Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 176 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Guido Barilla

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Konzernchef Guido Barilla

Guido Maria Barilla (* 30. Juli 1958 in Mailand) ist ein italienischer Unternehmer und Präsident des multinationalen Nahrungsmittelhersteller Barilla[wp].

Guido Barilla hat eine eigene Meinung und hält den Wert der Familie hoch. Das missfällt der Homo-Lobby und den Berufsschwulen. Und deshalb stellen ihn gleichgeschlechtliche Jakobiner an die Wand, Wortpolizisten der Political correctness veranstalten eine Treibjagd gegen ihn und eine Homo-SS organisiert demnächst Fackelumzüge.

Zitat: «Der 55jährige Barilla-Chef steht mit seinen Aussagen in der die Mitte der italienischen Gesellschaft. Wie sie hat er auch keinen Respekt für ein volles Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare. Das zeigt eine Umfrage des italienischen Meinungsforschungsinstitut "Datamedia". Zwar sind 54,1 Prozent der Italiener für die Gleichstellung der Ehe, aber 77,1 Prozent lehnen ein volles Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ab.»  - Derkan[1]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum: Italien's Mitte sehr gesund und stark, Derkan am 27. September 2013 - 12:56 Uhr

Querverweise

Netzverweise