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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Gudrun Habersetzer

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Gudrun Habersetzer
Motto: Frei wie Anne Bonny
Geboren 1964
URL piratenweib.de[webarchiv] (Archiv 1)
piratenweib.de[webarchiv] (Archiv 2)
Twitter @Piratenweib

Die Bloggerin Gudrun Habersetzer (* 1964), die sich manchmal auch Gudrun Debus nennt, betrieb das Blog Piratenweib (Motto: Frei wie Anne Bonny) bis November 2011.[1]

Sie steht offenbar der Piratenpartei nahe.[2] Außerdem ist sie "frauenpolitisch" unterwegs. In ihrer Blogroll befanden sich viele radikal­feministische Personen und Gruppen.

Gudrun Habersetzer, alias Gudrun Debus, alias Piratenweib

Abmahnpraxis

Am 28. September 2010 veröffentlichte Gudrun Debus ein politisch-satirisches Dokument, das in einem "Mustertext" der Bundesregierung die "betriebs­bedingte fristlose Kündigung" aussprach; ein entsprechendes Arbeitszeugnis war angehängt. Der Text war mit einer Lizenz versehen, die es den Lesern erlaubt, den Text unter Nennung der Lizenz­bedingungen, Nennung des Urhebers und Platzierung eines elektronischen Verweises (Link) zu nutzen.[3]

Die beiden seichten Texte wurden per Link über Blogs und Twitter verteilt. In der Folge haben mehrere Vereine und Webseiten-Betreiber, darunter der Verein Tacheles e.V.[4], eine Abmahnung erhalten, weil der Text ohne Nennung des Urhebers veröffentlicht wurde, sprich: es wurde gegen die vorgegebene Creative-Commons-Lizenz verstoßen. Kostenpunkt: Insgesamt 160 Euro, aufgeteilt in einen Unter­lassungs­anspruch in Höhe von 100 Euro und einen Schadensersatz in Höhe von 60 Euro. Eine Unterlassungs­erklärung sollte selbstverständlich auch unterzeichnet werden.

Da Vermutungen aufkamen, dass die Abmahnung ein Fake gewesen sein könnte, fasste der Pirat Frank Kopperschläger nach. Er berichtete: "So, habe inzwischen Antwort auf meine Mail an Piratenweib - allerdings antwortet mir nicht Gudrun, sondern Peter Habersetzer. [...] Die Mail erweckt inhaltlich den Eindruck, als habe es mehrere Abmahnungen gegeben - die Kostennote decke im übrigen nur die Auslagen."[5]

Piratenmäßig abgezockt

Auf Piratenweibs Blog findet sich dazu folgender Wortwechsel:

holger
18. Oktober 2010 um 05:14 Uhr
@Piratenweib:
Hast du Geldsorgen, oder was soll dieser Unsinn bitte?
Du hast damit jedes Recht verloren, dich über üble Methoden von Massen­abmahner zu beschweren. (1) Wer selber zu solchen Mitteln greift ist keinen Deut besser.
Und tu uns allen einen Gefallen und halt dich von den Piraten fern, du bist eine Schande für die Piratenpartei (2) und hast wegen deiner dümmlichen Aktion dem Ruf der gesamten Partei geschädigt. (3)
Piratenweib
18. Oktober 2010 um 17:47 Uhr
(Zu 1) Ähem, ich habe jedes Recht der Welt mich über alles zu beschweren, was mir stinkt. Einschließlich über deine Wenigkeit, holger.
(Zu 3) Welcher Ruf?
(Zu 2) Dito.[6]

Gudrun Debus und die Piratenpartei

Sie berichtet über ihre Erfahrungen mit der Piratenpartei in dem Sammelband von Andreas Kemper Die Maskulisten mit dem Beitrag Maskulismus in der Piratenpartei.

Zitat: «Eine Partei, in der lediglich etwa zehn Prozent der Mitglieder weiblich sind, ist in meinen Augen nicht demokratisch.»  - Seite 172
Zitat: «Welcher "nerdige" Mann hört nicht gern von seiner ganz speziellen Benachteiligung, an welcher selbstverständlich nur die Frauen Schuld haben können? (...) Zu den Mint-Fächern gehört nunmal keine Emanzipations­geschichte, gehören weder Psychologie noch Soziologie - Seite 180

Einzelnachweise

  1. Ein Neuanlauf mit neuem Layout dauerte nur bis September 2012. (Siehe Archiv 2[webarchiv])
  2. Selbstauskunft: Mitglied bei den Piraten seit September 2009 im LV Bayern, BzV Oberbayern: BY:Kandidat Gudrun Habersetzer, 6. März 2010
  3. Abmahnung von Peter Habersetzer an Reinhard Koch vom 9. Oktober 2010
  4. Abmahnung gegen Tacheles wegen Veröffentlichung Aufruf: Kündigung Merkel, Harald Thome am 11. Oktober 2010
  5. Piratenweib: Die Piraten und eine Abmahnwelle wegen Nichtbeachtung der Creative-Commons-Lizenz, Christian Sickendieck am 13. Oktober 2010
  6. Betriebsbedingte fristlose Kündigung[webarchiv], 27. September 2010 (Kommentarbereich)

Netzverweise