Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gesine Schwan

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Gesine Schwan
Gesine Schwan.jpg
Geboren 22. Mai 1943
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Politikwissenschaftler
Ehegatte Peter Eigen
AbgeordnetenWatch Gesine Schwan
URL gesine-schwan.de

Gesine Marianne Schwan (geborene Schneider; * 1943) ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin mit SPD-Parteibuch.

In Freiburg im Breisgau lernte sie den Politikwissenschaftler Alexander Schwan kennen, den sie am 17. Juli 1969 heiratete. Alexander Schwan starb 1989 und hinterließ seine Witwe und zwei Kinder. Seit dem 3. September 2004 ist Gesine Schwan mit Peter Eigen, dem Gründer der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International, verheiratet.

Über Gesine Schwan

Warum sollte Gesine Schwan als erste Frau ins Schloss Bellevue?

2004 lernte Deutschland eine Frau kennen, die von Anfang an nur eines sein sollte: eine Verliererin. Niemand ging davon aus, dass sie zur Bundespräsidentin gewählt werden würde. Die Mehrheiten in der Bundes­versammlung waren zu eindeutig. Und doch. Die Sozialdemokratin Gesine Schwan schaffte das Unwahrscheinliche. Sie erhielt mindestens neun Stimmen aus dem schwarz-gelben Lager und kam damit näher an den schließlich gewählten Bundes­präsidenten Horst Köhler heran, als sie eigentlich sollte. In den vergangenen Jahren hat Gesine Schwan immer wieder überrascht und sich auf verschiedenen Feldern einen Namen gemacht. 2009 trat sie erneut gegen Horst Köhler an. Könnte es beim magischen dritten Mal klappen?

Geboren wurde Gesine Schwan 1943 in Berlin. Ihr Studium der Geschichte, Romanistik, Philosophie und Politik­wissenschaften führte sie auch nach Warschau und Krakau. 1970 vollendete sie ihre Dissertation über den polnischen Philosophen Leszek Kołakowski[wp]. Gesine Schwan habilitierte 1975 an der Freien Universität Berlin. Dort lehrte sie fast zwei Jahrzehnte am Otto-Suhr-Institut bevor sie 1999 zur Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt a. d. Oder berufen wurde. Von 2004 bis 2009 fungierte sie als Koordinatorin für die deutsch-polnische Zusammenarbeit der Bundesregierung. 2009 gründete sie die Humboldt-Viadrina School of Governance, deren Präsidentin sie von 2010 bis zur Insolvenz der Hochschule 2014 war.

Eine Bundespräsidentin Gesine Schwan könnte im Schloss Bellevue insbesondere ihre jahrzehnte­lange Arbeit als Brückenbauerin fortsetzen und würde vor allem in den deutsch-polnischen Beziehungen wirken. Zudem könnte sie neue Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der Bildung in Deutschland lenken.
- Unsere Erste Bundespräsidentin[1]

Netzverweise


  1. Gesine Schwan, unsereerstebundespraesidentin.wordpress.com (Unsere Erste Bundespräsidentin) am 17. Juli 2015