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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Größte Koalition aller Zeiten

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Hauptseite » Politik » Größte Koalition aller Zeiten

Die Größte Koalition aller Zeiten (GröKaZ [1], verballhornend auch GröKoZ [2]) ist eine Begriffs­bildung vom Kabarettisten Richard Rogler[wp][1] beziehungsweise der Wissensmanufaktur[2] für das Gehampel der Möchtegern-Koalitionäre der real existierenden Bundesrepublik Deutschland der Jahre 2017 ff.

"GroKo" wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache[wp] zum Wort des Jahres[wp] 2013 gekürt. Es steht für die "Große Koalition"[wp] seit 2013 von CDU/CSU und SPD. Weil dieser durch die Presse geprägte Kosename aus Sicht der Wissensmanufaktur die Größe der Koalition nur unzureichend zum Ausdruck bringt, wurde der Begriff GröKoZ als Alternative für die genannte Sachlage benannt.[2]

GröFaZ

Die Begriffsbildung GröKaZ spielt auf die Bezeichnung Adolf Hitlers als GröFaZ an, ein als Spottname gebrauchtes Akronym[wp] für "Größter Feldherr aller Zeiten".

Der Ausdruck verbreitete sich erst ab 1943 nach der Schlacht bei Stalingrad[wp]. Er könnte an eine Formulierung in der Langform angeknüpft haben, die von Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel[wp] unter dem Eindruck des Westfeldzuges und der Eroberung der Benelux-Staaten und Nordfrankreichs geprägt worden war:

Zitat: «Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten.»  - Wilhelm Keitel[wp][3]

Die Abkürzung "Gröfaz", die nicht auf Keitel zurückgeht, sollte Hitler und die Vorliebe der Nationalsozialisten für Abkürzungen verulken.[4] Die Abkürzung wurde von Hitlers kommandierenden Generälen lange vor dem Ende des Krieges mit Galgenhumor und in ironischer Absicht verwendet.[5]

Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag
«Zeitgemäße Gleichstellungspolitik nimmt auch Jungen und Männer in den Blick. Auch sie müssen sich auf gesellschaftliche Entwicklungen und neue Anforderungen einstellen. Dies wollen wir politisch unterstützen.»

Übersetzt

«Jungen und Männer werden sich damit abfinden müsssen, benachteiligt zu werden.»

 - Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD (2018)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Youtube-link-icon.svg GröKaz - Größte Koalition aller Zeiten - Stratmanns (WDR) (9. November 2013) (Länge: 4:19 Min.)
  2. 2,0 2,1 2,2 GröKoZ: Größte Koalition aller Zeiten, Wissensmanufaktur am 13. Dezember 2013
  3. Gordon A. Craig[wp]: Germany 1866-1945 (= Oxford History of Modern Europe), Oxford University Press, ISBN 0-195-02724-8
  4. Paul Watzlawick[wp]: The Language of Change. Elements of Therapeutic Communication, W. W. Norton & Company, ISBN 0-393-31020-5
  5. Gordon Craig, Karl Heinz Siber, Deutsche Geschichte 1866-1945 vom Norddeutschen Bund bis zum Ende des Dritten Reiches, C.H. Beck, 2. Aufl. 1980, ISBN 3-406-07815-X, S. 628

Netzverweise


Dieser Artikel basiert (im Abschnitt GröFaZ) auf dem Artikel Gröfaz (8. Juli 2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.