem Zustand der Euphorie, denn man hat ja so lange dafür gekämpft. Man denkt, es ist jetzt wunderbar und fabelhaft und das Leben wird jetzt gut. Doch mit der Zeit kommt dieses merkwürdige kleine Ding ins Leben hinein. Es heißt: Wirklichkeit.»  - Walt Heyer[3]
Zitat: «Auf [seiner] Internetseite bezieht sich Walt Heyer auch auf eine Langzeit-Studie, die 2003 mit 324 geschlechts­operierten Personen in Schweden durch­geführt wurde. Laut Studie "haben Menschen mit Trans­sexualismus nach der Geschlechts­umwandlung ein erheblich höheres Risiko, zu sterben sowie selbst­mörderische Tendenzen und psychiatrische Krankheiten zu entwickeln". Auch auf einen Artikel des Guardian von 2004 verweist Walt Heyer, in dem es heißt, dass bis zu 20 Prozent der Geschlechts­operierten "ihre Umwandlung bereuen. Viele von ihnen sind nach der Operation stark bekümmert oder gar selbstmord­gefährdet".» [4]
Zitat: «Unter der transgenderierte Bevölkerung bereuen 20 Prozent die Entscheidung, unternehmen 41 Prozent Selbstmordversuche, leiden 60-90 Prozent unter psychischen Störungen.» [5]

Verschwiegen wird auch, dass in den Fällen, wo die geschlechtsangleichende Operation als erfolgreich angesehen wird, der transgenderierte Mensch für den Rest seines Lebens intensive medizinische Betreuung benötigt, und zeitlebens einen Hormon­cocktail[wp] einnehmen muss, der für den menschlichen Körper zwar wie eine Bombe ist, aber für die Stabilisierung der Geschlechts­umwandlung notwendig ist.

Zitat: «In Belgien erhielt ein transsexueller Mann 2013 Sterbehilfe, weil er nach der Operation "unerträgliche psychische Schmerzen" litt. Die Veränderung hatte ihn noch unglücklicher gemacht.

Die Schweizer Trans-Ikone Coco erkrankte nach dem Eingriff an Osteoporose, mutmaßlich als Folge der Geschlechtsangleichung. Auf die Frage, ob sie sich wieder für eine Operation entscheiden würde, antwortete Coco: "Nein, eher bringe ich mich um." Sie nahm sich 1998 das Leben. [...]

Die Operationsmethoden haben sich seitdem weiterentwickelt, [...] Das alles konnte nicht verhindern, dass Joachim den Eingriff heute bereut. [...]

Er ist einsam geworden, vorsichtig. Es fällt ihm schwer, anderen zu vertrauen - erst recht den Medien, die, so findet Joachim, zu positiv über den Eingriff berichten.» [6]

Zitat: «Der Psychiater plädiert dafür, Betroffene darauf vorzubereiten, dass ihr Umfeld sich abwenden oder die Partnersuche schwierig werden könnte. In jedem Fall solle man sich mit der Entscheidung Zeit lassen. Dass Joachim den Eingriff binnen zehn Monaten durchboxen konnte, obwohl seine Geschichte voller Widersprüche steckt, schockiert Meyenburg. "Ich hätte das auf keinen Fall befürwortet", sagt er.

Doch niemand stoppt Joachim. Nur zehn Monate nach seinem Besuch bei dem Sexual­mediziner wird er in eine Uniklinik eingewiesen und zur Frau operiert.

Nach dem Eingriff erwacht er in einem hellen Raum. Ein Dilator wird ihm eingesetzt, ein Gerät, das seine Vagina weitet. Joachim verbringt die Tage im Bett, raucht, liest Krimis. Er sollte froh sein, aber er ist es nicht. Er spürt kein Glück, nur Leere.

Seine Euphorie ist verflogen. Aus seinem Rausch wird ein Kater.

Joachim, der sich nun Jasmin nennt, wird in eine Reha-Klinik verlegt, wo sich Transmenschen von dem Eingriff erholen. Die Frauen und Männer in der Klinik genießen es, endlich den Körper zu haben, der zu ihnen passt. Joachim dagegen fühlt sich in seinem fremder denn je. "Da saß ich zwischen Althippies in kurzen Kleidchen und dachte: Hilfe, das bin ich nicht."

Seine Brüste fühlen sich an wie ein Fremdkörper. Wenn er in den Spiegel blickt, weiß er nicht mehr, wen er sehen soll. Das Wackelbild, das mal Frau, mal Mann zeigte, ist nun zur Unkenntlichkeit verschwommen.

[...]

Vor dem Eingriff war Joachim innerlich zerrissen. Aber er hatte Freunde und fand immer wieder eine Partnerin, die ihm Sicherheit gab. Nun tuscheln die Menschen auf der Straße, wenn Joachim ihnen entgegenkommt. Er ist zwar eine Frau, aber er ist allein, ausgegrenzt und gebrechlich. Joachim fragt sich: "Was für eine Scheiße hast du da eigentlich gemacht?"

Der Zeitgeist, so sieht es Joachim, hatte ihm suggeriert, dass sich sein Leben als Transfrau verbessern würde. Dass eine Geschlechtsidentität außerhalb der Norm inzwischen akzeptiert sei. Doch Joachims Alltag kann dieses Versprechen nicht halten. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke.» [7]

Zitat: «Joachim sagt, er kenne mehrere Transmenschen, die mit Folgen der Operation kämpften. Einer dieser Bekannten [...] wurde auch nach der Geschlechts­angleichung von seiner Frau verlassen. "Die Operation hat mir nichts gebracht", resümiert er heute. "Ich habe nur meine Familie verloren." Auch er lebt inzwischen wieder als Mann.» [7]

Von den Buchstabenmenschen und der Homo-Lobby kommt keine Hilfe. Sie lassen die Opfer ihrer Ideologie allein:

Zitat: «Ein Trans-Verband schreibt auf Anfrage, man halte Artikel über Menschen, die die Geschlechts­angleichung bereuen, "nicht für sinnvoll". Evangelikale und konservative Gruppen könnten den Einzelfall zur Regel stilisieren und so "für ihre Zwecke missbrauchen".» [7]

Warnung vor dem Selbstbetrug:

Zitat: «Er erzählte Lügen, um den Eingriff anzuschieben.

Den Großteil seines Lebens war Joachim unsicher, ob er wirklich transsexuell ist. Oder vielleicht nur ein Zwischenwesen. Nicht ganz Mann, aber auch nicht genug Frau. Doch nun fühlt er sich ermutigt. Von dem Arzt, den Medien, der Politik. Der Zuspruch, den er von offizieller Seite erfährt, lässt ihn hoffen. Die Operation soll ihm nicht nur zu einem neuen Körper verhelfen, sondern zu einem neuen, besseren Leben.

"Ich war wie im Rausch", sagt Joachim. "Als hätte man mir Drogen verabreicht."

Er holt seinen Ordner hervor: 29 Seiten, eingefasst in gelbes Plastik. Darin hat er jeden Arztbesuch notiert, jedes Psychologen­gespräch protokolliert. So behielt er den Überblick. Welche Dokumente fehlten noch? Wo musste er eine Sprechstunde vereinbaren? Wenn eine Anhörung gut gelaufen war, malte Joachim ein Herzchen hinter den Termin.

Die Mappe ist ein Logbuch der Lügen. Um den Eingriff schnell anzuschieben, erzählt Joachim den Gutachtern, er habe schon immer ausschließlich als Frau leben wollen. Das Motivations­schreiben, das er dem Antrag beilegt, verfasst er zusammen mit Transmenschen, die er im Internet kennenlernt. Joachim erfindet homosexuelle Erfahrungen und gibt an, sein Leben lang Östrogene genommen zu haben. So will er die Behörde dazu bringen, dem Eingriff möglichst bald zuzustimmen. "Es gibt wohl nichts, was ich mir mehr herbeisehne, als meine geschlechts­angleichende Operation", schreibt er an seine Krankenkasse, die den Schritt bewilligen und finanzieren soll.

"Das meiste war Fantasie", sagt Joachim heute. "Ich wusste ja, was sie hören wollten." Dass Joachim manchmal gerne ein Mann war, dass seine Partnerin nicht in die OP-Pläne eingeweiht ist - all das verschweigt er. Will es selber nicht mehr wahrhaben.

In den Sitzungen mit seinen Therapeuten präsentiert sich Joachim als jemand, der sich seiner Sache sicher ist. Er sehne sich danach, endlich eine Frau zu werden. Die Gutachter glauben ihm, obwohl es Anzeichen gibt, dass Joachim labil ist. Er hat in kurzer Zeit Ehefrauen, Berufe und Wohnorte gewechselt. Doch die Therapeuten deuten Joachims Probleme offenbar als Folge seiner Transidentität. Sie befürworten den Eingriff.

Wenn Joachim heute über diese Zeit spricht, klingt er gleichzeitig wütend und stolz. Die meisten Transmenschen brauchen Jahre, bis die Operation bewilligt wird. Joachim schaffte es in wenigen Monaten. Er täuschte Ärzte und Gutachter so perfekt, dass man ihnen keinen Vorwurf machen kann.» [8]

Literatur

  • M.A. Anika Meier: Prä-OP-Gatekeepers. Prämissen des utopischen transsexuellen Körpers, Studienarbeit 2014, 31 Seiten

Einzelnachweise

  1. Beispiel: Transsexuelle: Genitalangleichende Operation verbessert die Lebensqualität, Ärzteblatt am 15. November 2017
  2. Volker Zastrow: Gender Mainstreaming - Der kleine Unterschied, F.A.Z., Nr. 208/2006, S. 8
  3. The man who's had TWO sex changes, Daily Mail am 26. Januar 2015
  4. Rebekka Schmidt: Nach Geschlechtsumwandlung: Es ist vermutlich das Egoistischste, was ein Mensch tun kann, Live Net am 9. Juli 2016
  5. Transgender Regret Is Real Even If The Media Tell You Otherwise, The Public Discourse am 19. August 2015 (They don't want you to know: regret 20 percent, attempted suicides 41 percent, mental illness 60-90 percent among transgendered population.)
  6. Alexandra Rojkov: Nach der Geschlechtsangleichung: Es hat alles nur schlimmer gemacht, Tagesspiegel am 19. Dezember 2018
  7. 7,0 7,1 7,2 Alexandra Rojkov: Nach der Geschlechtsangleichung: Die Rückverwandlung passiert schleichend, Tagesspiegel am 19. Dezember 2018
  8. Alexandra Rojkov: Nach der Geschlechtsangleichung: Der Eingriff zaubert kein neues Leben, Tagesspiegel am 19. Dezember 2018

Querverweise

Netzverweise