Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Information icon.png Zum Weltmännertag am 3. November 2021 fordert die WikiMANNia-Redaktion die Männer weltweit auf, vom Feminismus die Bedingungslose Kapitulation zu fordern! Why Mens Day are not as famous as Womens Day.jpg
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
15,1 %
1.506,74 € für 66 neue Artikel (22,83 Euro/Artikel) Spendenziel: 10.000 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Bündnis 90/Die Grünen

Aus WikiMANNia
(Weitergeleitet von Grüne)
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Staat » Politik » Partei » Bündnis 90/Die Grünen
Die Päderasten-AG "SchwuPs lädt ein: "Bunga-Bunga-Party" im Kindergarten
Bündnis 90/Die Grünen
Logo-Gruene.png
Beschreibung Deutsche Partei
Sprachen deutsch
Gründung 13. Januar 1980 (Die Grünen)
21. September 1991 (Bündnis 90)
14. Mai 1993 (Vereinigung)
Status Aktiv
Weitere Infos
URL gruene.de

Bündnis 90/Die Grünen sind eine Partei in Deutschland. Ursprünglich eine Ein-Themen-Partei (Umweltschutz), entwickelten sie sich schnell zu einer Sammel­bewegung für "alternative" Gruppen (Feministinnen, Homosexuelle, Haschisch-Konsumenten, Pazifisten, Pädophile, Gutmenschen). Die grüne Partei fungierte vor allem in den 1980er Jahren als Auffang­becken für die Mitglieder der sich auflösenden K-Gruppen[wp]. Viele Schlüssel­positionen der Partei sind heute von ehemaligen kommunistischen Kadern besetzt.

Stefanie von Berg hatte am 11. November 2015 in der Hamburger Bürger­schaft die Aussicht begrüßt, dass es in Zukunft in Hamburg eine "super­kulturelle Gesellschaft" ohne ethnische Mehrheiten geben werde. Den damit verbundenen Volkstod hat sie trotzig mit einem "Und das ist gut so!" bekräftigt.[1]

Politisch korrektes Geschlechterverhältnis
Bündnis 90/Die Grünen - Die Pädophil_innen
Wahlstand der AfD (l.) und Wahlstand der Grünen (r.) in Sachsen.

Männerdiskriminierung

Wir haben Gründe, die Grünen zu wählen

Die Grünen diskriminieren offen Männer (siehe Rassenstatut). Der Kreisverband Goslar verkündet zum Beispiel, dass die Benennung und Beseitigung von Männerbenachteiligungen nicht ihr politischer Wille ist:

Zitat: «Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, das Wirken der Gleichstellungsbeauftragten ist mittlerweile von unseren Vorstellungen weit entfernt. Ihren bisherigen Tätigkeiten nach will sie Benachteiligung von Männern aufzeigen und "beseitigen" - dies ist nicht unser politischer Wille und wir denken, damit auch im Rat nicht allein zu stehen!» [2]

Benachteiligungen von Männern werden von den Grünen nicht in Abrede gestellt, sie sollen nur nicht genannt werden!

Jürgen Trittin diffamierte unter Beifall seiner Fraktion Jungen im Bundestag als minderbegabtes Geschlecht.[3]

Männlich ist jetzt "nicht weiblich".[4][5]

Eines der Hauptdogmen der Grünen ist die so genannte paritätische Besetzung aller Gremien. Dass bei konsquenter Umsetzung dieses Dogmas der Staat handlungs­unfähig wird, sehen die verbohrten Ideologen nicht. Auch gilt das Dogma nur im eigenen Land. Andere Länder, in denen traditionell stärkere Männerrechte gelten, werden sehr selten kritisiert. Dieser Widerspruch ist den Grünen nicht bewusst und ist ein Beleg für die Wirkmächtigkeit der Indoktrination.

Väterrechtler Franzjörg Krieg hat sich das familienpolitische Programm der Grünen angeschaut:

Zitat: «Der Suchbegriff FRAUEN kommt im Text 8 Mal vor.

Der Suchbegriff KINDER kommt im Text 70 Mal vor.
Der Suchbegriff MÄNNER kommt im Text 0 Mal vor. [...]

Unter den "1-Artikel-Themen" zeigt eine Einstellung in die für die GRÜNEN charakteristische Richtung: "Wenn die Mutter lesbisch lebt(e)". Es soll an die Nachteile für lesbische Mütter in der Geschichte des Familienrechts erinnert werden. Wo ist der Artikel zu schwul lebenden Vätern? Wo bleibt die Geschlechter­gerechtigkeit der GRÜNEN? [...]

Unter "Diskriminierung" werden die GRÜNEN schließlich deutlich: Es geht allein darum, etwas für Frauen zu tun. Es gibt keine Diskriminierung von Männern oder Vätern. Alles dreht sich um den Schutz von Frauen. [...]

Damit ist klar, was die GRÜNEN unter Geschlechter­gerechtigkeit verstehen: Alleinige Förderung von Frauen. Die GRÜNEN haben den Kampf gegen das Männliche wie die SPD zwar nicht im Grundsatz­programm stehen - sie machen das aber. Konsequent und rücksichtslos. [...]

Selbst beim Thema "Flüchtlinge" geht es ausschließlich um Frauen und Kinder. Diese Orientierung ist so überdeutlich, dass auch kein Versuch, dies zu verstecken, erkannt werden kann. Es geht um offene Diskriminierung des Männlichen. [...]

Regenbogenfamilien sollen mit anderen Herkunfts­familien gleichgestellt werden. Kinder in Regen­bogen­familien sollten von Anfang an zwei Eltern erhalten. Warum nur in Regen­bogen­familien? Warum soll das nicht ehelichen Eltern und Kindern vorenthalten werden? Warum werden rund 20% der Bevölkerung (alle nicht ehelichen Eltern und deren Kinder) diskriminiert und eine kleine Minderheit bevorzugt? [...]» [6]

Selbstmitleid der Grünen

Zitat: «Was unter #Baerplag läuft ist der Versuch von Rufmord. Wir weisen den Vorwurf einer Urheberrechts­verletzung entschieden zurück. Statement auch von Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz im Thread rechts»  - Andreas Kappler[7]


Von welchem "Bloggger" reden die da eigentlich? Dem Plagiatsjäger[wp]?

Mal abgesehen davon, dass die Aussagen auch juristisch falsch sind und die da systematisch falsche Rechts­aussagen streuen, denn es ist etwas völlig anderes, ob man "Nachrichten" wiedergibt oder Text­passagen abschreibt, denn letztere sind eben ein Sprachwerk, und damit geschützt, und jemand, der juristisch einen solchen Schwachsinn von sich gibt, besser nicht als Medien­rechts­anwalt auftreten sollte.

Überlegt mal, wie das grüne Gesindel in den letzten 20, 30 Jahren mit anderen Leuten um­gegangen ist. Wie die auf Männer, Weiße, Heterosexuelle, Sachsen, Deutsche eindreschen. Es ist doch wirklich gar nichts zu dreckig, als dass es den Grünen nicht passen würde.

Denkt mal an den ganzen Genderkrampf. Wie die da reihenweise Leute abgesägt und vernichtet habe, obwohl die wirklich gar nichts falsch gemacht hatten.

Oder wie die mit Polizisten umgehen.

Oder mit Leuten, die poltisch eine andere Meinung auch nur äußern.

Und diese Charakterjauchegrube regt sich nun darüber auf, dass man Lebenslauf und Buch Baerbocks überprüft, bevor man diese Nullnummer zur Kanzlerin macht.

Wer wählt solche Leute?

Wer will eine solche Herangehensweise als Bundesregierung haben?

Gliederung

Grüne Frauen

Bei den Grünen gibt es eine "konsequente" Quoten­regelung. Demnach sind jeweils der 1., 3. und die folgenden ungeraden Plätze bei Wahlen und auch auf den Redner­listen mit einer Frau zu besetzen. Vereinzelte Proteste von Männern, die sogar vor das Bundes­schieds­gericht zogen, blieben ohne Erfolg. Zur Bürgerschafts­wahl 2019 in Bremen tritt inzwischen ein Führungstrio an, das aus drei etablierten Politikerinnen besteht.[9] Kurzum: Männer haben hier keine Chance.

Zitat: «Auch die bei den Grünen fest im System verankerte Frauenemanzipation, schleppt einen tonnen­schweren Makel mit sich herum. Ob Gender-Recht oder Emanzipations­gesetz heute oder Gleich­berechtigungs­forderung vielfältiger Art früher: Die bewegten Frauen, besonders auch bei den Grünen, haben sich selbstsüchtig und übersteigert mit sich selbst befasst. Aber um die geschändeten und die missbrauchten Kindern haben sich die Frauen in der Bewegung, die zugeguckt haben, in schändlicher Weise nicht gekümmert. Im Gegenteil: Sie haben mitgemacht. Bestenfalls in Sorgerechts­streitigkeiten, wo es galt den Männern eins auszuwischen, haben Frauen das Kindeswohl als Waffe entdeckt. Die bewegten Frauen haben sich regelmäßig diametral anders verhalten, als die überwiegend große Zahl der Frauen und Mütter, die von dem grünen Virus nicht befallen sind. Frauen haben in den furchtbaren Otto-Mühl-Kommunen oder den vielen ähnlich furchtbaren grünen Kommunen, unter anderem in der Odenwaldschule mitgemacht, weggeguckt, sich taub und gefühllos gestellt und bis heute die grüne Partei nicht an die Wand genagelt und ihr die historische Realität und Wahrheit abgetrotzt.»  - Quelle: Bettina Röhl[10]

Grüne Jugend

Hauptartikel: Grüne Jugend

Grüngürtel GmbH

Zitat: «Zweihundert Sympathisanten - so schätzt die Frankfurter CDU in einem internen Papier - haben die Grünen in ihrer Regierungszeit mit der SPD in der Kommunal­verwaltung auf zum größten Teil wohldotierten Posten und Pöstchen untergebracht. Ohne jede Häme kann man behaupten, daß sich noch nie eine Partei so schamlos selbst bedient hat. So gelangte ein Soziologe direkt auf den Chefsessel des Amtes für Abfall­wirtschaft und Stadtreinigung, und ein ehemaliger Lehrer erhielt die Führungs­position im städtischen Presse- und Informations­amt, wo er nach BAT 1a entlohnt wird, der Angestellten-Höchststufe. Vorher waren etwa achtzig Bewerbern, die auf eine journalistische Berufspraxis verweisen konnten, kurzerhand Absagen erteilt worden. Der CDU-Fraktions­vorsitzende im Frankfurter Römer, Bernhard Mihm, nannte die "Grüngürtel GmbH", deren Aufsichtsrat­vorsitzender Tom Koenigs ist, eine "Gesellschaft zur Unterbringung politischer Freunde von Koenigs".» [11]

Qualifikationen

Zitat: «Nur zur Erinnerung, was für "#Fachkräfte" da so bei den #Grünen in erster Reihe rumdümpeln...#grüne (Mit Kurzvideo!)» [12]

Episode Baerbock

Blogger Hadmut Danisch bemerkt zur Kanzlerkandidatur Annalena Baerbock im September 2021:

Zitat: «Die Grünenden, vor allem deren GrünInnen, mögen mich hassen wie die Pest. Hätten sie vor Monaten auf mich gehört und Baerbock in die Wüste geschickt, hätten sie viel mehr Prozente geholt und wären nun vermutlich Kanzler. Aber: Es gilt ja deren Frauenstatut und Männerhass, deren Leuko- und Masku­phobie, und das hat sie von 30 auf 15 Prozent runtergeholt.

Aber sie sehen es nicht mal ein, wenn sie abgestürzt sind.

Ikarus[wp] war bei seinem Absturz wenigstens einsichtig genug, daran auch zu sterben und so eine ordentliche Legende abzugeben. Baerbock gibt nur eine Episode, eine Anekdote ab. Ein Mahnmal feministischer Verblendung und der Überheblichkeit ihres Frauenstatuts, die wieder einmal das Konzept der Politikerin als solcher der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Wie gesagt, die Grünen stünden heute besser da, wenn sie auf mich statt auf den Feminismus gehört hätten.»  - Hadmut Danisch[13]

Politikfelder

Völkerrecht

Zitat: «Das Vorurteil, die Grünen von heute seien im Grunde nichts anderes mehr als eine wohlständige urbane Elite mit Hang zur Besserwisserei und Volkserziehung und würden sich vorwiegend aus Verwaltung und Campus rekrutieren (also aus staats­abhängiger Beschäftigung und einer akademischen Elite, die auf dem regulären Arbeitsmarkt nie tätig war), hat mittlerweile einige Mühe, nur als Vorurteil zu gelten. Der Versuch der grünen Spitzenkraft Baerbock, sich mit fragwürdigen akademischen Meriten bei potenziellen Wählern als "eine von uns" darzustellen, spricht Bände. Die Grünen sind eben in Gänze nicht "Schweine, Hühner, Kühe melken", sondern definieren sich heute eher "vom Völkerrecht her", weshalb fast alle grünen Politik­felder im Zusammen­wirken nichts anderes als ein Frontal­angriff auf den so genannten "ländlichen Raum" sind.» [14]

Demokratieverständnis

Im Interview mit der "Welt" äußert sich jetzt Hubert Ulrich[wp]: der Mann, auf den unter anderem Annalena Baerbock sauer ist, weil er trotz des sexistischen Frauenstatus an die Spitze der saarländischen Grünen gewählt wurde. Ein Auszug:

Zitat: «
WELT: (...) Für Ihre Wahl wurde die Pflicht, eine Frau auf Platz 1 zu stellen, aufgehoben.
Ulrich: Die Frauen haben das demokratisch mitentschieden. Es gab eine Mehrheit unter den Frauen, dass der Platz nach Bundesfrauenstatut geöffnet werden soll.
Kellner[wp] spricht von einem "Debakel", sie sollen ihren Platz räumen. Annalena Baerbock drückte ebenfalls ihr Missfallen über die Wahl aus, sie sagte: "Wir haben uns das anders gewünscht". Was empfinden Sie dabei?
Das schockiert mich. Das ist ein unglaublicher Vorgang, ins Bundes­wahl­recht und in die Wahl von unabhängigen Landes­verbänden einzugreifen. Das ist undemokratisch. Ich kritisiere auch Annalena Baerbock. Das ist nicht zulässig. Ich trage ihre Politik mit, aber nicht an dieser Stelle. Man kann doch einem Landesverband nicht vorschreiben, wen er zu wählen hat. Jetzt wird es als unerlaubte Handlung dargestellt, wenn eine Frau nicht gewählt wird, die offenkundig von ihrem Landesverband nicht getragen wird. Ich bin seit 40 Jahren in der Partei, aber was der Bundesvorstand da macht, habe ich noch nicht erlebt. Bei Boris Palmer[wp] gab es wenigstens eine inhaltliche Kontroverse, aber hier ist es ja durch nichts inhaltlich begründet. Auch Palmer, gegen den ja sogar ein Partei­aus­schluss­verfahren läuft, wird von Berlin aus stark unter Druck gesetzt, das fand ich auch überzogen.
Halten Sie das Frauenstatut, dass immer eine Frau auf ungeraden Plätzen gewählt werden soll, für falsch? Oder für Männer diskriminierend?
Nein, es ist nicht falsch. Aber das Bundes­frauen­statut ist ja eingehalten worden. Eine Frau ist dreimal nicht gewählt worden. Dann entscheidet die Wahl­versammlung, wie es weitergeht. Das hat sie getan. Aber man kann schon sagen, mit dieser Regelung werden Männer diskriminiert, ja. Denn sie haben ja damit auf einige Listen­plätze keinen Zugriff. Man hat eingeschränkte demokratische Rechte.
Das "Grüne Bündnis Saar", das sich aus zehn Orts- und zwei Kreis­verbänden neuformiert hat, sieht in Ihrer Wahl ein "rücksichts­loses Hinweg­setzen über das Frauenstatut", das nicht hinnehmbar sei. Das Bündnis rief das Schiedsgericht an, um die Wahl für ungültig erklären zu lassen.
Wie gesagt, das Frauenstatut wurde eingehalten. Das sind die Unterlegenen, die sich nun zusammen­geschlossen haben, sie akzeptieren eine demokratische Wahl nicht[15]

Mehrere saarländische Grünen-Ortsverbände, der Landes­vorstand der Grünen Jugend und der Landes­verband der Grünen Hochschul­gruppe[wp] kündigten an, das Parteitags­ergebnis anzufechten und keinen Wahlkampf für Ulrich zu machen.[16] Der Bundes­geschäfts­führer der Grünen, Michael Kellner[wp], legte dem saarländischen Landes­vorstand nahe, die Listenwahl zu überprüfen und gegebenenfalls zu wiederholen, was Ulrich als "massiven Eingriff in die Autonomie des Landes­verbands" bezeichnete.[17]

Kommentar: «Es wird in Kreisen der Grünen nicht akzeptiert, wenn eine Frau in drei Wahlgängen nicht gewählt wird. Es soll solange "gewählt" werden, bis eine Frau als "gewählt" akzeptiert wird. Das ist Demokratie­verständnis à la DDR
Zitat: «
WELT: Herr Ulrich, in einem Schreiben von Landes­geschäfts­führer Michael Kellner[wp] an den Landes­vorstand heißt es, Sie sollen auf Ihren Listenplatz 1 verzichten und eine Neu­aufstellung der Liste ermöglichen. Sie weigern sich. Warum?
Hubert Ulrich: Warum sollte ich? Das ist eine von den Delegierten gewählte Landesliste. Die bisherige Landes­vorsitzende Tina Schöpfer ist von den Delegierten dreimal nacheinander deutlich nicht gewählt worden. Ich hingegen bin mit einer klaren Mehrheit nominiert worden, Jeanne Dillschneider hat als Gegen­kandidatin deutlich weniger Stimmen erhalten. Schöpfer hatte sich nicht vernetzt, hat ihre Kandidatur im Vorfeld nicht mit den wesentlichen Orts­verbänden besprochen, sondern per Presse­erklärung verkündet. Das wurde breit in der Partei diskutiert. Sie ist angetreten, obwohl ihre Kandidatur von vielen Ortsverbänden nicht getragen wurde.

Durchaus eine verständliche Sicht. Aber auch ein interessanter Einblick, welche Macht die Frauenquote auf der einen Seite bringt und wie "faul" sie macht. Anscheinend hat die Kandidatin nicht geklärt, ob sie wirklich eine Mehrheit hat und sich auch nicht darum bemüht. Es reicht ja auch aus, wenn man keinen Gegen­kandidaten hat und die einzige Frau ist, die für den Posten kandidiert, wenn man man davon ausgeht, dass keiner so frech sein wird jemand anderes als eine Frau auf diese Position zu wählen. [...]

Aus den Kommentaren:

Mispel
Demokratie ist ein patriarchales Konstrukt, du Wurm! Female Power, alle Macht den Frauen!
Mario
Da würde ich fast schon sagen Glückwunsch!
Jetzt muss er nur noch möglich öffentlichkeitswirksam abgesägt, die Wahl annulliert und eine Frau auf Platz 1 gehievt werden. Natürlich in der Hoffnung, dass die Grünen sich damit selbst zerlegen und unsere Gesellschaft endlich mal erkennt, wie sehr Frauen bevorzugt werden.
Bill Miller
Sounds like a plan!
Mispel
Das Paradoxe ist ja, dass die Grünen noch nicht mal zu erkennen scheinen, wie sehr sie sich mit einem solchen Verhalten selber schaden, an erster Stelle Frau Baerbock. Als Kanzler­kandidatin eine demokratische Wahl zu bedauern ist schon heftig. Aber das zeigt nur, wie verzerrt deren Realität ist.
Beweis
Es zeigt doch, dass sich Demokratie weitgehend überlebt hat. Ich finde, wir leben in einer postdemokratischen Ära. Es werden Prämissen entworfen, und wer ihnen nicht folgt, der wird ausgestoßen.
  • Wir müssen das Klima ändern.
  • Wir müssen Viren beherrschen.
  • Wir müssen Frauen in Machtpositionen bringen.
Dem wird dann die Demokratie nachgeordnet.
Laber
Es gibt da ja auch schöne Begriff für: "Gelenkte Demokratie" oder "realexistierender Sozialimus".
Gendern, bis der Arzt kommt
Ein schönes Sittengemälde aus Frauenquotistan.
Das sage ich schon lange. Die Quote ist wie Radfahren mit Stützrädern. Und führt zu entsprechenden Persönlichkeiten. Siehe auch Baerbock.» [18]

Wehrpflicht

Die Politiker der Grünen haben sich wiederholt für die Abschaffung der Wehrpflicht ausgesprochen, haben dies aber nicht mit der Benachteiligung von Männern begründet.

Pazifismus

Mit dem Pazifismus ist es nicht weit her bei den Grünen. Sind sie doch an Entscheidungen zu Kriegs­einsätzen der Bundeswehr maßgeblich beteiligt. Michael Grandt nennt die Grünen "die Moralpartei" und dass es nicht sehr weit her ist mit der Moral in der Partei.[19]

Ökologie

  • "Die Öko-Politik der Grünen ist in deren dreißigjähriger Geschichte eine Katastrophenkette von Irrtümern." - Bettina Röhl[20]

Atompolitik

Zitat: «Der niedersächsische Landesverband der Pseudo-Grünen hat einen Unvereinbarkeits­beschluss gegen Holger Strohm, früheres Mitglied und Mitbegründer der Grünen, verabschiedet. Statt einer rationalen Begründung wird fanatische Hetze kolportiert. Losgetreten wurde die Kampagne durch einen verleumderischen Artikel in der "taz" vom 2. Dezember 2012. Diese richtet sich offenbar gegen die Verbreitung des Films "Friedlich in die Katastrophe". Qui bono?
Holger Strohm ist einer der Altvorderen der Anti-Atom-Bewegung. Bereits 1971 erschien sein Buch "Friedlich in die Katastrophe".» [21]

Technikfeindlichkeit

Zitat: «Ich habe heute drei Kernpositionen der Grünen identifiziert:
  1. Die Grünen sind inhärent technikfeindlich. Das waren sie nicht nur schon immer, das ist auch ihr links-kommunistisches Erbe, denn bekanntlich ist der Kommunismus als Gegenbewegung zur Industrialisierung[wp] durch die Dampf­maschine entstanden, die man als Arbeits­platz­vernichter sah. Die Grünen wiederholen das durch permanente Technophobie[wp], die sie alle paar Jahre an den Stand der Technik anpassen. Aktuell sind es Algorithmen, Digitalisierung, die anstehende Voll­auto­matisierung.
  2. Die Grünen wollen sich als Technik- und Internet-Partei profilieren und etablieren.
  3. Die Grünen sehen sich in ihrer Ideologie und ihren Moral­vorstellungen zutiefst durch das Internet bedroht, weil es plötzlich eine - auch am politisierten Journalismus vorbei­laufende - Meinungs­öffentlich­keit gibt, die sie mit ihren bisherigen Techniken und Taktiken nicht kontrollieren können. Plötzlich kann jedes "Stammtischgerede" von Millionen Menschen gelesen werden. Sie fürchten das wie der Teufel das Weihwasser, wie der Ideologe das Denken. Sie kämpfen gegen "Hate Speech" wie bekloppt, faktisch ist es aber ein Strampeln gegen jede Andermeinung, gegen den Verlust der moralischen Lufthoheit.

Natürlich widerspricht sich das.

Aber sie sind zu inkompetent, um die Wider­sprüchlich­keit zu erkennen.

Sie sind zu sehr Schwafelpartei, um sich an der Wider­sprüchlich­keit zu stören.

Und sie sind zu verlogen und haben zu viel Wählernot, um auf das Vertreten wider­sprüch­licher Positionen zu verzichten.

Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.» [22]

Menstruationsfleckbilder

Jillian C. York[wp] von der Electronic Frontier Foundation[wp] hat eine Grundsatzrede auf den 3. Netzpolitischen Kongress der Grünen im Deutschen Bundestag gehalten:

Zitat: «Um ehrlich zu sein: Sie hat viel geredet, aber mir war nicht klar, was sie damit so im Großen und Ganzen sagen wollte. Viel mit social policy, digital age, society. Dass ich nicht verstehe, was sie so insgesamt und inhaltlich eigentlich sagen will, ist dann aber auch nicht überraschend, denn sie ist Soziologin. Es ergibt für mich selten einen zusammen­hängenden Sinn, was die so sagen. [...]

[Ein zentrales Thema war ein] von Instagram gelöschten Foto einer Frau mit Menstruations­fleck im Schritt. Männer könnten (Krieg und so) sich problemlos blutend abbilden lassen, Frauen jedoch nicht.

[...] Ich vermag wirklich nicht nach­zu­voll­ziehen, worin überhaupt der Wert oder die Wichtigkeit eines Menstruations­fleck­bildes liegen soll. Ein Mann mit einer Kriegs­verletzung erzählt eine Geschichte, da muss irgendwas passiert sein. Gewalt, Explosion, wer gegen wen, wo, wann. Eine Frau mit Menstruation erzählt - gar nichts. Da ist nichts passiert, da gibt's keine Fragen, keine Leistung, kein Drama, schön ist es auch nicht, einfach nichts. Das ist einfach Null. Und sagt doch so viel über Feminismus und Gleichstellung: Wenn Frauen, die einfach nur rumliegen und ohne jedes Zutun oder Besonderheit anlasslos von selbst bluten dafür Männern mit Kriegs­verletzung gleichgestellt werden wollen, ist das eine treffende Parabel auf die Frauenquote. Feministinnen verlangen ja, dass sie schon allein dafür bezahlt werden, dass sie als Frau auf die Welt gekommen sind (bzw. von bösen Hebammen dazu erklärt und gemacht wurden). Da ist es nur folgerichtig, Menstruations­flecken als gleich­wertige Leistung auszugeben. Und daraus folgert sie "Females are more likely to be censored". Vielleicht liegt das ja an der Art der Bilder, die sie abliefern.

Im Ernst: Was denkt sich eine Partei dabei, sich in einem Netzkongress eine Keynoterede über die Unterdrückung von Menstruations­unfall­bildern machen zu lassen?» [22]

Drohnen, Software und Drogen

Workshop 5: Eine Ethik für neue Formen der Überwachung und des Krieges auf dem 3. Netzpolitischen Kongress:

Zitat: «Jeder hat was erzählt über Kriegsdrohnen, den zunehmenden Einfluss von "Assistenz­systemen", die inzwischen immer stärker die Kontrolle über Maschinen ganz übernähmen. Dazu aber eine völlig einseitige Sicht der Dinge: Software sei "unberechenbar". (...wo doch Computer Rechner heißt, weil er rechnet) Beispielsweise sei der Hoch­frequenz­aktien­handel nicht mehr nachvollziehbar (kann man schon, ist nur viel Arbeit, weil die Computer so schnell rechnen). Das wäre dann im Krieg auch so. Außerdem ging's um die Menschenwürde, die verlange, dass man von einem Menschen und nicht von einer Maschine erschossen würde. Einzuräumen wäre zwar, dass Maschinen auch Vorteile hätten, weil sie - bisher - nicht vergewaltigten. Ströbele erzählte noch aus dem Unter­suchungs­ausschuss über Killer­drohnen, die schleichend am Himmel erschienen, um zu killen, zu zerstören (als ob herkömmliche Kampfflugzeuge das anders machen würden...). Killer­drohnen seinen die "Ausgeburt des IT-Zeitalters" und ein ethisches Problem, weil sie für krieg­führende Präsidenten eben "null Risiko bedeuteten".

Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, wer von den dreien es gesagt hat: Es sei halt auch schlimm, dass die Soldaten jetzt nicht mehr in den Krieg zögen, sondern irgendwo in der Wüste von Nevada einen Bürojob haben, morgens reinkommen, den Tag lang töten wie im Videospiel, und dann abends wieder nach Hause gehen, als wäre nichts passiert.

Da wurd's mir dann aber doch zu blöd, ich habe dann mal nachgefragt, wie sie das mit dem "unberechenbar" meinen, ob sie tatsächlich glaubten, dass Menschen "berechenbarer" wären als Computer. (Man sollte sich vor Fragen vorstellen, ich habe gesagt, dass ich Informatiker bin.)

Ja, äh, meinte sie, das könne sie jetzt auch nicht so genau sagen, sie kenne sich als Politik­wissen­schaft­lerin damit nicht aus, aber sie habe sich das "von einem Menschen erklären lassen, der sich damit auskennt".

Da habe ich lachen müssen. (Merkt Euch das mal, spielt gleich noch eine Rolle.)

Die rennen da rum und stellen Ethik-Anforderungen und Behauptungen auf, und alles was sie dazu sagen können ist, "hat mir einer erklärt, der sich damit auskennt". Wieder so dieser Berater­krampf, und hinterher kann keiner prüfen, wer da was wie warum erzählt hat und wer da was wie warum missverstanden hat. So machen die da Politik.

Weil mir das zu käsig war, habe ich nachgehakt. Und draufgelegt. Ob ich das so richtig verstanden hätte, dass die Grünen zwar Drogen verherrlichten und befürworteten, Software aber so verteufelten, dass sie auch dann noch Menschen für "berechenbarer hielten".

Gab Tumult und Zwischenrufe. Die Leute hatten mich nämlich falsch verstanden, vielleicht habe ich auch etwas undeutlich geredet, denn das Publikum war inhaltlich auf das Thema "Drohnen" fixiert und hatte verstanden, ich hätte gesagt, die Grünen würden Drohnen verherrlich und befürworten. Als ob ich überhaupt nicht verstanden hätte, was die sagen. Ich habe mich aber durch­gesetzt und klargestellt, dass ich gerade den Gedanken­sprung gemacht habe und bei Menschen Drogen "mit g" meine, nicht Drohnen, weil ja bekannt sei, dass Kämpfer häufig unter Drogen stehen. Ob man die für berechenbar hielte.

Ströbele antwortete. Ja, das sei schon zutreffend, dass Soldaten häufig unter Drogen stünden. Und dann unkontrolliert losschlügen. Aber das sei völlig falsch, dass die Grünen Drogen befürworteten, das halte man selbst­verständlich für strafbar und sei dagegen. (Ach. Schade dass Volker Beck zwar auf der Konferenz, aber leider in einem anderen Workshop war. Ich hätte zu gerne Ströbele mit Beck konfrontiert und gefragt, ob Beck das auch so sehe, dass Drogen abgelehnt werden und strafbar sein sollten. Scheint, als sei das bei den Grünen gerade ein ganz wunder Punkt.)

Ströbeles Vorstellung vom guten Soldaten entspricht nicht meinem Kenntnisstand. Nicht dem, was man vom IS, nicht dem, was man aus Afghanistan, nicht dem, was man von anderen Kriegsgebieten hört und liest. Es entspricht nicht dem, was mir mein Großvater aus dem zweiten Weltkrieg erzählt hat. Und es entspricht nicht dem, was ich bei der Bundeswehr in Übungen mit einer amerikanischen Einheit beobachtet habe. Es ging "nur" um einen 50-km-Leistungs­marsch mit vollem Gerödel und Waffen. Die Amis haben sich kleine schwarze Pillen reingehauen, dann war der letzte Befehl "marschieren" programmiert und los ging's. Mit Ethik, Einsicht, Erschöpfung war da nichts mehr.

Wenn aber einer in Nevada im Container sitzt, der morgens aussgeschlafen und geduscht von zuhause aus kam, dann steht der nicht nur nicht unter körperlichem Stress, Übermüdung, Erschöpfung, Krankheiten, der hat keine Angst, ist nicht in Gefahr, nicht im Selbst­verteidigungs­modus. Der hat keinen Hunger, muss sich keine Nahrung beschaffen, kein Zelt und keine Nachtwache aufbauen, kann schlafen und entspannen. Er kann und muss nicht plündern, nicht vergewaltigen, sich nicht selbst verteidigen, nicht prophylaktisch töten. Man kann ihn auf Drogen testen und er kann sich krank melden. Er kann jederzeit mit Kollegen und Vorgesetzten sprechen und ist nicht vom Funk abgeschnitten. Dafür muss er stets damit rechnen, dass alle seine Wahr­nehmungen und Handlungen aufgezeichnet und überprüft werden. Man kann bei fern­gesteuerten Drohnen eben auch durchsetzen, dass jetzt Waffenruhe ist. Oder das auf genau eingegrenzte Orte beschränken. Oder Vier-Augen-Prinzip. Oder zusätzliche Muster­erkennung als Vorbedingung. Das geht bei Kämpfern vor Ort alles nicht.

Ich finde es auch wieder selbst­wider­sprüchlich. Denn Ströbele selbst führte an, dass diese Soldaten da vor Ort sich einfach an gar keine Regeln mehr halten und machen, was sie wollen. Wie kommt der dann auf die Idee, dass die sich an irgendeine Ethik der Deutschen halten würden? Eigentlich müsste man doch mit dieser Sichtweise genau das Gegenteil verlangen, nämlich fern­gesteuerte Drohnen und den Verzicht auf Soldaten vor Ort.

Versteht mich nicht falsch, ich will Drohnenkriege nicht befürworten. Ich will damit nur sagen, dass mir die Dahlmann-Ströbele-Logik, dass Drohnen böse und der Mensch das personifizierte Gute sei, nicht fresse. Menschen im Krieg drehen durch, verlieren die Kontrolle, sind unter ständiger Angst, wähnen sich unkontrollierbar. Ich weiß von einem Fall eines jungen Mannes, der im zweiten Weltkrieg Soldat sein musste, als Pazifist aber eigentlich nur im Graben sitzen bleiben wollte, bis alles vorbei ist. Er hat nicht verkraftet, dass alle seine Freunde neben ihm erschossen wurden und tot herumlagen, ist irgendwann durchgedreht, laut schreiend wie bekloppt in einem Panzer losgefahren, hat auf alles geschossen, was sich bewegte, bis er selbst im Panzer hochgejagt wurde. Dieses "Kein Krieg von deutschem Boden, macht das mal selbst vor Ort" hat halt auch viel von der Vogel-Strauß-Taktik: Was man nicht sieht, passiert auch nicht.

Die handeln nicht nach objektiven Kriterien, hören auch keine Argumente, sondern ticken stur und schlicht nach dem Muster "Mensch gut, Computer schlecht". Nur dass der Mensch dann halt doch nicht immer gut ist. Vor allem nicht im Krieg.

Und die Vorstellung, dass Menschen immer berechenbar und nachvollziehbar handeln, ist ja seit dem BND-Ausschuss auch nicht mehr haltbar, da bekommen sie ja nicht mal raus, was innerhalb Deutschlands gelaufen ist. Und die wollen mir erzählen, dass Soldaten vor Ort nachprüfbarer handeln würden als ein Soldat, der hier sitzt und eine Drohne fernsteuert? Das ist doch Bullshit!

Für mich ist auch nicht nachvollziehbar, dass Ströbele mit dem Argument der Distanz arbeitet, die dem Soldaten das vereinfachte Töten auf Knopfdruck ohne persönliche Beteiligung ermögliche. Mit derselben Argumentation müsste man auch gegen Gewehre und Kanonen argumentieren und das persönliche Abschlachten per Messer fordern. Oder Erwürgen. Denn auch einen auf 100 Meter zu erschießen ist wie Knöpfe drücken.)

Abschließend wurde die Frage nach der Prognose gestellt, wo wir mit der Diskussion in 10 Jahren sein würden. Die Frage hätte ich leicht beantworten können: An genau demselben Punkt. Bisher nämlich hatten wir immer den Schweinezyklus, dass sich dieselben Fragen alle 10 Jahre wiederholen. Kryptoverbot, Pornosperre usw. Andere Generation Politiker und alles geht von vorne los.

Insgesamt fand ich es völlig seicht, enttäuschend, niveaulos.» [22]

Cannabis für den Jugendschutz

Zitat: «Die Legalisierung von Cannabis[wp] [...] verbindet Fragen der Gesundheits­politik mit Innen- und Sozial­politik und Antirassismus. Die Grünen fordern die "kontrollierte" Abgabe von Cannabis, für den Jugendschutz, für den Gesundheits­schutz.»  - Kirsten Kappert-Gonther[23]

Hate Speech

Zitat: «Hate Speech ist das, was ihnen politisch nicht in den Kram passt. Schon in der Ankündigung/im Programm stand, dass Hate Speech homophobisch, frauenfeindlich, rassistisch ist. Hate Speech ist also die Abweichung vom Partei­programm der Grünen. Warum man beispielsweise Gender Studies nicht als Hate Speech gegen Männer einstuft, konnte mir noch keiner erklären. Dabei erfüllen Gender Studies ja die genannten Kriterien: Frei erfundene Beschuldigungen, Vorverurteilung, Verbreitung, Hass, Aufstachelung, Verschwörungstheorien. Hate Speech ist das Tarnwort für alles, was vom Meinungs- und Moral­monopol abweicht. Hate Speech ist ein Kartellmechanismus.» [22]

Pädophilie/Sex mit Kindern

Der Kindesmissbrauch ist eine 35 Jahre alte Geschichte rund um die Grünen. In diesem Zusammenhang sind einige Namen prominenter Grüner zu benennen: Claudia Roth, Daniel Cohn-Bendit, Renate Künast und Cem Özdemir. Die genaueren Rollen der genannten Namen können dem Buch von Michael Grandt[wp] entnehmen.[19]

Frühsexualisierung

Laut Michael Grandt gäbe es ohne die Grünen überhaupt keine Diskussion über Frühsexualisierung durch Bildungs­pläne in Deutschland.[19] Die Verbindungen vom Kindes­missbrauch der Grünen über die Förderung der Päderasten­gruppen zu der Initiative für die Umgestaltung der Bildungs­pläne sind unübersehbar.

Zitat: «Noch was ganz widerliches zum Pädosexuellen-Komplex.

Einige Leser haben sich zu den aktuellen Themen mal durch den Dreck gewühlt, um Belege für oder gegen diese Päderasten-Darstellung zu finden. Ein Leser wies mich darauf hin, dass da in einem nieder­ländischen Wiki ziemlich widerlich für Sex mit Kindern geworben und dessen Freigabe gefordert wird:[ext]

2. Children's Sexual Organs Have Not Yet Fully Developed, It Will Permanently Hurt Them
First of all child porn isn't just fucking, naked pictures of a child and a child and an adult making out in a sensual manner also constitutes to child porn. But pertaining to sex, of course it's a fact that children are typically small and when faces with an adult's cock would have their sexual organs fucking up literally. But regardless, if a child still consents he should have the rights to do it. Similar to how adults can take a knife and chop off their balls to show loyalty to a religious cult. Keep in mind, you as a caring parent who would probably be the biggest influence to your child's life for the first eight years or so, can enlighten him on how dangerous an adult's cock can be. So if your child consents to have an adult fuck him in the ass and his ass is permanently punctured, and afterwards he regrets it, that's not the fault of child pornography, that's more the fault of bad parenting.

Kurz gesagt: Wenn beim Kinderficken die Kinder aufreißen, dann haben die Eltern das Kind eben nicht richtig erzogen. Die Eltern sind schuld, das Kind selbst ist schuld, nur der Täter, der ist nicht schuld. Der kann ja nix dafür, meinen sie.

Und jetzt denkt mal drüber nach, warum Rot-Grün so versessen darauf ist, Kinder schon möglichst frühzeitig über Dildos und Analverkehr "aufzuklären".

Noch'n Tipp dazu (von einem anderen Leser): Der Grüne Volker Beck wollte Sex mit 12-Jährigen straffrei machen[ext].

Noch Fragen? Wer wählt sowas?»  - Hadmut Danisch[24]

Familienpolitik

Zitat: «"Radikales Familienmodell", so bezeichnete der "Spiegel" den jüngsten familien­politischen Vorstoß der Grünen: Kinder sollen bis zu vier "Eltern" haben.

Zwei davon wären die biologischen Eltern, die Weiteren wären "soziale Eltern". Diese Vorstellungen zeigen, wie groß die Missachtung der Grünen für die traditionelle Ehe und Familie sind. Die gesamte Politik der Grünen ist von dieser Missachtung der Ehe und Familie gegenüber geprägt.

Einige Beispiele:

Die Feindschaft der Grünen der Familie gegenüber ist hinlänglich bekannt. Doch über eine weitere Eigenschaft dieser Partei wird in der Öffentlichkeit zu wenig debattiert: Die starke Neigung der Grünen zu einem utopistischen Denken, dass sie zudem auf Biegen und Brechen der Gesellschaft aufzwingen wollen. Die Grünen funktionieren in der Regel so: In ihrer Phantasie malen sie sich aus, wie sie sich die Welt und die Gesellschaft wünschen. Anschließend postulieren sie eine Politik, um diese Phantasien in die Praxis zu setzen. Ob das mit der Realität, also mit der Natur der Dinge, vereinbar ist, spielt keine Rolle. Nirgends ist dies so deutlich, wie in der Gender-Politik der Grünen. Die Bereitschaft, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die "Zweigeschlechtlichkeit" überwinden will. Wohlbemerkt: Das ist ein politisches Ziel. Im Falle der Macht­übernahme würden sie also versuchen, diese Utopie Realität werden zu lassen. Die Realität lässt sich nicht nach den Phantasien der Grünen gestalten. Aus diesem Grund geht die Neigung zum utopistischen Denken oft mit einer weiteren äußerst negativen Eigenschaft einher und zwar ein Hang zum Totalitarismus. Kaum eine Partei moralisiert und erhebt ihre eigenen politischen Forderungen zum Absoluten, wie das die Grünen tun. [...]

Wer die grüne Weltanschauung kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlag­begriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen. Dass diese Haltung der Grünen für die Auf­recht­erhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.»  - Mathias von Gersdorff[25]

Fahrräder/Verkehr

Elektrizität/Energieversorgung

Nationalstaaten/Steuern

Wahlkampfprogramm der Grünen, Seite 49:

Zitat: «Zusätzlich zur bestehenden Steuerpflicht nach dem Wohnsitz wird eine Steuerpflicht auch nach der Nationalität eingeführt, um rein steuerlich motivierte Wohnsitz­wechsel zu verhindern.» , Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021, Seite 49[26]
Kommentar: «In gewisser Weise ist das gefühlt auch richtig so, denn die Bezeichnung "deutsch" im Personalausweis ist offenbar ein Euphemismus[wp] für "Helot"[wp]. Wer sie nicht kennt, Heloten waren schollen­gebundene Tribut­pflichtige im alten Griechenland. "Schollen­gebunden"[wp] ist auch das Stichwort, denn da in der BRD die Republikflucht[wp] immer noch möglich ist, muss man dieses Problem auf andere Weise lösen, z.B. durch eine zeitgemäße Adaption der Reichsfluchtsteuer[wp][27]
Kommentar auf Facebook: «Die Grünen, die diese Blut- und Boden­herkunfts­sache massiv ablehnen und bei jeder Fußball­welt­meister­schaft äußern, dass das mit den Nationalitäten überholt sei, wollen nun, da es um's Geld geht, den weltweit größten Steuer­nationalismus (mit den USA) fahren. Genau mein Humor.» [28]

Die Grünen machen eine klare Ansage: Du wirst ein Steuersklave sein, egal wohin du abhaust:

Wer wissen möchte, was auf Deutschland zukommt, tut gut daran, das Wahlprogramm der Grünen zu lesen. Denn die Grünen konnten bisher auf lange Sicht sehr viele ihrer Forderungen durchsetzen, auch ohne Regierungs­beteiligung. Das liegt vor allem daran, dass sie über die absolute Lufthoheit in den Redaktions­stuben, bei den Lehrplan­schreibern und im Juste Milieu verfügen. Zudem stellen die meisten Mitbürger das, was Ihnen in den Medien als Welterklärung angeboten wird, nicht infrage. Hinzu kommt, dass ihr möglicher Koalitions­partner nach der nächsten Bundestagswahl, die CDU, keine eigene Programmatik oder gar ordnungs­politische Prinzipien mehr hat. In einer solchen Verbindung werden die Grünen daher nicht wenige ihrer Vorstellungen umsetzen können, die man in der alten Bundesrepublik zu einem Gutteil als verfassungswidrig eingestuft hätte.

Ich möchte mich hier auf einen Teilaspekt des grünen Programms beschränken, nämlich die Aussagen zur Besteuerung. Bei Lichte betrachtet, findet man dort nämlich eine Erklärung, warum viele westliche Länder derzeit im Niedergang befindlich sind. Denn gerade dieser Programmteil dürfte Unterstützung auch jenseits der grünen Wählerschaft finden.

Auf Seite 49 heißt es:

"Jedes Jahr verlieren die Steuerzahler*innen hohe Milliardenbeträge durch Steuer­hinter­ziehung und aggressive Steuer­vermeidung. Wir wollen mit einer umfassenden Strategie dagegen vorgehen... Zusätzlich zur bestehenden Steuerpflicht nach dem Wohnsitz wird eine Steuerpflicht auch nach der Nationalität eingeführt, um rein steuerlich motivierte Wohnsitz­wechsel zu verhindern." [26]

Die Steuerzahler "verlieren" also Milliarden­beträge durch Steuer­vermeidung. Logisch nicht haltbar, klingt aber nach berechtigter Empörung. Die Grünen sind durchaus geschickte Verwender des Framing und der manipulativen Sprache. Da Steuer­vermeidung legal ist, wird ihr das Adjektiv "aggressiv" beigefügt, um sie dadurch auf gleiche Stufe wie die mitgenannte Steuer­hinterziehung zu stellen.

Aber wer ist hier eigentlich der Aggressor? Derjenige, der sein rechtmäßig erworbenes Vermögen dem Zugriff der Obrigkeit entzieht oder derjenige, der dies unter Androhung von Zwang und Gewalt auch demjenigen wegnimmt, der dieser Wegnahme nicht zugestimmt hat?

Das deutsche Strafgesetzbuch definiert den Raub wie folgt:

"Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheits­strafe nicht unter einem Jahr bestraft."
Aber wenn der Staat das macht, dann ist das natürlich in Ordnung. Ist nicht "rechtswidrig". Ist es das? Steht die Regierung über dem Recht? Ach nein, sie schafft sich ja über ihre Parlaments­mehrheit ihr Recht selbst. Und genau hier liegt der Hund begraben. Die oft zitierte Aussage des Augustinus von Hippo[wp], dass ein Staat ohne Recht nur eine große Räuberbande sei, ist bestenfalls der halbe Weg zur Erkenntnis. Für den Betroffenen ändert sich nämlich nichts, wenn sich die Räuberbande ein Gesetz gibt, nach dem die von ihr Überstimmten beliebig ausgeplündert werden dürfen. Auch eine formal­gesetzliche Räuberbande bleibt eine Räuberbande. Claude Frederic Bastiat erkannte das bereits vor über 150 Jahren: "Wenn Plündern für eine Gruppe in der Gesellschaft zur Lebensart wird, schafft sie im Laufe der Zeit ein Rechtssystem, welches dies legalisiert und einen Moralkodex, der es glorifiziert."

Einwanderungspolitik

Baerbocks Migrations­politik gefährdet unseren Sozialstaat

Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock propagiert eine "einladende Zuwanderungs­politik". Man wolle ein "modernes Einwanderungs­recht", das "neue Zugangswege nach Deutschland schafft" - und zwar ganz explizit "auch im gering- und unqualifizierten Bereich", heißt es in dem Programm.[30]

Die Welt dazu völlig richtig: "So dringend Deutschland mit seiner rasch alternden Bevölkerung Einwanderer braucht, die am Arbeitsmarkt integrierbar sind, so problematisch wäre eine verstärkte Zuwanderung ins Sozialsystem. In Kombination mit höheren Hartz-IV-Sätzen und aufgestocktem Kindergeld droht der Kollaps des Wohlfahrtsstaates.[31]

Der grüne Import-Antisemitismus:

Das linke politische Umfeld, besonders die Grünen, betreiben gerade so etwas wie die Fortsetzung des Dritten Reiches. Sie schreien zwar ständig "Antifa!" und beschimpfen alles und jeden als Nazi, Rassist, Antisemit und so weiter, aber dass die Sache historisch anders liegt, als dargestellt, und schon im Holocaust und dem Versuch, die Juden von Israel fernzuhalten, Palästinenser und Briten drin waren, ist ja inzwischen bekannt. Und dass der Linksextremismus über die RAF[wp] eng mit den Palästinensern verbandelt ist.

Gerade sind Greta und Fridays for Future mit israel­feindlichen Äußerungen aufgefallen[33], die Medien fallen mit systematischer Falsch­information und Verharmlosung auf, etwa indem sie Terroristen nur "Aktivisten" nennen oder behaupten, das wären doch nur ganz primitive Dinger, die die Hamas[wp] da abfeuert, quasi nur Silvester­raketen, um die Stimmung etwas aufzuhellen.

Währenddessen kommt es zu Ausschreitungen, auch vor Synagogen, mit verbrannten Fahnen, die wiederum entweder gar nicht oder nur verharmlosend-neutralisierend beschrieben werden, während sich die Bericht­erstattung in den Social Media dann eher so anhört:

Zitat: «"Scheiß Jude"-Gebrüll vor einer Synagoge in #Gelsenkirchen»  - ASorin[34]
Zitat: «"kindermörderisrael" dürfte natürlich auch nicht fehlen.»  - ASorin[35]

Als hätte man Import-Nazis auf Mindestlohn rangeholt.

Stellt Euch mal vor, was in der Presse los wäre, wenn Sachsen genau dasselbe getan hätten.

Hier wird gerade von links-grün ein massiver Judenhass aufgebaut und gewalttätig gemacht. Es stinkt danach, als wolle man beenden, was das Dritte Reich nicht fertiggebracht hat, und den Ergebniszustand Israel rückabwickeln.

Wie sagte doch Katrin Göring-Eckardt?

Zitat: «Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!» [36]
- Hadmut Danisch[37]

Demokratiefeindlichkeit

Die Grünen waren die erste Partei, die eine Frauenquote (von 50 %) einführten, bevor dies von anderen deutschen Parteien nachgeahmt wurde. Auf den Kandidatenlisten ging jeder ungerade Platz an eine Frau, jeder gerade an einen Mann. Frauen waren und sind damit bei den Ämtern und Mandaten überproportional vertreten. Innerparteiliche Kritiker dieses Systems wurden niedergemacht.

Anwendungsbeispiel Frauenstatut

Lieber DU als irgendein Kerl[38]

Die Grünen sind eben doch noch anders als die anderen Parteien. Bestes Beispiel ist ihr Sonderparteitag in Neumünster. Alles schien nach Plan zu laufen. Doch dann verwiesen die Frauen des Landesverbandes Schleswig-Holstein die männlichen Delegierten für 15 Minuten des Saales und berieten allein weiter. Hintergrund ist die strenge Arithmetik, nach der den Delegierten bei der Debatte über die Änderungsanträge das Wort erteilt wird: zwei Fürsprecher, zwei Gegenredner. Zwei Frauen, zwei Männer. Und jetzt wird es kompliziert: Spricht ein Mann, muss auch eine Frau reden. Das aber bedeutet im Umkehrschluss: Meldet sich keine Frau zu Wort, muss auch der Mann schweigen.[39][40]

Stimmzettel, auf denen zwei Männer angekreuzt werden, sind ungültig. Gewinnen zwei Männer, kommt nach dem erstplatzierten Mann die erstplatzierte Frau zum Zuge.[41]

Zitat: «Dass die Grünen mit Demokratie nichts zu tun haben, habe ich schon öfter geschrieben. Deren Frauenstatut und feministische Anwandlungen sind mit Demokratie schlechthin unvereinbar.

Bemerkenswerterweise haben das inzwischen doch einige der Grünen gemerkt. Und wollen klagen. Der Knackpunkt ist, dass sie eine "Doppelspitze" wählen sollen. Während um den Männerposten Anton Hofreiter, Cem Özdemir und Robert Habeck zur Wahl stehen (wobei man sich schon streiten kann, ob schon das überhaupt eine Wahl ist), gibt es bei dem Frauenposten nur Katrin Göring-Eckardt. Man hat da keine Wahl.

Anscheinend kann man nicht mal gegen sie wählen, weil man - falls ich die Artikel richtig verstanden habe - nur die gesamte Kandidatenliste ablehnen kann. Man kann also nicht für einen der Männer, aber gegen Göring-Eckardt stimmen. Man kann sich höchstens enthalten, und damit würde ihr nach den Regeln der Grünen schon eine einzige Stimme (beispielsweise wohl ihre eigene) genügen.

Das ist deren verdammtes Frauenquoten­denken. Man bekommt einfach irgendwelche Leute aufgezwungen, ob man will oder nicht, und schlimmer noch: Ob man sie wählt oder nicht.

Scheint aber der Basis dann doch zu stinken, die sammeln inzwischen Geld, um dagegen zu klagen. Siehe hier und hier[ext].

Ich frage mich, wie kaputt die Grünen sein müssen, um so einen Mist zu bauen. Und ich frage mich, was für ein kaputtes Selbstverständnis eine Göring-Eckardt haben muss, um sich auf so eine Weise den Posten anzueignen und sich dann noch für legitimiert zu halten. Ich habe die schon live erlebt. Die hält sich für unglaublich toll. (Klar, wenn das so konstruiert ist, dass man gar nicht gegen sie sein kann...).

Vor allem aber frage ich mich: Wer wählt sowas?»  - Hadmut Danisch[42]

Bevormundung anderer Parteien

Grüne wollen anderen Parteien vorschreiben, wieviel Männer und Frauen sie zu Kommunalwahlen aufstellen dürfen.[43]

Baden-Württembergs Grüne wollen Geschlechterquote (50:50) in Kommunalwahllisten aller Parteien gesetzlich vorschreiben! Das ist eindeutig verfassungswidrig und undemokratisch! Eine Partei stellt ihre Liste durch ihre Mitglieder in geheimer Wahl auf und nicht anders! Nur die bestimmen die Zusammensetzung der Wahlliste und nicht grüne Funktionärinnen![44]

Frauen, Mitbestimmung und Rederecht

Zitat: «Die Grünen von Berlin halten gerade ihre Landes­mitglieder­versammlung unter dem Titel "Mitbestimmungs­wochenende" ab, dazu [gibt es] folgenden Tweet:
Laura S. Dornheim
@schwarzblond
#lmv16 hat gerade per Frauenvotum beschlossen, keine überproportionale Zahl an Fragen von Männern zuzulassen. Grüße an #barfrau ;-)
03:12 - 12. März 2016[45]

Die kennen ich, mit der bin ich 2012 in München bei den Piraten zusammen­gerasselt, weil sie zu der feministischen Kampftruppe gehörte, die bei den Piraten alles mit "Sexistische Kackscheiße" nieder­gebrüllt hat. [...]

Was für ein Demokratie­verständnis muss eine Partei haben, wenn sie geschlechts­bezogen das Fragerecht einschränkt? Und hieß es nicht neulich noch, Geschlechter, Männer, Frauen gäbe es gar nicht? Man könne das Geschlecht sowieso jederzeit zwischen 4000 Geschlechtern wechseln? Und geschlechts­bezogene Verbote usw. seien "sexistisch"? Und jetzt kommen sie damit, dass Frauen unbegrenzt fragen dürfen, Männer aber nicht, weil vorher schon andere Männer gefragt haben, also wieder dieser Brachial­denkfehler, in Kollektiv­rechten statt in Individual­rechten zu denken. Männer in Sippen­haftung für das, was andere Männer schon gesagt haben. [...]

Mal was ganz anderes: Was heißt das eigentlich, wenn Männer eine "über­proportionale" Zahl an Fragen stellen?

Genau. Es heißt, dass die Frauen dort "unter­proportional" viele Fragen stellen. Da tut sich nicht viel im Hirn. Und damit die unter­proportionale Hirnaktivität nicht so negativ auffällt, verbietet man einfach den Männern, mehr Fragen zu stellen als Frauen irgendwie einfallen. Sonst würde es ja auffallen, dass Frauen da unter­proportional arbeiten. [...]

Und so bleibt uns die Erkenntnis, dass die Grünen zwar ein Frauenstatut haben und Frauen fördern und sie quotieren, es aber alles nichts hilft, denn da, wo sie selbst denken müssen, beim Fragen stellen und mitdenken, kommt einfach keine Leistung. Nur im Ausbremsen anderer sind sie gut.»  - Hadmut Danisch[46]

Deutschlandfeindlichkeit

Antideutsche Partei mit Spruchband: "Nie wieder Deutschland!"
  • "Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig." - Jürgen Trittin[47]
  • "Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden." - Joschka Fischer[48]
  • "Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungs­debatte, uns geht es zuerst um die Zurück­drängung des deutschen Bevölkerungs­anteils in diesem Land." - Vorstand der Bündnis 90/Die Grünen von München
  • "Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt." - Sieglinde Frieß[wp][49]
  • "Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen." - Nargess Eskandari-Grünberg[50]
  • "Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!" - Claudia Roth
Zitat: «Die grüne Partei ist eine ausgeprägte Hass-Partei, die mit den vielen positiv besetzten Öko-Blümchen daher kommt.
Der gelegentlich erklärte, aber ansonsten nonverbal in die Politik durchgedrückte, Grenzen überschreitende Hass der Grünen auf Deutschland im Besonderen und den Westen im Allgemeinen ist die Ur-Motivation dafür, dass die Grünen eine Zuwanderung initiieren wollen, die das Thema Deutschland erledigt. Es geht den Grünen nicht um das Schicksal der zuwandernden Menschen, jedenfalls nicht in erster, zweiter oder dritter Linie. Die Möchtegern-Moralmonopolisten der Grünen haben mit Moral wenig am Hut. Die Euro-und die Europa-Politik der Grünen ist in Wahrheit eine First-step-Politik Deutschland in Europa untergehen zu lassen und dann Europa mit dem Westen gleichsam zu versenken.»  - Bettina Röhl[51]
Manchmal stellt Markus Lanz[wp] ja gute Fragen. Und wenn er dabei nicht wieder versucht, dem Gast ins Wort zu fallen, bevor der die Fragen beantwortet, damit er sie selbst beantworten kann, können durchaus interessante Szenen dabei herauskommen.

Gestern abend versuchte er Jürgen Trittin darauf festzunageln, wieviele Migranten sie denn ins Land holen wollen und ob sie eigentlich irgendwo eine Obergrenze dafür sehen wollen, wieviele Migranten das Land vertragen kann, ob es für sie eine Obergrenze gäbe. (Mich hätte ja dann noch interessiert, wie sie die Grenze dann durchsetzen wollen, wenn sie erreicht ist.)

Trittin wand sich wie ein Aal, weil der partout keine Antwort darauf geben wollte. Das müsste man dann mal diskutieren und so weiter. Er wollte sich nicht mal auf ja oder nein einlassen. Was bedeutet, dass die Grünen entweder gar keinen Plan haben, oder einen, den sie vor der Wahl nicht offenbaren wollen. Nichts Gutes, jedenfalls.

Was Trittin aber andeutete, dass man

  • Flüchtlinge aus humanitären Gründen unbegrenzt ins Land lassen wolle und
  • Fachkräfte in einer jährlich sechsstelligen Zahl (und damit war eine höhere gemeint, ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube, irgendwo 400.000 pro Jahr gehört zu haben) ins Land zu holen, weil wir die als Renten- und Steuer­zahler bräuchten. Und "Fachkräfte" bedeute eben auch "niedrig qualifizierte" - was in meinen Ohren so ankommt, als wolle man auch Leute aufnehmen, die weder Flüchtling noch Fachkraft sind und gar nichts können.

Lanz wollte ihn drauf nageln, ob das jetzt additiv ist oder das eine das andere schon enthält, aber auch darauf wollte sich Trittin nicht einlassen. Demokratie nach Art der Grünen heißt ja nicht, dass man bei der Wahl schon wüsste oder erführe, was man da wählt.

Was für mich zunächst mal bedeutet, dass die Grünen wissen, dass es jetzt schon nicht mehr funktioniert. Denn wenn einer gleichzeitig sagt, dass wir noch unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen sollen (die uns Geld kosten), wir aber gleichzeitig viele Fachkräfte als Steuerzahler und Rentenzahler brauchen, dann widerspricht sich das. Dann heißt das, dass wir die Flüchtlings­kosten schon jetzt nicht mehr aufbringen können.

Es widerspricht sich aber noch in einem anderen Punkt:

Warum sollte jemand, der Fachkraft ist und mit seiner Arbeits­leistung mehr erwirtschaftet und mehr Steuern zahlt, als er den Staat kostet, also ein Netto­steuer­zahler, nach Deutschland kommen, das Land mit den höchsten Steuern, den lausigen Renten, der Wohnungs­knappheit, der politischen Schikane und des hohen Verschmutzungs­grades?

Warum sollte sich jemand, der so ist, wie die Grünen sich das als Fachkräfte wünschen, überhaupt dafür entscheiden, nach Deutschland zu kommen, ein Land, das mit seinen Bürger­bedingungen nicht mehr konkurrenz­fähig ist?

Andere Länder sind da viel besser aufgestellt.

Rot-grün baut dieses Land hier in eines um, oder hat es schon umgebaut, das es hoch attraktiv für Netto-Empfänger macht, Hartz IV, Asyl und so weiter, also reine Versorgungs­posten, während es für Netto-Leister immer unattraktiver wird. Ich höre von immer mehr Deutschen, dass sie auswandern wollen und bin selbst auch schon drauf und dran. Warum also sollte ausgerechnet dieses Land, das jetzt schon die höchsten Steuern hat, und sie auch noch aggressiv erhöhen will, Erbschafts­steuer, Vermögens­abgabe, Kapitalismus- und Reichenhass, Miniwohnungen, Witzrente, für irgendwen attraktiv sein, der etwas arbeiten kann und will?

Denn Fachkräfte werden auch anderswo gesucht. Nur dass eben viele Länder da den Fachkräften einfach viel bessere Angebote machen.

Wie soll das funktionieren, wenn sie jetzt schon durch die Blume sagen, dass sie die Zuwanderung von Steuer­zahlern brauchen, die Steuern aber drastisch erhöhen wollen, also kaum ein Steuer­zahler so blöd wäre, noch nach Deutschland einzuwandern?
- Hadmut Danisch[52]

Familienfeindlichkeit

Claudia Kade berichtet für "Die Welt":

Zitat: «Diejenigen in der Partei, die es ernst meinen mit dem Kurswechsel, wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. Sie finden in allen Winkeln der grünen Programmatik die alten Ansätze, von denen sie sich nun allmählich befreien wollen. Die Forderung nach einem fleischlosen "Veggie-Day" in den Kantinen, und zwar am besten jeden Donnerstag, war ein einprägsames Beispiel aus dem Bundes­tags­wahl­kampf des vorigen Jahres. Heute findet sich kaum noch ein Grüner, der dazu steht. Das Umsteuern ist aber in anderen Politik­feldern viel schwieriger, weil grundsätzlicher. Zum Beispiel in der Familienpolitik. Die Bundestags­abgeordnete Franziska Brantner[wp] versucht es trotzdem.

Die 35-jährige Baden-Württembergerin ist vor einem Jahr aus dem Europäischen Parlament in den Bundestag gewechselt und will jetzt das Familienbild der Grünen umkrempeln. Sie rüttelt an der Leitlinie ihrer Partei, das Familienmodell mit zwei gleichermaßen berufs­tätigen Elternteilen durch staatliche Unterstützung zu fördern. Was Brantner will, ist für ihre Partei ein Tabubruch.

"Warum feiern wir den Hausmann als modernen Mann? Wird er dadurch nicht auch in die Altersarmutsfalle laufen, was wir für Frauen als tragisch empfinden?", kritisiert sie. "Warum versuchen wir ständig, die Familien durch neue Maßnahmen und mehr Geld arbeits­markt­fähig zu machen, statt endlich zu fragen: Wie wollen wir arbeiten im 21. Jahrhundert, um auf die Bedürfnisse der Familien des 21. Jahrhunderts einzugehen?"

Brantner stellt zum Freiheitskongress ausgerechnet das infrage, was für die Grünen jahrzehntelang selbstverständlich war. Und was zum Teil auch von CDU, CSU und SPD übernommen und in Gesetze gegossen wurde: Dass der Staat dafür zu sorgen habe, die Betreuung der Kinder möglichst gleichmäßig zwischen Vater und Mutter aufzuteilen. Stichwort Elterngeld für die Klein­kind­betreuung mit Extra­aufschlag, wenn die Väter auch mitmachen.»  - Claudia Kade[53][54]

Zitat: «Allmählich "schnallen" es auch einige Grüne, dass sie sich vom antiquierten Feminismus belügen ließen, und dass sie, absolut hörig, selbst diese Lügen über die so genannte Vereinbarkeit von Familie und Karriere tapfer und kritiklos verbreiten. Zumindest dämmert ihnen langsam, dass sie mit ihrer familien- und generations­feindlichen Ideologie bei den nächsten Wahlen keinen Blumentopf mehr gewinnen können. Auch wenn der unbeugsame Herr Özdemir noch so wettert: Familien ihre Autonomie abzusprechen, hat sich bisher nicht ausgezahlt.»  - Bärbel Fischer[55][56]

Verstaatlichung der Kinder

"Tod den Ungläubigen!": Claudia Roth und Cem Özdemir gegen das Elternrecht

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen und Vater von zwei Kindern:

"Die Koalition belohnt Eltern dafür, dass sie ihre Kinder nicht in die Kita schicken. Das schadet Kindern und ist nichts anderes als eine Herdprämie für die Mütter."[57]

Es wird einfach ignoriert, dass Eltern das Recht haben, ihre Kinder selbst zu betreuen und zu erziehen. Im Artikel 6 des Grundgesetzes ist dies als Grundrecht geschützt. Das Geld, welches für das so genannte Betreuungsgeld ausgegeben werden soll, ist gehört nicht dem Staat, sondern den Bürgern. Es ist also keine "Prämie", sondern Steuergeld, die der Staat von seinen Bürgern eintreibt. Grundsätzlich hat der Staat kein Recht, den Familien soviel Geld wegzunehmen, dass sie ihre Kinder nicht selbst betreuen können.

Vergessene Einsicht - Was die Grünen einmal forderten:

"Die Mütter oder Väter, die sich aus erzieherischer Verantwortung überwiegend ihren Kindern widmen, gegebenenfalls unter Verzicht auf die Ausübung ihres Berufes, leisten eine Arbeit von größter gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die spätere Entwicklung des Kindes ungestört verlaufen kann, sollte in den ersten Jahren möglichst kein Wechsel der Bezugspersonen stattfinden. Darum fordern wir entsprechende Angebote haus­wirtschaftlicher und pädagogischer Ausbildung und ein Erziehungsgehalt." [58]

Gesellschaftsfeindlichkeit

Meinungsdominaz

Diktatoren - Dämonen - Demagogen
Gestik, Mimik, Rhetorik: Es gibt keinen Unterschied.
"Richtig glücklich ist ein Grüner erst,
wenn er anderen etwas verbieten kann."

Die Grünen sind die Partei, die wohl in den meisten Politikfeldern eine Deutungshoheit in der medialen Meinungs­bildung innehat. Diese Meinungs­dominaz entspricht keineswegs der Größe der Partei und ihres Milieus. Das führt dazu, dass im politischen Betrieb sich die Parteien den Grünen annähern, auch wenn dies objektiv die falsche Wählerstrategie ist. Den anderen Wählern gehen die sichtbaren Alternativen aus. Dies erkläre, so Forsa-Chef Manfred Güllner, einen Teil des recht dramatischen Absinkens der Wahlbeteiligung in Deutschland.[59][60]

Grüne und der pädophile Komplex

Kinderbasar - Das monatliche Pädo-Magazin[61]
Rat & Hilfe
Volker B. aus B.:
"Die kleinen geilen Blagen aus der Nach­bar­schaft zicken immer und wollen es nicht ein­ver­nehmlich. Ihre Eltern zicken noch viel mehr, wenn ich den Gören an die Wäsche gehe. Was tun?"
Hallo Volker,
wir alle kennen die ver­klemmten Bedenken der Alt­vorderen unserer Lust­objekte. Was wirklich hilft: Laßt euch ins Parlament wählen, werdet Koalitions­partner in der Regierung und macht FRÜH­SEXUALI­SIERUNG zur SCHUL­PFLICHT. Dann könnt ihr die Frücht­chen pflücken und ihre zickenden Alten in den Knast stecken.

Am 10. März 1985 nahm der Parteitag in Lüdenscheid mit 73 zu 53 Stimmen bei sieben Enthaltungen das Arbeitspapier "Sexualität und Herrschaft" in das Programm der Grünen für die nordrhein-westfälische Landtagswahl auf. Die Kernthese des Papiers lautet: Jede Form von "gewaltfreiem" Sexualverkehr - auch jener zwischen Kinder und Erwachsenen - müsse straffrei bleiben. Als umstritten kennzeichneten die Delegierten die Forderung nach ersatzloser Streichung der Schutz­alters­grenze. Im Parteitags­protokoll findet sich folgende Rechtfertigung für Pädophilie, die als Änderungs­antrag angenommen wurde: "Auf der einen Seite werden Menschen, die die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bestraft. Auf der anderen Seite wird sexuelle Gewalt gegenüber Mädchen nicht wahrgenommen, vertuscht oder sogar als Gewohnheits­recht betrachtet. Kindes­misshandlung wird nur selten von den Gerichten angemessen bestraft."[62]

Matthias Griese wuchs in den 1980er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Hermann Meer, Chef dieser Kommune, war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen.[63]

Zitat: «Da Hermann Meer jedoch zum damaligen NRW-Führungskreis der Grünen gehörte und zudem sehr offensiv, um nicht zu sagen missionarisch, mit dem Thema Sex mit Kindern unterwegs war, halte ich es für vollkommen unplausibel, dass von den Grünen, die damals schon in verantwortlicher Position aktiv waren, niemand gewusst haben will, dass es sich nicht um theoretische Überlegungen und Parteitags­diskussionen handelte, sondern um konkretes Handeln, um einen täglich praktizierten Lebensstil. Jeder, der Hermann Meer auch nur ein wenig kannte, wusste, dass er und zahlreiche Menschen in seinem Umfeld Sex mit Kindern hatten. Das wurde entweder toleriert oder sogar ausdrücklich gut geheißen.»  - Anonymes Opfer[64]
Zitat: «In mindestens fünf Landesverbänden der Grünen hatten die Pädophilen eine so starke Stimme, dass ihre Forderungen Eingang in Diskussionen und Beschlüsse gefunden haben. Nun einfach anzunehmen, das seien alles nur Theoretiker gewesen, die die Neigungen für die sie kämpften, nicht auch im eigenen Leben auslebten, ist bestenfalls naiv und schlimmstenfalls verlogen.»  - Anonymes Opfer[64]
Zitat: «Sex mit Kindern war damals in grünen und links-alternativen Kreisen akzeptiert und wurde als ein Merkmal der sexuellen Befreiung[wp] propagiert.»  - Anonymes Opfer[64]
Zitat: «In der katholischen Kirche war und ist nicht streitig, dass sexuelle Handlungen an und mit Kindern theologisch eine Sünde und juristisch strafbar sind. Insofern handelten die Täter gegen den ideologischen Überbau ihrer Organisation, auch wenn dies wahrscheinlich von Mitwissern oft ebenso gedeckt wurde, wie bei den Grünen. Bei den Grünen und in der links-alternativen Szene jedoch fühlten sich die Täter in Übereinstimmung mit der innerhalb der Organisation herrschenden Ideologie und gingen entsprechend freimütiger vor. Die Übergriffe geschahen eben nicht heimlich und unter dem Mantel der Verschwiegenheit irgendwo im Dunkel einer Sakristei.»  - Anonymes Opfer[64]
Zitat: «Die Grünen haben über sehr lange Zeit Menschen in ihren Reihen geduldet, die den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen hoffähig und straffrei machen wollten - und selbst daran beteiligt waren. [...] Die Familie war suspekt. Diese Institution zu schwächen war linke Ehrensache. Wer gegen Pädophilie argumentierte, sie gar für kriminell erklärte, galt in manchen Zirkeln der Partei mindestens als reaktionär.»  - Claus Christian Malzahn[65]
Zitat: «Wir sind nicht der Ort der Täter!»  - Renate Künast[66]
Zitat: «Jetzt schreien plötzlich die Laschets und die Dobrindts, dass Trittin als Verantwortlicher für ein regionales Parteiprogramm aus dem Jahr 1981, in dem Pädophilie positiv behandelt wurde, zurück treten oder zumindest ein #Aufschrei durch das Land gehen müsste. [...] Allerdings stellen sich folgende Fragen: Warum haben die Führungskader der konservativen Parteien, warum haben die Verantwortlichen wie zum Beispiel Kanzlerin Merkel 13 Jahre lang nicht nur darauf verzichtet, sondern regelrecht verhindert, dass von konservativer Seite die grüne systematische Begünstigung der Pädophilie wissenschaftlich sauber durchleuchtet wird? Warum haben die Konservativen bisher verhindert, dass die pädophile Kröte der Grünen auf den Tisch gelegt und seziert wird?
Grund und Anlass dazu bestand, seitdem die Autorin dieser Kolumne Anfang 2001 den Fall der pädophilen Selbst­bezichtigungen eines Daniel Cohn-Bendit gegen brutale Widerstände der Medien öffentlich gemacht hatte. Tatsächlich haben sich die konservativen Parteien damals im Jahr 2001 mindestens faktisch ebenfalls schützend hinter Cohn-Bendit gestellt. Tatsächlich haben nicht nur alle linksliberalen Medien den Fall Cohn-Bendit herunter­gespielt, sondern auch konservativere Medien haben im Fall Cohn-Bendit den Ball flach gehalten. Auch weitere, bekannte Einzelheiten über Forderungen der Grünen Pädophilie zu legalisieren sind in den letzten 13 Jahren kaum oder gar nicht auf­gegriffen worden.»  - Bettina Röhl[67]

Traditionelle Moralvorstellungen sollen nach dem Willen der Grünen verschwinden. In einem Gesetzentwurf behaupten die Grünen, die Paragraphen § 175 und §§ 182 StGB

Zitat: «... bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit ...»   (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[68]

Hierzu gehört insbesondere die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen:

Zitat: «Die Strafdrohung belastet das konfliktfreie sexuelle Erleben derjenigen Jugendlichen, die sich ihrer homosexuellen Orientierung bereits gewiss sind. Die Strafandrohung, der sich ein zufällig über 18 Jahre alter Partner ausgesetzt sieht, vermittelt eine negative Bewertung der gesamten Beziehung ...»   (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[68]

Hierzu gehört auch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch, weil:

Zitat: «Schutzgüter wie Virginität, Geschlechtsehre und ähnliches sind nur scheinbar individuelle und gehen auf ältere Vorstellungen von "Marktwert" und "Heiratschancen" des Mädchens zurück [...] Mädchen wird die Fähigkeit zur Entscheidung über ihre sexuellen Interaktionen abgesprochen, das Vorhandensein einer eigenständigen und selbstbestimmten Sexualität von Mädchen wird geleugnet.»   (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[68]
Zitat: «Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.» [69][68]
Zitat: «"Schon in Kindertagesstätten oder Kinderläden ist eine gleichwertige Darstellung lesbisch/schwuler Lebensformen einschließlich der Sexualität erforderlich. Eine von Anfang an offene und hemmungslose Auseinander­setzung mit Sexualität macht eine so genannte Aufklärung überflüssig."
"Die problematische Sozialstruktur unserer Stadt macht ein breites, aus öffentlichen Mitteln gefördertes Angebot für die 10-14jährigen Kinder notwendig. Wir setzen uns ein für [...] eine freie Entfaltung der Sexualität."
"Es ist unmenschlich, Sexualität nur einer bestimmten Altersstufe und unter bestimmten Bedingungen zuzubilligen. Wenn Jugendliche den Wunsch haben, mit gleichaltrigen oder älteren außerhalb der Familie zusammen­zuleben, sei es, weil ihre Homosexualität von ihren Eltern nicht akzeptiert wird, sei es, weil sie pädosexuelle Neigungen haben, sei es aus anderen Gründen, muss ihnen die Möglichkeit dazu eingeräumt werden."» [70][68]
Zitat: «Widerlich das Gehabe der Grünen, mit dem sie ihre abartigen sexuellen Neigungen zu Kindern und Jugendlichen mit Hilfe ihrer linken und pädosexuellen Medien als "fortschrittlich" verkaufen.
Widerlich, dass die Grünen seit Jahren die schlimmsten Protagonisten legaler Pädophilie (die sie selbst praktizieren), in höchste Staatsämter und politische Funktionen hieven.
Noch widerlicher, dass sie jemandem wie Daniel Cohn-Bendit mit dem renommierten "Theodor Heuss-Preis" beehren als Dank für dessen "großartige Lebensleistung" (Grüner Ministerpräsident Kretschmann).
Und am widerlichsten die sattsame Selbstzufriedenheit, mit der Millionen von grünen Bessermenschen einschließlich der Schwulen und Lesben solche Gestalten und eine solche Partei seit Jahren immer wieder wählen.»  - Michael Mannheimer[71]
Zitat: «Noch vor wenigen Jahren war diese Verbindung Allgemeinwissen. Damals gab es Arbeitsgemeinschaften namens SchwuP - Schwule und Päderasten - bei den Grünen und niemand wunderte sich über diese namentliche Verbindung. Heute fällt uns das auf, weil man uns jahrelang beigebracht hat, beides habe nichts miteinander zu tun.»  - Nihilator[72]
Zitat: «Bei genauerer Betrachtung ist der Vorstoß der Grünen mit ihrer Sexualisierung der Kinder über die Lehrpläne der Schulen auch nichts anderes als die Weiterführung der pädophilen Strategie vergangener Tage.»  - Rainer[73]
Zitat: «Dieser Tage sind Gutachten über die pädophilen Zusammenhänge beim Kinderschutzbund[wp] und bei den Grünen in Berlin veröffentlicht worden. Beide Schriftstücke offenbaren einen Abgrund von Herzlosigkeit und Zynismus. Sie sind Belege institutioneller Schamlosigkeit und bei den Grünen eines geradezu kriminellen Gutmenschen­tums. Im Bestreben, immer exotischere Außenseiter zu finden, die man unter seine Fittiche nehmen und deren Forderungen man auf sein Panier schreiben kann, um für sie zu streiten, haben sie die Sprachlosen, die Geschändeten nicht wahrgenommen. Sie haben nicht nur schlicht nicht hingesehen, nein, sie waren ihnen egal. Und das macht ihren Eifer so schäbig, wenn sie weiter für andere Minderheiten und Ausgestoßene streiten. Denn all ihr Bemühen, sich anscheinend für Minderheiten einzusetzen, ist im Grunde nur ein narzisstisches Spiel ihrer Scheinheiligkeit.»  - Matthias Mala[74]
Zitat: «Alle haben gewusst, was da los war und haben weg geschaut! (Ein gern von den Linksgrünen benutzter Vorwurf an ältere Generationen.)» [75]
Zitat: «Man hat genug gewusst, um nicht noch mehr wissen zu wollen.» [76]
Zitat: «Der "Pädophile Komplex" ist weiterhin aktiv. Zugleich sollte auf keinen Fall vergessen werden, dass neben Berlin-Kreuzberg auch in anderen Städten, wie Frankfurt ein derartiges Kinderschänder-Milieu existierte. "Pädosexualität" ist zudem ein Euphemismus, der von den Tätern erfunden wurde.

Das gilt auch für den Begriff der "Homosexualität". Beide Krankheitsbilder lassen sich zugleich von ihren Lobbygruppen nicht eindeutig trennen. So war eine "AG Pädo", eine pädophile Selbsthilfe- und Emanzipations­gruppe, die Arbeitsgruppe des "Bundesverbandes Homosexualität".» [77]

Frauenbild

Zitat: «Die Grünen haben ein beschissenes Frauenbild. Die Grünen denken - und das durfte ich mir live anhören -, dass Frauen von alleine nicht mit Männern mithalten können. Frauen sind passiv, Frauen lassen sich unterbuttern, Frauen sind schwach. Und weil das so ist, müssen Frauen protegiert werden. Und Männer müssen es schwer haben, damit es Frauen gut haben können. Das ist die grüne Vorstellung von Geschlechtergerechtigkeit.
Und deswegen, weil die Grünen den Frauen nicht zutrauen, dass sie ihre Ellenbogen genau so weit ausfahren können wie Männer es überall tun müssen um halbwegs was zu werden, deswegen gibt es eine 100 %-Frauenquote bei den Grünen.
Die Grünen glauben dabei nicht, dass Frauen von Natur aus schwächer, passiver und hilfsbedürftiger auf die Welt kommen - nein - die Grünen denken, dass Frauen dazu GEMACHT werden. Und zwar alle. Und deswegen, so die grüne Denke, deswegen müssen alle Frauen protegiert werden. Überall wo es geht.» [78]

Der Neue Mensch

  • "Was sind die Grünen? Ihre Idole sind die Kaputtmacher dessen, was besteht und zwar unbesehen seiner Qualität (Revolutions­phantasma, häufig auch Reform genannt), wohingegen Neues häufig unter dem einen funktionalen Gesichtspunkt erzwungen zu werden scheint, dass durch die Neuerung der Zerstörungs­prozess dessen was ist, beschleunigt wird. Bis hin zu der wahnhaften Vorstellung vom Kreieren des Neuen Menschen, eine Idee, die die Grünen von den Kommunisten und deren Urahnen übernommen haben, geht es bei den Grünen seit Jahrzehnten eben nicht um das vorgegaukelte Paradies auf Erden, sondern immer um die Abschaffung, wenn man so will, irgendeines fiktiven 'alten' Menschen. Gegen diesen Menschen einer alten Welt, den die Grünen regelmäßig konservativ, böse, Nazi oder auch nur deutsch nennen, richtet sich die grüne Umerziehungs­ideologie.
    Und die fixen Ideen vom Neuen Menschen spielten ja auch in den grünen Diskussionen eine zentrale Rolle, als es zum Beispiel um neue Sexualität und neue sexuelle Verhältnisse zu Kindern ging. Sex als Therapeutikum von Heimkindern oder unter­privilegierten Kindern oder den eigenen Kindern, derer man sich mit seinem vollen grünen Herzen annahm. Das wurde in linksliberalen Kreisen jahrzehntelang nicht als kriminell und pervers angesehen, sondern als gesellschafts­nützlicher nachhaltiger Beitrag verkauft."
    - Bettina Röhl[79]

Individuum gegen Kollektiv

In Berlin haben die Grünen ja eine Kandidatin für die regierende Bürger­meisterin, also sowas wie Bundes­kanzlerin auf Landesebene. Bettina Jarasch[wp].

Deren Lebenslauf sieht auch schon sehr komisch aus, wenngleich sie zumindest schon mal behauptet, ein Studium an der FU Berlin zu haben mit der Angabe "(M.A. Philosophie und Politik)".[80] Boah, eine Politikerin mit abgeschlossenem Studium.

Aber: An der FU Berlin[wp], einer Titelmühle der Lokalpolitik. Und die Fächer Philosophie und Politik, also geistig am aller­untersten Ende, irgendwo unter Null. Das sind die Studiengänge, bei denen man blöder wieder rauskommt als reingegangen zu sein, und man sich fragt, ob ein Studien­abbruch vielleicht sogar die höhere Qualifikation gegenüber dem Abschluss sein könnte (außer bei Baerbock).

Sie nennt sich "Ausgebildete Redakteurin (Redaktions­volontariat)".

Soweit ich weiß, gibt es keine formale Ausbildung zum Redakteur. Es gibt zwar welche, die das anbieten, aber keine greifbaren Inhalte außer Kaffeekochen, Texte Korrektur­lesen, und mal rein­geschnuppert zu haben, wie es läuft. Anscheinend auch sie so ein Politmonstrum, das noch nie ernstlich gearbeitet und ihren Lebens­unterhalt real verdient hat, sondern Steuergeld­zahlungs­empfängerin der Grünen.

Gendertante.[81] Total durch­ideologisiert. Nichts in der Birne, nichts realitäts­taugliches gelernt, aber will alles besser wissen.

Und die nun will nicht nur bis 2030 alle Verbrennerautos aus Berlin verschwinden lassen[82] (ich persönlich würde es in Berlin schon als Selbst­überschätzung einstufen, wenn sie sich vorgenomen hätten, bis 2030 die bestehende Rückstände bei der KFZ-Anmeldung abgearbeitet zu haben). Sie will: "Grundsätzlich wollen wir den motorisierten Individual­verkehr beenden".[83]

Die marxistische Ideologie: Das Individuum wird völlig ignoriert, bestritten, verleugnet, existiert nicht. Es gibt nur Kollektive. Also kann es auch nur Kollektiv­verkehrs­mittel geben.

Der Brüller ist ja: Wenn man die Grünen für dumm oder Lügner erklärt, regen sie sich immer auf, dass man nicht von einem auf alle verallgemeinern dürfe. Selbst aber verneinen sie jegliche Individualität und sehen jeden nur als Repräsentanten seines Kollektivs.

Der blanke ideologische Schwachsinn.
- Hadmut Danisch[84]

Grünes Berlin

Vor einem Jahr beschloss die rot-grüne Mehrheit im Bezirk: Jede Form sexistischer Werbung soll unterbunden werden. Mit den Kriterien dafür beschäftigte sich seitdem die "Arbeitsgruppe gegen frauenfeindliche, sexistische und diskriminierende Werbung" (zwölf Frauen, ein Mann). Nun legte die AG ihr Acht-Seiten-Papier vor.
Sektwerbung mit nacktem Frauen­rücken - nach Kreuzberger Werbekriterien sexistisch (Foto: Promo)

Was jetzt z. B. untersagt ist?

  •  Frauen dürfen nicht als "(willens)schwach, hysterisch, dumm, un­zu­rechnungs­fähig, naiv" dargestellt werden.
  •  Ihre Körper sollen nicht betont bekleidet, sie nicht "ohne Anlass lächelnd inszeniert" sein.
  •  Bilder einer Frau, die kaum bekleidet unter dem Mann "kniet, sitzt oder liegt, während der Mann (vollständig bekleidet) steht", sind unzulässig.

Bei allen Werbeverträgen, die das Bezirksamt abschließt, muss nun auf die Einhaltung der neuen Bedingungen geachtet werden. Bei Zuwider­handlungen "ist die jeweilige Werbung durch den Vertrags­partner abzuhängen", heißt es in einem Bericht, unterzeichnet von Bezirks­bürger­meisterin Monika Herrmann[wp] (50, Grüne).

Zunächst geht es nur um die vier Werbe­standorte, die dem Bezirk gehören. Doch die Anti-Sexismus-Arbeitsgruppe sieht sich als Vorreiter für ganz Berlin.

"Wir sind nicht gegen Werbung, aber gegen die Stigmatisierung von Frauen als unter­würfige, schwache Menschen, die oft nur als Lustobjekte dargestellt werden", sagt Maja Wegener (37) vom Frieda-Frauenzentrum.

Frauen, die lächelnd Blumen pflanzen - auch das ist nach den Richtlinien nicht erlaubt (Foto: Promo)
Der Deutsche Werberat[wp] sieht das Vorgehen kritisch. "Der Bezirk kann Bürgern nicht vorschreiben, was sie als Werbung sehen dürfen", sagt Sprecherin Julia Busse (43). Auch die Opposition ist sauer. CDU-Fraktions-Vize Timur Husein (34): "Typisch linker Tugendterror, mit dem der Bezirk einmal mehr lächerlich gemacht wird."
- Olaf Wedekind: Sexismus-Verdacht: Erster Berliner Bezirk zensiert die Werbung, Berliner Zeitung am 17. April 2015 (In Friedrichshain-Kreuzberg gilt jetzt für Plakatreklame eine 10-Punkte-Regelung. Jede Form sexistischer Werbung soll somit unterbunden werden.)
In Berlin-Kreuzberg bedauern sie, dass ihre alten Gewissheiten sterben. Wie bitte? Dort sterben Menschen. Es gibt Messerstecher und Vergewaltigungen. Aber die Grünen trauern um ihre Ideale[wp].

Es gibt Momente, da möchte man vor einem Text niederknien, nur wegen eines einzigen Wortes. "Die Überzeugungs­töterin" steht im aktuellen "Spiegel" über einem Porträt von Monika Herrmann[wp], der grünen Bürger­meisterin des Berliner Bezirks Friedrichs­hain-Kreuzberg. Die eine Laut­verschiebung erzählt eine ganze politische Geschichte.

Genau zwischen meiner Wohnung und dem Regierungs­viertel liegen Herrmanns Quartiere. In den Sommern, in denen ich Elternzeit hatte, liebten meine Kinder den alternativen Kinder­bauern­hof im Görlitzer Park, wo Esel und Schafe so struppig aussahen wie ihre Pfleger, aber man alles und alle anfassen durfte.

Heute ist der Park leer. Die türkischen Mütter mit ihren Kinder­wagen verschwanden als Erste. Dann die Läuferinnen. Seit einem Schriftsteller dort das Gesicht zertreten wurde, meiden auch Männer den Park, der nun ganz den Dealern gehört. Die Bürger nennen das Problem in einem Atemzug mit dem Oranien­platz, auf dem Aktivsten für Flüchtlinge ein Camp errichteten, und der Gerhard-Hauptmann-Schule, die sie nach wie vor besetzen.

Idealbesetzung: grün, links, lesbisch

Diese Probleme entstanden nicht durch Herrmanns Politik, aber sie erreichten ihre Dimension durch eine Verwaltung, die gesetzliche Möglich­keiten nicht ausschöpft, und einen Diskurs, der die Polizei unter General­verdacht stellt und bei Flüchtlingen Illusionen weckte. Die Folge: ein im besetzten Haus ermordeter Afrikaner, Messer­stechereien, Vergewaltigungen in Hinter­höfen, eine Drogen­szene, die zahllose Leben zerstört.

All das steht in dem präzisen "Spiegel"-Porträt, das den Weg einer "Ideal­besetzung: grün, links, lesbisch, engagiert" nach­zeichnet, die schon als Studentin im Bezirksamt anfing. Allerdings kam Herrmann nicht als Ideal­grüne auf die Welt, sondern als Tochter zweier liberaler, katholischer CDU-Politiker. Sie steht beispielhaft für den grünen Anspruch, Politik nicht nur besser zu betreiben, als andere, sondern automatisch moralischer - und für das in dieser Hybris angelegte Scheitern.

Die Pointe des Textes von der "Überzeugungs­töterin" ist, dass Herrmann einsieht, dass beim politischen Handeln Überzeugungen sterben. Pardon, aber die Toten in Herrmanns Kreuzberg sind nicht nur "alte, grüne Gewissheiten", sondern Menschen. Bertolt Brecht[wp], dem es an Engagement nicht mangelte, schrieb: "Andere mögen von ihrer Schande reden, ich rede von meiner." Er war kein Grüner.
- Robin Alexander: Kreuzberger Probleme: Die grünen Überzeugungstöter, Die Welt am 19. März 2015

Unterwanderung der Piratenpartei

Anke Domscheit-Berg trat von den Grünen zu den Piraten über und fungierte während der Dauer ihrer Mitgliedschaft als "Agentin der Grünen". Wie das funktioniert, hat Hadmut Danisch anhand eines Twitter-Wortwechsels zwischen Anke Domscheit-Berg und Volker Beck analysiert.[85] Gegenstand des Gesprächs war die Verfassungs­richterin Susanne Baer, welche mit maßgeblicher Unterstützung der Grünen in ihr Amt beim Bundes­verfassungs­gericht gewählt wurde und danach offensichtlich gegen Kritik immunisiert werden sollte.

Zitat: «Susanne Baer kündigt in ihren Schriften ja an, geschriebenes Recht - und damit auch die Verfassung - systematisch und subversiv unterwandern zu wollen. Sie bricht aus eigenem Interesse heraus Verfassungsrecht. Die Frage, wer die Verfassung vor den Verfassungs­richtern schützt, ist daher sehr gut und berechtigt. Absurd ist nur, dass ausgerechnet Volker Beck[wp] sie stellt, nachdem die Grünen mit Susanne Baer eine Verfassungs­saboteurin eingeschleust haben.»  - Hadmut Danisch[85]

Stimmen zur Wahl

Zitat: «Die Grünen gehen wie zu erwarten für Annalena Baerbock als Kanzler­kandidatin in den Wahlkampf. Und zum ersten Mal ist das durchaus wörtlich zu nehmen. Gleich in verschiedenen Koalitions­möglichkeiten - allen voran einer Ampel - könnte Baerbock tatsächlich Angela Merkel im Amt folgen. Von BILD über taz bis zur Süddeutschen ist die Freude groß. Das ist verständlich. Aber auch in den "sozialen" Netzwerken übertreffen sich selbst als "irgendwie links" verstehende Nutzer gegenseitig mit Lobeshymnen auf diese Personalie. Warum? Es gibt in Deutschland wohl wenig Politiker gleich welchen Geschlechts, die auf den Feldern der Außen- und Sicherheits­politik derart aggressiv unterwegs sind wie Frau Baerbock. Das letzte Mal, als die Freude über einen grünen Kanzler­kandidaten so groß war, hieß der Auserwählte Joschka Fischer. Es endete mit Hartz IV, Renten­kürzungen, völker­rechts­widrigen Angriffs­kriegen und Bomben auf Belgrad. Offenbar haben das Viele schon vergessen. [...]

Die Grünen sind eine moderne Partei, wahrscheinlich sogar die modernste Partei in Deutschland. Inhalte wurden überwunden, es geht um Gefühle. [...]»  - Jens Berger[86]

Zitat: «Wer jedenfalls denkt, dass die Grünen nach ihrem Absturz kein Unheil mehr anrichten können, muss sich daran erinnern, dass die Grünen mit ihrer aggressiven Verirrsinnigung der Gesellschaft, die sie dreißig Jahre lang erfolgreich betrieben haben, die Republik nachhaltig von jeder Vernunft­fähigkeit befreit haben. Und dies in einer Weise, die selbst dann noch nachwirken würde wenn die Grünen sich morgen selbst auflösen würden. Merkels CDU ist politisch gesehen grün unterwandert. Staatsapparat und Medien haben einen grünen Schlag. Diesen Erfolg kann auch eine grüne Schrumpfpartei über den Tag hinaus für sich beanspruchen.»  - Bettina Röhl[87]
Zitat: «Politik in Deutschland ist ja immer mehr eine Politik des guten Anscheins. Moral zählt, ein gutes Gefühl, nicht harte Ergebnisse. Anything goes, alles ist möglich, das ist das inflationäre Versprechen einer neuen Bourgeoisie, die Wohlstand ererbt hat und nach 10 Jahren guter Konjunktur sich befreit fühlt von materiellen Zwängen. Diesel? Verbieten wir. Autoindustrie? Braucht man nicht. Einwanderer? Platz und Sozialstaat ist für alle da. Energiewende? Wir haben doch Windräder, und den Strom speichern wir in den Leitungen! Land­wirtschaft? Bitte wieder Kleinbauern, es war doch so romantisch, damals im Heu, das noch keine Pollen­allergie auslöste.

Die Grünen sind die Meister der Inszenierung des guten Gefühls. Ihre Wähler sind gut versorgt; traditionell wird in den Villen­viertel am Starnberger See und in den Münchner Grün­vierteln wie Solln, Bogenhausen und im durch­gentrifizierten Glockenbach­viertel über­durch­schnittlich viel Luxusgrün gewählt - im Öko-Supermarkt ist alles möglich, dort sind der Milchpreis, die Kosten für's Lammkotelett (Schwein gibt's nicht) nicht so entscheidend wie der Genuss, der von der Gewissheit ausgeht: Jeder Biss in den Bio-Apfel rettet die Welt, bedingungslos. Das schafft gute Laune, und die ist sympathischer als der verbissene Blick der CSU-Politiker, die sich in Berlin ständig unter­gebuttert und mit Wählern konfrontiert sehen, die über steigende Mieten, niedrige Renten und steigende Strompreise jammern.

Im Wettstreit mit einer Wirklichkeit der unangenehmer Realität und einer erhofften, utopischen, gewinnt immer die Wunschwelt, solange die Rechnung dafür durch höhere Subventionen ausgeglichen werden können, die ein expansiver Fiskalstaat finanziert.»  - Roland Tichy[88]

Die Grünen, Michigan und die CIA

Ich hatte doch ausführlich beschrieben, welche personellen und höchst­richterlich-juristischen Quer- und Kausal­verbindungen es zwischen Michigan, feministischem Wahn und dem Bundesverfassungsgericht gibt.

Ein Leser weist dazu auf ein Detail hin.

Die Grünen in Bayern haben doch Katharina Schulze, die sich aufführt wie Claudia Roth auf Ecstasy. Und meistens auch so aussieht.

Der Leser habe nun bei der Achse des Guten einen Artikel über sie gelesen und dabei folgenden Satz gefunden:

Zitat: «Sie machte zum Beispiel ein Praktikum bei der Demokratischen Partei in Michigan.» [89]

Der Leser habe bei Wikipedia nachgelesen und dort gefunden:

Zitat: «Ihr Abitur legte sie im Juni 2005 am Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching ab, wo sie auch Schüler­sprecherin war. Schulze hat von Oktober 2005 bis 2011 an der Ludwig-Maximilians-Universität München Interkulturelle Kommunikation, Politik­wissenschaft und Psychologie studiert. Von August bis Dezember 2008 absolvierte sie ein Auslands­semester an der University of California, San Diego, und machte ein Praktikum bei der Demokratischen Partei in Michigan. [...]

Katharina Schulze trat 2008 der Grünen Jugend bei. [...]

Sie war von Januar 2009 bis Januar 2011 Sprecherin der Grünen Jugend München. Von 2009 bis 2014 war sie Mitglied im Parteirat der bayerischen Grünen und von November 2010 bis Mai 2015 Vorsitzende der Grünen in München.» [90]

Der Leser meint, die Karriere sei ziemlich steil.

Es sei doch auffällig, wieviele Leute ohne erkennbare Leistung in die USA gehen, dort kurz was an den Universitäten machen, und dann hier tolle Karrieren hinlegen. Ja. Das ist vor allem deshalb auffällig, weil es ja immer wieder heißt, die Grünen würden aus den USA gesteuert. Beispielsweise Jutta Ditfurth:

Zitat: «Ich habe die Einflussnahme der US-Regierung auf hiesige Politiker ja selbst erlebt: Als ich Bundes­vorsitzende der Grünen war, wollte das US State Department Kontakt zu mir aufnehmen. Ich sagte: kein Interesse. Bei meiner Vortragsreise 1987 durch die USA haben sie es trotzdem versucht. In der Georgetown University in Washington stand ich plötzlich vor einem geladenen Publikum - darunter jede Menge Uniform­träger und CIA-Mitarbeiter. Wir haben uns lautstark gestritten - ein ehemaliger Stadt­kommandant von Berlin brüllte los: "Wenn wir gewollt hätten, hätte es die Grünen nie gegeben!" Mein Gastgeber von der Universität versuchte nach der Veranstaltung, mich dazu zu überreden, an einer Studie über die Grünen mitzuschreiben. Da hätten auch schon andere Grüne zugesagt - "gute Freunde" wie Otto Schily[wp] und Lukas Beckmann[wp][91]

Und dass die Uni in Michigan CIA-verseucht ist und da massiv rekrutiert, ist bekannt.

Die ungefähr gleiche Story hatte ich ja neulich vom Schweizer Crypto-Professor Ueli Maurer und Princeton.[92]

Und was wir auch wissen, ist, dass die in Michigan auf Gender abgerichtete Susanne Baer von SPD/Grünen in das Bundes­verfassungs­gericht gepumpt wurde, auf einen Platz, der den Grünen parteien­proportioniert worden war.

Und die Schulze soll ein Praktikum bei der Demokraten-Partei in Michigan gemacht haben, hergekommen sein und dann ihre Karriere hier gestartet haben. Bis Dezember 2008 in San Diego und Michigan, und ab Januar 2009 hier gleich Grünen­karriere.

Stinkt alles gewaltig. Und von Michigan und von Princeton ist bekannt, dass die CIA dort ganz brachial und mit Hochdruck ausländische Studenten als Agenten rekrutiert.

Verblüffend oft kommt man auf Verbindungen von Gender-Agentinnen nach Michigan.

Die Grünen in Österreich

Die Grünen in Österreich sind abgestürzt:

Zitat: «Die Grünen verloren zwei Drittel ihrer Wähler und fliegen nach 31 Jahren aus dem Parlament.

Strategische Fehler und innere Machtkämpfe häuften sich. Die Führungsriege habe sich seit Jahren "von Kritik abgeschottet und die Warnsignale nicht wahrgenommen", sagt der langjährige grüne Europa­abgeordnete Johannes Voggenhuber.

Die Veränderung begann 2008 mit der neuen Parteichefin Eva Glawischnig[wp]. Die gebürtige Kärntnerin hatte den populären Alexander Van der Bellen[wp] - mittlerweile Bundespräsident - von der Spitze verdrängt und die Partei zunehmend ideologisiert. Zwar fiel in ihre Zeit das erfolgreichste Ergebnis (2013: 12,4 Prozent). Doch galt Glawischnig auch als elitär und kritik­resistent. In den Gremien, sagten Insider, sei mehr Wert auf gendergerechte Sprache gelegt worden als auf Inhalte.»  - Schwäbische[94]

Zitat: «Das übliche Symptom. Mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem etwas nach sowas besser geworden oder wenigstens gleich gut geblieben wäre. Die Quoten-Gender-Tanten ziehen eine Schneise der Zerstörung hinter sich her, aber bitte, sie haben das ja so gewollt. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Die können sich nicht mal selbst erhalten und glauben, sie könnten das Land regieren...»  - Hadmut Danisch[95]

Literatur

Über die Grünen

Zitat: «Die Grünen waren noch nie eine einsatzfähige Partei, sondern immer nur ein Verein, der sein Klientel betüddelt und mit dem erwarteten Schwachsinn versorgt wie ein Dealer seine Abhängigen. [...]

Die haben sich eben antrainiert, einfach "dagegen" zu sein und zu schimpfen, aber es kam bei denen nie vor, wofür sie eigentlich sind.

Die Grünen haben sich einen Ruf erarbeitet als Verbots- und Regulierungs­partei, das darf man nicht, das darf man nicht, Fleisch darf man nicht essen, Auto darf man nicht fahren, Frauenquoten und so weiter und so weiter, aber eine tragfähige Politik, ein klares Konzept, haben sie nie geliefert.

Dann kam noch dazu, dass die sich in diesem Schwulen-Transen-Regenbogen-Thema vertieft und sich damit identifiziert haben, aber daraus nie irgendein Regierungs­konzept erwuchs. Transsexuelle fördern. Ja, äh, gut, aber was heißt das? Es heißt, dass sie die verfügbaren Arbeits­plätze anders verteilen wollen. Aber wie man Arbeits­plätze schafft, ist da irgendwie nicht ersichtlich. [...]

Und dann noch die Sache mit den Drogen und Volker Beck.

Und dann noch die Kinderschändung.

Und dieser Schulen-Sexualitäts-Unterrichts-Krampf.

Wer wählt sowas? [...]

Die Grünen haben vor allem überhaupt keine Fähigkeit, sich Führungs­persönlich­keiten zu suchen. Deren Führungs­ebene ist einfach katastrophal besetzt. Kriterien wie kreisch und trans und quote, eben beruhend auf dem Denkfehler, sich die heraus­zu­suchen, die den Interessen der - überwiegend ziemlich beknackten - Partei­mitglieder am ehesten zusagen. [...]

Macht Euch das klar, was hier abläuft: Die Grünen haben sich selbst zur feministischen Partei erklärt und treten für Frauenquoten ein, und gehen gerade am dummen Gerede ihrer Quotennuss ein. Lernen aber nichts daraus, sondern lassen die nächste Quotennuss, Göring-Eckardt, leistungslos und alternativlos per Quote automatisch an die Spitze.

Wie soll sowas in Politik oder Wirtschaft funktionieren, wenn es schon bei denen nicht funktioniert?

Was soll man von einer Partei halten, die sich mit dem wenigen, wofür sie überhaupt steht, auch noch selbst so blamiert, aber nichts daraus lernt?

Wer wählt sowas?[99]


Geisteshaltung und Methodik der Partei derer, deren Eltern zu nah am Castor gelaufen sind. [...]

Man sieht deutlich kriminelle, mafiöse Strukturen bei den Grünen.

Und ich würde sagen, dass man die Grünen nicht nur als direkt demokratie­feindlich, sondern als kriminelle Vereinigung einstufen muss.

Der ganze Ökokram war nur Fassade und blättert längst ab. Dahinter bleibt nur ein Haufen von Gewalt­affinen und Schlägern, Betrügern, Ideologen, Spinnern, Drogen­abhängigen, Drogen­konsumenten, Drogen­befürwortern, Kinder­schändern, und Leuten, deren Leben nur daraus besteht, mit ihrer Sexualität nicht klarzukommen.

Die Frage wäre: Wer wählt sowas?» , Hadmut Danisch[100]

Zitat: «Die Grünen sind keine Partei, sondern der politische Arm von Krawallmachern, Steinwerfern und Brandstiftern.» , Alexander Dobrindt[wp]
Zitat: «Mit der Geburt von Jesus[wp] kam die erste bekannte Regenbogenfamilie der Welt zu Stande.» , Grüne Jugend zu Weihnachten 2017 auf Twitter[101]
Zitat: «Die Partei "Bündnis 90/Die Grünen" hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Krieg gegen die Ehe, die Familie und die christlichen Werte in Deutschland geführt:
  • Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexual­politische Experimente. Die neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur "Akzeptanz sexueller Vielfalt" in den Schulen. "Bündnis 90/Die Grünen" befürworten eine Schul­erziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten - inklusive Homo- und Trans­sexualität - konfrontiert werden.
  • Auch die Ehe ist für die Grünen nichts anderes als ein Laboratorium für ihre linken gesellschafts­politischen Vorstellungen. Die Grüne Jugend, die Nachwuchs­organisation der Grünen, hat sogar schon die Abschaffung der Ehe gefordert.
  • Die Grünen haben diese Agenda, vor allem die Erhebung von Gender zur Staatsdoktrin, in ihrem neuen Grundsatz­programm noch ausgeweitet.

Das utopische Denken der Grünen geht so weit, dass die Grüne Jugend in einer Resolution die "Überwindung der Zwei­geschlechtlichkeit" gefordert hat.

Wörtlich (weil man es nicht für möglich hält): "Die Kategorien 'Mann' und 'Frau' sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zwei­geschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht. (...) Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechts­angabe als Kategorie komplett wegfällt."

Es ist völlig klar: Die Grünen sind eine Partei von Radikalen, Fanatikern und ideologisch durch­triebenen Revolutionären.» , Mathias von Gersdorff[102]

Zitate

  • "Wer bei den Grünen eintritt gilt nicht mehr als Mann, sondern als Eunuch, der den Harem betreten darf." [103]
  • "Man muss den Grünen das Multikultur-Konzept aus den Händen nehmen." - Norbert Bolz[104]
  • "Ich habe als Aktivist gekämpft, mich für Ökologie eingesetzt und grün gewählt. Ich kriege zurück: Feminismus, Multikulti und die Zerstörung der Familie und ihrer Werte." [105]
  • "Die Grünen waren noch nie etwas anderes als eine ideologische Handelsmarke der Linken." - Hadmut Danisch[106]
  • "Ich kann mir durchaus vorstellen, warum es bei SPD und Grünen starke Unterstützung für feministische Positionen gibt - nicht nachvollziehbar aber ist das fast völlige Fehlen von Gegen­stimmen. Es mag ja sein, dass viele dort beispielsweise die Diskriminierung von Vätern für eine gute Idee halten - es will mir aber tatsächlich nicht in den Kopf, warum überhaupt niemand dort auf die Idee kommt, es könne ein ernsthaftes Problem für ihre Parteien sein, wenn sie ein gestörtes Verhältnis zu Grund- und Menschenrechten entwickeln. Das gilt eben auch in der Quoten­diskussion: Seit mehr als zwei Jahrzehnten haben Grüne und SPD nun Frauenquoten, und die Resultate davon sind ernüchternd. Niemand aber formuliert einmal den naheliegenden Gedanken, aus diesen jahrzehnte­langen eigenen Erfahrungen könne vielleicht irgendetwas im Hinblick auf Frauenquoten in der Wirtschaft gelernt werden." [107]
  • "Die so genannten 'kleinen Leute' dürften keinerlei Interesse daran haben, ihr Kreuz bei der grünen Klientelpartei zu machen. Viele Beamte - vor allem im höheren Dienst - sind grün-affin. Grüne Wähler und Parteimitglieder müssen sich um ihre materielle Existenz nach Erkenntnissen der Wissenschaft und der Meinungs­forschung in der Regel wenig Sorgen machen. (...) Das grüne Wohlleben dürfen nämlich gern die hart schuftenden Arbeiter, Angestellten und nicht staatsversorgten kleinen Selbständigen finanzieren, die sich den ganzen Öko-Firlefanz nicht leisten (können) und in der Regel nicht mit dem SUV[wp] zum nächsten Biomarkt fahren." [108]
  • "Die Grünen hingegen sind ganz und gar Partei des öffentlichen Dienstes, er bildet ihr eigentliches Rückgrat, daher auch die ausufernden Sozialprogramme in ihrem Forderungskatalog, die ja nicht nur den Bedürftigen zugutekommen, sondern mindestens ebenso verlässlich den Agenten des Sozialstaats, die diese Programme exekutieren. Ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell neben der BAT[wp]-Bohème in den Betreuungsberufen, also dem kaum noch zu überschauenden Heer der Sozialarbeiter und psychologisch geschulten Fachkräfte, die von den sozial­staatlichen Reparatur­aufträgen leben." - Jan Fleischhauer[109]
  • "Die Öko-Politik der Grünen ist in deren dreißigjähriger Geschichte eine Katastrophenkette von Irrtümern." - Bettina Röhl[20]
  • "Propaganda und Aktionismus sind die wahren Künste der Grünen." - Bettina Röhl[10]
  • "Die grünen Missbrauchsopfer grüner Kinderschänder, um es zu wiederholen, die noch eisenhärter verschwiegen und unterdrückt wurden, als die inzwischen besonders von den Grünen thematisierten Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche, stehen vor einer grünen Mauer, die für sie bisher unüberwindlich war. [...] Jetzt steht auch die grüne Omertà[wp] der Medien auf dem Prüfstand." - Bettina Röhl[10]
  • "30 Jahre grüne Partei im Bundestag haben der Republik schwer zu gesetzt. Grün zersplittert die Gesellschaft und hat sie anfällig für paranoide Reaktionen gemacht."[110]
  • "Die Grünen tragen einen wesentlichen Teil der Verantwortung dafür, dass die Gesellschaft zerfleddert, sich in Parallelgesellschaften aufspaltet, und sich unregelmäßig rhythmisch mit einer gewissen manischen Selbstzerstörung befasst oder sich an nebensächlichen Sinnlos-Themen abarbeitet. [...] Die Welt auf den Kopf stellen, die Realität in ihr Gegenteil verkehren, Menschen oder Gruppen von Menschen provozieren, quälen, mobben, der Teufel sein, aber den moralistischen Natur-und Menschheits­retter geben - das alles ist die grüne höchste Wahrheit."[110]
  • "Die Grünen wollten in den achtziger Jahren legalisieren, was sie Sex mit Kindern nannten. So hieß das damals. Heute sagt man dazu sexualisierte Gewalt oder einfacher: Sexueller Kindesmissbrauch."[111]
  • "Wieso nahmen Grüne damals die offen pädophile Propaganda widerspruchslos hin? Die Antwort ist kompliziert und doch sehr einfach: Weil die Grünen Gläubige sind. Sie glauben fest an die Moral der grünen Kirche von der Bewahrung der Schöpfung, der ehrlicheren Politik und einer besseren, weil grünen Welt."[111]
  • "Bevor man mit dem Finger auf schlafmützige Politiker weist, wären hier als erstes die frühen Kinder­krankheiten der Ökologie­bewegung zu nennen: Alarmismus[wp], Moralpredigten, konzeptioneller Rigorismus." - Norbert Kostede[112]
Zitat: «Die "grüne Bewegung" ist eine faschistische Bewegung. Die absolute Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, auch wenn sich diese in der Mehrheit befinden, die Betonung des "gesunden Volksempfindens", die mystische Verehrung der Natur, die romantische Weltflucht bis zum vorindustriellen Leben auf der Ökofarm, die Verherrlichung eines übersteigerten rauschhaften Lebensgefühls, der dionysische Charakter der Rock- und Drogen­kultur dies alles sind ganz typische Merkmale einer faschistischen Massenbewegung.»  - Helga Zepp-LaRouche (1982)[113]
Zitat: «Die Romantik[wp] war gekennzeichnet durch eine emotionale Verschiebung und Übersteigerung aller Lebensbegriffe, die Betonung der "natürlichen Instinkte" gegenüber der Vernunft, eine mystische Faszination mit dem Mittelalter im Gegensatz zu klassischen und Renaissance­perioden und einer entrückten Weltflucht. Der Satz von Novalis[wp]: "Die Welt wird Traum, der Traum wird Welt", ist typisch für den Realitätsverlust. Es war das, was Heinrich Heine[wp], der in diesem Punkt der klarste Denker seiner Zeit war, das "ekelhafte Gemisch von gotischem Wahn und modernem Lug" in der "Romantischen Schule" nannte. Dieses "ekelhafte Gemisch" spukte durch die Jugend­bewegung, fand einen grausigen Höhepunkt bei den Nazis und ist jetzt wieder lebendig in der "grünen" Bewegung.»  - Helga Zepp-LaRouche (1982)[113]
Zitat: «So eine Art negativer König-Midas-Effekt[wp]: Was die Grünen anfassen, wird zu Müll.»  - Hadmut Danisch[114]
Zitat: «Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Polit­sekten, Kinder­fickern, Durch­geknallten, Halb-Terroristen, Wurzel­deppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Hass auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war. Aber sie verstanden es wie kein anderer in der deutschen Politik auf reine Emotionen zu setzen. [...]

In den Folgejahren [...] galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch, als der Super-GAU schlechthin. Deshalb penetrierten sie im Schulterschluss mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elends­schicksale von armen Hascherln, welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

[...] Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran. Man unterstellte beiden einen jahr­tausende­alten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervor­gegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Dass es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhass von geistes­kranken Lesben handelte, behielt man für sich. Doch die Haupt­trieb­feder der grünen Ideologie blieb immer­während der in einen Wahn ausgeartete Hass auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht.

Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungs­versuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres ver­grünisierten Klientel[wp] aus­ein­ander­klamüsern. Und keine dieser Erklärungs­versuche ist einleuchtend und trifft den Kern. Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert.»  - Akif Pirinçci[115]

Zitat: «Grüne sind grün, vor allem hinter den Ohren! Als Einzel­kinder sind sie vom Säuglings­alter perfekt darauf spezialisiert ihre Eltern samt Familie zu tyrannisieren. Und als natur­wissen­schaftliche und mathematische Analphabeten phantasieren sie mit voller Inbrunst an jeder Realität vorbei. Wem man schaden möchte, dem binde man am besten einen Grünen auf den Bauch. Eine wirkungsvollere Methode, irgend etwas menschlich Bewahrens­wertes zu ruinieren, gibt es derzeit in ganz Mitteleuropa nicht. Und wer an der grünen Heimsuchung zweifelt, der schaue auf die Gründungs­väter. Da war das ganze völkische Spektrum von BDM-Maiden bis zu SS-Männern vertreten (August Hausleiter). Derartige Mitglieder wurden elegant gemeuchelt und durch semi­kriminelle Anstifter, Brandstifter Wahrsager und Zwietracht­säer ersetzt. Nachdem sich die Grünen ein gutes Einkommen mit Immunität erschlichen hatten, begannen sie damit, alles Ersparte zu verfressen, versaufen und zu verhuren.» [116]
Zitat: «Fazit zum "3. Netzpolitischen Kongress" der Grünen im Deutschen Bundestag:

Seicht, oberflächlich, substanzlos, inkompetent, belanglos, themenlos, verschwafelt, anmaßend, ergebnislos.

Hat eigentlich nur gezeigt, dass die verzweifelt neue Themen suchen, und sich Themen gesucht haben, mit denen sie hoffnungslos und komplett überfordert sind. Da ist keiner dabei, der halbwegs Ahnung hat. (Und das war von allen Grünen-Veranstaltungen, die ich je besucht habe, noch die mit Abstand seriöseste...) Alles nur Schwafeln im Blindflug, in der Hoffnung im trüben Teich Wähler zu fischen. Dabei auch gerne unsinnig, selbstwidersprüchlich.

Am schlimmsten finde ich, dass sie zwar zwei Lieblings­worte haben, die immer wieder fallen, Filter Bubble und Echokammer, aber nicht merken, dass sie genau das selbst veranstalten, und sich durch ständige Selbst­bestätigung und systematisches Ausschalten jeder anderen Meinung immer tiefer in die Dummheit schaukeln.

Die Veranstaltung war kostenlos. Aber das war sie nicht wert. Und da ist die Kartoffel­suppe schon eingerechnet.

Mir graust es immer, wenn ich in Deutschland mit Politikern zu tun habe. Spielen sich als die Schlauesten auf, haben keine Ahnung, und lassen sich absurderweise nicht mal dann etwas sagen, wenn sie sogar zugeben, dass sie es nicht und man es viel besser weiß. Die sind völlig in diesem System des Kompetenz­vor­täuschens erstarrt. Und während­dessen gehen bei uns IT-Sicherheit, Schul­aus­bildung, Bundestag, den Bach runter. Und jede Menge Hohlschwätzer machen Polit-Karriere.

Normalerweise erlebe ich Grüne auf ihren Veranstaltungen als ideologisch-dumm-aggressiv.

Aggressiv waren sie heute nicht (von dem Schnösel vielleicht mal abgesehen). Ideologisch-dumm stand jedenfalls nicht im Vordergrund. Sogar Volker Beck und Renate Künast haben sich, soweit ich das sehen konnte, ordentlich benommen. Feminismus und Gender auch nur ganz am Rande.

Heute haben die auf mich einfach hilflos, hohl, inkompetent, orientierungslos, überfordert, oberflächlich, selbst­wider­sprüchlich gewirkt. Die versuchen halt, sich aus Hass, Netz, Netz­neutralität, Algorithmen, Digitalisierung ein Thema, ein Parteiprofil zu schnitzen, und es wird nichts.» [22]

Zitat: «Nachtrag:
  • Was die betreiben, ist keine Politik, sondern bestenfalls "Forderungs­management". Die können nicht nur keine Probleme identifizieren und isolieren, die haben auch überhaupt keine konkreten Lösungs- und Handlungs­ansätze. Das bleibt alles so im Vagen der Symbol­begriffe und des Forderns. Besonders aufgefallen ist mir das bei Sascha Lobo: Große Klappe, alles fordern, aber konkret zu sagen, ja was denn nun, das ist überhaupt nicht drin. (War bei anderen auch nicht besser, aber er hat er hat zumindest zugegeben, dass er es nicht weiß.) Was die machen ist nicht mal Opposition, das ist so reine Presse­profilierung, Herum­krakeelen, Kreisch­identität. Was ja auch dazu passt, dass sie ein Haufen Geisteswissenschaftler sind, viele Journalisten, viele Juristen. Keine Ingenieure. Die sind nicht handlungs-, regierungs-, entscheidungs­fähig, aber laut darin, abstrakte Forderungen aufzustellen.
  • Damit einher geht Inkompetenz. Alle schimpfen sie auf Algorithmen. Keiner hat verstanden, was Algorithmen sind, und dass sie damit den Falschen beschuldigen. Aber der Begriff hört sich so schön griffig-böse an, also findet das auf Emotional­ebene statt.
  • Das alte Prinzip der Grünen: Technikangst in der Bevölkerung schüren, um Stimmen zu holen. Früher Kernkraft, dann Tele­kommunikation, jetzt halt "Algorithmen". Man muss ja nicht wissen, was es ist, um davor Angst zu haben.
  • Damit symptomatisch einher geht, dass sie Heulbojen wie Sascha Lobo oder Kübra Gümüşay einladen, die laut schreien, aber nichts sagen, aber keine Minute darauf verschwenden, mal echte Problem­analysen zu betreiben oder Handlungs­strategien zu entwickeln. Das wollen sie gar nicht. Sie haben gar nicht die Absicht, Probleme zu lösen, sondern leben davon, über Probleme zu krakeelen, zu schreien, davor Angst zu haben, sich zu emotionalisieren.
  • Und damit schält sich ein zentrales Problem heraus: Die Grünen wünschen/wollen/fordern viel, machen sollen/müssen es dann immer andere. Wie wollen die denn so Regierungs­verantwortung übernehmen? (Zyniker sagen: Ist normal, deshalb haben Regierungen heute so viele Berater. Politiker wissen heute generell nicht mehr, wie man das macht, was sie fordern.)
    Das Sekundärproblem der Grünen ist dabei aber, dass sie nicht bereit sind, auf solche Leute, die dann wissen, wie es geht, auch mal zu hören. Das ist erst gar nicht vorgesehen.» [22]
Zitat: «Grüne sind parteigewordene Gutmenschen, und das ist nicht (nur) eine Beschimpfung, es ist eine philosophische Eigenschafts­zuschreibung.»  - Dushan Wegner[117]
  • "Da ich Alt-68er bin kann ich nur raten, um eure Kinder und Zukunft zu schützen, die Grünen niemals zu wählen, sie vergiften jede Gesellschaft." - Burghard Gerner[118]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Politikerin der Grünen bewirbt den Bevölkerungsaustausch (11. November 2015) (Länge: 0:55 Min.)
    Aus den Kommentarspalten: "Wieder mal eine 'krude Verschwörungstheorie' als Wahrheit bestätigt? Warum aber darf der Völkermord am deutschen Volk offen, dazu auch noch im Parlament, propagiert werden, während jeder, der dagegen ist, als 'Volks­verhetzer' verurteilt wird? Einfach nur noch pervers!" - "Hamburg hat jetzt schon eine Migrationsquote von 37 %. Tendenz steigend. Und wenn es dann mal knallt, werden die es zuerst merken und sich dann wundern. Wieso denn bloß, was tun die denn? Wir mögen euch doch..."
  2. Die Grünen, Kreisverband Goslar - Anfrage zur nächsten Ratssitzung in Goslar
  3. Dr. Heike Diefenbach und Michael Klein: Der unbegabte Jürgen Trittin, Cuncti - Streitbar am 22. November 2012
  4. Wolle Pelz: Männlich ist jetzt "nicht weiblich", Pelz Blog am 21. Juni 2014 (Sie haben also das Ziel, Diskriminierung zu bekämpfen. Das gelingt natürlich am besten, indem man die Existenz einer ganzen Gruppe - hier: Männer - gänzlich verschweigt. Wie war nochmal einer der Lieblings­sätze von Feministinnen? Ach ja: "Wir wollen, dass Frauen sichtbar gemacht werden!" Das gibt mir jetzt zu denken. Frauen sollen sichtbar gemacht werden und Männer werden unsichtbar gemacht. Was bei Frauen Sexismus ist, ist es bei Männern noch lange nicht. (Doppelte Standards = Doppelmoral))
  5. Grüne schaffen Männer ab, MMnews am 8. Juli 2014
  6. Franzjörg Krieg: Die GRÜNEN und die FAMILIE, 13. Mai 2021
  7. Twitter: @GruenSprecher - 29. Juni 2021 - 15:48 Min.
  8. Hadmut Danisch: Das erbärmliche Selbstmitleid der Grünen, Ansichten eines Informatikers am 29. Juni 2021
  9. Quelle: Beleg fehlt!
  10. 10,0 10,1 10,2 Bettina Röhl: Propaganda und Aktionismus: die wahren Künste der Grünen, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  11. Werner Olles: Politik: Hessen: Die Grünen in Frankfurt haben ihr Schäfchen ins Trockene gebracht, Junge Freiheit Ausgabe 50/97, 5. Dezember 1997
  12. Twitter: @Ingolstadt_01 - 25. Jan. 2019 - 12:55 Uhr
  13. Hadmut Danisch: Die Gender-Version der Sage von Ikarus, Ansichten eines Informatikers am 30. September 2021 (Kennt Ihr die Sage von Ikarus aus der griechischen Mythologie? Ersetze Minos durch den Wähler, Ikarus durch Baerbock, Dädalus durch Habeck, Samos und Delos durch SPD, Lebinthos durch CDU, dann passt's.)
  14. Roger Letsch: Der grüne Frontalangriff auf das Landleben, AchGut-Blog am 5. Juni 2021
  15. Genderama: Grünen-Politiker: "Mit dieser Regelung werden Männer diskriminiert!" - News vom 1. Juli 2021
  16. Männerkandidat trotz Frauenstatut - wie es dazu kam, sr.de am 22. Juni 2021
  17. Neuer Landesvorstand der Saar-Grünen: Kaum gewählt, schon in Auflösung, sr.de am 25. Juni 2021
  18. Christian Schmidt[: Hubert Ulrich zum Frauenstatut der Grünen und seiner Wahl auf Platz 1 der Liste, Alles Evolution am 1. Juli 2021
  19. 19,0 19,1 19,2 Bericht – COMPACT-Live: "Grüne Kinderschänder" in Berlin, Pelz Blog am 18. Juli 2015
  20. 20,0 20,1 Bettina Röhl: Der Philo-Pädophilismus der Grünen 2013, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  21. Fanatische Hetze gegen Holger Strohm - Qui bono?, Linkszeitung am 7. Mai 2013
  22. 22,0 22,1 22,2 22,3 22,4 22,5 Hadmut Danisch: Algorithmen ist das neue Atomkraft, Ansichten eines Informatikers am 29. Oktober 2016
  23. Mp4-icon-intern.svg Kirsten Kappert-Gonther fordert die Freigabe von Cannabis "für den Jugendschutz"., 20. April 2021 (0:40 Min.)
  24. Hadmut Danisch: Zu jung gibt’s nicht, nur zu eng, Ansichten eines Informatikers am 3. Dezember 2016
  25. Mathias von Gersdorff: Bündnis 90/Die Grünen: Phantasie als Ratgeber für die Familienpolitik, Kultur und Medien Online am 6. September 2016
  26. 26,0 26,1 Pdf-icon-extern.svg Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021 (Deutschland. Alles ist drin.[ext] (Seite 49)
  27. Markus Domanski: [Steuerpflicht nach Nationalität], 23. März 2021
  28. Youtube-link-icon.svg Zerstörung Deutschlands? - Grüne Bundeskanzlerin Baerbock wie Merkel von Elite gewollt? Schreckgespenst für unsere Zukunft! - Thorsten Schulte (29. April 2021) (Länge: 6:25-6:54 Min.)
  29. Titus Gebel: Grüne Ansage: Steuersklave, egal wohin du abhaust, AchGut-Blog am 27. März 2021
  30. Pdf-icon-extern.svg Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021 (Deutschland. Alles ist drin.[ext] (Seite 98)
  31. Dorothea Siems: Einwanderung: Baerbocks Migrationspolitik gefährdet unseren Sozialstaat, Die Welt am 27. April 2021
  32. Youtube-link-icon.svg Zerstörung Deutschlands? - Grüne Bundeskanzlerin Baerbock wie Merkel von Elite gewollt? Schreckgespenst für unsere Zukunft! - Thorsten Schulte (29. April 2021) (Länge: 9:15-9:50 Min.)
  33. Christine Douglass-Williams: Greta Thunberg tweets pro-jihad, anti-Israel propaganda: "#GazaUnderAttack", Jihad Watch am 11. Mai 2021
    Greta Thunberg shares anti-Israel propaganda - German public broadcaster ARD downplays Hamas terror, Allah's Willing Executioners am 11. Mai 2021 (Less than 24 hours after the German leader of the FFF movement, Luisa Neubauer, had posed as a moral authority on the topic of anti-Semitism on Anne Will TV show, her Fridays for Future friend Greta Thunberg caused a furore. On Twitter, she shared a tweet by BDS activist Naomi Klein, whose statements in the past have themselves been classified as anti-Semitic by newspapers such as Taz and Zeit. In the tweet, Klein accuses Israel of "war crimes". - Keine 24 Stunden nachdem sich die deutsche Leiterin der FFF-Bewegung, Luisa Neubauer, in der Fernsehsendung Anne Will[wp] als moralische Instanz zum Thema Antisemitismus aufgespielt hatte, sorgte ihre Fridays for Future-Freundin Greta Thunberg für Furore. Auf Twitter teilte sie einen Tweet der BDS-Aktivistin Naomi Klein, deren Aussagen in der Vergangenheit selbst von Zeitungen wie der Taz und der Zeit als antisemitisch eingestuft wurden. In dem Tweet beschuldigt Klein Israel der "Kriegsverbrechen".)
  34. Twitter: @artursorin - 12. Mai 2021 - 23:52
  35. Twitter: @artursorin - 13. Mai 2021 - 12:05
  36. Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!, Zitate der Grünen am 28. September 2016 (Die Leipziger CDU-Abgeordnete Bettina Kudla[wp] zwitscherte auf Twitter etwas Ähnliches wie Frau Göring-Eckardt. Statt zu sagen, daß Deutschland sich drastisch verändern würde, benutzte sie folgende Worte: "Die #Umvolkung Deutschlands hat längst begonnen!" Wie man sich denken kann, setzte daraufhin ein Sturm der Entrüstung gegen Frau Kudla los, da sie einen Begriff aus der NS-Zeit verwendete. Und die ist schließlich erst 70 Jahre her. Dabei sagt sie inhaltlich nichts anderes als die moralisch integere Frau Eckardt. Auch Frau Eckardt glaubt - wie viele ihrer Parteifreunde - an die "Umvolkung", nur verbindet sie damit offenbar etwas Positives, was ihr ja auch gegönnt sei in einer Demokratie. Trotzdem ist ihre Meinung von Bettina Kudla wenig vorteilhaft: "Frau #Kudla dreht völlig frei. #Verhetzung. Handlungsbedarf gibt es ausschließlich von @CDU in Bezug auf Frau Kudla" - K. Göring-Eckardt (@GoeringEckardt) September 24, 2016)
    Youtube-link-icon.svg Göring Eckardt (Grüne) - Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch - Herbert Meier (November 2015, hochgeladen am 16. Januar 2018, neu hochgeladen am 21. August 2020) (Länge: 0:25 Min.)
  37. Hadmut Danisch: Der grüne Import-Antisemitismus, Ansichten eines Informatikers am 13. Mai 2021
  38. Männerüberschuss bei den Grünen: Frauen gesucht, Der Spiegel am 8. März 2012
  39. Grünen-Frauen schicken die Männer vor die Tür, Die Welt am 15. August 2009
  40. Pdf-icon-extern.svg Frauenstatut[ext] - Satzung des Bundesverbandes Bündnis 90/Die Grünen
  41. Die Grünen: Startschuss zum Schaulaufen, Berliner Zeitung am 31. August 2012
  42. Hadmut Danisch: Zoff um Grüne, Frauenquoten und Demokratie, Ansichten eines Informatikers am 16. Dezember 2016
  43. WGvdL-Forum (Archiv 2): Grüne Funktionärinnen wollen anderen Parteien Vorschriften machen, rundertischdgf am 15. Mai 2012 - 21:51 Uhr
  44. Verfassungswidrige Vorstellungen der Grünen, rundertischdgf in Deutschland an 15. Mai 2012; Grüne Fraktion Baden-Württemberg: Paritätisch besetzte Wahllisten sind zulässig, 14. Mai 2012
  45. Laura S. Dornheim auf Twitter: @schwarzblond - 03:12 - 12. März 2016
  46. Hadmut Danisch: Was die Grünen so unter "Mitbestimmung" verstehen..., Ansichten eines Informatikers
  47. Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 2. Januar 2005
  48. Joschka Fischer: Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik., Kiepenheuer&Witsch 1994, ISBN 3-462-02341-1; zitiert von Mariam Lau: "Risiko Deutschland" - Joschka Fischer in Bedrängnis, Welt Online am 7. Februar 2005
  49. Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, September 1989, Quelle: FAZ vom 6. September 1989, Generalaussprache im Zeichen der Deutschlandpolitik, S. 6; Leere Hände, leere Hirne, Der Spiegel am 19. Februar 1990
  50. Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrations­problemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "... dann wandern Sie aus!"
  51. Kolumne Bettina Röhl direkt: Das große Versagen der deutschen Parteien: Der grüne Hass, Wirtschaftswoche am 8. Oktober 2013
  52. Hadmut Danisch: Das Geschwätz der Grünen im Allgemeinen und des Jürgen Trittin im Besonderen, Ansichten eines Informatikers am 23. September 2021
  53. Arne Hoffmann: Radikaler Tabubruch bei den Grünen: Staat soll sich aus Rollenverteilung heraushalten, Die Freie Welt am 25. September 2014
  54. Claudia Kade: Grünes Familienbild: Warum feiern wir den Hausmann als modern?, Die Welt am 19. September 2014
  55. Bärbel Fischer: Geht doch!, Familiengerechtigkeit am 23. September 2014
  56. Bärbel Fischer: Geht doch!, Die Freie Welt am 25. September 2014
  57. Die Betreuungslüge - wenn Kinderwunsch auf Politik trifft!, hartaberfair (ARD) am 21. November 2011
  58. DIE GRÜNEN: Das Bundesprogramm, Bonn 1980, Punkt 1.5 (Kinder)
  59. A-19 Liebe legalisieren! Gegen Strafandrohung bei Inzest, gruene-jugend.de
  60. Wikipedia: Grüne Jugend
  61. Götz Wiedenroth: Frühsexualisierung: Kinder zum Freiwild machen, Eltern die Erziehungsrechte nehmen, 8. Juni 2015
  62. Reiner Burger: Grüne: Ein Triumph der Päderasten, FAZ am 19. Mai 2013 (Katja Dörner und Volker Beck zum Umgang ihrer Partei mit Pädophilie)
  63. Freia Peters: Pädophilie: Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune, Die Welt am 21. Juli 2013
  64. 64,0 64,1 64,2 64,3 Freia Peters: Pädophilie: Die Praxis der Grünen "verschlägt mir die Sprache", Die Welt am 13. September 2013 (Die Opfer der pädophilen Praxis in einer Grünen-Kommune sind entsetzt über die Reaktion der Partei. Ein Betroffener, der anonym bleiben möchte, spricht über fünf Jahre als Kind in der Kommune.)
  65. Claus Christian Malzahn: Grüne Schandflecken: An was können sich Trittin oder Künast erinnern?, Die Welt am 28. Juli 2013 (Der Kindesmissbrauch in der Kirche führte bei den Grünen zu Protesten. Doch ihre eigene Vergangenheit betrachten sie lieber mit mythischer Verklärtheit.)
  66. Claus Christian Malzahn: Grüne: Der pädophile Irrsinn der frühen Jahre, Die Welt am 8. September 2013 (Der Politikwissenschaftler Franz Walter erforscht den Einfluss pädophiler Gruppen auf die Grünen und kommt zum Teil zu haarsträubenden Ergebnissen.) (Als die grüne Fraktionschefin Renate Künast bei einem Wahlkampfauftritt in der bayerischen Provinz östlich von München vor wenigen Tagen auf das ungeliebte Thema angesprochen wurde, sei ihr "der Kragen geplatzt", notierte ein Reporter der "Süddeutschen Zeitung". Die Grünen seien "nicht der Ort der Täter", die ganze Chose eine "Hetzkampagne der CSU", keilte die Berlinerin mit ausgestrecktem Zeigefinger zurück.)
  67. Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Der Himmel ist konservativ, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  68. 68,0 68,1 68,2 68,3 68,4 Grüner Kindersex: Wie grüne Pädophile freizügige Gesetze zu Gunsten ihrer pädophilen Neigungen durchbringen wollen, Michael Mannheimer am 28. Juni 2013
  69. Alles verändert sich, wenn Du es veränderst, Broschüre zur Jugendpolitik der Grünen 1987
  70. Auszüge aus dem Wahlprogramm der Alternativen Liste Berlin, 1985
  71. Die pädophile Fratze der Grünen: Wie sich Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der "pädosexuelle Komplex" für legalen Kindersex einsetzen, Michael Mannheimer am 21. Juni 2013
  72. WGvdL-Forum: "Ganz neue Verbindungen" ist gut, Nihilator am 28. November 2013 - 11:54 Uhr
  73. WGvdL-Forum: Pädophile Langzeitstrategie der Grünen, Rainer am 12. April 2015 - 09:07 Uhr
  74. Matthias Male: Die Schamlosen, Kontemplationen zu transzendentaler Berührung am 25. Mai 2015
  75. Rainer am 27. Mai 2015 um 7:05 Uhr
  76. Gedöns am 27. Mai 2015 um 10:32 Uhr
  77. Mirco am 27. Mai 2015 um 11:28 Uhr
  78. Was mich am Frauenbild der Grünen ankotzt, NetReaper am 25. Oktober 2013
  79. Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Versäumt sich substanziell mit dem Gegner auseinanderzusetzen, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  80. Abgeordnetenhaus Berlin: Bettina Jarasch, Bündnis 90 / Die Grünen
  81. Für das Gendern in der Verwaltung - Entspannt Euch!, Cicero am 4. Juni 2021 (Anreißer: Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß[wp] will das Gendern in staatlichen Verwaltungen untersagen. Bettina Jarasch, Spitzen­kandidatin der Grünen bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, widerspricht ihm. Sie findet, dass sich die Veränderung der Sprache nicht verbieten lässt.)
  82. Daniel Mützel: Grüne in Berlin: Bis 2030 sind Verbrenner aus der Innenstadt verschwunden, t-online.de am 3. Juni 2021
  83. Ann-Kathrin Hipp: Bettina Jarasch über grüne Ziele in Berlin: Grundsätzlich wollen wir den motorisierten Individualverkehr beenden, Der Tagesspiegel am 6. Juni 2021
  84. Hadmut Danisch: Die nächste grüne Katastrophenfrau: Bettina Jarasch, Ansichten eines Informatikers am 8. Juni 2021
  85. 85,0 85,1 Hadmut Danisch: Wie die Piraten-Partei zur totalitären Meinungsdiktatur wird, Ansichten eines Informatikers am 28. Februar 2013
  86. Jens Berger: Habemus Mamam ... das ist jedoch kein Grund zur Freude, NachDenkSeiten am 20. April 2021
  87. Bettina Röhl: Bundestagswahl 2013: Deutschland am roten Abgrund, Wirtschaftswochen am 24. September 2013
  88. Roland Tichy: Bayernwahl: CSU ist noch einmal davongekommen, Tichys Einblick am 14. Oktober 2018 (Auf Landesebene hat die CSU dazu beigetragen, dass das Land sicher ist, seine Schulen funktionieren, die Wirtschaft läuft und der Umgang mit Merkels Flüchtlingen besser funktioniert als in vielen anderen Regionen. Aber ihr Bemühen, Merkels "Flüchtlings­politik" einzufangen, zunächst Obergrenzen für Migration einzuführen und später mit Transit­zentren eine schnelle Bearbeitung und Entscheidung sowie Rückführung von Einwanderern zu organisieren, sind allesamt an Merkel gescheitert. Der CSU-Vorsitzende und Bundes­innen­minister Horst Seehofer ist gegen gemeinsamen Entschiedenheit von Merkel und SPD nicht angekommen, die keine Reformen wollen und jede Veränderung am Status Quo entschieden und trickreich unterlaufen haben. Schlimmer noch: Seither gilt Seehofer als Störenfried. Merkel ist es gelungen, ihm die Schuld zuzuschieben.)
  89. Julian Marius Plutz: Der Femizid der Katharina Schulze, Achse des Guten am 10. Juli 2020
  90. Wikipedia: Katharina Schulze
  91. Alt-Linke Jutta Ditfurth: Grünen-Wähler wollen getäuscht werden, Der Spiegel am 20. Februar 2011 (Anreißer: Die Grünen - eine Protestpartei? Nicht für Jutta Ditfurth. Die Ex-Bundes­vorsitzende greift ihre früheren Weggefährten im SPIEGEL-ONLINE-Interview scharf an: Sie seien zu neo­konservativen Weichspül-Ökos und Meistern in der Kunst des Verrats verkommen.)
  92. Hadmut Danisch: Ueli Maurer und die CIA/NSA, Ansichten eines Informatikers am 18. Februar 2020
  93. Hadmut Danisch: Michigan, Ansichten eines Informatikers am 11. Juli 2020
  94. Rudolf Gruber: Österreichs Grüne stehen wieder ganz am Anfang, Schwäbische am 17. Oktober 2017
  95. Hadmut Danisch: Post-Mortem-Analyse der österreichischen Grünen, Ansichten eines Informatikers am 18. Oktober 2017
  96. Auszug 1. Kapitel: Systemzerstörer und Gesellschaftsveränderer; Pdf-icon-extern.svg 10-seitigen Leseprobe[ext]
  97. helmesconsulting.de: Die blutigen Ikonen
  98. helmesconsulting.de: Die Grünen. Rote Wölfe im grünen Schafspelz
  99. Hadmut Danisch: Buhuhuhuuuu, keiner hat uns mehr lieb..., Ansichten eines Informatikers am 7. Januar 2017
  100. Hadmut Danisch: Die Grünen - wer wählt sowas?, Ansichten eines Informatikers am 12. August 2017
  101. Mit der Geburt von Jesus kam die erste bekannte Regenbogenfamilie der Welt zu Stande, Zitate der Grünen am 28. Dezember 2017
  102. Mathias von Gersdorff: Neue Aktion: Christliche Politik statt Grüne Ideologie, Aktion Kinder in Gefahr am 23. Januar 2019
  103. Hadmut Danisch: Pressefreiheit: Bin aus einer Grünen-Veranstaltung rausgeflogen, Ansichten eines Informatikers am 17. Oktober 2015
  104. Norbert Bolz, in: Modernes Leben: "Mehr Steuern für Kinderlose!", Focus am 6. März 2006
  105. Ein anonymer Zuschauer: WOCHENSPIEGEL: Sprachlos, Badische Zeitung am 13. Oktober 2012
  106. Hadmut Danisch: Informatiker-Naivität: Warum die Piratenpartei versagt hat, Ansichten eines Informatikers am 2. Dezember 2012
  107. Lucas Schoppe: Rot-grüner Beton, Man Tau am 22. April 2013
  108. Ansgar Lange: Politische Milieus: "Wutbürger" und "grüne Gutmenschen", ef-magazin am 22. März 2013
  109. Jan Fleischhauer: S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal: Warum Grün nicht das neue Gelb ist, Spiegel Online am 17. Januar 2010 (Die Grünen empfehlen sich enttäuschten FDP-Wählern als politische Alternative. Dabei sind sie in Wahrheit das Gegenteil einer liberalen Partei: Statt Staatsskepsis ist bei ihnen die umfassende Staatsliebe Programm. Ein klarer Fall von Etikettenschwindel.)
  110. 110,0 110,1 Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Die grüne Katastrophe, Wirtschaftswoche am 12. März 2013
  111. 111,0 111,1 Christian Füller: Pädophilie-Vorwürfe: Sexuelle Befreiung, FAZ am 14. September 2013 (Die Grünen wollten mit der deutschen Geschichte brechen. Dazu gehörte der Umgang mit Sexualität. Sie schufen sich eine Ideologie, die Kindesmissbrauch Vorschub leistete.)
  112. Norbert Kostede: Zukunftsthema Ökologie - ein Thema mit Zukunft?: Umweltpolitik im Schneckentempo, Zeit Online 08/1991, 15. Februar 1991
  113. 113,0 113,1 Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus, Michael Mannheimer am 8. November 2011
  114. Hadmut Danisch: Aktuelle Desorientierungsanfälle der Grünen, Ansichten eines Informatikers am 7. April 2015
  115. Akif Pirinçci: Wer die Musik bestellt ... (... muss sie auch bezahlen), Der kleine Akif am 7. Dezember 2015
  116. Waffenstudent am 9. März 2016 um 17:10 Uhr
  117. Dushan Wegner: Vorabend der Idiokratie, Dushan-Wegner-Blog am 6. Oktober 2018
  118. Youtube-link-icon.svg Bundestagsdebatte Migrationspakt - der Pakt der Wölfe - Burghard Gerner (8. November 2018size=9:10 Min.) - in der Beschreibung

Querverweise

Neues aus der Abschaumecke: Kinderschänder, Besserwisser, Deutschenhasser, Meinungs­lumpen, Steineschmeisser, Ökofaschisten

Netzverweise