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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Giordano-Bruno-Stiftung

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Giordano-Bruno-Stiftung e. V.
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Beschreibung Stiftung
Sprachen Deutsch
Online seit 30. März 2004
Status Aktiv
Weitere Infos
URL giordano-bruno-stiftung.de

Die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts, die sich die Förderung des evolutionären Humanismus[wp] zum Ziel gesetzt hat. Sie wurde 2004 vom Unternehmer Herbert Steffen[wp] gegründet. Vorstands­sprecher der Stiftung ist Michael Schmidt-Salomon[wp], der in ihrem Auftrag das Manifest des evolutionären Humanismus[wp] geschrieben hat. Von Beginn an war die Stiftung insbesondere dem Werk des Religions- und Kirchen­kritikers Karlheinz Deschner[wp] verpflichtet.

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats ist beispielsweise Hamed Abdel-Samad.


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Dokumente

Über Giordano-Bruno-Stiftung

Zitat: «Giordano Bruno[wp] war seiner Zeit Hardcore-Verschwörungs­theoretiker... Warum benennt man 'ne Stiftung, die den Standpunkt der Wissenschaft vertritt, nach einem Verschwörungs­theoretiker? Mich verwirrt dies etwas. Bitte um Aufklärung.»  - Husar Kayne[1]
Zitat: «Kritik an den Positionen der GBS:
  • Die Benennung der Stiftung ist grob missbräuchlich gegenüber der Leitfigur. Giordano Bruno[wp] war ein tief spiritueller Dominikaner­mönch[wp], der für seinen Glauben zu sterben bereit war, weil er nicht zu den damaligen Dogmen passte, während die nach ihm benannte Stiftung dogmatisch für eine mechanistisch-materialistische Ideologie eintritt. Giordano Bruno wurde wegen seiner Glaubens­überzeugung verfolgt und umgebracht, während Vertreter der nach ihm benannten Stiftung versuchen, die Existenzen von Andersdenkenden zu vernichten, um ihre Dogmen allgemein durchzusetzen.
  • Die Rede von aufklärerischer Toleranz passt nicht zur grob vereinfachenden, zynischen, gehässigen Sprache (s. dazu auch die Videos) Andersdenkenden gegenüber. Die Sprache bedient sich eines ausgeprägten Schwarz-Weiß-Denkens.
  • Der denkende "gescheite, aufgeklärte, vernünftige" Mensch wird mit jenen gleichgesetzt, die in ihrer Meinung konform mit den Ideen des "evolutionären Humanismus"[wp] sind. Differenz­philosophische[wp] Überlegungen und Reflexionen des als selbstverständlich angenommenen Ansatzes fehlen.
  • Aufklärung wird mit westlichem Denken gleichgesetzt, das sich global durchsetzen soll. Auch wenn von Toleranz gesprochen wird, ist das ein imperialistischer[wp] Ansatz.
  • Es wird sehr klar, wogegen die GBS auftritt, aber einen positiven Zukunfts­entwurf sucht man nahezu vergeblich.»  - FreeWiki[2]

Einzelnachweise

Netzverweise